Podcast: Faktor-ETFs und Smart Beta – Der Finanzwesir rockt, Folge 40

 


Aktuell ist mein Plan: Eine hohe Sharpe Ratio garantiert somit nicht, dass ein Fonds risikoarm ist. Forscher finden Schutzengel der Zellen Ein neu entdeckter Stoff könnte die Alterungsprozesse des Menschen spürbar aufhalten und schwere Krankheiten wie Krebs, Alzheimer oder Diabetes hinauszögern oder sogar verhindern. Die Pharmaindustrie spart so Zeit und Geld. Für alle, die da sagen:

Sicherheit für Endgeräte, Netzwerke, Cloud ...


Diese Risikostufen verstehen sich ausschliesslich als relativer historischer Vergleichswert zu anderen Aktien. Es gibt drei verschiedene Risikoratings: Beide Risikowerte liegen unterhalb des Referenzwertes. Mindestens ein Risikowert liegt oberhalb des Referenzwertes, aber keiner der beiden Werte übersteigt den Durchschnitt um mehr als eine Standardabweichung.

Mindestens ein Risikowert liegt um mehr als die Standardabweichung über dem Referenzwert. Berücksichtigt werden ausschliesslich Phasen mit sich abwärts bewegenden Märkten während der letzten 52 Wochen.

Je höher der Faktor ist, desto stärker waren bisher die Verluste bei negativen Börsenphasen. Bei dieser rein quantitativen Analyse sind die Gründe für Kursabschläge nicht relevant. Erleidet eine Aktie einen absoluten Kursrückgang, während Ihr Referenzindex steigt, so belastet etwas Unternehmensspezifisches den Aktienkurs, daher der Name.

Je höher der Faktor ist, umso empfindlicher hat die Aktie auf Bad News reagiert. Ein niedriger Faktor weist hingegen darauf hin, dass in der Vergangenheit wenig nervös auf Negatives zum Unternehmen reagiert wurde.

Beta 38 Geringe Anfälligkeit vs. Anzeige Covestro - Neigt sich das Drama dem Ende? Quarter report according to article BörseG Quartal deutsch Für diesen Zeitraum wurden keine Analysen gefunden. Sie möchten auch bei stagnierenden Aktienkursen Gewinne realisieren?

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Neutrale Tendenz, zuvor jedoch seit dem Wachstum heute bis p. Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 3 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.

Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i. Ein Angreifer kann zudem eine nicht autorisierte Ausweitung von Nutzerrechten herbeiführen. Die digitale Rechteverwaltung schützt unter anderem Inhalte von Netflix und Hulu.

Ein britischer Forscher findet ein Designfehler in der Schutzebene L3. Sie kommt allerdings nur bei bestimmten Geräten und auch nur für Inhalte mit geringer Qualität zum Einsatz. Der Schutz bezieht sich auf nicht konforme Ladegeräte sowie Geräte mit gefährlicher Firmware.

Die Authentifizierung soll über ein neues Standardprotokoll erfolgen, während ein Gerät angeschlossen wird. Das eigentliche Venenmuster liefert ein Foto. Es kann aus einer Entfernung von bis zu fünf Metern aufgenommen werden. Die Kamera muss allerdings in der Lage sein, Infrarotbilder aufzunehmen.

Laut eines Insiders soll es sich um Schadcode der Ryuk-Ransomware handeln. Diese hatte ein Sicherheitsanbieter erst im August entdeckt. Damit will die EU das Sicherheitsniveau für die von ihr genutzte Programme erhöhen. Dazu zählen auch populäre Programme, die von Privatanwendern häufig verwendet werden. Herkömmliche Sicherheitstools funktionieren in neuen, komprimierten Strukturen nicht ausreichend gut und erfordern viele manuelle Einstellungen.

Wollen Unternehmen Hyperkonvergente Infrastrukturen HCI sicher nutzen, müssen sie von einem Hardware-zentrierten auf ein Anwendungs-zentriertes Sicherheitsmodell umsteigen.

AV-Comparatives vergleicht 16 Sicherheitslösungen für den geschäftlichen Einsatz. Diese müssen ihre Schutzleistung gegen Online-Angriffe sowie das lokale Einschleusen von Malware beweisen. Berücksichtigt werden auch die Auswirkungen auf die Systemleistung. Der Angriff wird am Unbekannte nutzen einen Fehler in einem Support-Formular aus.

Den beseitigt Twitter am Der Bug erlaubt es, das Länderkennzeichen und den Sperrstatus eines Kontos abzurufen. Was die "Einfachheit-Philosophie" angeht - auf der Depot-Ebene des Endanlegers ist es ja erstmal nicht schwieriger.

