Die Ursachen von Haarausfall

 


Auch der Rinde schaden sie nicht. Die Ursachen sind starke körperliche und seelische Belastungen.

Inhaltsverzeichnis


Dezember werden von Donnerstag bis Sonntag wieder vorweihnachtliche Köstlichkeiten angeboten. Auch heuer spendet der Punschstand der TierfreundInnen seine Erlöse an das TierQuarTier in der Donaustadt, das schon tausenden Tieren Unterschlupf gewährt und ihnen in kürzester Zeit ein neues, liebevolles Zuhause vermittelt hat.

Kinder backen gemeinsam Kekse, basteln Sandbilder und Kerzen oder vergnügen sich beim Ponyreiten und am Karussell. Alle Infos unter www. Das war der Oktober auf KleingartenTV. Dies ist umso wichtiger, je mehr sie Wind und Sonne ausgesetzt sind bzw. Ziergehölze Abgestorbene Bäume sollten nun fachgerecht entfernt werden.

Bei kleineren Exemplaren, die beim Fallen keinen Schaden anrichten können, kann man selbst zur Säge greifen. Holz, das von Käfern befallen ist Thujenborkenkäfer, Wacholderprachtkäfer u. Rasen Um Schneeschimmel oder Fäulnis vorzubeugen, sollte der Rasen möglichst kurz geschnitten 4—5 cm in den Winter gehen, so dass unter Umständen selbst im November noch ein letzter Schnitt nötig wird. Sämtliches Falllaub muss ebenfalls sorgsam entfernt werden. Zimmerpflanzen Aber nun bleibt auch wieder Zeit, dem "Garten" am Fensterbrett vermehrte Aufmerksamkeit zu schenken, denn die kalte und dunkle Jahreszeit ist für unsere Zimmerpflanzen die schwierigste Zeit.

Werden die betroffenen Pflanzen nun reichlich gegossen, so kann das Substrat nicht mehr abtrocknen, die Wurzeln ersticken und es kommt zum Auftreten von Wurzel- und Stammgrundfäulen.

Die betroffenen Pflanzen sind meist nicht mehr zu retten und gehen ein. Bei hoher Bodenfeuchtigkeit finden wurzelzerstörende Pilze wie Phytophthora oder Pythium ideale Bedingungen zur Vermehrung. Erste Anzeichen sind Welken bei ausreichender Wasserversorgung. Um ein Übergreifen dieser Pilze auf andere Pflanzen zu vermeiden, sollten die betroffenen Pflanzen vernichtet werden. Eine Faustregel zur Wasserversorgung von Pflanzen ist: Dies gilt besonders für unsere Kübelpflanzen in ihren Winterquartieren.

Diese Pflanzen halten ihre Winterruhe und werden sozusagen nur auf Sparflamme gehalten. Nur die Düngung sollte man noch ganz unterlassen, da sonst das Substrat versalzt oder die Pflanzen zu einem frühzeitigen Wachstum angeregt werden. Dies hat dann Kümmerwuchs und Blühunwilligkeit in der nächsten Saison zur Folge.

Stressfaktor warme, trockene Heizungsluft fördert Spinnmilben In den meisten Fällen stehen die Topfpflanzen ja auf dem Fensterbrett unmittelbar über der Heizung. Dies gibt zwar die erwünschte Bodenwärme, doch trocknet der aufsteigende, warme Luftstrom das Substrat schneller aus und die Luftfeuchtigkeit sinkt stark ab. Bei vielen Pflanzen z.

Betrachtet man die Blattunterseiten dieser vergilbten Blätter, die noch grün gefärbte "Inseln" enthalten, genauer, so kann man meist einen Befall mit Spinnmilben erkennen. Obst - Frostspanner Die Leimringe gegen Frostspanner überprüfen, ob sie tatsächlich eine Barriere darstellen oder ob sich "Brücken", zum Beispiel durch Blätter, gebildet haben. Im Herbst setzt die Dämmerung schon zeitig ein. Während viele noch arbeiten, suchen sich Einbrecher am Abend im Schutz der Dunkelheit ihre Tatorte aus.

Sie kommt jedes Jahr wieder, die Zeit der Dämmerungseinbrüche. Wie können Sie sich davor schützen? Einbrechern kann man es schwer machen — oder sie praktisch dazu einladen, das Eigenheim zu verwüsten. Mit unseren Tipps wird Ihr Eigentum sicherer.

Zeigen Sie verdächtiges Verhalten in Ihrer Nachbarschaft unter der österreichweiten Rufnummer an. Landeskriminalamt NÖ — Kriminalprävention Tel.: Es waren schöne und abwechslungsreiche Drehs mit vielen interessanten Beiträgen. Machen Sie sich am Besten selbst ein Bild davon und schauen Sie sich das an. Im September sind alle Obstgehölze auf Fruchtmumien, kranke und abgestorbene Äste zu kontrollieren, damit sich Pilzkrankheiten von dort ausgehend nicht weiter ausbreiten können.

Wird diese Arbeit erst nach dem Blattfall vorgenommen, ist es nicht mehr so leicht, gesunde von kranken Ästen zu unterscheiden.

Ihr erster Ansprechpartner ist der Fachberater in ihrem Verein. Gibt es in ihrem Verein keinen eigenen Fachberater können sie sich jederzeit direkt an die Landesfachgruppe Wien wenden http: August versammelten sich die Vertreter der Kleingärtner in Kopenhagen um über die Zukunft der internationalen Kleingartenbewegung zu diskutieren und sie unter Anbetracht der jetzigen Bedingungen und Umfeld bestens für die Zukunft zu positionieren.

Das Office verleiht jedes Jahr Ehrenurkunden für naturgerechtes Gärtnern, soziale Aktivitäten und innovative Projekte. Drei weitere Ehrenurkunden für naturgerechtes Gärtnern wurden in Kopenhagen verliehen: Mariahoeve hat eine Arbeitsgruppe für naturgerechtes Gärtnern, die 14 Mitglieder zählt, von denen 3 nicht einmal Mitglieder des Vereins sind.

Der Gartenpark umfasst 80 Kleingärten. Man findet in der Anlage zum Beispiel: Besondere Aktivitäten werden organisiert: Nach vierjährigen Verhandlungen mit den Wasserwirtschaftsämtern und dem Stadtrat wurde im ökologischen Korridor ein Kipp wehr angebracht. Nun hat sich die Wasserqualität verbessert und die Fische sind in die Gewässer in und um den Gartenpark zurückgekehrt. Der Verein erzielte dieses hervorragende Ergebnis dank unzähliger engagierter und begeisterter Freiwilliger in nur 2 Jahren harter Arbeit.

Der Park wurde gegründet. Im Zeitraum zwischen und wurden im Park zahlreiche natürliche Bestandteile hinzugefügt, wie beispielsweise: Eine Arbeitsgruppe soll Eigen Hof in den kommenden 4 Jahren mit der Unterstützung des Vorstands noch weiter voran bringen.

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe haben alle samt eigene Zuständigkeitsbereiche. Die öffentlichen Bereiche des Gartenparks sind so naturgerecht wie möglich gestaltet. In der Nähe des Eingangs befinden sich ein Naturgarten und ein botanischer Garten mit heimischen Pflanzen, die beide für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

Es gibt besondere Einrichtungen und sonstige Elemente für die Tiere und im Park sind Informationsschilder aufgestellt. In den Gärten und unter den Bäumen wachsen viele heimische Pflanzen.

In den verschiedenen Trockenmauern entstand ein wunderschönes Biotop für Insekten, Amphibien und Vögel. Man findet in der Anlage auch: Ob über Handy, Computer oder Tablet, ob im eigenen Garten oder zu Hause, ob im Vereinshaus oder unterwegs — ihr persönlicher "Fernsehsender" ist immer mit dabei.

So unterschiedlich die einzelnen Sendungen aber auch sind — sie alle lassen sich unter einem Thema zusammenfassen: Das Leben im Kleingarten. Neues aus dem Zentralverband und wichtige Neuerungen für die Kleingärtner haben hier ebenso ihren fixen Platz wie Kochrezepte, Vereinsfeiern oder Tipps der Fachberater, wie sie ihr kleines Paradies noch perfekter machen können. Im Bereich "Mein Garten" werden zum Beispiel nach und nach alle Anlagen Österreichs filmisch präsentiert, denn die Vereine haben nicht nur meist eine sehr lange Geschichte — es gibt auch viele Geschichten, die erzählt gehören.

