Inflation Slowakei - Verbraucherpreisindex (VPI)

 

CPI Index für die wahrgenommene Korruption – Corruption Perception Index USA Vereinigte Staaten von Amerika – United States of America.

Hoher Kariessanierungsgrad in der Bevölkerung: Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Personen mit totaler Zahnlosigkeit von 24,8 Prozent auf 22,6 Prozent zurückgegangen. We appreciate well-informed comments and welcome your criticism and insight. Wir müssen das Sozialversicherungssystem und Medicare auf einer fairen Basis unterstützen. Die REIT sind von allen Gesellschaftssteuern befreit und müssen den Vermietungsüberschuss nach Instandhaltungsrücklagen als Dividenden ausschütten, die Abschreibungen des Anlagevermögens werden den Aktionären zugerechnet, so dass der stpfl.

February 22, 2013

U.S. CPI Index (=) 3 die Finanzinnovation der Zeit. Präsidenten der Vereinigten Staaten, Herbert Clark Hoover. Gemäß dem vorherr-.

Mittelschwere und schwere Parodontalerkrankungen haben bei Erwachsenen und Senioren seit der letzten Erhebung um 26,9 Prozent-. Grund für die Negativentwicklung ist der positive Umstand, dass bei diesen Altersgruppen weniger Zähne durch Karies verloren gehen, die erhaltenen Zähne aber mit zunehmendem Lebensalter ein steigendes Risiko für parodontale Erkrankungen aufweisen.

Parodontalerkrankungen sind weit verbreitet. Unter den Erwachsenen leiden 52,7 Prozent unter mittelschweren und 20,5 Prozent unter schweren Formen der Parodontitis.

Bei den Senioren sind 48,0 Prozent von einer mittelschweren und 39,8 Prozent von einer schweren Erkrankung betroffen. Schwere Formen der Parodontitis sind bei Männern häufiger als bei Frauen anzutreffen. Auch ein niedriger Bildungsstatus erhöht das Erkrankungsrisiko. In der Altersgruppe der Erwachsenen haben Raucher mit einfacher Schulbildung im Vergleich zum Durchschnitt der Altersgruppe ein um den Faktor 3,3 höheres Risiko, an einer schweren Parodontitis zu erkranken.

Zahnverlust und Zahnersatz 9. Die Zahnverluste bei den Erwachsenen und Senioren sind seit deutlich zurückgegangen. Durchschnittlich fehlen einem Erwachsenen heute 2,7 Zähne. In der Erhebung von betrug der Wert noch 4,2. Bei der Seniorengruppe fehlen im Durchschnitt 14,2 Zähne gegenüber 17,6 in Die totale Zahnlosigkeit ist bei Senioren im gleichen Zeitraum von 24,8 Prozent auf 22,6 Prozent zurückgegangen.

Die Zahl noch vorhandener Zähne hat sich damit bei den Erwachsenen und Senioren erstmals deutlich erhöht. Trend zu hochwertiger Zahnersatzversorgung: Zahnverluste sind bei den Erwachsenen heute überwiegend durch festsitzenden Zahnersatz versorgt. Bei den Senioren überwiegen nach wie vor herausnehmbare Versorgungen. Allerdings gibt es auch hier eine deutliche Tendenz zu festsitzendem Zahnersatz. Implantatgetragener Zahnersatz ist bei 1,4 Prozent der Erwachsenen Bei der Untersuchung der Zahnpflegegewohnheiten gaben 74,2 Prozent der Kinder, 73,4 Prozent der Jugendlichen, 72,8 Prozent der Erwachsenen und 60,6 Prozent der Senioren an, zweimal täglich die Zähne zu putzen.

Mehr als zwei Drittel der Befragten in allen vier Altersgruppen sind dabei der Überzeugung, dass man selbst sehr viel bzw. Durchschnittlich 90 Prozent der Befragten gaben zu Protokoll, dass sie immer zu demselben Zahnarzt gehen würden.

Dieser Index beschreibt die Karieserfahrung, also die Zahl der Zähne, die akut kariös sind oder aufgrund von Karies fehlen bzw. Mindestens eine Fissurenversiegelung war bei 71,7 Prozent der Kinder und bei 74,8 Prozent der Jugendlichen vorhanden. Die Mundgesundheit von Kindern und Jugendlichen hat sich in allen Sozialschichten verbessert.