Hier kann tatsächlich wieder etwas "Mehraufwand" in der Verwaltung von eben kleinteiligeren ETF-Kombis lauern, aber da gilt eigentlich auch nur wieder dasselbe wie oben - ob man das überhaupt als "Aufwand" empfindet, hängt von den Leuten ab.

Sie sind erstmal nur eins, und zwar "anders". Ob das am Ende besser oder schlechter ist, hängt halt wie immer vom jeweiligen Anleger ab. Wichtig ist da zB, dass man sich mit dem unvermeidlichen Tracking Error Regret auseinandersetzt. Man investiert ja in die Faktoren, weil man sich davon zB eine höhere Rendite erhofft.

Ganz langfristig mag es die ja auch durchaus geben können, jedoch muss man dafür auch auf der anderen Seite immer mal wieder ganz unvermeidbare Phasen der zwischenzeitlichen Unterperformance durchstehen.

Wer ständig seine Faktor-ETFs ständig mit nem einfachen MSCI World vergleicht, und sofort unglücklich wird wenn sie mal ein paar Prozentpunkte hinterherhinken "wo bleibt denn die versprochene Überrendite?

Man muss davon überzeugt sein und das nötige oben angesprochene Wissen, Einstellung und realistische Erwartungshaltung mitbringen, um solche Durststrecken auch wirklich überwinden zu können. Nach all dem bis hierhin gesagten wird dich auch meine Antwort auf deine letzte Frage wenig überraschen. Das hat auch erstmal eigentlich nichts mit "erhöhter" Volatilität oder so zu tun, die wenn überhaupt ja bei Lichte betrachtet auch nicht sooo weltbewegend anders ist.

Mein persönliches Fazit ist, dass die Sache sich eher nicht lohnt, wenn man die zusätzlichen Kosten, den Aufwand und die Unklarheit berücksichtigt, ob die Faktoren sich in der praktischen Umsetzung bewähren. Hab mir jetzt aber auch mal "your complete guide to factor based investing" durchgelesen. Ein Punkt bei den vorgestellten portfolios ist mir aber nicht sicher klar. Wenn man sich die Tabellen anschaut sieht man ein market beta return von 8. Die portfolios haben ca. Ist das als Premium zu verstehen oder ist die Rendite bei Kombination mehrerer Faktoren wirklich kleiner als die marktrendite beta?

Ich leuchte mit meiner Fackel der Aufklärung: Wird oft so in der akademischen Literatur gemacht. Das geht schon beim "market beta premium" los. We will begin by looking at the premium that market beta has provided over the standard benchmark, the return on the one-month U.

Note that in finance, premiums are typically measured as the difference in the average annual not the annualized, or compound return of two factors. Thus, in the case of market beta, we calculate the annual average return to the total U.

From through , the U. Not only has there been a large premium, but it has been persistent as well. Thus, the size factor is calculated by taking the annual average return of small-cap stocks and subtracting the annual average return of large-cap stocks.

The factor is thus referred to as SMB, or small minus big. Und so geht das für die anderen Faktoren auch weiter - die Definitionsmethoden stehen jeweils immer in der Kapiteleinleitung. Beim Übergang von der akademischen Theorie in der praktischen Umsetzung gibt es dabei natürlich noch besondere Einschränkungen für uns Privatanleger. Wir können oder wollen ja nicht im nötigen Umfang wie's die Theorie vorraussetzt shorten, sondern sind gezwungen meist "long only".

Da die Short-Seite und damit die "Isolation" des "reinen Faktors" fehlt, wird die letztendliche Rendite vor allem weiter vom normalen Marktbeta bestimmt, da wir es nicht "wegneutralisieren" können durchs shorten.

Vielen herzlichen Dank für die Arbeit! Ich hab die Definition zwar gelesen aber wohl erst Dank dir so richtig verstanden. Schade dass es in dem Buch nicht so aufgearbeitet wurde. Ich hatte es vielleicht schon in den Kommentaren erwähnt, aber die Literatur von Index-Anbietern ist eigentlich immer recht lesenswert - weil "praxisorientiert": Die bieten ja selbst die Faktor-Indizes an, und haben daher in ihren Unterlagen ein ureigenes Interesse, das nachvollziehbar und überzeugend rüberzubringen.

Die "Foundations" geben dir eine gute Einleitung in die Grundgedanken, die sich MSCI so beim Aufbau ihrer Faktorindizes generell machen, in den "Perspectives" findest du zum Beispiel Angaben über die langfristige Rendite der long-only Faktorindizes, und in den "Multi Faktor"-Aufsätzen behandelt man eben so Fragen wie sich gewisse Kombinationen verschiedener Faktorindizes zusammen verhalten.