Das Motto von www. Das Programm wird nämlich nicht nur von den KleingartenTV-Teams gestaltet, sondern auch von den Kleingärtnern selbst — wenn sie es wollen. Mit einer einfachen "Upload"-Funktion kann jeder Seher eigene Filme hochladen und sie mit den Menschen teilen, die seine Interessen teilen. Dieser Sender ist wirklich nur von Kleingärtnern zu sehen — dafür garantiert die persönliche und exklusive Registrierung auf www. Das Herzstück dieses ebenso einfachen, wie rasch zu erledigenden Prozesses ist eine Identifikationsnummer, die Sie auf der letzten Seite über Ihrer Zustelladresse dieser Ausgabe finden.

Mit dieser Nummer können sich übrigens alle Menschen, die mit Ihnen in Ihrem Kleingarten leben, registrieren und somit können diese ebenfalls vom umfassenden Service von KleingartenTV profitieren. Das virtuelle "Vereinshaus" steht allen registrierten Sehern offen und ermöglicht es mit Kleingärtnern aus ganz Österreich in Kontakt zu treten. Eine Besonderheit ist z. Am besten Sie besuchen das KleingartenTV- Vereinshaus einfach persönlich und entdecken das umfangreiche Angebot selbst — kurz könnte man sagen: Dieses Wort beschreibt nicht nur am besten, was die Kleingärtner Österreichs auszeichnet, es beschreibt auch treffend die Zukunft von KleingartenTV.

Das Internet ist heutzutage aus dem Leben nicht mehr wegzudenken. Sei es, um mit dem Tablet im Garten Zeitung zu lesen, am schattigen Lieblingsplatzerl nach neuen Kochrezepten zu suchen oder auch einfach am Abend gemütlich einen Film anzuschauen. Gerade in Kleingärten ist es aber oftmals nicht so einfach, eine schnelle Internetverbindung zu haben. A1 hat daher, gemeinsam mit dem Zentralverband der Kleingärtner, ein Angebot geschnürt, das es fast jedem Gartenbesitzer ermöglicht, auch in der Gartensaison schnelles Internet zu nutzen: Das Aktivierungsentgelt ist von 69,90 Euro auf 19,90 Euro reduziert.

Die Beratungstermine werden am schwarzen Brett in den besuchten Anlagen bekannt gegeben. Unter der Rufnummer können Sie weitere Informationen einholen oder einen Termin für ihren Verein vereinbaren. Dadurch können wir noch näher zusammenrücken, uns schneller und effektiver um Ihre Anliegen bemühen und unsere Informationen zeitnahe verteilen.

Am Samstag dem Im "Greenhouse" der Blumengärten Hirschstetten wurden ca Obleute und Fachberater mit ihren Familien bestens bewirtet. Natürlich wurde auch für kalte und warme Getränke ausreichend gesorgt. Mit dieser Veranstaltung möchte der Landesverband Wien seinen Obleuten und Fachberatern für die Arbeit die im Verein geleistet wurden danken. Aktuell gibt es von A1 spezielle Angebote für Kleingärtner die unter anderem mit dem A1 NetCube auch ohne viel Aufwand schnelles Internet nutzen können.

Nach fünf Stunden bei Tanzmusik und guter Laune endete die gelungene Veranstaltung gegen Bestätigung des Wahlkomitees 2. Neuwahl des Hauptvorstandes und des Aufsichtsrates 4.

Neuwahl der Rechnungsprüfer 5. Neuwahl des Vereinsgerichts 6. Beschlussfassung über den Verbandsbeitrag 7. Hummeln oder Schmetterlinge beobachten, sich an der Farbenpracht der Blumen erfreuen oder mit Stolz das selbst gezogene Gemüse ernten.

Das erfreut das Herz eines jeden Gärtners. Doch die Freude wird schnell getrübt, wenn Blattläuse die Rosen besiedeln, Monilia die Marillenernte schmälert oder Klee den englischen Rasen erobert.

Der Griff zur chemischen Keule ist da für viele Gärtner die einzige Lösung, ohne zu überlegen, ob es auch anders geht. Im Einklang mit der Natur gärtnern, das wäre die Alternative.

Mit der Natur arbeiten und nicht gegen sie, ist die Lösung für viele Gartenprobleme. Die Natur funktioniert nur in Kreisläufen und wer darauf keine Rücksicht nimmt, bei dem schlägt sie zurück. Wer naturnah arbeitet, hat zum Beispiel weniger Probleme mit Blattläusen. Wer dagegen im Herbst alle Stauden klein zusammenschneidet, der darf sich auch nicht wundern, wenn im Frühjahr Blattläuse die Rosen oder andere Ziersträucher bevölkern.

Denn Nützlinge haben so keine Möglichkeit, zu überwintern. Aber naturnah gärtnern bedeutet viel mehr. Es fängt bei der Gartengestaltung an und endet beim Einkauf von Gartenmöbeln oder Entsorgen von Gartenabfällen. Blattlausplage im Früsommer Ist das Wetter im Frühjahr besonders warm, vermehren sich die Populationen der Blattläuse explosionsartig.

Meist setzt der Gärtner Spritzmittel ein, um die Blattsauger abzutöten. Doch der Griff zur chemischen Keule sollte nicht die erste Wahl sein. Auch Sprühlösungen mit Tabak aus Zigaretten sollen helfen, aber dieses "natürliche" Insektizid ist alles andere als harmlos. Selbstgemachte Brennnesseljauchen können ebenfalls helfen, die Blattlausbevölkerung einzudämmen.

Doch das dauert einige Zeit, bis der Erfolg sichtbar wird, denn die Brennnesseljauche muss mehrmals im Abstand von einigen Tagen versprüht werden. Da also natürliche Methoden nicht sofort wirken, kann man es auch einmal mit der einfachsten Variante probieren: Abwarten und gelassen bleiben.

Alleine die Larven des Marienkäfers fressen bis zu Blattläuse pro Tag, die Larven der Florfliege in ihrer Entwicklungszeit bis zu Eine effektivere Bekämpfungsmethode gibt es nicht. Beobachten Sie daher blattlausbefallene Pflanzen genau. Wenn Sie die Eier oder die gut erkennbaren Larven des Marienkäfers entdecken, dann können Sie sich getrost zurücklehnen und den Nützlingen die ganze Arbeit überlassen.

Innerhalb von etwa zwei Wochen löst sich das Problem von selbst und die Pflanze ist blattlausfrei. Doch ausreichend Nützlinge besiedeln nicht jeden Garten. Naturnahes Gärtnern hilft, dass sich Nützlinge wieder wohl fühlen. Verzichten Sie auf chemisch-synthetische Spritzmittel im Garten und legen Sie den Garten möglichst "natürlich" an, mit heimischen Gehölzen, einer Wiese statt einem Rasen und möglichst vielen verschiedenen Blühpflanzen.

Dann fühlen sich auch Nützlinge wohl und viele Schädlingsprobleme treten erst gar nicht auf. Mit Erwerb eines Tagestickets ist auch ein vergünstigter Eintritt im jeweils anderen Bundesland möglich. Oktober dazu ein die Gärten im Wandel der Jahreszeiten zu beobachten.

COST European Cooperation in Science and Technology ist eine internationale Initiative zur Zusammenarbeit im Bereich der wissenschaftlichen und technischen Forschung, bei der nationale Forschungsarbeiten koodiniert werden. Ziel ist es, nationale Forschungsprojekte in konzertierten Aktionen zu bündeln und dadurch europaweit vorhandene Kapazitäten von Wissen, technische Ausstattung und finanzielle Ressourcen effektiv zu nutzen und dauerhafte Forschungsnetzwerke zu schaffen. Die deutschen Versionen zu diesen Informationsblättern finden Sie unter dem nachfolgendem Link: In Zukunft wird sich der Zentralverband der Kleingärtner stärker in den sozialen Medien engagieren.

Dieser Informationsaustausch findet über diverse Soziale Netzwerke statt, deren Benutzer eine virtuelle Gemeinschaft Community bilden.

Auf vielen dieser Internetseite muss man sich mit einem Benutzernamen und einem Passwort anmelden, um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können, bzw. Dieser interaktive Teil des Internets wird auch als Web 2. Das gibt uns die Gelegenheit, zukünftig in kürzester Zeit wichtige Informationen an unsere Mitglieder weiterzugeben, was mit unserer monatlichen Zeitschrift und unserer Homepage nur schwer möglich war.

Ein besonders wichtiger Aspekt ist die erzielbare Reichweite. Unsere "Kleingärtner Familie" kann so durch interessierte Personenkreise aus verwandten Themenbereichen erweitert, und für unsere Anliegen mobilisiert werden. Im kommenden Herbst werden wir auch unsere anderen Auftritte in den sozialen Medien intensivieren. Vielleicht können wir Ihnen damit Anregungen geben, wie Sie die soziale Medien auch in Ihrem eigenen Verein nutzen, und somit die Kommunikation und Zusammenarbeit optimieren könnten.

Sollten Sie bisher noch keinen Kontakt zu sozialen Medien gehabt haben, möchten wir Sie dazu motivieren, mit uns gemeinsam diesen Schritt zu wagen. In der Öffentlichkeit ist immer wieder von warnenden Stimmen in Bezug auf Datensicherheit zu hören. Allerdings gibt es eine ganz einfache Regel, die diese Bedenken beseitigen kann: Geben Sie nur die Informationen von sich preis, die Sie preisgeben wollen.

Meist reicht eine beliebige E-Mail Adresse und ein frei wählbarer Benutzername, um alle Funktionen nutzen zu können. Wir freuen uns sehr, wenn Sie Teil dieser neu entstehenden Community werden. So können Sie aktiv dazu beitragen, die Vorteile der sozialen Netzwerke für unsere gemeinsamen Ziele zu nutzen. Sie finden den Zentralverband unter folgenden Adressen, oder über die jeweilige Suchfunktion.

Begeben sie sich mit uns auf eine Reise durch ein Jahrhundert der Kleingartenbewegung in Österreich. Zwei Weltkriege und eine rasante Entwicklung der Städte haben unsere Geschichte geprägt. Durch diese Herausforderungen und den unermüdlichen Einsatz aller Beteiligten, konnte unsere Kleingartenfamilie zur heutigen gefestigten Gemeinschaft wachsen. Bereits Anfang des Jahrhunderts entstanden die ersten Kleingartensiedlungen in der Umgebung von Wien, genauer gesagt in der Nähe von Purkersdorf.

In den darauffolgenden Jahren wurden immer neue Flächen für die Schaffung von Kleingärten erschlossen. Durch die geringe Absicherung wurde der Ruf nach einer gemeinsamen Dachorganisation schnell lauter und so wurde am 5. Man darf nicht vergessen, dass die Gründung des Verbandes noch in die Zeit der k. Monarchie, aber auch mitten in den 1.

Es zeigte sich rasch, welch wertvollen Beitrag die Kleingärtner zum Wohl der Allgemeinheit leisten konnten und wollten. Die Kriegsgemüsegärten sicherten vielerorts das Überleben von ganzen Familien. Nach Ende des 1. Bereits in der Zwischenkriegszeit wurden die ersten Daueranlagen geschaffen und gab es bereits erste Forderungen nach einem Kleingartengesetz.

Doch auch die Zwischenkriegszeit verstrich schnell und man sah sich schon bald wieder mit den Unbill des Krieges, dem Leid und der Not, konfrontiert. Auch während des zweiten Weltkrieges leisteten die Kleingärtner einen beachtlichen Anteil an der Gesamtgemüseerzeugung und trugen so ihren Teil zur Linderung der prekären Ernährungssituation bei. Doch das Ende des zweiten Weltkrieges brachte in den Städten die Wohnungsnot und so wurden — vor allem in Wien — viele Kleingärten zugunsten des sozialen Wohnbaus geopfert, wodurch der Ruf nach neuen Flächen für Kleingartenanlagen und nach einem Kleingartengesetz wieder laut wurde.

Nach zähem Ringen und viel Überzeugungsarbeit wurde das Bundeskleingartengesetz am 9. Doch auch in den er und er Jahren kam es weiterhin zu Absiedlungen von Kleingartenanlagen.

Erst im Jahr schien sich die Lage zu bessern, als der damalige Bürgermeister von Wien Leopold Gratz bekräftigte, dass künftig Kleingärten auf städtischem Grund nur nach Bereitstellung von Ersatzflächen abgesiedelt werden sollen, womit der Bestand der Kleingartenflächen weitgehend abgesichert war. Trotzdem reagierte auch der Zentralverband entsprechend und so wurde das erste Grundstück vom ZV gekauft und eine Kleingartenanlage aufgeschlossen. So wurde mit der Aktion der Zentralverband selbst aktiv, um Gründe für neue Kleingartenanlagen zu erhalten.

Doch diese Absicherung war den Verantwortlichen des Zentralverbandes nicht genug. Um nicht in permanenter Abhängigkeit vom Gutwill von Gemeinden oder privaten Grundeigentümern zu sein, wurde im Jahr beschlossen, die Schaffung von Kleingärten durch Ankauf von Grundstücken durch den Zentralverband zu forcieren.

In der Folge wurden etliche Grundstücke erworben und neue Kleingartenanlagen aufgeschlossen. Mit dem Geld wurde die Fläche von den Grundeigentümern erworben und somit der Bestand der Anlage gesichert.

Die finanzielle Sicherheit ermöglichte es aber auch, sich anderen, zusätzlichen Projekten zu widmen. Bis zur Umsetzung einer neuen EU-Richtlinie über das Pflanzenschutzmittelgesetz wurden auch Sachkundenachweiskurse angeboten. Diese Kurse wurden teilweise bereits im Vortragssaal des neuen Verbandshauses abgehalten. Doch nicht nur der Zentralverband änderte sich in den letzten Jahren den Erfordernissen der Zeit entsprechend.

Auch unsere Kleingärten selbst unterliegen seit Jahren einem stetigen Wandel. Die Bedeutung des Kleingartens hatte sich bis zu den er Jahren grundlegend geändert. Sicherte er lange Zeit das Überleben, diente er nun primär der Erholung, was sich auch in seinem Erscheinungsbild widerspiegelte. Gepflegte Rasenflächen und Thujenhecken beschreiben den damaligen Kleingarten wohl durchaus treffend.

Und dieser Trend hält bis heute an. Der Kleingärtner will wissen, wo seine Produkte herkommen und wie diese herangewachsen sind. Die Pflanzen- und Artenvielfalt prägt das Bild der heutigen Kleingartenanlagen. Dass diese Artenvielfalt tatsächlich existiert, davon sind wir überzeugt. Gerhard Bedlan mit dem neuesten Projekt des Zentralverbandes begonnen.

Es stellt die Artenvielfalt in den Wiener Kleingärten fest und die Erhebungen hierzu werden über einen Zeitraum von zwei Jahren durchgeführt. Auf einer Fläche im Diese Parzellen werden an Interessierte vermietet, die diese dann pflegen und die Früchte ernten können. Die Bewirtschaftung erfolgt rein biologisch nach dem Drei-Felder-Rotationsprinzip. Ein weiteres Projekt, welches ebenfalls seit fünf Jahren läuft, ist die Imkergruppe des Zentralverbandes.

Wir alle wissen aber, dass die Bienen durch verschiedenste Umwelteinflüsse und den Menschen teilweise sehr gefährdet sind. Die Imkergruppe leistet einen wertvollen Beitrag für die Bienen und die umliegenden Kleingärten. Profiteur der ZV-Bienenstände ist aber auch der Obstversuchsgarten des Zentralverbandes, welcher ebenfalls im Unter der Leitung von DI Peter Modl werden hier verschiedenste Sorten von Obstbäumen kultiviert, wobei das Ziel ist, alte Sorten zu erhalten, aber auch, neue — speziell für den Kleingarten geeignete — Sorten zu züchten.

In den letzten Jahren gab es für den Zentralverband viele Höhen aber auch Tiefen. Der unermüdlichen Arbeit verdienstvoller Verbandsfunktionäre verdanken wir unser heutiges Ansehen. Die Vorbereitungen für den diesjährigen Kongress laufen auf Hochtouren und wir haben noch zahlreiche organisatorische Aufgaben zu bewältigen. Diese Vorstellungen der einzelnen Verbände sind jedenfalls eine gute Vorbereitung, um sich der Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Kleingärtnerorganisationen bewusst zu werden.

Wir möchten ihnen an dieser Stelle die Auszüge aus unserer Verbandszeitung Kleingärtner zur Verfügung stellen. In der E-Paper Version kann dieser Artikel abgerufen werden: Die japanischen Kleingärtner sind seit dem März durch einen Kooperationsvertrag mit dem Office International verbunden. November erhielt das Office die Nachricht, dass der japanische Kleingärtnerverband Association for Japan Allotment Garden den einstimmigen Vorschlag der Vollversammlung des Office, Vollmitglied in unserer Organisation zu werden, angenommen hat.

Der Verband informierte, dass diese Mitgliedschaft ihm ermöglichen wird sein Personal noch besser auszubilden und die Organisation sowie das Vernetzen der Kleingärtner noch besser weiterzutreiben.

Er hofft ebenfalls dass diese Mitgliedschaft die Zusammenarbeit mit der japanischen Regierungsagentur verbessern wird. Der japanische Verband kann ab sofort an allen Tätigkeiten und Treffen teilnehmen.

Die Beitragsurkunde wird im festlichen Rahmen des Jubiläums des Office im August in Wien unterschrieben werden. In Österreich sind rund 40 Prozent aller wild wachsenden Pflanzenarten gefährdet. Mit Hilfe von Samenbanken können diese Arten für künftige Generationen erhalten werden. Ausgerüstet mit Heckenscheren und vielen Papiersackerln geht es u. Jetzt im Herbst stehen noch zwei bis drei Fahrten an, vorwiegend in und rund um Wien — dabei durchstreift Knickmann die Gegend von Leopolds- und Kahlenberg, die Auwälder und den Lainzer Tiergarten.

Wäre der Organismus rundum versorgt mit allen Nährstoffen, die er wirklich braucht, wäre er nicht permanent übersäuert und wäre sein Verdauungssystem in Ordnung, dann käme er mit Stress und seelischen Belastungen deutlich besser zurecht und der Stress würde auch keine oder weniger unangenehmen Symptome wie z. Gäbe es keinen chronischen Nährstoffmangel, weil der Körper mit gesunder Ernährung und einem gesunden Lebensstil gepflegt würde, dann gäbe es keinerlei Gründe für die Einnahme von Medikamenten — und so auch in diesem Bereich keinen Auslöser für Haarausfall.

Genauso reguliert sich das Hormonsystem grundsätzlich selbst, wenn der Körper mit allem versorgt ist, was er braucht und wenn er gleichzeitig vor allem bewahrt wird, dass ihn belastet. So könnten auch viele Hormonstörungen und der damit einhergehende Haarausfall durch die richtige Lebensweise schon im Vorfeld verhindert werden.

Viele der oben genannten Ursachen von Haarausfall und somit auch der Haarausfall selbst könnten also bereits mit einem gesunden Ernährungs- und Lebenswandel ausgeschlossen oder wenigstens gemildert werden. Leider liegen Vitalstoff- und Mineralstoffmängel bei sehr vielen Menschen vor. Auch die chronische Übersäuerung ist genauso wenig eine Seltenheit wie ein sanierungsbedürftiger Verdauungsapparat.

Zwar leidet der gesamte Organismus unter der beschriebenen Mangelsituation samt Übersäuerung und Darmstörungen, doch reagiert nicht jeder Mensch auf diese krankhaften Zustände identisch. Bei manchen Menschen zeigen sich chronische Zahnfleischprobleme oder schmerzhafte Gelenkbeschwerden, andere sind anfällig für Infekte aller Art und wieder andere sehen sich mit Haarausfall konfrontiert.

Welche Krankheit oder welches Symptom den Einzelnen nun letztendlich ereilt, hängt dann tatsächlich von seiner Veranlagung und seinen individuellen Schwachstellen ab. Wir bekommen also die Schwachstelle oder die Neigung für ein gesundheitliches Problem vererbt. Zutage tritt das Problem jedoch oft erst, wenn wir für die passenden Umstände sorgen. Wenn nun der ganze Körper unter Nähr- und Mineralstoffmängel leidet, dann ist natürlich auch die Haarwurzel mit Nähr- und Mineralstoffen vollkommen unterversorgt.

Der Körper zieht die ursprünglich im Haarboden vorhandenen Nähr- und Mineralstoffe zusätzlich von dort ab, um sie anderweitig an lebenswichtigeren Stellen einsetzen zu können. Gleichzeitig werden im Haarboden Schlacken eingelagert, die sich als direkte Folge einer säurebildenden und mineralstoffarmen Ernährung und Lebensweise gebildet haben.

Die Haarwurzeln finden also nichts von alldem vor, was sie für ein gesundes Gedeihen, Leben und Wachsen bräuchten. Ein Nährstoff- und Mineralstoffmangel , eine Übersäuerung und eine gestörte Darmflora belasten natürlich den gesamten Organismus und damit alle Organe und Funktionen. Die Nährstoffvorräte der Leber gehen zur Neige, die Entgiftungskapazitäten der Nieren sind annähernd erschöpft, die Bauchspeicheldrüse kämpft ums Überleben, der Darm ist voller Ablagerungen und Gifte, das Blut fliesst nur noch mit Schlacken schwer beladen durch verengte Blutgefässe und das Herz versucht mit Mühe das an allen Ecken und Enden ächzende System am Laufen zu halten.

Der betreffende Mensch merkt vielleicht erst nicht besonders viel vom armseligen Zustand seines Körpers. Hier ein wenig Müdigkeit, dort Verdauungsprobleme, vielleicht ein bisschen erhöhter Blutdruck, immer wiederkehrende Infekte, Hormonstörungen und jetzt eben Haarausfall. Wird jede Erkrankung, jedes Symptom daraufhin einfach nur medikamentös unterdrückt, dann zerstört der Mensch überdies die Selbstheilungskräfte seines eigenen Körpers. Daher sollte jedes Symptom — ob Haarausfall oder ein anderes — als Chance zur Umkehr genutzt werden.

Als Chance, seinen Körper von all den angesammelten Ablagerungen, Schlacken und Giften zu befreien bevor daraus Schlimmeres entsteht , ihn ab sofort mit besten Nähr- und Mineralstoffen sowie einer basenüberschüssigen Ernährung zu versorgen und insgesamt die bisherige Lebensweise zu überdenken und sie in eine optimale und gesunde Lebensweise zu verwandeln.

Wenn der Körper also innerlich und äusserlich entschlackt, entsäuert und gleichzeitig remineralisiert wird, dann bleiben mehr als genug Nähr- und Mineralstoffe übrig, um auch Haarboden und Haarwurzeln wieder ausreichend zu versorgen, damit jetzt endlich neues und kräftiges Haar wachsen kann. Wenn natürlich Medikamente inkl. Hormone oder bestimmte Therapien zu Haarausfall führen, dann ist die Ursache klar und die Angelegenheit kann durch das Absetzen der Arzneimittel in den meisten Fällen schnell rückgängig gemacht werden.

Gleichwohl sollten begleitend Massnahmen zur Entgiftung und Entsäuerung durchgeführt werden, um den Körper schnellstmöglich von den irritierenden Substanzen zu befreien, da andernfalls der ersehnte Haarneuwuchs länger als nötig auf sich warten lässt.

Ein ganzheitliches Konzept bei Haarausfall bezieht den gesamten Menschen mit ein. Es entsäuert, entgiftet, entschlackt, reinigt, mineralisiert, baut die Darmflora auf und verleiht eine vollkommen neue Lebensenergie. Ein ganzheitliches Konzept gegen Haarausfall besteht daher aus den folgenden natürlichen Massnahmen:.

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Wir haben uns immer sehr über Ihre Kommentare gefreut. Der Winterschutz sollte spätestens jetzt entfernt werden. Schnecken und Schneckeneier sollten weiterhin gesammelt werden. Das Unkraut, das jetzt bekämpft wird, erleichtert später die Gartenarbeit. Der Rasen kann, wenn die Temperatur tagsüber konstant über 10 und nachts über 5 Grad ist, erstmals mit nicht zu tiefer Schnitthöhe 5 bis 6 cm gemäht werden.

Ende April bietet sich das Vertikutieren und Düngen des Rasens an. Kübelpflanzen können jetzt umgetopft und bei Bedarf in Form geschnitten werden. Die Beete können weiterhin vorbereitet werden. Rosen können geschnitten und gepflegt werden, sobald die Forsythie blüht.

Einjährige Sommerblumen können jetzt vorgezogen werden. Stauden können jetzt, falls dies nicht schon im Herbst erfolgt ist, neu gepflanzt oder geteilt werden. Beerensträucher können jetzt noch, falls dies nicht schon im Herbst erfolgt ist, neu gepflanzt werden.

Eine Pflanzung im Herbst ist aber besser, weil dann die erste Ernte reichhaltiger ausfällt. Bodendecker können jetzt gepflanzt werden - auch so kann das Unkraut bekämpft werden.

Buchs und Lavendel vertragen jetzt wenn keine Dauerfröste mehr erwartet werden einen kräftigen Rückschnitt. Mandelbäumchen werden nach der Blüte geschnitten. Im Frühling blühende Stauden sollten nach der Blüte zurückgeschnitten werden.

Gehölze und Rosen als Containerware mit Wurzelballen können jetzt noch gepflanzt werden. Wurzelnackte Gehölze und Rosen sollte besser zwischen Oktober und März bei Frostfreiheit gepflanzt werden. Für Gemüse und Kräuter beginnt jetzt die Hauptpflanzzeit. Pflanzzeit für Blumenzwiebeln, die im Sommer blühen, ist von März bis Mai. Zwiebeln von frostunempfindlichen Pflanzen Lilien können bereits im März ausgesetzt werden; Dahlien sollten dagegen erst nach den Eisheiligen Kartoffeln können gesetzt werden.

Nur im Ausnahmefall - wie akuter Nährstoffmangel - kann ein mineralischer Dünger wie Blaukorn die richtige Wahl sein, da er schneller wirkt. Rhododendren können jetzt noch gedüngt werden. Rhododendren werden im April gepflanzt. Sie benötigen einen sehr humusreichen, durchlässigen, kalkarmen und sauren ph-Wert unter 6, optimal sind 4 bis 5 Boden. Ziergräser werden jetzt und nicht im Herbst gesetzt. Ab April schlüpfen die Raupen des Kleinen Frostspanners. Sie sollten rechtzeitig abgesammelt werden, bevor sie im Juni zur Verpuppung in den Boden wandern.

Bergenien nach der Blüte teilen Weinreben auslichten Staudenbeete nicht hacken, damit erdnahe Wurzeln nicht zerstört werden. Nach den Eisheiligen ab Nach den Eisheiligen frostempfindliche Sommerblumen wie Kapuzinerkresse und Ringelblume aussäen bzw.

Die abgestochenen Stauden nicht wegwerfen, sondern dem Nachbarn oder in der Whatsapp-Gruppe anbieten. Im August ist Erntezeit im Obst- und Gemüsegarten Pflanzzeit für Erdbeeren bis Mitte August; das Anwachsen wird gefördert, wenn vorher organischer Dünger eingearbeitet und in schwarze Mulchfolie gepflanzt wird.

Die ältesten Ruten werden nach der Ernte bis zum Boden zurück geschnitten. Bei Hecken den Zuwachs schneiden nur wenn dabei Vögel beim Brutgeschäft nicht gestört werden. Vielleicht werden sie dann als Winterquartier von anderen Vögeln oder Haselmaus und Siebenschläfer angenommen. Der September ist der beste Monat, um Rasen einzusäen. Knoblauch , Rhabarber und mehrjährige Kräuter pflanzen.

Sanddorn-Beeren, Hagebutten und Kornelkirschen ernten. Fallobst sollte, da es häufig Raupen enthält, in der Biotonne und nicht auf dem Kompost entsorgt werden. Kürbisse auf einer dicken Lage Stroh betten. Rosen noch einmal mit chloridarmen Kalium z. Blumenzwiebeln pflanzen Zweijährige Blumen z. Nur so kommt sie durch den harten Winter. Abgeräumte Beete lockern und mit Mulch abdecken oder Gründüngung z. Winterroggen, Gelbsenf, Phacelia, Ölrettich einsäen. Leimringe an Obstbäumen anbringen.

Unterschlupfe für Igel bauen. Hecken dürfen erst ab dem 1. Oktober stark zurückgeschnitten werden. Hecken und Sträucher dürfen ab dem 1. Oktober bis zum Februar des Folgejahres stark zurückgeschnitten werden. Für das Umgraben gilt: Denn auf geschlossenen Böden tun sich die Schnecken schwer mit der Eiablage. Dazu wird mit einem Spaten eine Spalte gestochen und mit grünem Schnittabfall überdeckt. Die vorgefundenen Eier werden am besten mit kochendem Wasser überbrüht.

Es wird nicht mehr gedüngt, Kalk oder Gesteinsmehl als Bodenverbesserer werden besser über den Kompost verabreicht. Wer den Nährstoffbedarf kennen lernen möchte, lässt noch rasch seinen Boden untersuchen. Bevor der Frost einsetzt, sollte man nochmals den Kompost umsetzen und fachgerecht aufschichten, da beim Abräumen der Beete eine Menge Material anfällt. Reifen Kompost kann man ernten und oberflächlich einarbeiten. Im Herbst können wurzelnackte Rosen am besten und preiswertesten gepflanzt werden.

Die späten Apfelsorten können geerntet werden. Kürbisse mit einem 10 cm langen Stiel ernten. Fruchtmumien entfernen und über den Hausmüll entsorgen. Alle Tomatenblüten entfernen, damit die vorhandenen Früchte besser reifen können. Nach dem ersten Frost alle auch die grünen Früchte ernten und ggf. Nach dem Laubabfall ist der beste Termin zur Pflanzung von Laubgehölzen. Dahlienknollen vorsichtig aus dem Boden nehmen, sobald die oberirdischen Teile abgestorben sind, aber bevor die Speicherwurzeln vom Frost gefährdet werden.

Diese überwintern in einem kühlen Raum. Es empfiehlt sich, die Knollen zu etikettieren. Nicht verwertetes Fallobst sollte 24 Stunden gewässert werden, damit Maden und Ungeziefer austreten und ertrinken und somit nicht in den Kompost einwandern. Staunässe muss in jedem Fall vermieden werden.

Junge Bäume nicht älter als 5 Jahre und Sträucher können gut versetzt werden, solange es noch frostfrei ist. Rosen nicht im Herbst und Winter zurückschneiden dies sollte erst im März erfolgen. Abgeerntete Beete mit Mulch zudecken. Rasen und Beetstauden von Laub befreien; evtl. Montbretien und Gladiolen mit einer dicken Schicht aus Blättern, Reisig, Rindenmulch oder Kompost bedecken oder im geschützten Keller überwintern; ggf.

Bei milden Temperaturen im November kontrollieren, ob der Rasen noch mal geschnitten werden muss. Alle mehrjährigen, aber frostempfindlichen Balkon- und Kübelpflanzen im Winterquartier lagern dabei auf Schneckeneier überprüfen. Rosen als Winterschutz anhäufeln. Winterquartier für Igel einrichten.

Stämme von Obstbäumen an frostfreien, trockenen Tagen auf trockenem Stamm mit Kalkanstrich schützen. Kranke und überalterte Bäume ausgraben. Rasenmäher reinigen und einwintern, ggf. Robuste und winterharte Zier- und Blütensträucher jetzt pflanzen. Frisch gepflanzte Bäume und Gehölze wässern. Boden für neue Blumenbeete vorbereiten. Das Laub der abgestorbenen Dahlien abschneiden und die Knollen einlagern.

Grünkohl und Rosenkohl erst dann ernten, wenn es mindestens einmal richtig gefroren hat. Vor dem ersten Frost alle Wasserbehälter und Gartenschläuche entleeren und frostsicher verwahren. Die neuen Wasseruhren brauchen nicht mehr ausgebaut zu werden. Arbeitskarten abgeben Termin siehe Aushang. Abgefrorene Gründüngung kann deshalb auf den Beeten liegen bleiben. Topinambur kann ab jetzt geerntet werden. Unter groben Rindenborken überwintern allerlei Schädlinge.

Deshalb lohnt es sich, diese jetzt mit einer Stahlbürste abzureiben. Schwere Lehmböden vor dem ersten Frost umgraben. Solange der Boden noch warm ist, können Gehölze und Ziersträucher umgesetzt oder neu gepflanzt werden. In trockenen Wintern sollten Christrosen gegossen werden. Früchte von Gehölzen nicht abschneiden, sondern den Vögeln als Winterfutter lassen. Futterplätze für Vögel einrichten. Füllung für Verstecke für Ohrwürmer erneuern und mit etwas Kaninchendraht schützen.

Gartengeräte reinigen und desinfizieren. Neuanlage Der richtige Zeitpunkt, um einen Rasen neu anzulegen, ist im April. Jedoch kann ein neuer Rasen auch im Sommer oder im Herbst bis September ausgesät werden. Beachtet werden muss, dass Rasen nur bei Bodentemperaturen von über 8 Grad wächst.

Die zukünftige Rasenfläche muss gut vorbereitet werden: Die Fläche muss vom Unkraut befreit und komplett umgegraben werden.

Alternativ kann auch eine dünne Schicht Erde aufgetragen werden, damit Vögel die ausgebrachten Samen nicht aufpicken. Wenn man zusätzlich ein helles Vlies auf der Fläche locker festmacht, wächst der Rasen unter dem Vlies viel besser wegen der feuchten Atmosphäre und Unkrautsamen können sich nicht ausbreiten.

Der Rasen sollte erst vorsichtig betreten werden, wenn die Grashalme 5 cm hoch sind. Vor dem ersten Mähen sollten heruntergefallene Blätter und Pflanzenreste entfernt werden.

Grundsätzlich sollte nur bei trockenem Wetter gemäht werden. Die Schnitthöhe sollte ungefähr 4 bis 4,5 cm betragen. Bei Trockenperioden sollte sie höher sein ca. Der Rasenschnitt muss nicht aufgefangen werden, sondern kann liegen bleiben. Bei langer Trockenheit ist ein wöchentlicher Schnitt nicht notwendig.

Gemäht werden sollte der Rasen solange die Bodentemperatur über 8 Grad liegt, denn solange wächst der Rasen noch. Gerade im späten Herbst sollte darauf geachtet werden, damit der Rasen im Winter nicht zu lang ist. Das Vertikutieren dient dem Lüften des Rasens. Vor dem Vertikutieren sollte der Rasen kurz gemäht und nach dem Vertikutieren kann ggf. Wenn im Spätsommer vermooste Stellen im Rasen festgestellt werden, kann auch dann ein Vertikutieren sinnvoll sein.

Neuer Rasen braucht in den ersten 3 Jahren nicht vertikutiert zu werden. Einmaliges Düngen im April reicht in der Regel. Nur bei offensichtlichem Bedarf kann noch mal im Spätsommer gedüngt werden. Im späten Herbst sollte man grundsätzlich nicht mehr düngen, da Rasen bei Bodentemperaturen von unter 8 Grad nicht mehr wächst und im Winter seine Ruhe braucht.

Im späten Herbst sollte Laub vom Rasen entfernt und ein letztes Mal gemäht werden. Im Winter sollte der Rasen möglichst nicht betreten werden. Nachdem auch über unsere Gartenanlage zwischen den Monaten März bis August kaum Niederschlag gefallen ist, hat dies dem Rasen ordentlich zugesetzt. Besonders unter der zum Teil extremen Hitze hat der Rasen sehr gelitten. Glücklicherweise gehört der Rasen zu den sehr robusten Pflanzen. Selbst wenn die oberirdischen Grashalme bei Dürre absterben, überleben die Wurzeln trotz extremer Hitze.

Nachdem im September die ersten Niederschläge fielen, erholten sich die meisten Rasenflächen schnell wieder. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass sich Rasenunkräuter wie Klee, Löwenzahn, Breitwegerich usw.

Herbstlaub absammeln Vor dem ersten Mähen sollten heruntergefallene Blätter und Pflanzenreste entfernt werden. Am einfachsten geht das mit einem Rasenmäher mit Fangkorb - oder manuell mit dem Laubrechen. Gemäht werden sollte der Rasen solange die Bodentemperatur über 8 Grad liegt, denn dann wächst der Rasen noch. Für die letzten Schnitte des Jahres wählt man die gleiche Mäheinstellung, die das ganze Jahr verwendet wurde, also eine Schnitthöhe von etwa vier Zentimetern.

Das Schnittgut sollte jetzt aber möglichst komplett aufgefangen werden, weil es bei den kühler werdenden Temperaturen nicht mehr so gut verrottet. Einmal die Woche Rasen wässern Rasen sollte nur einmal pro Woche gewässert werden - dann aber richtig. Als Richtlinie gelten 20 Liter je Quadratmeter. Lehmige Böden benötigen weniger, sandige Böden etwas mehr. Die ideale Zeit für das Bewässern sind die frühen Morgenstunden - notfalls gehen auch die späten Abendstunden nach Sonnenuntergang.

Bei praller Sonne sollte man nicht wässern. Herbstdünger ausbringen Einmaliges Düngen im April reicht normalerweise aus. Da der Rasen in diesem Sommer eindeutig unterversorgt ist, sollte im Spätsommer noch einmal gedüngt werden.

Mineraldünger enthalten überwiegend Salze, die keiner Pflanze und keinem Boden gut tun. Salze zerstören die mikrobielle Aktivität des Bodens! Der beste und günstigste organische Dünger ist der selbst erzeugte Kompost "das Gold des Gärtners". Wenn dieser nicht oder in genügender Menge zur Verfügung steht, ist ein natürlicher Rasendünger wie Oscorna-Rasaflor Rasendünger empfehlenswert.

Der Verein verleiht einen elektrischen Vertikutierer. Neuer Rasen braucht in den ersten 3 Jahren im Allgemeinen nicht vertikutiert zu werden.

Dazu sollte der Boden zunächst mit einer Harke oder einem Vertikutierer aufgelockert und Unkräuter entfernt werden. Wenn man auf der neu ausgesäten Fläche zusätzlich ein helles Vlies auf der Fläche locker festmacht, wächst der Rasen unter dem Vlies viel besser wegen der feuchten Atmosphäre und Unkrautsamen können sich nicht ausbreiten. Der neue Rasen sollte erst vorsichtig betreten werden, wenn die Grashalme 5 cm hoch sind. Der erste Schnitt kann erfolgen, wenn der Rasen eine Höhe von über 8 cm erreicht hat.

Wenn man die Pflanzen mehrmals im Jahr mit der Hacke auf Bodenhöhe abschlägt, schwächt man sie allmählich und der Pflanzenteppich wird zusehends lückiger. Dennoch ist diese Methode langwierig und mühsam, denn selbst nach mehr als einem Jahr hat der Giersch immer noch genügend Kraft, um stellenweise neu auszutreiben.

Wurzelgeflecht roden Auf humusreichen, nicht zu schweren Böden ist das Roden des dichten Wurzelwerks die effizientere Methode: Wichtig ist, dass keine Reste der elfenbeinfarbenen Kriechtriebe im Boden zurückbleiben, weil daraus wieder neue Pflanzen entstehen. Das frisch bepflanzte Beet sieht zwar vorübergehend wieder gut aus, aber die Rhizome werden durch das Abstechen zum Wachsen angeregt und die Pflanze erobert das verlorene Gebiet sehr schnell wieder zurück.

Ein Unkrautvlies verhindert, dass Wurzelunkräuter sich ausbreiten. Aus optischen Gründen kann es mit Rindenmulch abgedeckt werden. Nach spätestens zwei Jahren sind auch die Rhizome abgestorben. Die Samen bleiben allerdings lange keimfähig, so dass Sie auch weiterhin ein wachsames Auge auf die Fläche werfen müssen. Bepflanzen können Sie ein solches Beet trotzdem: Kartoffeln als Unkrautvernichter Erfahrene Gärtner schwören auf Kartoffeln als effiziente Unkrautunterdrücker: Die Pflanzen beschatten den Boden mit ihrem dichten Laub und machen dem Giersch gleichzeitig Wasser und Nährstoffe streitig.

Insbesondere vor der Anlage eines neuen Gartens auf einem Neubaugrundstück ist die einjährige Kartoffelkultur zu empfehlen, weil sie neben der Unkrautunterdrückung auch den Boden lockert. Giersch einfach aufessen Wer sich damit abfunden hat, dass er den Giersch nicht erfolgreich bekämpfen kann, sollte ihn einfach aufessen.

Besonders die jungen Triebe eignen sich hervorragend für frischen Salat. Giersch eignet sich aber auch als Brotaufstrich, Limonade, Tee und Gemüse. Dazu werden nur scharfe und einwandfreie Geräte benutzt; eigentlich reichen eine Astschere sowie eine Handbaumsäge.

Beim Steinobst schneidet man nicht an Knospen, sondern man schneidet ganze Äste heraus. Der Apfel- und Birnbaum soll nicht in die Höhe, sondern in die Breite wachsen. Nach innen wachsende Äste werden in der Regel rausgeschnitten, ebenso soll bei sich kreuzenden Ästen ein Ast weggeschnitten werden.

Morsches und krankes Holz muss immer bis zum gesunden Holz entfernt werden. Äste werden nahe am Stamm geschnitten. Kurze Aststummel so genannte Kleiderhaken - siehe Bild sollten vermieden werden, da sie das Einfallstor für Bakterien sind. So genannte Wassertriebe Wasserschosse bilden sich nach einem zu starken Schnitt. Baumscheibe Obstbäume brauchen Platz. Deswegen sollte man Obstbäume nicht zu eng pflanzen. Aber auch am Boden sollte der frisch gepflanzte Baum nicht z.

Das tut beiden nicht gut. Innerhalb der Baumscheibe sollten eventuell vorhandene Grassoden möglichst flach abgestochen und entfernt werden. Die anderen Fruchtansätze sollten möglich früh vorsichtig abgeknipst werden. Die Wurzeln der Rosen werden vor dem Pflanzen leicht eingekürzt. Verletzte Wurzeln sollten entfernt werden.

Die Wurzelballen sollten vor der Pflanzung getaucht werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Wurzelnackte Rosen sollten vor der Pflanzung mehrere Stunden in ein Wasserbad gelegt werden. Die Schnitte werden etwa fünf Millimeter oberhalb eines Knospenansatzes Auge oder Triebes leicht schräg ausgeführt. Sehr dünne und schwache Triebe werden ebenfalls am Triebansatz entfernt.

Der Sommerschnitt bei Rosen hat nichts mit den bisher beschriebenen Triebrückschnitten zu tun. Im Juni, also noch im Blütestand, können alle öfter blühenden Rosen unter der Blüte zurückgeschnitten werden, d. Dabei wird unterhalb des ersten fünffach gefiederten Blattes 5 mm über dem Knospenansatz geschnitten. Dieser Sommerschnitt regt die Bildung neuer Blüten an.

Wer Hagebutten im Spätherbst ernten oder für die heimischen Vögel zur Verfügung stellen will, sollte nach August nicht mehr schneiden. Wilde Triebe sind Zweige, die meist im Hochsommer unterhalb der Veredelungsstelle austreiben. Sie nehmen der Rose die Kraft. Man erkennt sie daran, dass sie anders aussehen als die Zweige der Edelrose.

Sie sind sehr lang geschossen, hellgrün und haben keine Blüten. Ansonsten kann der Herbstschnitt bei gesunden Pflanzen entfallen. Rosen erhalten die 1. Im Spätherbst und Winter dürfen Rosen nicht geschnitten werden! Fruchtmumien und befallene Pflanzenteile sollten spätestens im Winter beseitigt werden, um eine Verschleppung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen zu vermeiden. Diese gehören nicht auf den Kompost, sondern in die graue Tonne. Sind Flechten für Bäume schädlich?

Flechten siedeln sehr gerne - meist auf älteren - Bäumen; besonders gerne auf Apfelbäumen mit gerissenen Rinden, weil sie sich dort gut festsetzen können. Sie sind - entgegen der landläufigen Meinung - aber nicht schädlich für den Baum.

Sie entziehen den Bäumen keine Nährstoffe und dringen nicht in das Holz ein. Auch der Rinde schaden sie nicht. Flechten sollten nicht mit einer Drahtbürste abgebürstet werden, da die Rinde des Baumes sonst sehr leicht verletzt werden kann.

Eine lockere Borke mit Flechtenbewuchs kann dagegen entfernt werden, da dort andere Schädlinge gerne überwintern. Als Vorbeugung gegen Flechten hilft es, wenn der Obstbaum beim Schnitt gut ausgelichtet wird, sodass das Laub nach einem Regen schnell wieder abtrocknen kann.

Wenn ein Baum mit einer Flechte bedeckt ist, hat dies den Vorteil, dass keine anderen Bakterien oder Pilze dort siedeln können. Befallene Blätter vergilben und fallen vorzeitig ab. Der Ernteertrag ist in diesen Fällen meist nur gering, da die Früchte schlecht ausreifen. Wenn ein Baum mehrere Jahre befallen wird, kann die Krankheit ihn innerhalb weniger Jahre zum Absterben bringen. Vorbeugung und Bekämpfung Da der Pilz in den abgefallenen Blättern überwintert, sollten alle befallenen Blätter sorgfältig aufgesammelt und über die graue Tonne entsorgt werden.

Befallene Blätter gehören nicht in den Kompost oder die Beete. Im Schrebergarten ist derzeit kein Pilzbekämpfungsmittel für die Sprühfleckenkrankheit zugelassen.

Behandlungen mit Pflanzenstärkungsmitteln, wie z. Neudo-Vital Obst-Pilzschutz von Neudorff; ml ca. Tipp im Januar Nach den Feiertagen lassen sich Weihnachtsbaum und grüner Adventsschmuck gut zum Abdecken von Rosen, Steingartenstauden und auch Kübelpflanzen auf Balkon und Terrasse, etwa Hortensien, verwenden.

Das Nadelreisig schützt vor Kahlfrösten ebenso wie vor zu starker Wintersonne. Deren Strahlung verführt Gehölze gerade in geschützten Ecken zu vorzeitigem Austrieb, der meist erfriert. Schutzdecke für Rhabarber Damit Rhabarber im Frühjahr möglichst zeitig austreibt, sollte er Anfang Januar mit einer dicken Schutzschicht versehen werden. Rhabarber gehört zu den frühesten Gemüsearten.

Er treibt aus, sobald der Boden frostfrei ist. Eine dicke Laub- oder Torfschicht — über den Rhabarberstauden ausgebracht — sorgt dafür, dass der Boden nicht allzu tief durchfriert und somit der Austrieb verfrüht wird.

Die Schutzschicht muss natürlich ausgebracht werden, bevor die obere Bodenschicht stark durchgefroren ist. Vliese oder Nadelreisig sichern das Laub zusätzlich. Sobald die Temperaturen milder werden, wird das Wärmepolster entfernt. Obstgehölze auslichten Zum Auslichten älterer Gehölze sind die Wintermonate bestens geeignet. Allerdings sollten nicht allzu starke Frostgrade herrschen.

Das Auslichten wird dann notwendig, wenn der so genannte Instandhaltungsschnitt der Krone nicht jährlich erfolgte und diese daher zu dicht wurde. Entfernt werden alle nach innen wachsende, sich behindernde, beschädigte und kranke Äste und Triebe.

Ziel ist eine bessere Durchlüftung und Belichtung der Krone. Das fördert die Fruchtqualität und hemmt den Pilzbefall von Laub und Früchten. Das Seitenholz wird als Begleitholz belassen.

Kräftige Jungtriebe werden durch Einkürzen zur Verzweigung angeregt und somit langsam in Fruchtholz umgewandelt. Die ältesten Zweige der Sträucher haben die dunkelste Rinde. Sie fruchten zwar noch, aber die Beeren werden zunehmend kleiner und lassen sich schwerer ernten. Es werden nur so viele der kräftigsten neuen Bodentriebe belassen, wie für den Ersatz der alten erforderlich sind.

Die sehr frostharten Strauchbeeren sollten zeitig im Jahr geschnitten werden, denn sie treiben früh aus. Rittersterne pflegen Blühfähige Rittersterne Hippeastrum müssen im Januar warm stehen, brauchen aber wenig Licht. Trotzdem werden sie kaum gegossen. Reichlich gewässert wird erst, wenn der Blütentrieb sichtbar wird.

Andernfalls kann er steckenbleiben, und es entwickeln sich nur Blätter. Zeigt sich die Knospe, ist auch der richtige Zeitpunkt zum Umpflanzen. Dabei wird die obere Substratschicht entfernt, ohne den Wurzelballen zu zerstören. Verwendet wird handelsübliche Blumenerde, die mit etwas Sand vermischt wird.

Ältere Exemplare brauchen nur alle drei bis vier Jahre umgepflanzt zu werden. Die Samenkataloge sind da! Sichten Sie vor der Bestellung neuen Saatguts unbedingt ihre Restbestände.

Von zahlreichen Gemüsesorten bleibt das Saatgut mehrere Jahre voll keimfähig, so dass altes Saatgut erneut verwendet werden kann.

Das schont den Geldbeutel. Nicht benötigte Samen werden trocken und luftdicht aufbewahrt. Am besten geeignet sind dicht verschlossene Schraubverschlussgläser. Vor Überraschungen schützt in jedem Fall eine Keimprobe, die bereits jetzt am Küchenfenster durchgeführt werden kann.

Achten Sie beim Kauf auf solide Herstellung. Schlussendlich sind preiswert erworbene Geräte die teuersten. Erleichterung verschafft die richtige Stiellänge, die im Durchschnitt 85 cm beträgt. Auch die Griffform spielt beim Arbeiten eine Rolle. Der D-Griff ist gewöhnungsbedürftig, der Knopfgriff eignet sich eigentlich nur für leichte Böden. Aus gutem Grund werden Grabewerkzeuge mit T-Griff am häufigsten verwendet. Gefiederten Helfern helfen Nisthilfen für Singvögel gehören in jeden naturnahen Garten.

Ein Blaumeisenpaar beispielsweise geht teilweise bis zu Mal am Tag auf Beutezug, um seine hungrigen Nestlinge zu füttern. Höhlenbrüter mögen es gern geschützt. Prüfen Sie deshalb, ob die Kästen noch sturmsicher, regendicht und geschützt vor Katzen aufgehängt sind. Richtige Sorten wählen Wer Gemüsesorten mit kurzer Entwicklungszeit anbaut, holt mehr aus der Fläche. So erhöht sich nicht nur die Biodiversität in ihrem Garten, es kommt auch Vielfalt auf den Tisch.

Wenn es nicht auf spezielle Sorteneigenschaften wie Frostresistenz oder gute Lagerfähigkeit geht, lassen sich für den Spätanbau von Gemüse in vielen Fällen Frühsorten mit gleichem Erfolg anbauen. Bei Früh- oder Spätsorten geht es um die Tageslänge, die Einfluss auf die Ausbildung der Pflanzenorgane, die der Gärtner verzehren möchte, haben.

Nach den Feiertagen lassen sich Weihnachtsbaum und grüner Adventsschmuck gut weiterverwenden, indem Tannen-, Kiefer- oder Fichtenreisig zum Abdecken von Rosen und Steingartenstauden gegen Kahlfröste und Wintersonne verwendet werden. Kompost umsetzen Komposterde ist nur dann wertvoll, wenn der Komposthaufen richtig gepflegt wird. Dazu gehört das Umsetzen. So vermischen sich trockene und feuchte sowie weniger oder mehr verrottete Materialien.

Komposthaufen werden jährlich wenigstens einmal umgeschaufelt. Auf diese Weise wird eine vorzügliche Durchlüftung des Komposthaufens erzielt, die die Rotte entscheidend beeinflusst.

Beim Umsetzen sollte unbedingt auf Tiere wie Kröten, Igel oder Spitzmäuse, die eventuell ihr Winterschlafquartier im Haufen eingerichtet haben, geachtet werden.

Gemüse mit kurzer Entwicklung Kleingärtner sollten vorzugsweise Gemüsesorten anbauen, die nur kurze Zeit zur Entwicklung benötigen.

So lassen sich die zur Verfügung stehenden Flächen effektiver nutzen. Der erzielte Zeitgewinn ermöglicht den Anbau geeigneter Vor- oder Nachfrüchte, was bei der Verwendung von Sorten mit langer Entwicklungszeit nicht möglich ist. Wenn es nicht unbedingt um Sorteneigenschaften, wie Frosthärte oder gute Lagerfähigkeit im Winterhalbjahr geht, lassen sich für den Spätanbau in vielen Fällen Frühsorten mit gleichem Erfolg im Herbst anbauen, wie die zeitaufwändigen Spätsorten.

Das gilt zum Beispiel für Blumenkohl, Kopfkohl oder Kohlrabi. Schutz vor Kahlfrost Schneearmes, strenges Frostwetter kann Erdbeeren stark schädigen. Besonders gilt das für Neupflanzungen. Gleichzeitig wird so oft wie möglich gelüftet.

Die Pflanzen verlieren im Winterquartier immer einige Blätter. Triebe werden nur beschnitten, wenn sie Faulstellen aufweisen. Bevor für die kommende Gartensaison Saatgut bestellt wird, sollten die Restbestände gesichtet werden. Von zahlreichen Gemüsearten bleiben die Samen mehrere Jahre keimfähig, wenn sie kühl und trocken gelagert werden.

Eine Keimprobe schützt vor unangenehmen Überraschungen im Frühjahr. Schossende Unterlagen An den Obstbäumen entstehen in Nähe des Wurzelhalses oft unerwünschte Wurzelschosse, die an ihrer Basis weggenommen werden müssen. Dazu wir der Boden so weit entfernt, dass die Schosse restlos abgeschnitten werden können.

Hier sollte die Bodendeckschicht besonders sorgfältig beseitigt werden, um die Wurzeln nicht zu verletzen. Eine Grabegabel ist in jedem Fall besser dafür geeignet als ein Spaten. Überalterte Triebe sind dadurch zu erkennen, dass sie nur noch kümmerlichen Jahrestrieb hervorbringen. Sie fruchten zwar noch, aber die Beeren werden immer kleiner. Von den neuen Bodentrieben werden stets nur so viele erhalten, wie zum Ersatz des alten Holzes benötigt wird, und zwar die kräftigsten.

Alle anderen werden entfernt. Zu beachten ist auch, dass alle Ersatztriebe so stehen, dass die Form des Strauches gewahrt bleibt. Rasen versorgen Bei frostfreiem und trockenem Wetter können die Rasenflächen bereits im Januar mit gesiebter Komposterde verbessert werden. Kompost ist ein hochpotenter Dünger und versorgt die Rasenfläche nicht nur mit organischem Material, sondern auch mit vielen Nährstoffen.

Kübelpflanzen beobachten In frostfreien Räumen überwinternde Kübelpflanzen wie Bleistrauch, Oleander, Eisenholzbaum oder verschiedene Solanum-Arten müssen auch im Winter ab und zu gegossen werden. Die Pflanzen verdunsten auch in kühlen Räumen laufend Wasser. Es muss ersetzt werden, damit die Kulturen nicht vertrocknen.

In feuchten Räumen tritt sehr schnell Mehltau auf, der den gesamten Bestand infizieren kann. Selbst gezogene Kresse von der Fensterbank schmeckt nicht nur lecker, sondern enthält auch viele Vitamine. Dies gelingt ganz einfach: Ein Schälchen oder ein Blumenuntersetzer werden mit ein bis drei Schichten Küchenvlies ausgelegt, dieses befeuchtet und darauf Kressesamen gestreut.

Eine erste Ernte ist nach 8 bis 10 Tagen möglich. Auch eine solide Herstellung ist wichtig. Auf Dauer sind gewöhnlich die billigsten Geräte am teuersten. Bei Hacken, Grubbern, Harken und Co. Gartenscheren werden nicht nur im Obstgarten, sondern auch bei Gemüse, Gewürzkräutern oder im Ziergarten benötigt. Nicht umsonst werden die schnittigen Helfer häufig Rosenscheren genannt. Die Schneiden sollten aus Material, das die Schärfe gut hält, geschmiedet sein. Wichtig ist, dass die Schere keine Quetschwunden erzeugen darf.

Für Rosen, Stauden und andere Kräuter genügt eine kleinere von 17 bis 18 cm Länge. Ein Blaumeisenpaar beispielsweise geht teilweise bis zu Mal am Tag auf Futtersuche, um die hungrigen Nestlinge zu füttern. Vorhandene Nistgelegenheiten sind schon im Laufe des Januars zu säubern und instand zu setzen. Dabei sollten auch eventuell vorhandene Risse in den Kästen beseitigt werden. Der Luftzug, der sonst entstünde, wäre Gift für die Vogelbrut. Geprüft werden sollte auch, ob die Kästen noch sturmsicher, regendicht und geschützt vor Katzen aufgehängt sind.

Wenn eine Gemüseart mehrmals hintereinander auf derselben Stelle angebaut wird, werden die Erträge immer geringer. Der Fachmann spricht von Bodenmüdigkeit.

Ihre Ursache ist komplexer Natur und noch nicht völlig geklärt. Im Allgemeinen wird angenommen, dass jede Pflanzenart den Boden in spezifischer Weise erschöpft, durch die Wurzeltätigkeit bestimmte Stoffe in den Boden abgibt und Wurzelreste hinterlässt, die für die gleiche Pflanzenart oder auch -gattung wachstumshemmend sind.