Dennoch haben Angehörige der verschiedenen Sozialschichten weiterhin eine sehr unterschiedliche Karieserfahrung. Bei den Jugendlichen vereinigen 26,8 Prozent der untersuchten Jährigen 79,2 Prozent der Karieserfahrung auf sich.

Vertiefende Analysen innerhalb der Risikogruppe der Kinder haben weitere Differenzierungen gezeigt: Der so genannte Kariessanierungsgrad, der wesentlicher Indikator der Versorgung der Bevölkerung mit zahnärztlichen Dienstleistungen ist, liegt aber in beiden Altersgruppen auf hohem Niveau. Er beträgt bei den Kindern 78,1 Prozent und bei den Jugendlichen 79,8 Prozent. Erwachsene Bei den Erwachsenen ist erstmalig ein deutlicher Rückgang der Karieserfahrung zu verzeichnen: Der Kariesindex ist von 16,1 im Jahr auf 14,5 im Jahr gefallen.

Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass heute deutlich weniger Zähne als früher wegen Karies extrahiert werden. Allerdings ist im Gegenzug das Vorkommen von Wurzelkaries um 9,7 Prozentpunkte angestiegen.

Die Häufigkeit von Karies hat sich in den alten und neuen Bundesländern seit stark angeglichen. Das individuelle Erkrankungsrisiko wird aber auch von sozialen Faktoren beeinflusst Seite Soziale Faktoren für das Erkrankungsrisiko. Durchschnittlich 95,6 Prozent der an Karies erkrankten Zähne sind in Gesamtdeutschland versorgt.

Während er im Jahr noch bei 23,6 lag, betrug er im Jahr ,1. Auch hier liegt die Ursache darin, dass heute deutlich weniger Zähne als früher wegen Karies extrahiert werden. Da immer mehr Zähne erhalten werden, ist allerdings die Wurzelkaries als besondere Erkrankungsform stark um 29,5 Prozentpunkte angestiegen.

Parodontitis schädigt den Zahnhalteapparat und kann längerfristig zur Lockerung von Zähnen oder gar Zahnverlust führen. Jugendliche Das Risiko für Parodontalerkrankungen steigt mit dem Lebensalter. Die Erkrankungsrate ist bei Jugendlichen daher deutlich niedriger als bei Erwachsenen. Gleichwohl leiden unter den jährigen Jugendlichen immerhin 12,6 Prozent an einer mittelschweren und 0,8 Prozent an einer schweren Parodontitis.

Erwachsene Unter den bis Jährigen ist Parodontitis bereits sehr weit verbreitet. Das bedeutet eine deutliche Zunahme um 26,9 Prozentpunkte seit Ein Grund für die Negativentwicklung ist der an sich sehr positive Umstand, dass bei Erwachsenen heute weniger Zähne durch Karies verloren gehen, die erhaltenen Zähne aber mit zunehmendem Lebensalter ein steigendes Risiko für parodontale Erkrankungen bedeuten.

So erkranken Männer häufiger als Frauen an schwerer Parodontitis. Auch Konsumgewohnheiten und Sozialstatus beeinflussen das Risiko. Ein Raucher mit einfacher Schulbildung hat ein um den Faktor 3,3 erhöhtes Risiko, an einer schweren Parodontitis zu erkranken. Das entspricht einer Zunahme von 23,7 Prozentpunkten im Vergleich zur letzten Erhebung im Jahr In dieser Gruppe zeigt sich am deutlichsten der Zusammenhang zwischen dem Rückgang der Zahnverluste und der Zunahme von Parodontalerkrankungen.

Die Zahl noch vorhandener Zähne hat sich damit bei den Erwachsenen erstmals deutlich erhöht. Völlige Zahnlosigkeit im Ober- und Unterkiefer ist in der Altersgruppe bei 1 Prozent der Untersuchten festgestellt worden, die aber alle mit Zahnersatz versorgt waren.

Im Jahr hatten bereits 1,4 Prozent der Erwachsenen wenigstens ein Implantat. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Personen mit totaler Zahnlosigkeit von 24,8 Prozent auf 22,6 Prozent zurückgegangen. Fehlende Zähne wurden zu 88,7 Prozent prothetisch ersetzt. Allerdings gibt es auch in dieser Altersgruppe einen klaren Trend zu festsitzendem Zahnersatz.

Besonders auffällig ist, dass die Zahl von Implantatversorgungen seit auf mehr als das Dreifache angestiegen ist. Während damals nur 0,7 Prozent der Untersuchten Implantatkonstruktionen trugen, waren es im Jahr bereits 2,6 Prozent. Bei den Erwachsenen sind es 76,1 und bei den Senioren 72,2 Prozent.

Lediglich 7,5 Prozent der Kinder und 10,4 Prozent der Jugendlichen führten im Fragebogen aus, dass sie entweder keinen festen Zahnarzt oder überhaupt keinen Zahnarzt haben. Unter den Erwachsenen gaben dies 9,2 Prozent und bei den Senioren 6,0 Prozent an. Mundgesundheit und Lebensqualität Messungen zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität sind heutzutage ein fester Bestandteil der medizinischen Ergebnisbetrachtung.

Die Zahnmedizin konzentriert sich dabei auf die orale Lebensqualität, die das subjektive Erleben der Mundgesundheit durch den Patienten selbst beschreibt. Die Auswertung hat gezeigt, dass Mundgesundheitsprobleme insgesamt nur schwach ausgeprägt sind. Am häufigsten waren die Angaben unangenehm, bestimmte Nahrungsmittel zu essen und Schmerzen im Mundbereich. Diese Probleme wurden von vier bis fünf Prozent der Erwachsenen und Senioren mit oft oder sehr oft zu Protokoll gegeben. Die DMS IV hat überdies ergeben, dass sich Personen mit unterschiedlichen Kariesschweregraden nur recht wenig und Personen mit unterschiedlichen Parodontitisschweregraden im Wesentlichen gar nicht in der Wahrnehmung ihrer oralen Lebensqualität unterscheiden.

Eine deutlich andere Ergebnislage zeigt sich allerdings im Bereich der zahnprothetischen Versorgung, wo sich die OHIP-Werte sehr stark nach der Art des eingegliederten Zahnersatzes unterscheiden. Hier hat die Versorgungsform einen wesentlichen Einfluss auf die orale Lebensqualität. Dennoch steht das individuelle Erkrankungsrisiko weiterhin in engem Zusammenhang mit der sozialen Schichtung. Die Verteilung der Zahnerkrankungen auf verschiedene Bevölkerungsgruppen weist sogar eine stärkere Polarisation als auf: Zu dieser Risikogruppe gehören alle Jährigen mit mehr als zwei kariösen, gefüllten oder wegen Karies fehlenden Zähnen.

In konzentrierte sich die gleiche Karieslast auf nur noch 10,2 Prozent der Kinder. Die Kariespolarisation hat sich demnach verschärft. Griechenland liegt auf der Internationalen Rangliste der korrupten Staaten um 43 Stellen vor Deutschland! Griechenland ist auf Rang 57 der korrupten Staaten. Je höher die Zahl, desto korrupter der Staat. Wird Deutschland Griechenland belohnen? Wird Deutschland Griechenland belohnen dafür, dass Griechenland Deutschland übertrifft bei der Korruption, Käuflichkeit, Bestechlichkeit?

Internet Center fpr Corruption Research: Interaktive Weltkarte der Korruption. Zusammenhang zwischen Korruption des Staates und Armut: Um eine Änderung der Preistrenderwartung in den USA nicht einmal in Betracht kommen zu lassen, diesbezüglich keinen Attentismus also keine abwartende Haltung zu verursachen, hat die FED die Geldmenge drastisch erhöht und gleichzeitig die Zinsen auf ein absolutes Notfallniveau gesenkt und unter der Inflationsrate gehalten.

Und dieses hat die FED im Jahre so schnell getan, dass eben die Spirale der sinkenden Preise mit sinkenden Zinsen und dem daraus resultierenden Aufschub bzw. Rückgang des Konsums in den USA einfach übersprungen wurde. Leider wurde die Schuldeninflation damit verlängert bzw. Es hatte keine steigenden Reallöhne zur Folge, da der Konsum immer mehr aus Übersee bedient wurde. Und zu einem Exportboom gehört immer auch irgendwo ein Importboom. Dieser wurde in den USA durch die Geldmenge und die Zinsen und den dadurch entstandenen Wohlstandseffekt mit steigender Verschuldung, Konsum aus steigender Hypothekenlast und gleichzeitig fallendem Sparaufkommen bewerkstelligt.

Über den Zeitraum bis haben die Vereinigten Staaten mit ca. Bislang haben wir allerdings eher weniger Wachstum im Rest der Welt, ausgenommen in China, und trotz bereits erheblich gesunkenem Dollar ein immer höheres Handelbilanzdefizit in den USA. Geteilt durch die Zahl der Familien ergibt das Dollar im Monat oder hoch gerechnet 7. Und genau dieses ist die Stimulation des weltweiten Wachstums. Bedenkt man noch, dass Bürokraten, die diesen Index auswerten, mit allerlei Raffinessen wie z.

Renten, Beamten- und Soldatenlöhne niedrig zu halten und auch um damit ein höheres BSP zu erhalten, so wird klar, dass wie bei uns in Europa die Inflationsraten wesentlich höher sind als angegeben. Die amerikanischen Firmen werden jedenfalls die gestiegenen Rohstoffkosten, z. Öl 55 Dollar per Barrel, an die Verbraucher weitergeben müssen und auch für die chinesische Industrie sind in den letzten zwei Jahren die Preise für Rohstoffe siebenmal so stark gestiegen wie der faktisch in US-Dollar nominierte Verkaufspreis.

Wie werden die Verantwortlichen in den USA, die seit dem ersten Einbruch ständig die Liquidität erhöht haben, vorgehen? Werden sie einem noch höher als in verschuldeten Konsumenten, den verschuldeten Kommunen und dem Staat mit der nötigen Härte entgegentreten, um die Inflation zu unterdrücken, und einem weit höheren Zinsniveau aussetzen?

Wenn man sich vor Augen führt, was in der Rezession von der Rückgang der Exporte in die USA um 79 Milliarden Dollar weltweit und speziell in den asiatischen Ländern mit den Wachstumsraten anstellte, dann kann einem bewusst werden, was passiert, wenn der US-Konsument wirklich anfängt zu bremsen.

Dass dieses irgendwann passieren muss und wird, ist klar und auch, dass umso länger es dauert, desto härter der Sturz sein wird, um das Gleichgewicht zu erhalten. Aber man kann sich darauf verlassen dass Politiker und speziell die FED hat das seit 20 Jahren bewiesen , dazu neigen, wenn sie vor der Wahl stehen, den harten Weg einzuschlagen oder den einfacheren Weg nämlich den zu mehr Liquidität und damit zur Inflation, immer genau dieses tun werden.

Deshalb ist ein Wertrückgang des Dollars wahrscheinlicher als drastische Zinserhöhungen. Dieses hat langfristig die gleichen Auswirkungen, nämlich weniger Konsum in den USA wegen den stark steigenden Ölpreise und der anderen Rohstoffen, ein Rückgang des Exports in die USA und des daraus resultierenden Rückgangs des Handels untereinander in den vom Export getriebenen Ländern.

Man kann nur hoffen, dass es nicht zu bald kommt, denn nimmt man dies alles zur Kenntnis, dann sieht man die Deflationsgefahren.

Das bedeutet nicht zwangsläufig den Rückgang der Preise, aber eine Implosion der Schulden, und zwar überall: Dieses gekoppelt mit dem Phänomen des Öl-Peaks fallende Versorgung bei steigendem Verbrauch und somit steigende Kosten und der generellen Verschuldung lässt nicht all zuviel Zuversicht zu. Bedenkt man dann noch, wie es mit der Binnenkonjunktur geht und dass Deutschland das Exportland Nr. Posted May 16, Berlin - Jedes gute Drama braucht einen Schurken.

Bevorzugt in diese Rolle gedrängt werden die Hedgefonds, deren Manager sich auf der Jagd nach Rendite unkonventioneller Methoden - siehe Deutsche Börse - bedienen. Doch auch jenseits der bundesrepublikanischen Heuschrecken-Debatte sind Anleger gut beraten, wie jetzt von Bundeswirtschaftsminister Clement empfohlen, ein kritisches Auge auf die internationale Hedgefonds-Branche zu werfen.

Rund um den Globus gerieten vor allem Finanzwerte unter Druck. Kreckel "Die Zinsentwicklung und die Marktsituation arbeiten gegen die Hedgefonds. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis ein Manager danebengreift und der Fonds in Probleme gerät.

Besonders pikant war der Skandal, weil die LTCM-Investmententscheidungen von einigen der renommiertesten Finanzprofis der neunziger Jahre, darunter zwei Nobelpreisträgern, getroffen worden waren. Die weltweit registrierten Hedgefonds verwalten aktuell ein Vermögen von über einer Billion Dollar und stellen damit eine enorme Marktmacht dar. Gerade bei der Performance hat es zuletzt allerdings gehapert. Aus diesem Grund hat sich Experten zufolge die Fremdkapitalaufnahme in letzter Zeit wieder ausgeweitet.

Brenzlig könnte es werden, wenn weitere Performance-Enttäuschungen zu Kapitalabflüssen aus den spekulativen Produkten führen. Am besten schlagen sich die Fonds in Phasen klarer Marktrends, in Zeiten einer richtungslosen Börse tun sie sich dagegen schwer", sagt Alex.

Betroffen sind dann auch die Banken, die dem Fonds Kapital zur Verfügung gestellt haben. Aus diesem Grund rät der Stratege, Kapitalmarktbanken vorerst zu meiden. Posted May 21, Für die Dividendentitel ist er alles andere als bullish.

Die Zinsen an den Rentenmärkten fallen immer weiter, die Umlaufrendite ist so niedrig wie nie zuvor. Die Anleihemärkte sind Frühindikatoren für die wirtschaftliche Entwicklung.

Sie merken, dass schwächere Wachstumsraten drohen und Inflation kein Thema ist. Hinter den niedrigen Preissteigerungsraten stehen die vielen Schulden, die bedient werden müssen. Sie wirken deflationär, wenn ihnen keine ausreichenden Unternehmensgewinne oder private Einkommen gegenüber stehen. Die derzeitigen Inflationsraten sind noch durch die Ölpreissteigerungen gekennzeichnet.

Doch dieser Basiseffekt dürfte schon bald auslaufen. Auf den Immobilienmärkten in Deutschland sind deflationäre Tendenzen in weiten Teilen bereits schon sichtbar. Durch Zwangsverkäufe gibt es mehr Angebot und nur wenige Käufer.

Die demographische Entwicklung dürfte auch zum Problem werden. Es gibt Druck auf die Preise. Die Märkte spüren etwas - und das eigentlich bereits seit 25 Jahren, in denen die Zinsen an Rentenmärkten immer weiter fallen. Selbst die amerikanische Notenbank wird es vermutlich nicht mehr wagen, die Zinszügel zu straffen. Es ist zwar nicht völlig ausgeschlossen, dass sie noch einmal erhöhen wird, um die Blasen an den Finanzmärkten ein bisschen mehr anzustechen.

Er ist sich sehr wohl der Deflationsgefahr bewusst. Die nächsten zwei bis drei Monate bieten die letzte Chance zum Ausstieg an den Aktienmärkten. Die Anleger dürften sich auch weiterhin in Rentenpapiere hoher Qualität wie Bundesanleihen flüchten.

Es drohen japanische Verhältnisse mit viel niedrigeren Zinsen. Dort rentierten zehnjährige Staatsanleihe zeitweise nur noch mit 0,8 Prozent. Posted June 13, Die Lage an den Aktienmärkten scheint kritischer zu werden. Erste Zeichen deuten auf eine drohende Rezession. Vorsichtige Anleger steigen deshalb bei einem anhaltend schwachen Aktienmarkt aus. Bis dahin scheint allerdings noch etwas Zeit zu bleiben. Warnsignale an der Börse: In Deutschland erreicht der Bundfuture fast täglich neue Höchststände.

Das bedeutet hier wie dort Gefahr. Die langfristigen Zinsen fallen zumeist, wenn die Investoren wenig Inflation und schwaches Wirtschaftswachstum vorher sehen. Und noch ein Schreck dazu: Im vergangenen Konjunkturzyklus war die Renditekurve im Sommer derart flach wie heute. Steht uns vielleicht schon wieder eine Rezession ins Haus? Eine weitere Zahl könnte dafür sprechen: Üblicherweise dauert ein Konjunkturzyklus in Amerika etwa vier Jahre. Leider läuft der aktuelle Zyklus bereits dreieinhalb Jahre.

Zumindest ein wichtiger Börsenkenner scheint keine Angst vor einer baldigen neuen Rezession zu haben. Alan Greenspans Notenbanker scheinen das Risiko eingehen zu wollen. Was bedeutet diese Situation nun für Deutschlands Anleger? Investoren werden hoffen, dass Greenspan Recht behält und die wirtschaftliche Expansion diesmal länger als in der Vergangenheit anhält. Dafür spricht, dass die Erholung nach den Flugzeugangriffen auf das World Trade Center in New York vor knapp vier Jahren, den folgenden Bilanzskandalen in Amerika und dem Krieg gegen den Irak nur sehr langsam und zunächst unbemerkt ab Ende richtig in Gang kam.

Vorausschauende Anleger werden sich deshalb auf die Seite von Alan Greenspan schlagen und zunächst investiert bleiben, aber sehr genau auf die Signale der Märkte schauen. Anhaltende Schwäche des Aktienmarktes würde wie im Jahr den Ausstiegszeitpunkt andeuten.

Wahrscheinlich haben wir bis dahin noch zwölf Monate Zeit. Posted June 14, Dadurch können die Big-Mac-Preise unterschiedlicher Länder problemlos verglichen werden.

Zweitens ist der Big Mac aber trotzdem international nicht handelbar er wird also nicht von einem Land in ein anderes verkauft.

Dies verhindert, dass sich seine Preise nach der Theorie der Kaufkraftparität international angleichen. Stattdessen sind an der Produktion und dem Verkauf eines Big Mac viele Bereiche der inländischen Wirtschaft beteiligt, die gleichsam einen repräsentativen Querschnitt durch die Produktionskosten in einem Land darstellen wie: Landwirtschaft, Transportwirtschaft, Verpackungsindustrie, Energiewirtschaft, Gebäudewirtschaft Mietpreise , Elektroindustrie, Druckindustrie, Abfallwirtschaft und Handwerk.

Somit ist der Big-Mac-Index eine der einfachsten Methoden, die jeweilige Inlandskaufkraft von Währungen miteinander zu vergleichen.

Da er aber einerseits nicht alle wirtschaftlichen Bereiche abdeckt und Big-Mac-Preise andererseits auch über andere Faktoren als den direkten Kosten z. Wettbewerbsintensität unter Schnellrestaurants, Wohlstandsniveau eines Landes - Pricing to Market beeinflusst werden, können kaum allgemeingültige Rückschlüsse aus dem Index gezogen werden. Posted June 15, Was es nicht alles gibt auf dieser Welt. Posted June 22, Im Prinzip haben wir zu den Aktienmärkten in den letzten Wochen hier alles niedergeschrieben, was wir für wichtig halten: Die Indices wurden aus ihrer einjährigen Seitwärtsphase herausgeschleudert Mit einer wirklich nennenswerten Korrektur rechnen wir nicht vor September.

Der Euro hat seinen dreijährigen Aufwärtstrend schon seit Wochen gebrochen. Auch hier haben wir eine ganz klare Meinung: Die Unstimmigkeiten zwischen den einzelnen Ländern der europäische Union werden weiter anhalten. Die Positionen der Kontrahenten werden mal mehr, mal weniger vehement vertreten werden, aber zu wirklich wichtigen und zielführenden Einigungen wird es unseres Erachtens nicht mehr kommen.

Die europäische Idee, so wie sie bisher verfolgt wurde, ist damit zum Scheitern verurteilt. Das ist in etwa so, wie wenn man sich auf eine lange Autoreise begibt, aber nur ein paar Liter Sprit tankt. Der europäische Motor stottert gerade, und wir werden es noch alle erleben, wie er den Geist aufgeben wird. Wir hören unsere Kritiker schon murren, ob wir denn noch alle Tassen im Schrank haben angesichts dieser Destruktivität.

Wir hatten schon viele vor ihrem Beginn für unmöglich gehaltene Entwicklungen vorhergesehen. Nur so ist es möglich, wirklich hinter die Kulissen zu schauen und die tatsächlichen Prinzipien und Ursache-Wirkungs-Beziehungen vorurteilsfrei und unbefangen zu bewerten. Mit Börse hat das Ganze insofern zu tun, als man den Euro langfristig getrost auf dem absteigenden Ast sehen kann. Aber der Euro ist eben die miserablere von zwei kaputten Währungen, schon allein deshalb, weil Amerika eine klare Führungsstruktur hat die im Notfall auch manipulieren und tricksen kann und Europa nicht.

Im Chart ist der angedeutete Trendbruch des Euro gegen den Dollar sehr offensichtlich. Insbesondere wenn es sich um Technologieaktien mit dominanter Marktstellung handelt. Zu denken sei hier an Microsoft welche sich in unserem Musterdepot befindet , Cisco, Amazon, Intel usw. Technologieaktien schon einmal deutlich skeptischer waren. Allerdings ist durch Gespräche und Analysen in den letzten Wochen diese Skepsis einer Zuversicht gewichen, die sich nicht aus einem dramatisch anziehenden Wirtschaftswachstum, weder dies- noch jenseits des Atlantiks speist, sondern aus einem ganz anderen Grund, nämlich Marktbeherrschung!

Firmen wie Microsoft oder Intel haben inzwischen in ihren jeweiligen Branchen einen Marktbeherrschungsgrad erreicht, der ihnen erlaubt, nahezu nach Belieben die Preise festzulegen. Nicht umsonst verdienen sich diese Gesellschaften dumm und dämlich und satteln jedes Jahr einen neuen Rekordgewinn auf die ohnehin satten Cashpolster drauf.

Genau das ist der Grund, weshalb wir uns gerade von diesen dominanten Giganten in den kommenden Monaten und Jahren noch enorme Kurssteigerungen erwarten. Aufgrund der beiden Faktoren Marktdominanz und Euro-Schwäche bzw. Die Aktie überzeugt uns charttechnisch, weil sich hier im Dollar-Chart vermutlich ein Diamant ausbildet. Darunter versteht man eine eher selten anzutreffende Formation, die den Eindruck einer quergelegten Raute macht und in der Regel als trendbestätigend gilt.

Damit wurden 60 unserer Stück zu einem Kurs von 86 Euro verkauft. Momentan notiert die Aktie bei 89 Euro. Der Verkauf hat nichts mit einer fundamentalen Überlegung bzgl. Unser Bestreben ist es jedoch, möglichst unter dieser Marke zu bleiben. Wir haben wieder etwas Liquidität, um neue interessante Aktien ins Depot aufzunehmen. Die Edelmetalle wären heute sicher ein paar Worte wert gewesen. Allerdings finden Sie im kommenden Heft jede Menge Abhandlungen dazu, weshalb wir uns heute dieser Thematik enthalten haben, hier nur so viel: Noch ist die letztendliche Entscheidung dazu jedoch nicht gefallen.

Das aktuelle Inhaltsverzeichnis findet sich unter http: Die Charts wurden erstellt mit TradeSignal von www. Diese Rubrik erscheint jeden Dienstag nachmittag. Posted July 1, Mit dabei sind auch zwei Schweizer. Der Zehnstundenmarathon hat Tradition. Oder Bill Gross, der viel beachtete Zinsstratege. Mit von der Partie sind als einzige Ausländer auch zwei Schweizer. Er scheut die Medien. Seine Erscheinung bedient das Klischee des Schweizer Bankers unauffällig, korrekt, langweilig, durchschnittlich.

Doch Mittelmass ist er nicht. Sein Fokus ist global. Er analysiert die Weltwirtschaft aus der Vogelperspektive. Meist geht er gegen den Trend. Wie schätzt er die Aussichten für die Aktienmärkte ein?

Die Börsianer seien viel zu optimistisch, sagt er. Ab Herbst würden die Risiken an den Börsen aber zunehmen, aus drei Gründen. Erstens wegen weiter steigender Ölpreise. Zweitens erwartet Zulauf, dass die Firmen weltweit ihre angehäuften Lagerbestände abbauen werden. Der Aufbauzyklus nähere sich dem Ende und wird in einen Abbau münden. Dies bremst das Wirtschaftswachstum. Sorgen bereitet ihm vor allem eine stark rückläufige Ausdehnung der Liquidität.

Dies sei ein schlechtes Omen für die Börsen: Im Herbst würden die Kurse einbrechen. Treffen werde es vor allem Finanzaktien. Dann werde die Geld- und Fiskalpolitik als Reaktion auf die Konjunkturschwäche wieder expansiver.

Dies beflügle die Börsen. Aktien und vor allem Rohstoffe würden in den Jahren und zulegen, prognostiziert der Zuger. Überhaupt seien Rohstoffaktien die Langfrist-Gewinner: Anleger sollten die Kurskorrektur in diesem Sommer für Käufe nutzen. Über die nächsten sechs Monate betrachtet seien unter Standardanlagen einzig lang laufende Staatsanleihen attraktiv. Die Kurse würden weiter steigen; die Zinsen spiegelbildlich dazu fallen.