Das Praktische für einen Anleger ist halt, das die MSCI-Indizes nicht nur abstrakte Theorie sind man also, selbst wenn das ja an sich ganz interessant wäre, eigentlich garnichts davon hat , sondern ziemlich oft, wenn nicht gar an meisten von allen anderen Indexanbietern schon in konkreten, investierbaren ETF-Produkten genutzt werden. Super ChrisS, vielen lieben Dank!

Mit den Infos kann man sich sehr gut durcharbeiten und im zweiten Schritt muss man sich überlegen ob das in Dtl umsetzbar und sinnig ist. Das einzige was ich jetzt noch nicht gut einschätzen kann sind die Kosten. A higher portfolio turnover rate may indicate higher transaction costs and may result in higher taxes when Fund shares are held in a taxable account.

Ha, genau das Thema hatten wir in den Kommentaren hier schon behandelt. Einfach mal hochscrollen zB auf die Beiträge vom Bezüglich der "Kosten" - im Endeffekt geht es doch dabei immer nur ums Ergebnis - wie wirkt sich das aus, was kommt hinten dabei raus?

Also das einzige was zählt sind die Abweichungen von "virtuelle theoretische Indexrendite - vs - konkrete realpraktische ETF-Rendite". Diese Renditedifferenzen sind ja die einzige Art und Weise, wie du als Anleger die Kosten merkst und "bezahlst" da die Kosten aus dem ETF-Anlagevermögen entnommen werden, also dessen Rendite direkt mindern.

Jetzt könnte man naiv-vereinfacht denken: Wenn du jedenfalls für einige ETFs einige Jahre lang die Renditeunterschiede zu ihrem jeweiligen Referenzindex vergleichst, wirst du sehen dass die nicht fix sind sondern durchaus schwanken. Und das ändert sich auch über die Jahre immer wieder. Hier mal ein Artikel dazu https: Und wenn dich das noch genauer interessiert, kannst du ja mal ein bischen in den Abschlussunterlagen der Anbieter wühlen um ein paar der zusätzlichen Kostenposten zu identifizieren.

Obwohl dein wichtiger warnender Hinweis schon seit langem bekannt ist s. Is small still beautiful? Wie wohltuend unterscheidet sich dieser kritische Podcast davon, der dem Thema in der vom Finanzwesir gewohnten Klarheit unübertroffen anschaulich auf den Grund geht.

Besonders köstlich finde ich es, wie er seine kritische Grundeinstellung, die er in dem scheinbar neutralen Podcast gut verpackt, trotzdem immer wieder klar und anschaulich durchscheinen lässt. Dabei ist der Grundgedanke, die Performance d. Rendite und Risiko eines Portfolios durch Faktoren zu erklären, sehr wertvoll für die Anlagepraxis. Mit diesen Produkten kann man z.

Denn je mehr unterschiedliche geringer bzw. Insgesamt kann damit die risikoadjustierte Gesamtrendite erhöhen werden, wenn die Finanzmärkte weiterhin ausgeprägte Mean Reversions aufweisen.

Eine von unbedarften Kleinanlegern wohl angestrebte direkte Outperformance durch eine nachhaltige d. Ganz anders sieht das aus, wenn man aktiv an diese Sache herangeht. Ein anderes Beispiel sind Managed Futures Fonds, von denen manch gute seit Jahrzehnten ebenfalls sehr aktiv nachhaltige Outperformance aus dem Momentum-Effekt herausholen. Ich habe von euch in diesem Zusammenhang einen Podcast gehört ich glaube es ging über Smart Beta und darin hat sich herauskristallisiert, dass mitunter ein Momentum ETF das meiste "alpha" generiert.

Vielen dank für eure Mühe. Das Marktportfolio nach Marktkapitalisierung gewichtet stellt in der Portfoliotheorie das Optimum dar, d. Du solltest also einen guten Grund haben vom Marktportfolio abzuweichen. Der Momentum-Faktor führt dazu, dass das Portfolio stärker auf teuere Bereiche des Marktes konzentriert wird, das sind aber genau die Bereiche, die beim nächsten Stimmungswechsel am stärksten verlieren können.

Das Buch zum Blog: Jetzt im Handel erhältlich. Diese Blogs und Foren kann ich empfehlen. Finanzwesir Für Leute, die ihr Geld selbst anlegen. Leider vom Aussterben bedroht. Smart Beta Guide Vanguard: Factor-based investing Factor Investing: Berkin und Larry E. Das Buch wird für Sie nicht teurer, aber wir erhalten eine kleine Provision.

Autonome Zellen Die Finanzwesir-Community: Danke, ja es ist zunaechst eine Steuerstundung bei den… BigMac: Wenn ich bei JustETF nachschaue, finde ich sechs thesaurierende… 42sucht Joerg Guter Move - lohnt sich aber eher nur bei… slowroller: Gesa Zuerst würde ich schauen, ob es valide Alternativen zu… RobinL: