Endlich: Der Index-Aldi jetzt auch in Deutschland

 


Zb spricht "für mehr Risiko" ist ja auch immer mehr langfristiges Renditepotential , dass du noch jung bist und auf das Geld noch nicht existentiell angewiesen, andererseits bist du noch Anfänger und musst dich erst dran gewöhnen - du siehst, das ist eine sehr persönliche Sache, die kann niemand anderes von aussen für dich entscheiden sondern dass musst du mit dir selber abklären - denn nur du musst ja auch mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen leben. Die sollte man definitiv anpassen. Zudem ist der Handel mit der brokerübergreifenden und unter Trader sehr beliebten Plattform MetaTrader 4 seit einiger Zeit möglich. Da sind Aktien drin und die sind immer das gleiche Wert, egal ob du das nun in Euro oder Dollar oder Yen ausdrückst.

Der große Unterschied


ETFs bauen ist wie kochen. Sie brauchen zwei Dinge. Deshalb ist ein detaillierter Featurevergleich der Indizes sinnlos. Es kommt darauf an, was das Fonds-Management in der Praxis aus dem Index macht. Deshalb reichen mir die Performance-Graphen für eine Beurteilung. Dieser Artikel von ist immer noch aktuell " ETF: Die Mischung ist egal ". Ich kann Sie beruhigen. Sie werden auf den Totenbett nicht jammern: Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Wollen Sie wisssen, wenn sich hier etwas tut unter anderem neue Artikel, Veranstaltungen mit und von mir?

Wenn ja, dann melden Sie sich zum Freitags-Newsletter an. Danke für die pointierte und angenehm bodenständige Zusammenfassung. In diversen Finanzforen machen sich die Leute auch schon verrückt. Ich persönlich wollte vor 6 Monaten schon anfangen mit investieren, aber habe dann die Steuerreform als Anlass genommen, das Thema noch etwas sacken zu lassen. Der Vanguard-Start macht mir die Entscheidung für einen Anbieter leichter. Die Firma ist mir einfach sympatischer als Blackrock oder die Deutsche Bank und wenn das Produkt dann gleich gut oder sogar günstiger ist: Die Produkte dürften tatsächlich Leben in die Bude bringen.

TER und Trackingdifferenzen sind bei den marktbreiten Produkten gut bis erstklassig. Dort ist die Produktpalette ja bisher etwas dürftig. Ich denke, ich werde mein Depot so lassen wie es ist und einfach mit diesen Produkten fortfahren. Das ist wie mit Heidi aus der Parallelklasse. Alle Frauen wollten so sein wie Sie. Wieviel Rendite ist dir durchs abwarten durch die Lappen gegangen? Warte ab bis die Koalition gebildet ist, denen fällt auch wieder was neues ein, das ab eingeführt wird.

Und willst du dann auch lieber wieder sacken lassen? Eröffne heute ein depot und kaufe innerhalb von 48h deine ersten etfs! Eine Anmerkung von mir: Wer darüber nachdenkt, nun Vanguard-ETFs zu kaufen, sollte damit vielleicht wirklich noch die nicht einmal mehr zwei Monate bis zum 1.

Denn auch alle ausschüttenden , ausländischen ETFs, deren Geschäftsjahr nicht am Darunter fallen auch diese Vanguard-ETFs. Die "alten" bleiben aber einfach im Depot. Danke für den Artikel. Ist bislang an mir vorbeigegangen. D Die eigentliche Frage ist ja, ob und wie die deutschen Broker das anbieten. Denn auch so Sachen wie Ausgabeaufschläge zählen ja noch mit in die Gesamtrechnung. Und Sparplanfähigkeit ist ggf. Die ETFs sind über den jeweiligen Broker erhältlich.

Das ist nur ein Ausschnitt. Generell aber genug Liquidität und kleine Spreads. Für Privatanleger alles im grünen Bereich auch was die Spreads angeht. Alle Broker sind an diese Börsenplätze angeschlossen. Das bedeutet für Dich: Die klassischen Indexfonds kaufst Du - wie für Assetklasse Publikumsfonds üblich - direkt beim Erzeuger.

Wenn John den germanischen Markt mit seinen Produkten der reinen Lehre beehrt, dann seien diese gefälligst zu kaufen und nicht kritisch zu hinterfragen! Und Geburtslotterie hin oder her: Ist der Papa weg, so nimmt mich John gütig in seine Familie der Bogleheads auf und bereitet mich auf ein Leben in finanzieller Freiheit vor. Damit kann ich gut leben. Wer sagt, dass ich aus steuerlichen Gründen abwarte? Der Unterschied zwischen "Grund" und "Anlass" ist dir bekannt?

Ich warte ab weil z. Und weil ich noch ein paar Themen nachschlagen möchte. Wie kommst du drauf? Glaubst du ich schiebe immer wieder und wieder Dinge auf? Woher willst du aus 5 Zeilen Kommentar meine Persönlichkeit beurteilen können? Ich plane üblicherweise langfristig und ziehe das dann aber konsequent durch. Nö, ich muss einige Dinge noch sauber durchdenken, damit ich mich wohl fühle. Der Finanzwesir sagt immer man soll mit seiner Entscheidung gut schlafen können.

Das sehe ich auch so. Unter anderem muss ich noch überlegen wie viel Geld ich ungefähr im Monat investieren möchte. Wenn es ihn am Jahresanfang immer noch nicht gibt, dann werde ich einen andere Lösung finden.

Aber der Börsenstart ist ja erst ein paar Tage her. Wenn wir schon dabei sind uns gegenseitig unnötige Tipps an den Kopf zu werfen: Danach noch eine schöne Tasse Tee und schon sieht die Welt viel entspannter aus.

Dann wird einem auch wieder klar, dass es nicht auf 48h ankommt, wenn man für die Rente vorsorgt ;. Auch wenn ich Deine beherztes Einschreiten vor Bewahrung ach zu impulsiver und gedankenloser Vanguard-Euphorie teile, jeder ist schuldig bis ihm das Gegenteil bewiesen wurde. Warten wir es doch einfach mal ab. Im Moment ist Vanguards Firmenphilosophie einmalig und ein willkommenes Vorbild für andere Unternehmen. Ein Grund zum Kopf ausschalten und zurücklehnen ist es leider wie bei allem anderen Dingen im Leben nicht.

Bei der Gelegenheit könnte ich gleich in den Vanguard umschichten. Könntest du vielleicht näher erklären, warum ein bisher steuerschöner ausschüttender ETF plötzlich steuerhässlich werden sollte? Wäre dann der Kauf ab dem Ich sprach bewusst von Sparplanfähigkeit und den Ausgabe- und Ordergebühren.

Das handhabt ja jeder Broker anders. Dass man die überall einzeln traden kann Lohnt sich dann ggf. Lieber Finanzwesir, dir ist schon bekannt, dass Jack Bogle im Jahr aus seiner Firma ausgeschieden ist und seitdem auch nichts mehr mit der strategischen Ausrichtung von Vanguard zu tun hat? Im Gegenteil, er hat desöfteren die Ausrichtung von Vanguard auf ETFs kritisiert - er selbst ist ja Anhänger klassischer Indexfonds und lehnt die schnelle Handelbarkeit aus Gründen des tatsächlich passiven Investierens ab.

Unbestreitbar wird er sicher noch Einfluss auf Vanguard haben, aber sicher nicht mehr als Manager. Osmium Das mit der einmaligen Steuerhässlichkeit auch bei ausschüttenden Fonds mit Geschäftsjahresende ungleich Der verlinkte Beitrag ist die beste Zusammenfassung, die ich finden konnte.

Da musst du dich leider ein bisschen durch den Thread wühlen und ein eigenes Bild machen. Bei einem Kauf ab 1. Bogle hat sich schon von Vanguard zurückgezogen, er entscheidet da längst nichts mehr. Leider werden bei Tradegate erst 4 der 23 ETFs gehandelt, aber zumindest scheinen nach und nach weitere hinzuzukommen. Danke für so ein angenehmen, lockeren, eloquenten und fulminant ausformuliert Artikel. Ich hab drauf gewartet und keine Sekunde davon umsonst.

Ich wiederhole mal, was ich schon seit Jahren predige ohne die Fakten jetzt nochmals überprüft zu haben: Gleicher Name, aber anderes Geschäftsmodell! Das ist ein Ableger der Amis, der Geld verdienen will.

Wir werden sehen, ob hier Mehrwert generiert wird. Mal sehen, was die bringen. Jetzt schon ;- Und wieder mal hat es sich bewahrheitet: Danke für die Korrektur. Immer diese ungeduldigen jungen Männer ;- Das hier ist nicht Instagram, sondern die Finanzbranche. Vanguard hat am Es sind 8 Werktage seit dem Launch vergangen. Oder vielleicht ist schon alles in trockenen Tüchern und Vanguard ist nur vorsichtig: Wir fangen mit 4 an, checken, was geht und drehen dann langsam auf.

Chaostrader Für mich ist im Leben immer entscheidend mit welcher Intention macht jemand etwas. Und danach schaue ich auf das Ergebnis. Aber wir können die aus unserer besonderen Eigentumsstruktur resultierende Philosophie, die Anlagepolitik und die Anlagepraxis nachbilden — und genau das tun wir auch. Vanguard ist keine Genossenschaft, sondern eine Gruppe von Investmentfonds, die alle Anteile an der Kapitalanlagegesellschaft aufgekauft haben, die sie verwaltet.

Eine weitere Tatsache ist, dass Vanguard Ableger auf anderen Kontinenten besitzt z. Ob ganz allgemein die Rechtsform als Genossenschaft irgendwie Interessenkonflikte automatisch deutlich geringer macht, halte ich doch für arg fragwürdig. Schau Dir nur mal die Genossenschaftsbanken in Deutschland an. Durch geeignete Gewinnabzweigung ins Genossenschaftsvermögen wird eine Genossenschaft schnell finanziell unabhängig von ihren Genossenschaftlern und wirtschaftet dann ins eigene Tächschen statt das der Genossenschaftler.

Denen muss ja bei Ausscheiden nur der ursprüngliche Einsatz wieder ausbezahlt werden, nicht der tatsächliche Wert ihres Genossenschaftsanteils. Diese wird erreicht durch Zusatzgewinne über Wertpapierverleih in illiquiden Sektoren. Wertpapierverleih ist auch bei hiesigen ETFs gang und gäbe -- wer die Prospekte durchliest, wird allerdings feststellen, dass sich die KAGs durchweg vertraglich das Recht nehmen, Verleihgewinne, die zu Outperformance führen würden, selbst zu behalten.

Da erscheinen die nur scheinbar niedrigen Gebühren von ETFs auch gleich wieder in einem ganz anderen Licht Was viele übrigens nicht realisieren, ist, dass quasi alle replizierenden ETFs Wertpapiere verleihen und damit überhaupt kein wesentlicher Unterschied zu einem Swap-ETF besteht. Es ist eigentlich nur eine unterschiedliche Bezeichnung für die gleiche Sache. Das Resultat ist das gleiche. Die Verleihgewinne gibts nicht für umsonst, sondern sie entstehen durch das Risiko, dass der Wertpapierschuldner insolvent geht und etwaige Sicherheiten nicht ausreichen, um den Verlust durch die ausgefallene Forderung auszugleichen.

Weil das selten passiert, ist es nicht so offensichtlich. Die Situation ist also noch wesentlich schlimmer als oben angenommen. ETFs sind nicht billig, sie verstecken die Kosten nur recht gut. Quasi ein warmherziger Samariter, der nur den armen, kleinen Anlegern helfen möchte. Das klingt ja gar nicht gut Aber ich kann mir wirklich vorstellen, dass es in der Praxis so läuft.

Ich verstehe die Ausführungen bzw. Ich lerne daraus, dass die hier zur Verfügung stehenden Fonds von Vanguard ganz normale Fonds sind, wie alle anderen auch. Warum lest Ihr nicht einfach das Verkaufsprospekt und schaut Euch die Preise an? Ein ETF soll möglichst exakt den Index abbilden.

Alles, was darüber hinausgeht, dürfen die sich gern in die eigene Tasche stecken. Wenn man hingegen aus wettbewerbsgründen billiger sein will, hat man noch deutliches Potenzial. Aber bei den anderen Anbieter arbeiten doch auch nur Gutmenschen vom Sozialamt, oder? Die wollen eigentlich kein Geld verdienen, sondern opfern ihre Freizeit, um uns glücklich zu machen.

Diese Probleme sollen bald gelöst sein. Negative TD, 99 Prozent Marktabdeckung, als thesaurierer ab nächstem Jahr geringer jährlich besteuert als ausschütter und leichter Performance Vorsprung gegenüber dem all world und acwi.

Habe die letzten Tage und Wochen viel Zeit damit verbracht, mich hier und auch generell über ETFs und passive Anlegestrategie zu informieren. Werde das noch ein wenig ausweiten und ab Januar mit einem bzw. Hier aber auch eine Frage, die mir jemand der erfahrenen User hier sicher beantworten kann: Wenn es doch einen wesentlich günstigeren gibt? Sollte ja ab Januar keine Rolle mehr spielen. Oder was spricht für den teureren Ausschütter? Vom Aufbau sind beide sehr ähnlich, teils geringe Abweichungen, was denke ich an verschiedenen Zeitpunkten des Rebalancings liegt?

Der hat ein Fondsvolumen von nicht mal 60 mio USD. Erstens habe ich Angst dass der irgendwann abgedreht wird, und zweitens frage ich mich: Wieso kauft den niemand, was hat's da? Dazu kommt - na klar- der Vorteil, dass der ETF als ausländischer Replizierer bisher "steuereinfach" ist.

Das sollte ab tatsächlich egal sein, aber das kann ich nicht so wirklich gut beurteilen. Ich kann nur sagen, dass es bisher eben vorteilhaft war, den Ausschütter zu nutzen. Ein dritter Punkt ist ein psychologischer: Das kann man sicherlich auch zu schätzen wissen. Hier schwingt ein gewisses Mitleid den Indexanbietern gegenüber mit, dass aus Anlegersicht aber überhaupt nicht angebracht ist.

Index-Lizenz um den ETF auf den Index anbieten zu dürfen natürlich mit Minimum Threshold, die losgelöst vom Fondsvolumen zu bezahlen ist , Datenlizenz ohne die dem Anleger keine Informationen zu Indexzusammensetzung usw. Und das schöne ist ja, dass die Lizenzkosten in Basispunkten des Fondsvermögens zu bezahlen sind. Wenn also die TERs in Zukunft weiter sinken sollen, dann muss es eigentlich zwangläufig die Indexsanbieter treffen.

An den Kostenschrauben des Fonds Depotbank, Wirtschaftsprüfer, Verwahrstellen, Portfoliomanagement, Vertrieb kann zwar sicher auch noch optimiert werden, aber irgendwann ist auch hier das Ende der Fahnenstange erreicht. Der "teurere iShares" wurde vielleicht einfach nur erwähnt nicht jede Erwähnung ist auch als direkte Empfehlung zu verstehen , weil es ein in der Leserschaft relativ bekannter ETF ist, den viele Leute hier auch so haben - es ging nämlich im Prinzip garnicht um die genauen jeweiligen ETFs an sich, sondern "nur" um eine beispielhafte Illustration des Grundproblems: Wer nicht gerade erst gestern mit dem Investieren angefangen hat, sondern vor Jahren schon - und ja nur mit den Produkten die damals verfügbar waren geht ja nicht anders - der wird mit fortlaufender Zeit immer feststellen, dass ständig neue Produkte rauskommen, die ein bischen günstiger oder sonstwie verlockender sind.

Da stellt sich bei Vielen immer die Frage "Soll ich wechseln? Um thesaurierend oder so ging es dabei nicht, ausser vielleicht nur indirekt dass die Mehrzahl der Leserschaft eben ausschüttend bevorzugt das leidige Steuerthema halt , was zusammen mit dem besseren Ruf der physischen Replikation und der guten Sparplanverfügbarkeit wohl zu der hohen Verbreitung des alten, teureren iShares MSCI World in der Leserschaft geführt hatte - weswegen er, und nur darum gings eigentlich, gut als bekanntes Demonstrationsobjekt des "soll ich wechseln?

Das Volumen hat sich innerhalb der letzten 2 Jahre verdoppelt, ich denke er ist da auf einem guten Weg. Bereich mache ich mir aber sowieso keine Sorgen. Lieber Albert, vielen Dank für deine tollen Artikel! Für meine Kinder bespare ich einen ETF und zwar den gleichen wie für meine Frau und mich, und gut ist es.

Mich persönlich nervt es immer mehr, wenn ich Depotvorstellungen mit 2 und mehr Nachkommastellen sehe, dass ist nur der Beweis dafür, dass jemand nicht mitdenkt. Deshalb vermeide ich immer öfters die wie aus dem Boden spriessenden Finanzblogs a la Dividendenstrategie und ETF-Anlage überhaupt noch zu lesen.

Meinen Beifall findet sie. Allerdings habe ich andernorts mit ähnlichen Bezeichnungen nicht nur Beifall geerntet Das habe ich mich auch schon gefragt. Wobei man die Kosten und die TD auch genauer vergleichen sollte. Smartinvestor Smart Beta als dumm zu bezeichnen ist gar nicht so abwegig. Auf einem Smart Beta Produkt steht doch ganz klar Beta drauf.

Dem Käufer eines solchen Produktes wird aber vorgegaukelt, dass er sehr smart ist und eine höhere Rendite damit einfahren kann. Allerdings ist eine höhere Risiko-adjustierte Rendite die Definition von Alpha, was man sehr wahrscheinlich nicht mit Smart Beta erreicht, also: Sind wir doch mal ehrlich, die meisten Kleinanleger wissen nicht was eine Hauptkomponentenanalyse oder eine lineare Regression ist, somit verstehen sie doch gar nicht, was hinter den Faktoren steckt und wie man sie einsetzen sollte.

Wer den ganzen Krams versteht und auch davon überzeugt ist, damit ein effizienteres Portfolio basteln zu können, der kann das natürlich tun! Allerdings habe ich bisher noch keinen überzeugenden Beweis gefunden, dass man mit Faktor-Investing konsistent den breiten Markt schlagen kann. Sicherlich haben einzelne Faktoren historisch gesehen höhere Renditen geliefert z. Value Stocks, Small Caps oder Momentum , doch in der praktischen Umsetzung scheint das nur mit gleichzeitig höheren Risiko zu funktionieren, also ist das kein "free lunch".

Doch wer dann sein Portfolio mit Small Caps vollpackt, dem sollte auch klar sein, das beim nächsten Crash evtl. Erstmal grundsätzlich - das Problem bei sowas ist, das alle Aussagen und Empfehlungen dazu immer nur Momentaufnahmen sein können. Ob der günstigste Broker von heute auch für die nächsten 10, 20 Jahre immer der günstigste sein wird, kann man nicht sagen, eher im Gegenteil. Konditionen und Aktionen ändern sich immer mal wieder, zum besseren und zum schlechteren.

Man kann also garnicht seriös langfristig " DEN günstigsten " empfehlen dazu müsste man in die Zukunft schauen , sondern sich nur so einrichten, dass man einen hat der "günstig genug " kleiner aber wichtiger Unterschied ist, und dann halt hoffen das er noch lange genug konkurrenzfähig bleibt. Sieh' das ganze ja auch mal aus Brokersicht - je geringer seine Gebühren, umso geringer sind ja seine Einnahmen, und er arbeitet vielleicht verlustig.

Das ist ja auch nicht, im Sinne von langfristiger Geschäftsfähigkeit, so toll, wenn sie das nicht durch Masse ausgleichen können. Dazu eben die bereits angesprochene Individualität bei den Konstellationen, die "am günstigen"-Frage muss halt auch immer genauer gestellt werden nach:.

Naja, lange Rede kurzer Sinn, ich wollte dir nur nochmal die "Probleme" aufzählen, warum dir hier niemand so einfach von aussen den "günstigsten" Broker für dich und deine Situation aufsagen kann. Und selbst wenn, dann ist das eben auch nicht für die Ewigkeit garantiert. Ansonsten bleibt halt nur selbst aktiv werden. Es mangelt im Internet ja nicht an Broker-Vergleichen und Gebühren-Rechnern, die du mit deinen individuellen Daten füttern kannst.

Probier da auch mehrere Portale gleichzeitig, da nicht bei allen auch jeder Broker mit gelistet wird. So bekommt man dann schon relativ schnell einen Eindruck, welche Anbieter für meine jeweilige Kaufsituation immer so bei den Günstigsten mit vorne liegen, davon schaut man sich dann mal einige genauer an. Am Ende muss es dabei auch garnicht so sehr darum gehen, nun exakt den günstigen zu finden, sondern vor allem hpts nur die teuersten zu vermeiden.

Das potentielle Spar-Differenzial unter den Günstigen ist eh nur noch im minimalen Nachkommabereich, während der Unterschied zwischen dem teuersten und nur dem Mittelfeld schon einige Prozente betragen kann. Mit teilweise nachvollziehbaren Argumenten die ja auch hier schon in älteren Artikeln zu dem Thema besprochen wurde , problematisch wirds halt nur wenn die Kritik aus den Reihen der aktiven Fondsmanager kommt, und dahinter nur die schmollende Beschwerde steht, dass die doofen ETFs jetzt auf einmal auch anfangen in "unser" Feld der Alpha-Faktoren herumzuwildern und damit die Berechtigungsbegründungen der teuren menschlichen Manager "nur wir können das!

Star-Manager XY hat eigentlich garkeinen besonderen "magic touch", sondern siehe da er hat einfach nur ein Portfolio mit hohen Size-,Value-,Quality- etc. Loadings, und somit kann das theoretisch auch jeder andere zB ein "dummer", günstiger Indexroboter systematisch genauso nachbilden. Wie gesagt, nur so am Rande, wir hatten das ja schon tiefer in den entsprechenden Artikeln dazu thematisiert. Keine Ahnung, ist von aussen immer schwer zu sagen.

Vielleicht pennen die Jungs vom Vertrieb da zu sehr. Bis Ende gilt folgende Aktion: Ich stele mir nur gerade die Frage, hat ishares mit ihrer Core Palette nicht auch schon die TER gehörig nach untengeschraubt i. Klar, die iShares-Core Preise sind auch sehr gut.

Nur eben als Thesaurierer haben sie vielen deutschen Anlegern wegen der Steuergeschichte nicht so geschmeckt. Vielen Dank für diesen gelungenen Artikel, Finanzwesir. Ich werde komplett in die neuen Vanguard-ETFs umschichten. Was ich beeindruckend finde, sind die letztendlich hohen Unterschiede in absoluten Geldbeträgen.

Angenommen, man hat Die Ersparnis sind 1. Wie lange muss man im Job für eine solche Gehaltserhöhung kämpfen? Die Umschichtung kostet z. Das amortisiert sich also sehr schnell und lohnt sich meiner Meinung nach auf jeden Fall.

Ich habe bei denen schon angerufen, doch es ist bis jetzt nicht geplant, sie besparbar zu machen. Das wird sich hoffentlich bald ändern! Warum sind eigentlich so viele Anleger auf "kostenlose Orderausführungen" oder auf Tradegate fixiert? Meine Lebenserfahrung sagt mir, es gibt auf Dauer nirgends ein free Lunch und man zahlt immer und dann sind mir transparente faire Gebühren viel lieber, als wenn ich verdeckt abkassiert werde. Warum soll ich dort handeln wenn ich an einer richtigen Börse handeln kann?

Vor Tradegate war ich schon immer fies. Man muss ja nur mal bei google eingeben "Die zweifelhafte Erfolgsgeschichte von Tradegate" und findet eine Menge kritischer Anmerkungen. PassivInvestor , ich glaube du solltest nochmal nachrechnen. So viel geben sich die Fonds nicht. Ob sich die Umschichtung wirklich lohnt hängt vermutlich in deinem Falle davon ab ob Du bereits Gewinne zu versteuern hast und somit einen negativen Effekt durch verzicht auf Zinseszins hast.

Auf dem Blog von Stef gibt es hierzu diesen Artikel: PassivInvestor , ich glaube du solltest nochmal nachrechnen Ist zwar immer noch etwas, aber nicht mehr gaaanz so viel wie in deiner Rechnung ;. Es gibt dort auch Aktions-ETFs die gratis besparbar sind. Sorry, aber manchmal frage ich mich, wie man bei solchen "Kenntnissen" investieren kann bzw. Hallo Passivinvestor, das ist eine schöne Rechnung mit interessanten Zahlen, die du da aufgestellt hast. Hier kommt aber das ins Spiel, was ich weiter oben schon angesprochen hatte:.

Relevant für dich als Anleger ist einzig und allein die Performance deines Wertpapiers. Da du offenbar bei comdirect bist: Dabei musst du oben als Börse "Fondsgesellschaft in EUR" auswählen und dann auf "Performance-Chart" umstellen, da sonst kein vernünftiger Vergleich zwischen Thesaurierer und Ausschütter möglich ist.

TER ist eben nicht alles, sondern nur die "erwartbaren" Kosten. Bei deiner Rechnung vertust du dich um einen 10er-Stelle. Ich frage mich, ob sich bei diesen, in meinen Augen kleinen Werten das Umschichten wirklich lohnt. Hallo Passivnvestor, da ist Dir ne null dazwischengerutscht.

Ihr lauft bei mir offene Türen ein. Ich habe ja hier und hier auch schon zwei entsprechende Beiträge verfasst, die sich mit den derben Interessenkonflikten und krassen Widersprüchen hinter angeblich passivem "Factor Investing" und "Smart Beta" befassen. Unser ansonsten hochgelobter Kommer mischt dabei ja auch kräftig mit und wirbt offen für den zweifelhaften "Dreibuchstabenverein" DFA siehe hier , der zusammen mit seinen abhängigen "Beratern" und deren dreisten "Beratungs"-Gebühren davon auch kräftig profitieren.

Aber "Very dumb Alpha" ist eine erfreulich deutliche Wortschöpfung von Albert, die m. Hatten wir doch schon einmal vor fast 10 Jahren, wo manch feine Bankster ihre Kunden gegen deren Interesse massenhaft in die Hypotheken getrieben und gleichzeitig selber mit Credit Default Swaps CDS hochprofitabel auf deren späteren Ruin gewettet haben.

Aber diese aktiven "Smart Alpha"-Strategien stehen ja auch den Kleinanlegern offen. Für den, der sich damit auskennt und der die richtigen reinen Alpha-Vehikel findet z.

Ergo sind 0,5 Prozent p. Entsprechend sind 0,18 Prozent p. Und beim wild entschlossenen Umschichten von iShares in Vanguard sollte man beachten bzw. Langjährige Erfahrung lehrt zuguterletzt, dass auch sehr faire alteingesessene Anbieter nicht vor frechen Gebührenerhöhungen zurückschrecken, wenn mit einem neuen Besitzer ein anderes Management einzieht. Ich selber habe das bei Robeco besteht seit erlebt, der als globaler Aktienfonds! Nach dem Besitzerwechsel zur Rabobank wurden diese innerhalb weniger Jahre dreist versechsfacht, d.

Auf meine Rückfrage nach Hintergründen und vor allem nach entsprechenden Leistungsverbesserungen kam nur die dürre Antwort, dass das "nur" eine Anpassung an marktübliche Gebühren sei. Ab da nicht mehr mit mir. Langer Rede kurzer Sinn: Es ist, wie auch Finanzwesir rät, meist besser oder zumindest nicht schlechter, nichts zu tun und einfach nur neue Mittel zukünftig in günstiger erscheinende Produkte zu investieren.

LeserC, laesst du dich gerne beschenken? Natuerlich hofft die Bank, dass du doch bald umschichtest, und aktionistisch wirst So funzt unsere Wirtschaft: Sonderangebote an jeder Ecke, Hoffnung auf Mitnahme-Effekte, Mischkalkulation, Kundenbindung oder auf Faulheit dann wird halt im zweiten Vertragsjahr zu gelangt, wenn nicht gekuendigt wird Gerade selbst erlebt bei der Autoversicherung: Solange du die Stops der anderen abfischst Meiner Meinung nach muss es Euro zu 90 Euro sein.

Die sind wohl deshalb so auf Tradegate fixiert, weil dort keine Handelsplatzgebühren zu zahlen sind. Wenn der Broker dann auch keine Gebühren erhebt wie die DiBa ist das grundsätzlich zunächst einmal attraktiv. Und natürlich entbindet es nicht davon nachzurechnen, wo es im Einzelfall billiger ist.

Da ist auch nichts verdeckt, sondern jeder kann sehen wenn man sehen will , dass der Spread an anderen Handelsplätzen meistens nicht immer geringer ist.

Man muss eben rechnen! Bei so vielen Nullen hätte ich mich auch vertippt. Die Charts beinhalten bereits die Kosten? Man muss ein bestimmtes durchschnittliches Guthaben im Monat auf seinem Depot- Verrechnungskonto vorhalten, und dafür bekommt man dann "freebuys" gestaffelt, wer mehr Geld parkt, kriegt auch noch mehr freebuys. Warum sind eigentlich so viele Anleger auf kostenlose Orderausführungen oder auf Tradegate fixiert? Naja, das Menschen gern sparen wollen, ist ja kein unschwer zu verstehender Trieb, und auch recht nachvollziehbar, wird ja auch von allen Seiten zu recht auf die Wichtigkeit der Kostenminimierung ergo damit so wenig wie möglich von der potentiellen Rendite abfällt hingewiesen.

Natürlich sollte auf der anderen Seite auch jedem denkenden Menschen klar sein, das kein Anbieter wirklich was einfach so zu verschenken hat.

Es sind und bleiben halt profitorientierte Unternehmen, keine gemeinnützigen Wohlfahrtsvereine - wenn da mal Einer günstiger als der Andere ist, steckt dahinter meist auch nur eine bestimmte Strategie, zB Kundengewinnung mit befristeten Marketingaktionen, oder es werden an anderen Stellen dafür wieder zusätzliche Kosten abgegriffen.

Da passt das Thema auch eigentlich besser hin, wenn wir das fortsetzen wollen, da es hier ja nur um Vanguard geht Direkte, eindeutige Werbung i. Ist alles auch ein bischen relativ.

Das Problem beim Tracking Error Regret ist, dass man da bei der Argumentation schon klarer trennen sollte, was eigentlich davon nun Kritik am konkreten Smart Beta -Produkt ist, oder was davon eigentlich im Grunde auch nur Kritik am Anleger selber der eben mit seinen Produkten nicht richtig umgehen kann ist. Oder mal als allgemeineres Beispiel - wenn ich mit dem typischen Sparervolk diskutiere, sagen die über Aktien insgesamt im Grunde eigentlich auch fast das gleiche Aktien sind nur Hype, Abzocke, und am Ende bescheren sie nur hohe Verluste wie du über Smart Beta im speziellen.

Da können auch die Lösungen darauf die gleichen sein - es kommt halt immer auf die Herangehensweise, das Wissen und die jeweilige Einstellung an. Naja - ich wäre bei Vergleichen mit Hypotheken und Derivaten doch ehrlicherweise noch sehr zurückhaltender. Erstmal generell, sie sind und bleiben ja auch ETFs allgemein sind also prinzipiell so "sicher" wie alle anderen normalen ETFs auch - es gibt daher bei ihnen auch keinen "Ruin-Grund" den es nicht auch bei normalen ETFs geben würde.

Die "treiben" einen auch eh nicht unbedingt "massenhaft in ETFs" egal ob Smart Beta oder Standard - die verticken lieber noch ihre alten anderen höherpreisigen Produkte, weil sie an ETF zuwenig verdienen das Elend der Bank"beratung" ist ja hinlänglich bekannt - ETFs sind immer noch eher ein Käufermarkt also die Anleger gehen auf eigene Nachfrage und Interesse darauf hin.

Ich meine, Smart Beta abzulehnen ist ja legitim, und es gibt auch durchaus nachvollziehbare Argumente dazu, aber das ist mir dann doch etwas zu unpassend pauschal. Wenn du das anders gemeint hast, spezifiziers halt nochmal. Frei nach mir selbst: Passivinvestor hat es bestimmt mittlerweile verstanden Ja, ihr habt recht, ich habe mich verrechnet. Leider habe ich bei der Prozentrechnung eine Null zu wenig verwendet. Der von Dir angegebene Link ist wohl leider nicht der korrekte Link. Meinst Du denn, dass es sich lohnt, mein Hauptdepot bei comdirect zu belassen und ein Zweitdepot nur für Sparpläne bei der DKB zu eröffnen?

Dann könnte ich z. Allerdings denke ich mir, dass wenn ich schon einmal umschichte, es sinnvoll sein könnte, ein einfacheres Modell zu verfolgen. Dann gibts kein nerviges Rebalancing mehr. Der Finanzwesir schreibt ja auch, dass er, wenn er nochmal anfangen würde, die 1-Fonds-Lösung bevorzugen würde.

Ich habe mich auch entschlossen mein angespartes nicht länger nur auf dem Tagesgeldkonto verwesen zu lassen sondern möchte auch in einen ETF investieren. Leider bin ich blutiger Anfänger und ein wenig überfordert. Ich bin 24, Student und mein Gesamterspartes beläuft sich auf etwa Darüber hinaus wollte ich monatlich 75 Euro beiseite legen und quartalsweise oder halbjährlich um Gebühren zu sparen in den ETF übertragen. Aufgrund der Änderungen in der Besteuerung würde ich vermutlich noch bis warten mit dem investieren.

Ja, die Charts beinhalten auch alle internen Produktkosten. Die Kosten werden ja auch aus dem im Produkt angelegten Kapital bezahlt und mindern so ceteris paribus die Performance-Entwicklung. Die TER stellt ja auch nur den erfassbaren Block von wiederkehrenden Kosten dar, die der Anbieter kalkulieren kann mit gewisser Marge, dass ab einem bestimmten Zielvolumen auch etwas als Gewinn für ihn übrig bleibt. Daneben gibt es aber noch einige Kosten, die eben nicht im Voraus geplant in der TER stehen, und auf der anderen Seite auch Möglichkeiten für die Anbieter, Zusatzgewinne zu erwirtschaften.

Am bekanntesten ist ja die Wertpapierleihe, die Gewinne daraus kann ein Anbieter ja nach Ermessen auch zum Teil wieder dem Produkt zugute kommen lassen, und so den Nachteil einer höheren TER wieder etwas ausgleichen und eine gute Performance hinlegen.

Wenn dich das weiter interessiert, hier z. Nach dem Lesen wird dir dann auch klarer, warum es eben in der Praxis oft dann doch nicht so oberflächlich einfach "Der ETF mit der niedrigsten TER wird auch immer der mit der besten Performance sein" ist leider, da das die Auswahl für Perfektionisten ja nicht unbedingt simpler macht, aber damit muss man halt umgehen.

Die Kommentare eines jeden Einzelnen werden hier nicht sofort nach dem Schreiben veröffentlicht, sondern müssen erst noch vom Finanzwesir freigeschaltet werden um Spam etc. Also wenn du dich fragst "ja sehen die sich denn nicht gegenseitig, dass schon jemand bereits dasselbe gesagt hat?

Das ist aber wie gesagt nicht so, sondern liegt nur an der Freischalt-Methode. Zur Ein-Fonds-Lösung wurde ja bereits hier schon was geschrieben https: Dafür spricht halt die sprichwörtliche Einfachheit - nur in ein Produkt anlegen, sich um nichts weiter kümmern müssen, zb kein Rebalancing etc.

Aber das ist halt der individuelle Punkt, was als "einfach" oder kompliziert empfunden wird, ist auch bei jedem Anleger unterschiedlich. Manche haben kein Problem mit zwei oder mehr ETFs umzugehen, bzw werten halt die Möglichkeit der Anpassung der einzelnen Regionengewichtungen als Vorteil höher als den vermeintlichen Aufwand dabei im Ein-Fonds ist man halt an die vorgegebene Gewichtung gebunden, und viele Anleger wollen davon lieber nach eigenem Ermessen abweichen.

Aus diesen verschiedenen Ansätzen musst du halt deinen eigenen wählen. Da geht es auch nicht um ein allgemeines "richtig oder falsch" für Alle, sondern nur um ein "passt zu mir", je nach deinen individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen. Bin zwar nicht betroffen an der Stelle, aber das Problem ist die Zeitverzögerung mit der die Kommentare erscheinen. Also A schreibt etwas um Plötzlich sieht es so aus als würden zig Leute sich gegenseitig wiederholen ;. Ich sage ja immer: Auch wenn ich nicht immer antworte: Ich schätze diese Kommentare sehr und freue mich über die Qualität.

Mein Ziel ist der literarische Salon des Interessante und geistreiche Diskussionen, die man gerne liest und die einen schlauer machen. Bedeutet nicht, mir nach dem Mund zu reden. Dieses wunderbare Bioptop zieht Parasiten an. Kommentarspammer, die die Kommentare mit sinnbefreiten Links zutexten. Vanguard-ETFs diversifizieren gut, wird in diesem Artikel thematisiert. Kommt ein SEO vorbei, will einen Link ablaichen und schreibt: Sollte man auch auf Immobilien ausdehnen.

Ich finde Makler Meier in Düsseldorf ganz toll". Das muss ich alles rausfiltern. Das ist nicht immer so plump, wie oben beschrieben. Dazu kommen die ganzen Schwachmatten aus dem Ausland, die Euch Kredite und Körperteilverlängerungen anbieten möchten.

Es gibt da mittlerweile eine ganze Schattenwirtschaft, die nichts anderes macht als Blogger zu belästigen. Ich habe gestern einen Anwalt kennengelernt, den ich gebeten habe doch mal zu prüfen, ob man deutschen Kommentarspam nicht abmahnen kann.

Dann könnte ich da mal mit dem eiseren Besen durchkehren. Letztlich leiden wir alle unter diesen Parasiten. Mir wäre es auch lieber, die Kommentare würden einfach durchlaufen. Aber dann wäre dieser Blog innerhalb von 30 Tagen unbewohnbar. Diese Motivation ist nicht akzeptabel. Man geht nicht an die Börse, weil die Zinsen auf dem TG so niedrig sind, sondern weil man an der weltweiten Produktivität teilhaben möchte unternehmerische Beteiligung und davon überzeugt ist, dass die Börse langfristig dazu das geeignete Instrument ist.

Oft liest man ja "Wer nicht an die Börse geht, ist der Dumme". Wer nicht vom Konzept "unternhmerische Beteiligung" überzeugt ist, wird an der Börse keinen Erfolg haben, da er die Täler der Tränen nicht durchsteht. Spar Dir den Aufwand und die Transaktionskosten. Wenn Du Glück hast, erwischt Dich die Krise mit Dann mit 28, in einem der ersten Beufsjahre, wenn Dein verfügbares Einkommen explodiert und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt werden hast Du für kleines Geld Deinen Schock hinter dir.

Du hast einen Zyklus mitgemacht 4. Dann bist Du bereit für mehr Nullen. Pack Deine Sparrate lieber aufs Tagesgeldkonto, damit Du die Mietkaution hinterlegen kannst, wenn Du nach dem Studium umziehst, um eine erste Stelle mit Perspektive anzutreten. Die Frage ist jetzt nur, wie ich diesen Fonds bespare. Die Einmalanlage über comdirect mit Kauf an der Börse ist nicht das Problem. Doch wie mache ich das mit einem Sparplan? Die Legende lebt und ist medial präsent, obschon er den Stab bei Vanguard schon vor etlichen Jahren an seinen Nachfolger übergeben hat.

Vanguard hat zwar einen sehr guten Namen, aber die wollen auch Geld verdienen und bieten gut verkäufliche Produkte meist am günstigsten an. Bereits unter Bogle wurden z. Das ist so wie die Mutter zu den Kindern sagt: Denn so wird der spätere Weg zur Tugend der Indexfonds bzw. Ich hoffe ja, da ich dieses Thema bereits woanders detailliert "zerpflückt" habe. Um diesen Blog nicht mit unnötigen Wiederholungen vollzuspammen, darf ich dich auf meinen oben schon verlinkten ausführlichen Beitrag dazu verweisen und würde mich über deine gern kritischen Kommentare dort freuen.

Vielleicht wird dir die gefühlte Dreistigkeit dort klarer. Die "paar Basispunkte" TER sind, wie hier schon mehrfach erwähnt, leider nur die ausgewiesene Spitze vom ca. Insbesondere die hochgelobten warum wohl? Und die Finanzindustrie lebt primär vom Umsatz. Auch die Hypothekenkrise wurde primär und fast unglaublich nur deswegen ausgelöst, weil die Bankster mehr Umsatz machen wollten, um Ihre Boni hochzutreiben, nicht etwa weil die Übernahme der damit verbundenen Risiken Strategie der Banken war!

Nö, kann leider nicht klarer getrennt werden, wie vieles im hochkomplexen Finanzmarkt. Wie hier und hier von mir und auch von Joerg schon erläutert, werden die meisten "Smart Beta ETFs" irgendwann wieder geschlossen, wenn deren Volumina durch massenhaftes Realisieren des "Tracking Error Regrets" unter die Wirtschaftlichkeitsgrenze gesunken sein werden.

Dieses "Smart Beta"-Sterben hat ja bereits begonnen, wie in den beiden o. Links schon an einzelnen Beispielen aufgezeigt und jetzt mit steigender Tendenz, siehe: Auch wer in Hoffnung auf zeitlich begrenzte Verlustphasen evtl.

Jahrzehnte durchhalten wollte, muss den aktuellen Buchverlust zwangsweise realisieren. Wie willst da Ursache und Wirkung trennen? Allein darüber beklage ich mich, denn das ist unlauteres Geschäftsgebaren so wie einem diese penetrante "wissenschaftlich evidenzbasierte" Werbung dafür aus allen Ecken und Enden dieser Mafia z.

Die späteren Auswirkungen von diesem Hype mögen hoffentlich andere und weniger tragische sein. Aber, wie dargestellt, die Masche des schamlosen Ausnutzens der Ahnungslosigkeit der Massen unbedarfter Anleger zu deren Nachteil nur zum Gebührenschinden bzw.

Aber haben wir "Neueinsteiger" die es gerne unkompliziert mögen, nicht eine Sache vergessen? Das Ding ist Ausschüttend. Wer sich in der Vermögensaufbauphase befindet, hat mit einem Ausschütter nur mehr Arbeit und einen Zinses-Zinsverlust durch die vorab einbehaltenden Steuer der Ausschüttung ab Ich muss sie deshalb wieder per Hand am Ende des Monats reinvestieren, bekomme krumme Zahlen bei ETF-Anteilen, die mich bei einem etwaigen Brokerwechsel behindern, und die Ausschüttung liegt unnötig ohne zu arbeiten auf dem Referenzkonto rum.

Selbst im Jahr , wenn ich tatsächlich so eisern gespart habe, dass ich die Millionen zusammen habe, kann ich von den So sehr ich Mr. Bogle und Vanguard bewundere, als Einsteiger ist es ab dem 1. Oder habe ich als Grünschnabel hier etwas übersehen? PassivInvestor Wo gibt es den denn als Sparplan? Passivinvestor Was spricht gegen Onvista als Lösung? Ich habe die Freebuy Aktion übrigens so verstanden, dass man hier kein Freebuy Konto braucht sondern auch das Flat Konto von der Aktion profitiert.

Denn die Aktion nennt sich ja "FreeBuy", da steht aber nirgends, dass ein Freebuy Depot vorhanden sein muss. Werde bis Ende mich hierüber einkaufen mit Einmaleinlagen über den Zeitraum verteilt und dann ab mich weiter umschauen, wer hier was sparplanfähig anbietet vlt. OnVista ja sogar selber. Wenn man den Verkauf einfach ausklammert, dann ist ein Thesaurierer mit Vorab pauschale netter.

Ansonsten kommt es aufs Gleiche raus: Sonst zitiere ich mal den Finanzwesir https: Ich handele schon lange über die freebuys. Das ist gestaffelt von bis Früher gabs in der höchsten Klasse mal 25 - heute leider nur noch 10Fb. Generell noch eine Anmerkung: Wenn ich den Vergleich zwischen dem Vang. Ich kann da kaum eine Abweichung erkennen.

Da macht dann die Diff. Warum ist die Diff. Ungeachtet der üblichlicherweise geringen absoluten kostendifferenzen, die bei einem durchschnittlichen Portfolio anfallen, ärgert mich dieses geographische Preigefälle dennoch. Diese Überlegung mache ich insbesondere auch in Hinblick auf die kommende Steuerreform, da dann erst diese ETFs nicht mehr mit Strafsteuern belegt werden.

Hab ich lange vorher schon gelesen. Dazu hatte ich woanders auch schon was gesagt. Da vermischst du mir wieder zu leicht einige Sachen. Das Bild was du hier zeichnest tritt so doch nicht oder nicht so häufig, dass man es zum Generalmodell erheben sollte auf: In der Realität sieht die Sache doch meist ein bischen anders aus.

Die meisten neu-eröffneten ETFs also überhaupt generell, und umso mehr ja immer, je weiter es sich auch um "Nischen-Geschichten" handelt, da sind Smart Beta auch nur eine Variante, aber es gibt auch noch viele "nichtsmarte" davon, zB Spezial-ETFs auf einzelne kleine Länder oder Branchen bekommen zum Start nur etwas Seed-Money zb 5 Mio mit auf den Weg gegeben, dann müssen sie sich am Markt ums Anlegerinteresse bewehren man sollte ja eigentlich meinen die Anbieter hätten schon vorher etwas Research betrieben, ob auch wirklich genügend Interesse nach den Produkten besteht, aber oft werden auch einfach viele "Testballons" gestartet, um auszuprobieren was Geld anzieht und was nicht.

Es werden am Ende auch hier doch immer noch die selben Basis-Anlegertugenden benötigt wie bei der Aktienanlage generell. Man muss davon überzeugt sein, man muss etwas Grundwissen zum Verhalten mitbringen um damit umgehen zu können, man muss langfristige Herangehensweise haben zum durchhalten können und sich von phasenweisen Abschwüngen nicht vom Plan abbringen lassen.

Wer das schafft, kann auch Smart Beta -ETFs richtig einsetzen oder beurteilen, ob er sie überhaupt einsetzen will. Wenn nicht ist auch gut, und wenn ja, wird er es wenigstens auch eher langfristig schaffen - und wer diese Tugenden eben noch nicht mitbringt, der hat halt selbst ein Problem und zwar nicht nur bei Smart Beta, sondern bei allen Aktien-ETFs , und sollte lieber erstmal daran arbeiten, bis er wirklich überzeugende Entscheidungen treffen kann, die er nicht kurze Zeit später wegen Regret wohinter ja im Grunde immer Fehlvorstellungen stecken ändert.

All das sagen einem auch schon seriöse SB-Vertreter und können ja nichts dafür, was die unseriösen machen und geben offen zu dass es hier nicht ums schnelle Reichwerden geht, sondern nur langfristige Durchhaltefähigkeit belohnt wird, und man dafür bereit sein muss auch zyklische Unterperformances durchzustehen.

Wer das ignoriert und damit weiter Fehlvorstellungen und mit dem falschen Verhalten an die Sache rangeht, der ist am Ende selber schuld. Wenn es um Gebührenschinderei und Bonimaximierung geht, sind in der Reihenfolge der Bank-Schweinereien noch ne Menge anderer Sachen weit vor den Smart Beta - ETFs angesiedelt, also da hebe ich mir den Hauptteil meines Zorns lieber für ganz andere Produkte auf, das am Ende für Smart Beta nur relativ wenig dabei übrigbleibt. Und wenn sich jeder Anleger darüber nicht nur beschweren, sondern was ändern will, muss er eben erstmal an seiner eigenen Ahnungslosigkeit arbeiten.

ETFs egal ob Smart oder nicht jedenfalls nicht, ganz bestimmt nicht als erstes, und wenn überhaupt nur später auf eigene Kundennachfrage deshalb ja gesagt, ETFs sind ein Käufermarkt. Wie du den Vanguard besparst: Irgendwann sind vielleicht auch die Vanguards bei Comdirect dann später mal richtig sparplanfähig, aber man muss ja nicht deshalb nur untätig warten, sondern halt solange selbst aktiv werden. Was du mit deinen alten ETFs machen sollst? Musst du selbst entscheiden: Na, häufig nicht, aber konkret und eklatant halte ich die Aussage von Kommer in seinem sehr populären Hauptwerk schon, dass "DFA So einen krassen Stuss, insbesondere in direkter Verbindung mit der tatsächlich besten KAG der Welt Vanguard, schreibt doch niemand in sein populäres Hauptwerk, damit es werbewirksam zitiert werden kann, ohne sich das bezahlen zu lassen.

Dass es dort nur einmal vorkommt, halte ich für eine geschickte Taktik, damit es kaum jemand auffällt oder wer hier wusste das schon? Durch widersinnige Werbung dafür sollen rationale deep cost plain vanilla ETF buy-and-hold Anleger verunsichert und ins wesentlich rentablere "Very-dumb-Alpha"-lager gezogen werden.

Deine Relativierungen konterkarieren diese edlen Absichten hier leider und tragen nicht allzu sehr dazu bei, hier nach Orientierung suchenden Anlegern zu helfen und vor der Verirrung durch diesen "very dumb" Schrott zu schützen. Vielleicht glaubt der Kommer sogar selber an diesen Widersinn bin mir da nicht so sicher , denn ich kenne auch einige andere Honorarberater, die genau denselben pseudowissenschaftlich "evidenzbasierten" Quatsch von sich geben, s.

Das habe ich doch auch nicht anders geschrieben, oder? Ich hatte nur betont, dass es kein allgemeines Aktien-Problem ist, wie du erwähnt hattest. Leider haben die nicht nur mitunter ein paar Prozent Underperformance sondern oft über Jahrzehnte etliche zig Prozent, z. Denn selbst bei Mio kann bei etlichen zig Prozent Underperformance die Wirtschaftlichkeitsgrenze irgendwann unterschritten werden.

Und wenn, dann genau nahe dem Tiefstpunkt, wenn es danach wieder in Outperformance umschlagen würde. Und das reicht m. Denn was würden die meisten gut informierten Ableger in D sagen, was man tun muss, um etwas Grundwissen mitzubringen?

Na ich würde mal tippen, den Kommer lesen, oder? So und dann schaust du dir mal sein populäres "Weltportfolio" an. Da kann man nur sagen, Amerika, du hast es gut mit Bogle und Swensen, die die Anleger nicht so verblöden wie unser Kommer. Na klar, dass Smart Beta nicht das Schlimmste ist. PS zu selektiven Faktor ETFs, die zu einer passiven Anlagestrategie gehören sollen, mit denen Kleinanleger den Markt systematisch schlagen können sollen, obwohl der das an anderer selber Stelle klar in Abrede stellt, ist doch krasseste Anlegerverblödung, gegen die nur eine verschwindend kleine Minderheit mit sehr tiefen Kenntnissen und Erfahrungen in der Materie gewachsen ist!!!

Es ist einfach diese durch hochbezahlte Experten der Finanzindustrie erreichte Breitenabdeckung aller Anlegerschichten, die mich tierisch ärgert. Das ist doch vom Vorgehen genauso wie vor der Hypothekenkrise, wo diese hochbezahlen Experten 99, Und die ganz wenigen warnenden Stimmen wurden auch belächelt "Was hat der eigentlich?

Hypothekenanleihen sind doch noch nie eingebrochen. Daher plädiere ich für "wehret den Anfängen" und redet diese eklatanten Missstände nicht klein! Es geht mir und im Finanzwesir-Blog auch nicht um die Mehrzahl der völlig Ahnungslosen, die sich von den Banken nach wie vor die teuersten aktiven Abzocker-Produkte andrehen lassen, sondern um die wenigen aber langsam für die Finanzindustrie bedrohlich mehr werdenden aufgeklärteren, die sogar Geld für Honorarberater in die Hand nehmen, und von denen dann "Very-dumb-Alpha"-Schrott angedreht bekommen.

Wenn das bei meinen 2 Stichproben schon der Fall ist, wird das wohl bei fast allen anderen Honorarberatern sehr ähnlich laufen. Nur wie wollte der denn einem vorgebildeten gut situierten Anleger seine Daseinsberechtigung erklären? Also "wehret den Anfängen"! Unser lieber Albert exerziert uns zum Glück als einer der ganz wenigen Letzteres vor. Konkreter Anlass für meine Rage ist übrigens ein mir empfohlener Honorarberater, den ich für eine spezielle Hilfeleistung aufgesucht habe und sogar engagieren wollte.

Hallo Smartinvestor, jetzt lehnst Du Dich aber sehr weit aus dem Fenster. Ich kenne Herrn Kommer persönlich und halte ihn für einen sehr integren Menschen. Er ist durch und durch Akademiker und weniger Publizist. Ihn fasziniert die Finanzmarktforschung.

Er ist da ganz tief drin. Leute mit dieser Erfahrung verstehen so viel, dass sie - mit Verstand - Strategien ausprobieren, die für uns Normalos wie Zaubertricks aussehen.

In der aktuellen Ausgabe hat Herr Kommer als Publizist dazu gelernt und ist vorsichtiger geworden. Seine ETF-Liste ist ausdrücklich wird mehrfach wiederholt rein didaktisch und keine Produktempfehlung. Bezüglich der Übergewichtung von SC und Value schreibt er:. Die Vereinfachungen würden vermutlich die langfristige erwartete Rendite reduzieren und das vermutlich das Risiko erhöhen, aber der Effekt wäre eher geringer sein, als der Leser annimmt.

Typisch für den akademischen Kommer: Er schreibt "langfristige erwartete Rendite", wo der grob hobelnde Finanzwesir einfach "Rendite" genommen. Ich kann da keine Irreführung irgendwelcher Leser sehen und werde das Buch jederzeit empfehlen.

Was das Thema "bezahlter Büttel der Finanzindustrie angeht": Wer sich seinen Lebenslauf anschaut, ahnt: Dieser Mann dürfte sich mittlerweile in einer Position befinden bei der man auf merkantile Reize nur noch äusserst verhalten reagiert.

Herr Kommer kann sich eine eigene Meinung leisten. Und die ist eben, dass er DFA gut findet. Das ist weder verwerflich, noch illegal. Wer seiner Meinung blind folgt ist selbst schuld.

Da gilt das biblische: Wenn's dann schief läuft kommen sie ums Eck und plärren. Wobei wir bei der Käuferseite wären: Meiner Meinung ist das ein "Halb zog sie ihn, halb sank er hin".

Ja, die Fonds-Industrie lockt mit Alpha, aber die verehrte Kundschaft lässt sich auch gerne locken. Lange Rede kurzer Sinn: Ich halte Herrn Kommer für einen guten Mann.

Er ist kompetent und integer. Danke, das ist ja schon mal beruhigend. Dann können wir uns ja auf seine handwerklichen Schwächen konzentrieren. Denn davon findet man leider so einige in "Souverän investieren" und auf seiner Website , z. Wie kann man so einen Widersinn schreiben?!? Würde das gern verstehen, zumal das jetzt unreflektiert von vielen anderen Honorarberatern so kopiert wird, s.

Aber auch wenn das keine direkte Produktempfehlung sein soll, so würde ich gerade von einer rein didaktischen Liste wie auch von dem zugrundeliegenden de facto Standards setzenden "Welt-Portfolio" in einem Grundlagenbuch für Einsteiger erwarten, dass es dieser Zielgruppe in jeder Beziehung gerecht wird, d. Wie soll man sonst daraus lernen?

Ich leider nicht, denn dass man reihenweise Depotvorschläge mit hohen Faktor-Tilts von blutigen Anfängern in Foren findet, die wie selbstverständlich davon ausgehen, dass man damit automatisch den Markt schlägt, halte ich schon für Irreführung von seinen typischen Lesern. Die einzige Schwäche ist der für manche schwer verdauliche trockene akademische Schreibstil, der m.

Wer sich freiwillig und gezielt zu einer solchen Leitfigur wie Kommer aufbaut, trägt zwangsläufig hohe Verantwortung für die Geleiteten, der er im Gegensatz zu Swensen leider nicht gerecht wird. Der "Finanzwesir" wird seiner Verantwortung m. Womit wir wieder beim eigentlichen Thema wären.

Der Erfolg von Vanguard hat seine Ursache in der rechtlichen Konstruktion als genossenschftsähnliches Konstrukt.

Das bedeutet aber auch, dass Vermögen der Anleger und Vermögen der Gesellschaft miteinander verschwimmen und nicht mehr klar trennbar sind. Sondervermögen, wie wir es in Deutschland kennen, kann es bei einer solchen Konstruktion nicht geben. Und das ist eben die Kehrseite der Medaillie. Ich denke der "Widersinn" entsteht dadurch, dass nicht klar definiert ist was mit "den Markt schlagen" gemeint ist.

Rein aus der Sicht einer höheren Rendite: Dann schlägt der riskantere Aktienmarkt den Anleihenmarkt, darum wählen Rendite-hungrige Investoren eine hohe Aktienquote. Aus der Sicht einer höheren risikoadjustierten Rendite: Dann ist es sehr schwierig wenn nicht sogar unmöglich den Markt zu schlagen, das gilt innerhalb eines einzelnen Marktes und die Mischung aller Märkte ist in der Theorie noch effizienter, daran kann auch Smart Beta nichts ändern.

Ob man nun innerhalb des Assets Aktien noch eine Subasset-Allokation pflegt ist viel weniger entscheidend als überhaupt in Aktien investiert zu sein.

Und noch viel wichtiger ist eine möglichst hohe Sparrate, damit man überhaupt was investieren kann Ihr vertretet beide Eure Position hervorragend, klar in der Sache aber höflich im Ton. Dafür bin ich sehr dankbar. Normalerweise rutscht sowas schnell in die Tiefe und es werden Tiernamen ausgesprochen.

Doch denke ich, dass nun alle wesentlichen Argumente ausgetauscht sind. Ihr markiert die beiden Enden der Glockenkurve. Dafür ist die Kursstellung sehr gut und meine Order werden fair ausgeführt. Kann man auch daran erkennen, dass in schnellen Märkten auch positive Slippage möglich ist. Die Web Software ist sehr benutzerfreundlich und kommt mir als nicht Vollzeittrader sehr entgegen. Iphone App ist auch gut gemacht.

Einer der wenigen CFD Broker die ich empfehlen würde. Ich habe jetzt schon eine Weile ein Konto bei IG und werde wohl auch weiter bleiben. Seit Jahren ist IG mein Broker. Meine Erfahrungen sind dabei sehr gut. Da ich noch eine externe Chartlösung nutze kann ich bestätigen, dass die gestellten Kurse tatsächlich sehr genau sind.

Nur die Spreads auf Indizes sind nachbörslich leider zu hoch aber dafür auch rund um die Uhr auch Sonntags handelbar. Von daher kein wirklich schwerwiegender Kritikpunkt.

Bei IG macht man nicht viel falsch. Kursstellung ist immer genau und Orderabwicklung fair. Slippage kommt vor aber selten. Stopabstände auf Index-CFDs könnten kleiner sein. Logisch kann man auch hier meckern, aber dass doch auf sehr hohem Niveau. Bei den Spreads auf MT4 Konten stimme ich zu. Die sollte man definitiv anpassen. Aber wenn man sich mal bei den anderen und ich meine die paar anderen brauchbaren und nicht irgendwelche Inselklitschen umsieht sind die Spreads im MT4 hier im Vergleich auch keine Katastrophe.

Nur eben nicht ganz so gut wie bei Prorealtime, welche ich ganz nebenbei bemerkt wirklich gut finde. Auch die App für Ipad ist wirklich gut.

Die Kritik an der Orderausführung kann ich nicht bestätigen. Wenn ich auch nur ein mal 50 Pips Slippage gehabt hätte und keiner biegt das wieder grade heisst es Adios Amigos. Passiert übrigens bei CMC aber das ist eine andere Geschichte.

Meine Orders bei IG gehen wie folgt: Länger als gefühlt 2 Sekunden habe ich noch nie gewartet. Ich glaube aber auch dass IG lieber die "richtigen" Kunden haben will und deswegen einfach keine kleineren anbietet. Wer wirklich ganz klein üben will muss eben woaders hingehen. Ich will hier jetzt auch keinen Roman verfassen deshalb mache ich es kurz: Grundlegend kann man sagen, dass IG ein solider Broker mit kleineren Schwächen aber welcher Broker hat die nicht ist bei dem die positiven Aspekte und zwar die auf die es zumindest mir ankommt deutlich überwiegen.

Ich muss schon sagn IG hat bessere Zeiten hinter sich. Das hier einige von keiner Slippage reden kann ich nicht nachvollziehen. Zum Anderen wird die Order erst uberhaupt nicht ausgeführt.

Das passiert alles leider zu häufig in letzter Zeit. Ein weiteres Manko ist die Festlegung eines vorgeschriebenen Stoploss? Teilweise ist der SL einfach zu gross für ein minimalen SL.

Ich war auchmal zufrieden aber mittlerweile gibt es bessere und IG hat richtig nachgelassen. Ich kann nur sagen das ich von morgens bis abends trade und IG nicht mehr das ist was es mal vor ein paar Jahren war. IG kann man nur 5 Sterne geben. Pfund Eigenkapital und einer Marktkapitalisierung von über 2 Mrd. Pfund darum keine Gedanken. Auszahlung per Überweisung mitunter innerhalb 1 Tages. Wer noch mehr will und genügend Kapital hat muss Futures handeln.

Habe also ein Konto eröffnet und trade jetzt seit 2 Wochen live. Ich wüsste nicht, was ich grossartig bemängeln sollte. Alle Werte die ich brauche sind verfügbar. Die Plattform stellt zuverlässig korrekte Kurse und meine Orders wurden alle schnell und fehlerfrei ausgeführt.

Beim einen sind Rohstoffe billiger, dafür sind Indizes teurer. IG hat also einen zufriedenen Kunden mehr: Zur Ausführungsqualität vielleicht ein Hinweis: Wie überall wird es auch hier sicher Leute geben, die sich über "abgefischte" Stops beschweren.

Nach meiner Erfahrung sind solche Beschwerden in den allermeisten Fällen unberechtigt: Damit muss man leben oder das Handeln an kritischen Tagen Triple Witch etc. Mein Hintergrund zur Info: Dort zunehmend unzufrieden wegen - z. Stops; in letzter Zeit subjektiv ungünstigere Kurse bei Market Orders - elend umständliche und relativ langsame Brokerage-App meiner Bank, was in volatilen Marktphasen schon mal 30 Punkte kosten kann kleine Relativierung: Wüsste kaum, was man besser machen kann.

MT4 auch für Minis anbieten? Voher bei Plus gewesen. Kurz gesagt war ich mir nicht sicher ob dort alles immer korrekt abläuft. Ausführungen waren manchmal doch sehr langsam und meistens zu meinem Nachteil. Wegen den guten Bewertungen habe ich noch ein kleineres Konto bei IG aufgemacht. Hier läuft alles doch etwas professioneller ab. Order werden zuverlässig ausgeführt und der Kundendienst bietet gute Unterstützung beim Trading. Werde mein Konto demnächst wohl noch etwas aufstocken.

Viel mehr gibt es nicht zu sagen ausser vielleicht Frohes Fest und schöne Feiertage: Hi pra, sorry schaue ja nicht jeden Tag hier rein: IG behält die Abgeltungssteuer nicht ein. Du kannst also erstmal mit dem Geld arbeiten und musst dich am Jahresende selbst um die Steuern kümmern. Hallo Tobi, vielen Dank für Deine Antwort!! Danke schön für Deine Antwort! Hallo pra, ich trade fast nur minis bei IG.

Damals oder heute auch noch keine Ahnung konnte man 6 Wochen nach Kontoeröffnung noch kleinere Kontrakte als die Minis handeln. Nach den 6 Wochen war das dann vorbei und es gingen eben nur noch normale Minikontrakte. Ich kann dir IG empfehlen. Ist einfach ein vernünftiger Broker mit guter Plattform und niedrigen Spreads. Hallo zusammen, handelt hier jemand Minikokontrakte bei IG? Ist es denn wirklich so, dass man nach 2 Wochen hochgestuft wird und nur noch Standardkontrakte handeln kann?

Meine Einzahlung mit KK wurde schnell gebucht. Die Webplattform ist super besonders im Büro. Mit der Ipad App kann man seine Trades abends bequem vom Sofa aus verwalten. Order werden blitzschnell geöffnet oder geschlossen. Von mir gibts dafür volle Punktzahl. Da ich auch vom Büro aus und möglichst nicht übers Handy obwohl die App auch nicht schlecht ist traden möchte bin ich auf eine gute Webplattform angewiesen.

Und hier hat IG m. Alle Orders wurden bisher sehr schnell ausgeführt. Die meisten negativen Wertungen hier sind meiner Meinung nach auf Unkenntnis über das Traden selbst zurückzuführen. Wenn ich lese, dass man mal vier Wochen im Demo erfolgreich gehandelt hat und sich dann wundert, dass man im Real Trading Geld verliert, kann ich nur den Kopf schütteln. Um das Trading zu erlernen und solche Erfahrungen nicht mehr machen zu müssen Da gehören Jahre dazu. Also nicht dem Broker die Schuld fürs eigene Versagen geben.

IG ist für mich ein ehrlicher Broker und von denen bei denen ich bis jetzt gehandelt habe der beste. Verstehe die Bewertung nicht. Es ist doch genau umgekehrt. Ist also ganz normal und wird ja auch beschrieben. Ich bin übrigens auch bei JFD. Die sind tatsächlich nicht schlecht. Trade aber trotzdem hauptsächlich bei IG und bin sehr zufrieden.

Info zu IG Plattform: Die Grafik ist besonders für Anfänger und Hobbybörsianer sehr schön gestaltet. Übersichtlich und im browserbasiert. Bei IG gibt es nichts was man nicht handeln kann. Für jeden "etwas" dabei. Einzahlung Auszahlung per Klick.

Nachdem ich im Demokonto 2 x 2Wochen ordentliche Gewinne erzielt hatte, eröffnete ich ein Echtgeldkonto. Die Abwicklung dauerte 2 Tage, also sehr schnell. Die ersten Tage lief das Traden wie gewohnt gut und ich erzielte Gewinne.

Nach ein paar Tagen wurde ich hochgestuft. Das steht dann in irgendeiner E-Mail in der 3. Nachdem ich in einer Woche knapp Euro verloren hatte, fast jeder Trade kippte vor der Gewinnzone, fragte ich mich, warum.

Das kann doch nicht sein. Nun ich habe mir eine 2. Plattform bei JFD zugelegt und zeitgleich die Kurse mit verglichen. Ich konnte deutlich Differenzen erkennen. Die Kursspitzen waren bei JFD höher. Es scheint so als ob bei IG Punkte dividiert werden. Meist sind es aber eben diese Punkte zwischen Gewinn oder Verlust.

Auch hatte ich das Gefühl dass die Kurse nicht ganz aktuell sind. Zieht dieses Geschäftsgebaren darauf hinaus, dem Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen? Ist der Broker an den Verlusten des Kunden interessiert?

Ein Traderkollege von mir handelt je nach Setup bis 20 Kontrakte pro Position. Funkioniert laut ihm ohne Probleme. Für mich völlig ausreichend: Wieviel hier aber maximal geht keine Ahnung. Eventuell einfach mal nachfragen und Antwort hier posten. Würde mich auch interessieren. Ausführung funktioniert gut und die Plattform läuft stabil. Support per telefon gut erreichbar.

Bin MT4 Nutzer und kann die positiven Kommentare bestätigen. Hier könnte man zukünftig noch nachbessern. Nach 6 Monaten und diversen Tests kann ich sagen, dass dies der einzige CFD Broker ist, bei dem ich letztlich jetzt auch dauerhaft trade.

CMC und Konsorten ist alles mehr sein als schein. IG hat an der ein oder anderen Stelle auch noch Verbesserungsbedarf aber alles in allem sehr zufriedenstellend.

Handle Indizes sowie Aktien. Trading Apps snd super, Spreads sind ok nicht ganz günstig aber dafür ist die Ausführung gut und der Service ist auch gut. Und zudem kann man nicht Demotraden wenn man ein "scharfes" Konto hat. Für mich definitiv die beste Web Plattform. Habe einige getestet und Puredeal für am besten befunden. Wäre zwar schön wenn es für den Rechner zu Hause die gleiche Plattform auch noch als installierbare Version gäbe, so würde man sich die Eingabe der Logindaten morgens sparen aber was solls.

Fogende Dinge möchte ich hier besonders positiv bewerten: Die Plattform Läuft bei mir den ganzen Tag durch und stürzt nicht einmal ab,loggt sich aus oder ähnliches. War vorher bei CMC und da habe ich ganz andere Sachen erlebt. Für mich als normal Berufstätigen ist es einfach super dass man die Software einfach starten kann ohne erst den Admin zur Freischaltung kommen zu lassen.

Orderabwicklung Geht zum einen immer zügig und zum anderen absolut fair. Man kommt einfach zu dem Preis in den Markt den man auch angeklickt oder in der Order festgelegt hat. So soll es sein. Support Hatte vor meiner Kontoeröffnung viele Fragen und wurde sehr freundlich am Telefon und auch per Mail beraten. Zu Auszahlungen kann ich leider noch nichts sagen. Schreibe aber gerne noch einmal wenn die erste stattgefunden hat. Seitdem IG auch Metatrader anbietet mein erster Broker.

Zur Plattform muss man nicht viel sagen denke ich ausser dass sie absolut stabil läuft. Würde mir hier nur noch ein Paar mehr Werte zum handeln wünschen. Ansonsten wie oft gesagt genaue Kursverläufe,schnelle Orderausführung und gute Spreads insbesondere Dax und Dow. Solide 4,5 würde ich sagen.

Ich habe nur eine einzige Frage!! Hat jemand schon mal hier die Gewinne was Ihr gemacht habt ausgezahlt gekriegt??? Kurse und Ausführung sind sehr gut. Wie ich in den letzten Monaten feststellen musste ist dies nicht bei jedem Anbieter problemlos möglich bzw. Daher und aufgrund der guten Plattform volle Punktzahl! Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Das ganze nennt sich Einführungsprogramm und bedeutet, dass Neukunden auf Wunsch in den ersten 2 Wochen mit kleineren Kontrakten traden können um sich an die Plattform zu gewöhnen oder ihre Strategien zu testen.

Nach 2 Wochen kann man dann nur noch die "normalen" Kontrakte handeln. Steht aber auch alles klipp und klar auf: Am Anfang war ich zufrieden. Nach ein paar Wochen wird der Kunde automatisch hochgestuft. Sonst konnte ich u. Auch der Spread ist erhöht worden. Für Neukunden am Anfang vielleicht interessant, aber nach ein paar Wochen sieht die Geschichte leider anders aus.

IG bietet hier ein sehr gutes Gesamtpaket inkl. Der L2 Dealer bietet hier viele Möglichkeiten bei guter Bedienbarkeit. Auch die Gebühren sind für mich in Ordnung. Lange Rede kurzer Sinn: IG ist der einzige den ich heute immer noch fast täglich nutze um auch kleinere Positionen durch entsprechenden Hebel abbilden zu können. Kundenservice ist wie schon erwähnt im Gegensatz zu einigen anderen Brokern nicht aufdringlich aber bei Fragen gut erreichbar.

Spreads sind bei den meisten Märkten gut bis sehr gut. Aktienhandel per DMA funktioniert zwar super, macht bei sehr kleinen Stückzahlen aufgrund der Gebühren eher wenig Sinn. Rücküberweisungen erfolgen innerhalb eines Werktages sofern morgens am Vortag beantragt. Nach vielen Enttäuschungen bei anderen CFD Brokern kann ich jetzt endlich sagen den richtigen gefunden zu haben. Warum ist das so? Nun zum ersten kann ich alle Märkte handeln die ich benötige. Bis auf einige Rohstoffe sind die Spreads gut bis sehr gut.

Die Orderexekution ist ein Traum im Vergleich zu vielen anderen Brokern. Klick rein und klick wieder raus. Fast immer innerhalb oder unter einer Sekunde. Der Beschissfaktor der anderswo durchaus mit eingeplant werden muss ist bei IG offensichtlich einfach nicht vorhanden. Die angebotenen Tools für technische Analyse sind super und bieten einen echten Mehrwert. Und dafür gibt es von mit 5 Punkte. Hallo, ich handele mehrere Konten bei mehreren Brokern. Begrenzet Indikatoren und so weiter.

Dafür eher 1 Punkt. Leistet man sich aber den ProRealtimechart, der ab 4 Trades pro Monat kostenfrei wird, dann läuft es wirklich sauber.

So stelle ich mir eine Handelsanwendung inkl. Orderbuch im selbigen PC Fenster vor! Dafür glatte 4,5 Punkte. Das Handling damit ist sicher gewöhnungsbedürftig aber man wird mit festem Willen zur Lösungsfindung auch irgendwann fündig.

Leider kein Market Profile in der Indikatorenloiste dafür andere exotischere vorhanden. Support ewig nicht erreichbar 3 Punkte dafür, auch nicht lösungsorienteiert. Somit 3,5 Punkte insgesamt. Freundlicher, guter, kompetenter und nicht aufdringlicher Kundenservice.

Konto wird in wenigen Tagen freigeschaltet und Einzahlungen werden schnell bearbeitet. Mindesteinzahlungen muss man nicht tätigen, allerdings über Kapitalreserven verfügen. Man hat die Möglichkeit kostenlose Demokonten zu eröffnen. Die Spreads scheinen im Vergleich zu anderen Brokern gut bis normal zu sein. Ich bin kein Experte und Gewinne konnte ich leider auch noch nicht auszahlen lassen, doch schein es sich hier um guten und fairen Handelspartner zu handeln.

Ich hab mir erst Mal nur ein Demokonto zugelegt. Macht alles einen sehr guten und seriösen Eindruck. Die Spreads sind vergleichsweise gut bis sehr gut. Dass man teils ganz erhebliche MIndestabstände für normale Stops und Limits einhalten muss ist allerdings ein nicht zu unterschätzender Nachteil. Schnelle Kursstellung und Ausführung der Trades. Bei Anfragen an den Kundendienst erhalte ich immer schnell eine Rückmeldung. Plattform,Charting und Handel aus den Charts sind Top!

Zudem ist das Layout der Plattform anpassbar. Trade seit einigen Monaten hier und bin insgesamt recht zufrieden. Apps für IPhone und Ipad sind gut gemacht und sehr hilfreich für unterwegs.

Leider kann ich den Hype um IG nicht nachvollziehen. Zugegeben der Service ist sehr freundlich und bemüht. Allerdings kommen die Mitarbeiter ganz schön in Bedrängnis, wenn man die Differenz vom eingegebenen Stop, zu tatsächlicher Ausführung erhalten möchte.

Der Verweis auf den Kontoauszug bringt hierbei keine Erkenntnisse. Bei Metatrader basierten Systemen erkennt man auf den ersten Blick wo der Stop lag und wann, er wie ausgeführt wurde.. Für mich ist dies schon wichtig, da ich ansonsten im Blindflug dem Broker vertraue-hier gehts ums Geld Da ich Vieltrader bin ist dies für mich uninteressant.

Ich bin seit nur 3 Wochen bei IG, früher jahrelange bei Saxo. Kundendienst in Düsseldorf erklaerte mir nach einigen Tagen spaeter: Man denkt, ein Broker arbeitet überall mit gleichen Konditionen, oder bin ich zu naiv? Zu korrektem Info würde es gehören, dass ich damit schon an der Webseite zusammentreffe, um zu entscheiden, wo es mir günstiger sei!!! Sie haben Herr Lippa es mir versprochen zur deutsche "Seite" umziehen helfen, ich warte neugierig, wie es gelingt!

Übrigens nach den ersten Schritten bin ich sehr zufrieden! Mit solchen Erlösungen kann ich hier arbeiten, welche bei Saxo unbekannt sind z. Charttrading , oder umgekehrt, bei IG unbekannt sind z. Slippage Vorlaufig so viel Erfahrungen kann ich Euch to share, und bedanke mich an Eueren Meinungen, die mir viel geholfen haben, einen normalen Broker zu finden! Seit dem hier aber endlich auch MT4 verfügbar ist steige ich jetzt komplett auf IG um.

Vorteile sind allgemein bekannt und die Plattform läuft super. Schön wäre wenn das zukünftig noch angeglichen wird. Selbst wenn ich lange überlege kann ich nichts wirklich schlechtes über IG sagen. Klar sind die Gebühren für Aktien CFDs bei kleinen Trades nicht gerade günstig aber dafür gibt es auch andere Broker bei denen man hier billiger wegkommt. Egal ob Spreads, Ausführungsgeschwindigkeit oder Kundendienst alles super. Was mir persönlich sehr gut gefällt, insbesondere nach dem letzten Update ist die App für mein Ipad.

Ob für Zuhause oder unterwegs wirklich eine super Sache. Für Forex und Indizes sehr gut. Spreads sind gut und man zahlt sonst keine zusätzlichen Gebühren. Einzahlungen werden schnell gebucht. Kunde seit Mai und sehr zufrieden. Ehrlicher Handelspartner mit umfangreicher aber dennoch einfach zu bedienender Plattform. Ausfälle oder Verbindungsabbrüche bisher: Kundenservice freundlich und kompetent.

Ich muss sagen das ich schon andere Broker hatte, jedoch mit IG Markets absolut zufrieden bin. MT von Xe läuft auch wunderbar auf Mac. IG Markets war einer der wenigen die eine Kontoeröffnung per Postident abgewickelt haben, wobei mir bei anderen, die keine Personenbezogene Identität verlangt haben, Zweifel aufkamen und diese sich später auch bestätigt haben. Von allen Brokern bei denen ich bis heute Konten hatte sicherlich einer der besten!

IG Markets kriegt von mir 4,5 von 5 Punkten. Ich kann solche Bewertungen wie von rippacc nicht verstehen Bei mir läuft die Software ohne Murren und mein Rechner ist ehrlich gesagt nicht gerade der neuste. Über die fehlende Möglichkeit automatisiert zu handeln kann ich mich auch nicht beschweren, weil ich das VORHER gewusst habe und das Thema für mich ehrlich gesagt auch nicht interessant ist.

Zahlen muss man für die Kursdaten auch nur dann,wenn man nicht handelt. Ab paar Trades im Monat sind die auch umsonst. Wenn ich CFDs handeln will muss ich mir über folgendes bewusst sein: Der Broker stellt die Kurse und macht die Abrechnungen ERGO muss ich mich zu aller erst darauf verlassen können dass der Broker ehrlich ist und zuverlässig arbeitet.

Und das tut IG Markets im Gegensatz zu vielen anderen definitiv. Requotes oder Slippage sind hier kein Thema,was man von vielen anderen Brokern nicht behaupten kann. Alle die sich wie mein Vorposter über so einen Mumpitz beschweren sollten erstmal irgendwo anders handeln um zu sehen wie es ist,wenn man bei einem Broker handelt wo nicht alles so problemlos klappt wie bei IG.

Allen anderen wünsche ich weiterhin gute Geschäfte! Das ist zumindest bei mir der Fall. Und das auf Mac, Windows, Linux. Und auf dem Rechner meines Nachbars. Lt IG Marktes ist aber alles ok. Fehler sind nicht nachvollziehbar. Ich vermisse den automatisierten Trading.

Viele Chancen werden leider dadurch verpasst. Highest und Lowest fkn. MancheAber vielleicht erwarte ich auch zuviel. Leider muss man für die realtime Kursdaten zahlen. Minilots fände ich nett. Man möchte doch ab und zu doch nur eine Strategie testen, und dabei nicht sein ganzes Konto riskieren. Volatitätsabhängig muss der Stop manchmal 10 Pips weit entfernt gesetzt werden. Den Grund verstehe ich nicht.

Pips stabil bei 0. Die Abrechnung bisher immer fehlerfrei. Ich mache mir aber wegen den vielen Abers doch Gedanken, mal einen anderen Broker auszuprobieren.

Sag mal seid ihr eigentlich total bescheuert? Hier sind Bewertungen angesagt und keine Fragen die auch noch ohne Sternchen hier gepostet werden. Ich verstehe auch nicht wieso die Administratoren hier sowas zu lassen. Einzigartiger Kundenservice der mich wirklich vom Hocker gehaun hat. Überweisungen erfolgten schneller als ich es selbst sogar erwartet habe.

Hatte noch keinen einzigen dubiosen "logout". Bisher habe ich gar nichts zu bemängeln im Gegensatz zu vielen anderen Brokern. Die AGBs musst du akzeptieren, sonst kannst du kein Konto eröffnen. Stehen aber wie bei allen Brokern auch die üblichen Klauseln drinne. Über die Orderausführung würde ich mir bei IG weniger Gedanken machen. Nach meiner Erfahrung ohnehin eine der besten überhaupt. Steuer ist auch ein Vorteil, weil diese nicht direkt einbehalten wird, sondern von dir erst im Rahmen deiner Steuererklärung abgeführt werden muss.

Guten Tag, ich würde gerne mal wissen, wie das mit der Anmeldung bei IG abläuft? Sieht ja eigentlich alles ganz einfach aus. Beachten Sie auch unsere Grundsätze zur Orderausführung, unsere Grundsätze für die Handhabung von Interessenkonflikten und unsere Informationen zum Beschwerdeverfahren. Hatte bis jetzt nur ein erfolgreiches Demo-Konto bei IG. Wie läuft das nochmal mit der Steuer ab? Wie ich bis jetzt gelesen habe, wird die erst bei der Steuererklärung fällig bzw. Muss man noch sonstige Steuern zahlen?

LangundShort Die Kosten sind aber kein Problem, denn die werden zurückerstattet, wenn du eine gewisse Anzahl an Trades pro Monat machst. Order Ausführung und Spread voll ok. B im Dax mind. Ein Bekannter hat mir vor kurzem erzählt dass er bei IG Markets handelt und mir den Broker empfohlen. Nun trade ich seit knapp 3 Wochen live. Dabei sind meine Erfahrungen bisher wirklich gut. Die Plattform ist okay, es gibt meiner Meinung nach aber bessere. Was wirklich Top ist sind die Spreads von meistens 0.

Bisher Alle Orders korrekt ausgeführt und gebucht. Auch bei der Software bin ich anderer Meinung. Super Aufbau,absolut stabil und bietet alles was man braucht. Denke für automatisierten Handel kommt mal als Retailkunde am Metatrader nicht vorbei. Aber auch das weiss man vorher und beschwert sich hinterher nicht darüber. Gibt es bei fast jedem Broker. Nur das man bei IG die Margin über den Stop anpassen und damit den Hebel quasi selbst bestimmen kann. So kann ich meine Positionen per Stop im Gewinn absichern und mein Kapital ist wieder für neue Trades verfügbar, obwohl die alte Position noch offen ist.

Was ist denn beim CFD Tradig entscheidend?? Was hilft eine schöne bunte Trading-Applikation wenn der Rest hakt? Klare Empfehlung von mir. Habe ihn gewählt wegen der guten Bewertung und da Düsseldorf direkt bei mir um die Ecke ist.

Was mich jedoch am meisten stört: Man gewöhnt sich zwar dran, aber toll ist er trotzdem nicht. Also ein Schelm wer böses dabei denkt.

Sieht auf Seiten wie diesen gut aus neben der Konkurenz. Der Service ist bis jetzt ganz gut. Obwohl ich nicht auf so lästige Anrufe stehe scheinen sie bemüht zu sein den Kunden mit ihrer Platform zu helfen. Die Orderausführung ist sehr schnell. Überweisungen nach IG und aufs eigene Konto dauern tatsächlich gerade mal Tage. Obwohl diese von England aus getätigt werden.

Handel schon 4 Jmehrere Jahre bei IG. Was mich stört ist die Handelssoftware - Profitrader. Für meine Begriffe sehr umständlich zu bedienen , was mich auch zu einem Wechsel z: CMC Markets veranlassen könnte.

Danke für deine Antwort! Ob eine Anfrage direkt bei IG was bringt, wage ich aber zu bezweifeln, es geht ja wohl auch um das Volumen, welches verfügbar ist und ständig schwankt. Bei sehr hohen Kontraktzahlen steigt ja auch die Margin, aber ich kann mir verdammt schwer vorstellen, dass man mal eben so um die Standard-Kontrakte traden kann.

Wenn man da mal 10 Punkte Gewinn macht wären das: Was ich mir wünschen würde, wäre, dass erfahrene Trader hier mal davon berichten, welches das höchste Volumen an Standardkontrakten war, die sie je bei IG mit schneller Ausführung gehandelt haben. Meine bisherigen Erfahrungen mit IG auch wenn ich geringe Summen handle sind übrigens durchweg positiv: Schnelle Orderausführung, kein Stop-Fishing, eine freundliche und kompetente Hotline deutsch wie englisch.

Ruf doch einfach an und frag nach. Irgendeine Obergrenze wird es sicherlich geben denke ich. Konnte kein Konto eröffnen weil der Support sagt ich habe zu wenig Vermögen und das Risiko ist zu hoch. Ich hatte hier mal gelesen, dass jemand bis zu 16 von den Dingern gleichzeitig tradet und da gebe es nie Probleme. Ich würde aber mal gerne wissen, wo das Limit ist. Persönlich finde ich sogar eher! Dabei ist zu bemerken, dass ich mit IG-Markets wirklich zufrieden bin.

Nach Eröffnung wurde ich freundlich angerufen, mir wurde Hilfe angeboten, bisher 2 mal kostenfrei in der Zentrale angerufen, durchweg gute deutsche Ansprechpartner dort und freundliche Hilfe. Alles in allem, eine klare Empfehlungen. Vom Trading her alles top. Was aber wirklich sagenhaft ist sind die Auszahlungen. Gestern eine Auszahung per Überweisung beantragt und eben mal zufällig geschaut und Geld ist schon da. Laut Kontoauszug wurde das Geld noch gestern am Geld bei Überweisung innerhalb 1 Tag?

Das habe ich so noch nicht erlebt! Die Bewertungen zu IG-Markets sind ja durchweg mehr als positiv. Über Antwort eines aktiven FX Traders würde ich mich freuen! Dagegen bin ich ja ein ganz kleines Licht mit meinen paar Minikontrakten. Aber nichts desto trotz funktioniert auch bei mir alles sehr gut. IG ist mein erster "richtiger" Broker nach einigen Erfahrungen mit anderen Den Unterschied merkt man deutlich. Es läuft alles flüssig,nichts stürzt ab und die Orders werden so eröffnet und geschlossen wie verlangt.

Die Spreads sind auch um einiges günstiger als den anderen. Einige Anfragen die ich noch an den Support hatte wurden schnell per Mail beantwortet. Was will man mehr?! Hi Peter, mit solchen Volumina habe ich keine Erfahrungen. Bei mir sind es je nach Setup meistens zwischen 4 und 16 Dax Kontrakte. Bei diesen Stückzahlen gibt es bei mir keine Probleme. Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit IG kann ich mir aber nicht vorstellen, dass es damit irgendwelche Probleme geben sollte.

Danke Dieter, mit höheren Volumina meine ich das Maximum, also zB 1. Also ich kaufe 1. Damit verhindert er die Gutschrift meines hohen Gewinnes. Aber nehmen wir an, es klappt und ich mache das täglich so, dann hätte ich in einer Woche Wird IG das auszahlen? Wird IG es überhaupt dazu kommen lassen oder es technisch verhindern? Bei kleinen Beträgen ein paar Euro klappt bei IG wirklich alles super - aber bei ein paar Bin vor kurzem wegen den guten Bewertungen zu IG gewechselt und bin begeistert.

Kein Vergleich zu meinem alten Broker. Aufträge werden genau so ausgeführt wie ich mir das bei einem guten Broker vorstelle. Schlecht ausgeführte Stops oder Slippage sind kein Thema mehr. Ausserdem sind die Spreads deutlich besser als bei meinem alten Broker.

Umstellung auf die neue Plattform war auch nicht besonders schwer. Ist eigentlich alles klar gegliedert und gut zu verstehen. Nach knapp 2 Tagen weiss man schon wie alles funktioniert. Evgheni Wie gesagt sind meine Erfahrungen mit IG gut. Hier läuft alles wie es laufen sollte. Mit Optionen kann ich dir nicht weiter helfen, da nie gehandelt. Hi Dieter, wurde bisschen mehr uber diene eigene Erfarung mit IG wissen Nein Spass beiseite, verstehe worauf du hinaus willst.

Für Spielgeld okay, für mehr aber auch nicht. Ich habe auch einiges an Lehrgeld zahlen müssen bis ich den oder die richtigen Partner gefunden habe sind beide auch hier im Test vertreten. Mit IG bin ich in den von dir angesprochenen Bereichen sehr zufrieden. Handel ist kein Scalping aber schon eher kurzfristig. Hoffe habe dir etwas geholfen. Die neue Plattform ist super!! Erstens habe ich das Gefühl, dass Sie jetzt noch schneller läuft und auch ansprechender aussieht und zweitens gibt es auch einige neue Funktionen.

So hat man in der Watchlist, wo sich die favorisierten Märkte befinden eine neue Auswahl, die sich "Insight" nennt. Hier erhält man zu jedem Markt wichtige Informationen rund um den Markt wie News,Charts,ein Chartmustererkennungstool und ein Sentiment in dem man sieht,wie die anderen Trader bei IG im ausgewählten und in anderen Märkten investiert sind.

Alles wird sehr übersichtlich auf einer extra Seite dargestellt, aus der man natürlich auch direkt handeln kann. Die mobile Plattform ist ebenfalls klasse und da Sie glücklicherweise auch auf Android Jellybean läuft, kann ich die Kurse auch abseits vom Rechner auf meinem Nexus 7 verfolgen: An der Orderausführung hat sich meiner Meinung nach nichts geändert.

Das stimmt mit meinen Erfahrungen so ziemlich überein. Hier kann man sich wirklich nicht beschweren. Und hier punktet IG für mich persönlich mit am meisten, da man nur so genannte "optimierte Preise" erhält, was wie mir der Mitarbeiter mal am Telefon erklärt hat bedeutet, dass ein Trade nie zu einem schlechteren Kurs als dem angeklickten ausgeführt wird.

Bewegt sich der Kurs zwischen Anklicken und Ausführen am Markt zum positiven, erhält man sogar den besseren Kurs. Das habe ich selbst auch schon mehrfach erlebt. Ich hätte noch einige Gründe warum IG schon seit Jahren meine erste Wahl ist aber ich will hier keinen Roman schreiben.

Die meisten wurden hier auch schon von anderen genannt. Unterm Strich zählt, dass die Regulierung stimmt, echte Kurse gestellt, die Order wie gewollt ausgeführt, gute Spreads angeboten und Auszahlungen schnell bearbeitet werden. Mit allem bin ich, wie man lesen kann zufrieden. Wichtig aber ist mir, dass die Überweisungen innerhalb eines Tages stattfinden.

Wie hier schon geschrieben gibt es die meisten Probleme die bei vielen anderen Brokern immer mal wieder auftreten einfach nicht. Egal ob Market Order,Stop oder Limit. Wenn man mal eine Posi über Nacht halten will, nimmt man einfach einen garantierten Stop und kann ruhig schlafen. Der Kundendienst ist freundlich und konnte meine Anfragen immer zu meiner Zufriedenheit beantworten. Nur eine optionale installierbare Version der Software, bei der die Login Informationen gespeichert werden können wäre meiner Meinung nach noch wünschenswert, damit man morgens einfach nur noch einen Doppelklick braucht um in sein Konto zu gelangen.

Aber das ist natürlich jammern auf hohem Niveau. Alles worauf es ankommt um ensthaft zu traden erfüllt IG für mich. Diese Beispiele sind exemplarisch für eingie mehr: Aus Kerzen werden ohne zutun Liniencharts.

In Bewegungsintesiven Zeiten werden Orders in meinem Fall bis zu 3 sek später ausgeführt was gute Trades versaut hat. Die Zoomfunktionen und Zeitraumfunktionen sind eine Zumutung. Offensichtlich handelt es sich bei dieser Software aufgrund meiner Erfahrung und meinem Handling eher für Langfristig orientierte Anleger nicht jedoch auch für Daytrader mit Scalpneigung etc.

Dazu läuft diese Anwendung einfach zu instabiel. Ständige Fehlermeldungen, Charts verschwinden und bringen das System am Ende zu stehen haben mich veranlasst IG Markets so zu bewerten. Es kann ja sein das dies nur an meinem System liegt welches aber aus Win7Pro basierend ist. Dafür Sorry only 2 Stars. Bin seit Ende bei IGmarkets. Kann eigentlich nichts gravierend schlechtes über die sagen. Website ist immer erreichbar. In den letzten Jahren vielleicht 2 Mal für kurze Zeit offline.

Einmal hatte ich eine Shortposition offen und wollte zeitgleich mit dem gleichen Aktien CFD long gehen. Dann wurde die Short Position geschlossen: Als ich nachgefragt habe , was der Mist soll, sagte man, ich hätte dieses Kontrollkästchen " open force " aktivieren müssen, wenn man im gleichen Markt eine Gegenposition eröffnen will.

Naja, war dann mein Fehler. War aber auch nicht so schlimm, weil die Position auch ausgestoppt worden wäre. Aber ansonsten bin ich dort sehr zufrieden. Schnelle Auszahlung auf meine Kreditkarte. Ich werde dort bleiben. Habe schon so einige Broker durch und fast alles worüber man sich bei den meisten anderen Brokern immer wieder ärgern muss wie Requotes, teilsweise langsame Orderausführung oder das eine Order zu einem schlechteren Kurs als gewollt ausgeführt wird gibt es hier einfach nicht.

Mir ist letztlich aufgefallen, dass wenn eine Order mit Slippage ausgeführt wurde, dies immer zu meinem Vorteil passiert ist. Deswegen habe ich mal bei IG angerufen und gefragt wie das kommt. Wenn sich der Kurs schnell bewegt und während der Orderabgabe und der Ausführung verändert bekommt der Kunde entweder den Kurs zu dem er handeln wollte oder sogar einen besseren. Kann man aber auch alles auf der Homepage unter "Effizienz" nachlesen.

Bei den meisten anderen Brokern gibt es hier entweder einen Requote oder aber die Order wird meistens einfach zum schlechteren Kurs ausgeführt. Wo bitte gibt es sowas denn sonst noch?? Für mich einer von vielen Gründen warum IG die Nummer 1 ist. Sicher nicht für alle Seit Kunde und bis jetzt nie Probleme gehabt.

Da ich fast nur Dax trade, bezieht sich meine Bewertung auch nur auf den Handel mit Dax30 Kontrakten. Knackpunkt ist hier logischerweise hauptsächlich der Spread und die Orderausführung: Mit beidem bin ich voll zufrieden. Puredeal ist gut aufgebaut und ermöglicht einen ordentlichen Handel. Auszahlungen werden schnell ausgeführt. Kontakt in Düsseldorf ist sehr nett. Ipad App gefällt auch. Bin fast rundum zufrieden. Orders,Limits,Stops werden korrekt ausgeführt.

Software arbeitet Stabil und bietet ausreichend Funktionen. App für Android gefällt mir richtig gut. Nur eine installierbare Version der Tradingplattform vermisse ich noch. Ist zwar nicht soo tragisch aber schön wäre es schon. Ich handle seit über 9 Jahren hauptberuflich an den Märkten und war bevor ich zum Handel von Futures übergegangen bin unter anderem jahrelang Kunde bei IG.

Es wundert mich immer wieder, wenn Leute das Produkt was sie handeln scheinbar nicht richtig verstanden haben. CFDs sind keine Futures. Sie bilden den zugrunde liegenden Markt lediglich nach. Einige Broker besser, andere schlechter. In turbulenten Märkten trennt sich die Spreu schon vom Weizen.

Bei einigen anderen funktioniert erst alles wunderbar, bis nach einigen Profiten die Spirenzchen anfangen. Ich will hier jetzt keine Diskussion ala "Welcher Broker ist gut und welcher nicht" starten.

IG hatte von allen CFD Brokern bei denen ich gehandelt habe mit die wenigsten Probleme in turbulenten Zeiten, mit die stabilsten und exaktesten Kurse, mit die beste Orderausführung und das ich auf einmal vom Broker kontaktiert wurde, weil ich offensichtlich zu profitabel gehandelt hatte und meinen "Handelsstil" doch bitte ändern sollte, weil man sonst das Konto kündige kam bis dato auch nicht vor.

Wenn da nicht das Problem mit der schlechten Orderausführung währe. Es gibt sehr oft das Problem, dass ein Stopp, den man ja für sein Moneymanagement braucht nicht ausgeführt wird. Ausgestoppt wurde ich dann jedoch mit fast dem doppeltem an Punktzahl, d.

Leider passiert das öfters. Damit ist ein vernünftiges Riskmanagement nicht möglich. Auf Dauer kann so etwas zum Kontotod führen. Auch negativ anzumerken ist, dass die Stopps immer mit einem Minimumabstand gesetzt werden dürfen.

Gerade beim DAX nach Da ist dringen, seitens IG Markets, Handlungsbedarf nötig. Etwa zwei Jahre lang war ich dort zufriedener Kunde, bis eines Tages eine Stop-Order im DAX trotz fortlaufenden Handels im Future und in Xetra erst mit einer Verspätung von mehreren Minuten ausgeführt wurde und ich dadurch einen zusätzlichen Verlust von 40 Punkten einstecken musste, den ich mit dem Stop ja gerade vermeiden wollte.

Sie bezeichneten das als "Slippage", die ich eben hinzunehmen hätte. Doch mit Slippage hat eine mehrminütige Verzögerung von Orderausführungen nichts zu tun, allenfalls mit Systemschwächen von IG Markets, die dann auf den Kunden abgewälzt werden sollen. Eine neue Geschäftspolitik von IG Markets? Kann so ziemlich alles bestätigen. Bin mit IG auch super zufrieden. Proficharts sind auch wirklich gut und empfehle ich jedem der mehr als 4 Trades im Monat macht, da diese dann auch kostenlos sind.

Mein Tipp für alle, bei denen das Kapital noch nicht für den Handel von Futures reicht. Nach den vielen positiven Kommentaren hier und bei Wallstreet Online habe ich noch ein Konto bei IG markets eröffnet und bin nicht enttäuscht worden. Ausführung ist superschnell und die Spreads stimmen auch.

Auszahlung habe ich auch schon testhalber angefordert und das Geld war 2 Tage später da. Mein neuer Lieblingsbroker fürs Daxtrading: Hallo, also ich wollte mich mal für die vielen Erfahrungsberichte von euch bedanken Gut das ich noch nicht die Mindesteinlage überwiesen habe Puredeal ist eine leicht zu bedienende, übersichtliche und stabile Plattform. Das Angebot an CFDs ist riesig. Für fast jeden Kontrakt gibt es auch Minis.

Die Spreads sind gut: Helpdesk ist absolut Top. Antworten auf Mails kommen schnell und Auskünfte am Telefon waren auch immer hilfreich. Kulanz ist auch spitze. Bisher 2 Anträge gehabt, beiden wurde stattgegeben.