Südzucker – Süße Rendite voraus?

 


Kann sein, dass es meine Absicht war, die Aktie zu einem niedrigen Preis zu erwerben. Zwar ändern sich Optionspreise auf unterschiedlichen Zinsniveaus, da sich die Zinssätze im Hinblick auf die oft kurzen Optionslaufzeiten als praktisch konstanter Faktor darstellen sind sie meist von geringer Bedeutung. Gutes Timing Lars und danke. Zucker war ja jetzt eher schwach die letzten Tage, daher rel.

Börsencrash ja aber wann, 2017, 2018…?


Bei Tesla sehe ich jetzt auch nicht unbedingt das Alleinstellungsmerkmal, da ja auch da immer mehr Akteure in den Markt drängen, die auch noch profitabel sind.

In meinen Augen ist das reinster Hype. Tesla sehe ich nach wie vor genauso wie Du, allerdings gibt es hier schon ein paar Alleinstellungsmerkmale. Das ganze Ökosystem eben. Wegen der Autos alleine würde wohl kein vernünftiger Mensch die Aktie kaufen, obwohl auch die in mancherlei Hinsicht ja noch einen gewissen technischen Vorsprung zu Konkurrenz haben. Letztlich ist es wie ich mal geschrieben habe eher ein iPhone auf Rädern dass jeder irgendwie haben will.

Und das ist einfach nicht zu unterschätzen! Dennoch, die nächste Kapitalerhöhung in irgend einer Form dürfte wohl demnächst mal wieder ansehen, weil das Unternehmen nur Cash verbrennt. Und dann ist die Aktie wieder ein Stück unattraktiver! Long gehe ich hier auf diesem Niveau sicherlich nicht, aber short ist mir ebenfalls immer noch zu gefährlich. Tesla mit Vernunft zu erklären ist m.

Ich hab jetzt seit paar Tagen Bull Put Spreads darauf geschrieben und shorten werde ich vorerst bleiben lassen. Der letzte Absatz alleine reicht um zu verstehen wie wahnwitzig Tesla aktuell bewertet ist. Langfristig kann das nur im Crash enden.

Habt ihr eine Idee, wie man möglichst langfristig angelegt gegen Tesla wetten kann? Was haltet Ihr davon??? Bei Gold könnten wir auch sehr bald schöne Einstiegskurse sehen.

Die Commercials haben Ihre Shorts stark reduziert und die Large Specs ganz extrem in den letzten Wochen die Longs eingestampft sowie in extremer Weise Shorts ausgebaut.

In den letzten Wochen gab es ein derlei extremes Verhalten nur einige Male. Es gibt auch eine interessante Seite, welche ich eher zufällig gefunden habe als ich nach Produktionskosten für Weizen gesucht hatte: Sicher kennen das bereits einige, für mich war es jedoch neu und recht interessant.

Ich habe zudem festgestellt, dass mein Excel-Bug hinsichtlich dynamischen Diagrammen scheinbar ein der etwas älteren Version auf meinem Rechner lag. Auf dem Arbeitsrechner funktioniert es nun Bombe. Ich würde euch zudem mal empfehlen auf die Seite von Adrian alias suricate-trading. Hi Micha, okay so wie ich das verstehe, würdest du damit rechnen, dass Gold sehr kurzfristig, also die nächsten Tage extrem fällt?

So würde ich die Positionen beurteilen. Hast du dabei eine Marke im Kopf? Nein, eher genau das Gegenteil Fehlausbruch oder nur noch geringer Rückgang wäre meine Deutung gewesen und aktuell sieht es sogar nach Fehlausbruch aus.

Wir sind zwar noch von den Extrenbereichen aus und entfernt gewesen, aber zumindest konnte man erahnen, dass es nicht mehr allzu sehr bergab gehen sollte entgegen der Charttechnik.

Die spannende Frage stellt sich für mich aber im Hinblick auf die nahende Steuerreform. Rein theoretisch sollte sich daraus ein sehr starker Dollar ergeben, was tendenziell sehr schlecht für alle Rohstoffe ist, daher bin ich mir noch etwas uneins.

Sollten wir aber über 1. Was denkst du bzgl. Hast das gestern bei Bitcoin gesehen? Theoretisch kann jetzt einiges gehen gen Norden. ADE hat nach dem tollen Shakeout vor paar Tagen auch gut darauf reagiert.

Ist mein Favorite für heute insofern Bitcoin nicht drastisch gen zurückkommt und ich werde meine Position wahrscheinlich ausbauen. Hatte leider den letzten Chat zum Thema nicht gefunden. Satz mit X, war wohl dich nix. Dennoch halte ich Südzucker bzw. Gibt es einen ETF, der das Thema abdeckt? Da kann man einige ETNs finden. Vielleicht wirst Du da ja fündig.

Südzucker sieht jetzt aber gar nicht mehr gut aus. Eine neue Studie von Davy belastet hier deutlich: Teilst du die Sicht? Würde mich auch interessieren wie deine aktuelle Einschätzung dazu ist? Die Zahlen sind da und waren soweit in Ordnung, obwohl der Markt hier mehr erwartet hatte. Die Prognose wurde bestätigt…. Bei 16,75 Euro sitzt zudem eine starke Unterstützungslinie. Ich she hier also durchaus eine Trading-Gelegenheit mit kleinem Einsatz um auf einen Rebound zu spekulieren.

Was mich davon noch abhält ist das 61ger Retracement bei ca. Vielleicht müssen wir das noch sehen. Mal schauen was die Analysten in den nächsten Tagen so dazu zu sagen haben…. Also ich denke nicht das es hier jetzt jeden Tag so weiter geht! Hab gestern noch eine 2. Position etwas kleiner zugekauft. RIB und mVise finde ich auch interessant, mal schauen. Hoffe ich komme am We dazu die CoT-Daten auszuwerten.

Ansonsten erhalte ich demnächst evtl. Zugang zu professioneller Software. Ich habe mich bereits für auf die Warteliste setzen lassen Termin steht aber noch nicht. Gestern war ja bereits wieder etwas die Luft raus… Die CoT Daten waren zuletzt aus meiner Sicht mal wieder etwas widersprüchlich…bzw. Seminar zu dem Thema hört sich grundsätzlich gut an, weil man sich ja immer mal weiterbilden sollte. Hängt aber bei mir auch immer ganz gravierend davon ab wann genau das stattfinden soll.

Du kannst mir ja nochmal kurz Bescheid geben wenn das Ganze aktuell wird. Die breite Masse liegt sowieso immer falsch. Ich denke heute wird eher interessant ob wir per Wochenschlusskurs unter 1. Und dann am We mal schauen was die CoTs sagen. Südzucker finde ich recht produktiv bislang. Auf hohen Niveau korrigiert und vor allem das Volumen geht bisschen raus. Zucker war ja jetzt eher schwach die letzten Tage, daher rel.

Ab Ende September beginnt auch die saisonale Phase von Zucker, daher bin ich verhalten optimistisch. Wer dazu Fragen hat, soll gerne fragen, aber wir wollen wiki hier nicht neu erfinden. Manche dieser Erläuterungen gehen so tief ins Theoretische, dass Interessierte sich verschreckt abwenden. Mit meinen zehn Jahren Tradingerfahrung mit Options sind diese "Griechen" im Tagesgeschäft allerdings kaum von Bedeutung. Und errechnen muss man schon gar nichts.

Ein zentraler Begriff, den jeder Interessierte vor Augen haben muss, ist der Zeitwert. Er ist im Preis jeder Option enthalten und verfällt erst langsam, dann immer schneller: Wenn die Option verfällt, ist auch der Zeitwert weg. Kaufe ich eine Option, dann bezahle ich den Zeitwert; verkaufe ich eine Option, dann werde ich für den Zeitwert bezahlt. Aus diesem Grund haben wir dieses Unterforum eingerichtet.

Nicht alle Banken bieten Optionshandel an oder nur zu abschreckenden Kosten. Andere, wie InteractiveBrokers www. Ich glaube, ich mache keine Reklame, wenn ich hier über meine Erfahrungen berichte. Dazu kommt, dass der Optionshandel in den USA sehr stark ist. Alles zusammengenommen führt IB 1. Wer ernsthaft in Optiontrading einsteigen möchte, sollte sich überlegen, den US-Markt für seine Aktivitäten zu nutzen. Das beste an Calls und Puts ist, dass ich sie nicht nur kaufen sondern auch verkaufen kann.

Kaufe ich eine Option, dann bezahle ich eine Prämie. Die kann bereits inneren Wert haben oder auch nicht, auf jedenfalls bezahle ich für die Hoffnung, dass sie in-the-money ITM landet: Erreicht das Underlying nicht den Strikepreis, dann ist nur meine Prämie verloren; das ist das einzige Risiko. Wenn ich dagegen eine Option verkaufe, bekomme ich die Prämie und profitiere vom Verfall des Zeitwerts. Dafür gehe ich aber ein Risiko ein. Die Verpflichtung ist bedingungslos.

Habe ich die Aktien nicht, dann muss meine Bank sie dennoch liefern: Das ist das Risiko eines Short Calls: Ich kann von einem Anstieg über den Strike hinaus nicht mehr profitieren. Kann sein, dass es meine Absicht war, die Aktie zu einem niedrigen Preis zu erwerben. Das ist das Risiko eines Short Put. Optionen sind das Recht einen bestimmten Wert Underlying, Basiswert an oder bis zu einem bestimmten Zeitpunkt Fälligkeitsdatum zu einem fest vorgegebenem Kurs Ausübungskurs, Strike zu kaufen Call oder zu Verkaufen Put.

Allerdings wird in der Regel von der vorzeitigen Ausübung kein Gebrauch gemacht. Wir betrachten deshalb in der Regel europäische Optionen, insbesondere Verkäufer von amerikanischen Optionen sollten sich des Unterschieds aber wohl bewusst sein! Dies unterscheidet sie von Futures, die eine beidseitige Verflichtung verbriefen.

Bei der Ausübung wird entweder der Basiswert geliefert, oder es findet z. Was viele Privatanleger nicht wissen: Dazu muss man jedoch wie für den Kauf einer echten Option einen Zugang zu einer Optionsbörse z. Der faire Preis einer Option setzt sich immer aus 2 Komponenten zusammen: Dem inneren Wert und dem Zeitwert. Der Zeitwert spiegelt die Erwartungen an die zukünftige Kursbewegung des Basiswertes wieder.

Bei amerikanischen Aktien ist der Zeitwert nie negativ sonst könnte man einfach eine Option kaufen und sofort mit Gewinn ausüben , bei europäischen Optionen in der Regel ebenso wobei theoretisch auch negative Zeitwerte auftreten können. Der Zeitwert geht gegen 0 zum Ende der Laufzeit.

Optionen, die aus dem Geld sind d. Dieser wird allerdings nicht 0 sein, dann es besteht immer die Möglichkeit, dass sich der Basiswert bis zum Ende der Laufzeit so verändert, das der innere Wert wieder positiv wird.

Der Wert wird demnach sehr nahe des inneren Wertes liegen. Dies bietet dem Call-Käufer die Möglichkeit, das Underlying günstig zu erwerben und dem Put-Käufer eine vorhandene Position teuer zu verkaufen. Richtig interessant wird es jedoch erst, wenn man mehrere Optionen kombiniert.

Mit Optionen gleichen Fälligkeitdatums lassen sich beliebig komplexe Gewinn-Profile in Abhängigkeit der Kursentwicklung des Underlyings erstellen. Diese können von sehr konservativ z. Weiterhin lassen sich Optionen mit verschiedenen Fälligkeitsdaten kombinieren um von Kursentwicklungen in bestimmten Zeitrahmen zu profitieren - die Möglichkeiten sind extrem vielfältig.

Optionsscheine sind eigentlich nichts anderes als Zertifikate eines Emittenten, deren Wert dem Kaufwert einer entsprechenden Option entspricht. Bei Fälligkeit des Zertifikates findet in der Regel ein Barausgleich statt. Viele Zertifikate bilden in Wirklichkeit Optionsstrategien - gepaart mit einer festverzinslichen Anlage für das nicht für die Optionsstrategie benötigte Kapital - ab. Posted August 3, Aktien-und Aktienindexderivate - Handelsstrategien. Posted December 9, Posted November 18, Eine Option gewährt dem Käufer das Recht , eine bestimmte Menge eines bestimmten Basiswerts zu einem vorab festgelegten Preis an oder bis zu einem bestimmten Datum zu kaufen Call oder zu verkaufen Put.

Optionen werden auch als bedingte Termingeschäfte bezeichnet, da sich der Käufer durch Zahlung einer Optionsprämie zu Geschäftsbeginn ein späteres Wahlrecht einräumen.

Die Art des Settlements wird von den Optionsbedingungen vorgegeben, es ist kein Wahlrecht. Barausgleich ist immer der Fall bei Optionen auf abstrakter Basis wie z. Optionskontrakte werden der Allgemeinheit an einer Terminbörse zum Handel angeboten und sind zur vereinfachten Geschäftsabwicklung standardisiert.

Vor allem zur Erhöhung der Liquidität einzelner Kontrakte wird nur eine begrenzte Auswahl an Basispreisen Strike und Laufzeiten angeboten. In Ausnahmefällen sind individuelle Bezugsverhältnisse möglich, meist ereigneten sich dann während der Laufzeit ein Stock-Split, Kapitalerhöhung oder Auszahlung einer hohen Sonderdividende. Die Mehrzahl der Kontrakte endet am dritten Freitag eines Monats. Sehr stark gehandelte Einzelwerte und vor allem bekannte Indexoptionen können auch deutlich mehr Verfallstermine, wie z.

Die geografischen Bezeichnungen sind jedoch irreführend, weil die Optionsarten keinesfalls bestimmten Handelsplätzen zugeordnet sind. In Europa und Amerika werden zu Einzelaktien überwiegend Optionen amerikanischen Typs gehandelt, während europäische Optionen in Japan verbreitet sind.

Die Ausübung einer amerikanischen Option weit vor dem Laufzeitende ist in der Praxis unüblich, da der Käufer sofort den verbleibenden Zeitwert der Option verliert siehe unten , darf jedoch im Hinblick auf die eigene Strategie und das Cash-Management niemals ausgeschlossen werden! Zur vorzeitigen Realisierung eines Gewinns aus Optionsgeschäften bietet sich für Käufer als auch Stillhalter ein Weiterverkauf der eigenen Position über die Terminbörse an.

In Einzelfällen werden sich Optionsinhaber jedoch für die vorzeitige Lieferung entscheiden, wenn der daraus entstehende Vorteil den Verlust des verbleibenden Zeitwerts überwiegt. Eine Motivation zur vorzeitigen Ausübung könnte im Bezug von Dividenden zum ex-div. Stichtag oder Sicherung von erzielten Gewinnen kurz vor Veröffentlichung von Quartalszahlen zu suchen sein.

In beiden Fällen neigen Optionen manchmal zu sprunghaften Preisänderungen. Aufgrund des nötigen Kapitalbedarfs für den Bezug des Basiswerts entscheiden sich einige Optionsinhaber gegen eine Lieferung und verkaufen lieber das Optionsrecht kurz vor Fälligkeit. Ein höherer Gewinn wird damit aber nicht erzielt.

Mit dem Kauf- bzw. Verkauf einer Option sind üblicherweise alle Transaktionskosten abgedeckt. Wird eine Option ausgeübt, fallen meist keine zusätzlichen Gebühren bei der Übertragung des Basiswertes an. Das Risiko eines Optionskontrakts stellt sich für Käufer und Verkäufer sehr unterschiedlich dar.

Läuft der Kurs des Basiswert entgegen seiner Vorhersage, ist das Optionsrecht am Verfallstag schlimmstenfalls wertlos und die gezahlte Prämie verloren. Das Risiko eines Optionskäufers beschränkt sich ausnahmslos auf den Verlust der Optionsprämie , die jedoch in jedem Falle dem Verkäufer der Option als Kompensation für das eingegangene Risiko zusteht. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge enden jedoch ca. Für diesen Kontrakt wird eine Optionsprämie von Euro gezahlt.

Notiert die Aktie am Verfallstag höher, ist eine Ausübung der Option für den Käufer sinnlos, da direkt am Aktienmarkt ein höherer Preis erzielt werden kann. Der Stillhalter muss damit rechnen, die Aktien zum fixierten Kaufpreis von Sinkt der Kurs der Aktie auf 90 Euro 9.

Ist der Basiswert zwischenzeitlich wertlos, stehen dem Käufer der Option am Verfallstag ebenfalls Die Wahrscheinlichkeit für hohe Verluste ist bei Aktienoptionen selbstverständlich deutlich höher als bei Indizes, Währungen oder Rohstoffen, die kaum auf einen Wert von Null fallen können.

Zwar kann ein Basiswert üblicherweise nur auf 0 sinken, nach oben hin ist der Kursanstieg jedoch nicht begrenzt. Ist der Stillhalter bereits im Besitz dieser Aktien, werden sie nach dem Verfallstermin gegen Zahlung von Der Verkäufer kann sich zwar über den entgangenen Kursgewinn ärgern, behält jedoch die Optionsprämie von Euro Calls sind theoretisch teurer als vergleichbare Puts und hat keine weiteren Nachteile aus dem teilweise missglückten Geschäft. Sollte die Aktie auf das Doppelte — also Euro — gestiegen sein, kostet das ungedeckte Geschäft Der Anstieg auf den doppelten Aktienkurs ist, wenn auch selten vorkommend, vergleichbar mit dem Put-Verkäufer im Falle der plötzlichen Wertlosigkeit Insolvenz des Basiswerts.

An diesem Punkt ist das Verlustpotential des Puts ausgereizt, der Call kann jedoch theoretisch noch weiter steigen und dem Verkäufer immense Verluste generieren — man denke nur an eine Übernahmeschlacht wie bei VW oder Mannesmann. Das höchste Handelsvolumen findet bei Optionen üblicherweise at-the-money, mit Strikes im Preisbereich um den aktuellen Aktienkurs statt. Verändert sich der Preis des Basiswertes während der Laufzeit stark und man entscheidet sich das Geschäft vorzeitig zu beenden, kann das Vorhaben an nicht vorhandener Liquididät der jetzt weit aus dem Geld liegenden Optionen scheitern.

Einerseits können so erzielte Gewinne nicht vorzeitig realisiert werden und womöglich bis zum Verfallstag der Option teilweise wieder verloren sein. Entscheidender ist jedoch, dass die Begrenzung aufgelaufener Verlusten durch vorzeitigen Verkauf des Kontrakts zum fairen Preis schlicht nicht möglich ist oder eine Umstellung der Strategie durch Kombination mit weiteren — im Strike noch höher oder tiefer liegenden Optionen — massiv behindert wird.

Man sollte sich vor jedem Geschäft genauestens über die Liquidität der Optionskette informieren und bei Anzeichen niedriger Handelsvolumina die Optionsstrategie bereits von Anfang an so strukturieren, dass der Verlust begrenzt ist. Viele Banken bieten den Handel mit echten Optionen für Privatkunden jedoch nicht an oder veranschlagen so hohe Gebühren, dass ein Handel unattraktiv erscheint.

Gerade bei Termingeschäften besteht aufgrund des Hebeleffekts eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich einzelne Marktteilnehmer verspekulieren und auf der Seite des Stillhalters ihre Verpflichtungen nicht mehr bedienen können.