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Diese Fonds können ihre zur Verfügung stehenden Mittel sehr flexibel gestalten. Der Antrag ist formlos, wenn auch ratsam durch Nutzung eines Antragsvordrucks zu stellen. Kai Henning verweist in seinem aktuellen Newsletter auf diese schon etwas ältere Entscheidung des Landgerichts Rostock.

Fondsbuchhaltung


Dem ist natürlich nicht so! Ich habe mein Konto nunmehr gekündigt und werde in Kürze alle Versicherungen und Sparverträge ebenfalls woanders weiterführen. Das kann natürlich nur eine Bank durchrechnen Das ist wohl höheres Management: Vorsorglich hatte ich den Kontostand da schon auf Null gesetzt und mir die Kontoauszüge am Automaten ausgedruckt. Dies habe ich auch in meiner Kündigung der HVB mitgeteilt.

Wenn hier geschrieben wird, die HVB habe eine Kündigung per Einschreiben nicht bestätigt, kann dies auch an der unglücklich formulierten Kündigung liegen. Bei anderen Banken fragte man nur, ob ich dort ein Konto hätte. Da das glücklicherweise noch der Fall war, konnte ich den Betrag doch noch zurücktauschen.

Ich habe die HVB inzwischen verlassen, zum einen, weil mein Konto trotz Führung im Internet jetzt Geld kosten soll und zum anderen, weil man auf viele Mails und andere Kontaktversuche absolut nicht reagierte. Selbst die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein wurde nicht ausgeführt. Erst das Einschalten der BaFin half endlich. Wofür frage ich mich.

Und als ich tatsächlich sie mal gebraucht habe, baute die Filiale gerade um und die gute Frau war ewig weit weg in einer anderen Filiale und hielt es auch nicht für nötig, ihre Kunden wenigstens per E-Mail zu informieren. Ich bin bereits dabei mir eine neue Bank zu suchen. HVB versucht bei Frage nach den Gründen zu behaupten, dass praktisch alle Banken recht bald Gebühren einführen werden. Auf Anfrage bei der Konkurrenz konnte man mir das nicht bestätigen. Das sind mindestens 3 bis 4 Kinobesuche oder 2 Wochen Mittagessen in der Firmenkantine.

Sorry, Leute, aber nachdem ich in den USA erlebt habe, wie die Banken um jeden Kunden mit kostenlosen Girokonten buhlen, sehe ich echt nicht ein. Das Schreiben wie auch die Werbebroschüre sind ja wohl der Gipfel. Dafür, dass ich jedes Mal mindestens 15 Minuten in der Filiale anstehen muss, weil von 4 Schaltern maximal 2 besetzt sind, bis ich endlich eine Frage stellen kann, die dann patzig beantwortet wird und Formalien herunter gespult werden, ohne zu erklären, warum ein Formular so und nicht anders auszufüllen sei.

Dafür jetzt 2,90 Euro? Die schenke ich lieber einem Bettler, der bedankt sich dann wenigstens bei mir für das Geld. Und mein Gewissen sagt mir, dass das bei Weitem besser ist, als es der Bank zu geben. Ich nutze es weitestgehend online, meine Frau nutzt Telefonbanking. Eine Filiale haben wir in nächster Nähe, nutzen bis auf Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker die Dienste aber nur marginal. Das Konto lief bislang kostenlos, wobei dazu ein Sparvertrag mit mindestens 25 Euro monatlicher Sparsumme nötig war.

Dieses Sparen kann ich also auch bequem daheim erledigen. Bislang wäre meine Bewertung neutral gewesen, aber vor ein paar Tagen erhielt nun auch ich ein Schreiben, dass mein Konto auf das tolle neue Aktivkonto umgestellt würde. Mit lediglich 2,90 Euro pro Monat ein Schnäppchen, und mit vielen Vorteilen, die bislang auch schon vorhanden waren. Telefonbanking soll dann übrigens 2,50 Euro pro Auftrag kosten.

Ich nutze das nicht, aber meine Frau hat mir glaubhaft versichert, dass sie dort mit einer Maschine spricht. Natürlich geht das auch kostenlos, aber dann steigt der monatliche Preis auf 7,90 Euro. Aber selbst wenn dort dann wieder ein Mensch die Aufträge annehmen würde, sind 2,50 Euro pro Buchung einfach nicht angemessen. Ich verstehe vollkommen, dass die Banken in der derzeitigen Situation Einnahmen generieren müssen.

Immerhin wird in dem Schreiben darauf hingewiesen, dass ich alle meine Konten bis zum Ich habe bereits seit Jahren ein Online-Konto, das ich zwischenzeitlich für eine selbständige Tätigkeit verwendet hatte. Die Erfahrungen sind überaus positiv und so werde ich den Filialbanken hiermit Lebewohl sagen und zur reinen Internet-Bank wechseln.

Das kostenlose Konto wird geschlossen, wer nicht einverstanden ist, soll seine Sachen packen und gehen. So einfach ist das. Der neue Service wird dann viel besser Ich hab heute dem nicht zugestimmt. Vermutlich werde ich dann demnächst die Kündigung erhalten. Es gibt ausreichend andere Banken, die private Konten für 0 Euro anbieten. Die Leistungen werden immer geringer, aber dann dafür auch noch Geld zahlen, werden viele Kunden nicht einsehen.

Dies gibt natürlich nur meine persönliche Meinung wieder. Dies ist ein Witz. Die Beratung ist nicht wahrnehmbar, will man den Berater sprechen, befindet dieser sich gerade "in Besprechungen" und ansonsten handelt es sich um versuchten Hochdruckverkauf von Produkten, die man nicht benötigt und nicht nachgefragt hat.

Und es werden Daten abverlangt, die sehr persönlich sind und bei Führung des Kontos auf Guthabenbasis die Bank nichts angehen. Und zur Geldanlage - ich wollte Es werden zuerst alle Kunden umgestellt, die keinen direkten Ansprechpartner haben.

Danach werden die Filialkunden umgestellt. Vor ein paar Jahren wurde meine Filiale in der Nähe geschlossen. Dies konnte ich umgehen, in dem ich auf das Onlinegirokonto umstieg. Jetzt schreibt mir die HVB, dass aus meinem Onlinegirokonto zum 1. Ich habe bei einer anderen Bank schon ein neues Girokonto eröffnet. Anfang Juni kündige ich zum Kontoführungsgebühren Seit der Umstellung des Willkommenskontos habe ich ein kostenloses Onlinekonto. Mit Schreiben vom Künftig wird eine monatliche Kontoführungsgebühr von 2,90 Euro erhoben.

Nur Online-Überweisungen werden kostenfrei bleiben. Na, dann kann ich gleich zu einer Online-Bank gehen, dort zahle ich gar nichts. Natürlich werde ich vorerst der Umwandlung widersprechen, erwarte aber, dass dann die HVB kündigt.

Seit zwei Jahren habe ich eine Girokarte und jetzt, da ich achtzehn bin, auch eine Prepaid Master Card, die ich für eine längere Auslandsreise dringend brauchte. Alles ist als Schüler und in der Ausbildung bis 25 Jahre kostenlos. Leider gibt es im Ort keine HVB-Filiale mehr und es bleibt nur noch ein Geldautomat, an dem ich gebührenfrei abheben kann. Die Filiale war zuletzt arg in die Jahre gekommen, der Service schlecht geworden. Als meine Girokarte plötzlich nicht mehr lesbar war, stand ich trotz direkt eingeschalteter Telefonhotline über eine Woche ohne Karte da.

Tausende Kilometer fern der Heimat, will man auch schnell bei Konto- und Kartenproblemen geholfen bekommen. Alles zusammen, besser als Durchschnitt würde ich die HVB nicht bewerten. In die Jahre gekommen Ich wohne im Münchner Einzugsgebiet, da ist die Bankendichte schon etwas geringer. Bei uns im Ort gibt es die üblichen Verdächtigen: Sparkasse, Münchner Bank und HypoVereinsbank.

Schnell ging die Kontoeröffnung nicht, auch die spätere Eröffnung eines Depots nicht. Auch für den Dispo musste ich extra rein in die Filiale. Wirklich günstig ist das Konto auch nicht, für eine Bank ist die Filiale doch arg in die Jahre gekommen. Kostenfrei war das Konto nicht wirklich, Kosten für Konto- und Kreditkarte fielen an, manchmal auch Kontoführungsgebühren, wenn das Guthaben auf dem Girokonto zu klein war.

Wirklich gut beraten fühlte ich mich nicht, das Personal wurde radikal ausgedünnt. Später ging oft der Geldautomat nicht.

Und schon war ich wieder bei der Sparkasse. Schlechte Konditionen, Umstellversuche auf Modell mit Kontoführungspreis Im Vergleich mit anderen Banken habe ich seit immer wieder die Konditionen sowohl bei Darlehenszinsen als auch bei Guthabenverzinsung verglichen.

Die Hypo war dabei stets nicht konkurrenzfähig. Das FC Bayern-Sparbuch ist für Kinder ein netter Gag, wenn man es genauer durchrechnet, ist aber auch hier der Zins niedriger als woanders. Nur deshalb war ich Kunde. Nach wenigen Jahren wurde im Abstand von etwa einem Jahr immer wieder versucht, das Kontomodel auf ein gebührenpflichtiges Modell umzustellen.

Es gab als Lockangebot einige ungewöhnliche Aktionen. Es wurde angeboten, für jede Überweisung, einen Betrag 10 Cent oder so zu bekommen. Gleichzeitig wäre aber ein monatlicher Kontoführungspreis zu zahlen gewesen. Die Bankmitarbeiter rechneten mir vor, dass ich damit also noch Geld herausbekommen würde, anstatt zu zahlen. Bis vor einiger Zeit gab es die Regelung, bei einem Durchschnittsguthaben von 2. Ich hatte der Umstellung stets widersprochen, doch die Berater vor Ort versuchten mir einzureden, dass ich nicht widersprechen müsste, denn mein Durchschnittsguthaben würde ohnehin über dieser Grenze liegen und deshalb bliebe das Konto ohnehin kostenfrei.

Nach einigem weiteren Ärger z. Doch die Auflösung gestaltet sich schwierig: Bei einigen Anrufen bei der Bank, die Sache endlich zu beenden, blieb es leider bei Beteuerungen der Bankmitarbeiter sich zu kümmern, ohne weiteren Erfolg. Stattdessen immer wieder schriftliche Aufforderungen von der Bank, über tolle Angebote im Darlehensbereich zu sprechen und eine Ankündigung, dass der mögliche Dispokredit nur noch wenige Monate zur Verfügung stehen würde und ein Termin vereinbart werden solle.

Ich hatte bei der Hypo nie einen Kredit in Anspruch genommen, noch das Konto jemals überzogen. Bei dem letzten Rechnungsabschluss wurde nun unberechtigt ein Kontoführungspreis berechnet. Erneuter Widerspruch von mir. Verliert laut Handelsblatt Sie verbindet also die Nachteile der Filialbanken hohe Kosten mit den Nachteilen der Onlinebanken keine persönliche Beratung. Mittlerweile ist die zweite Filiale, bei der mein Konto geführt wurde, geschlossen worden.

Die Filialpolitik der HVB kann ich nicht mehr nachvollziehen. Ende hat es so auch meine Filiale erwischt. Die Vermögensberatung beschränkt sich auf das Verkaufen der eigenen Produkte. Im Kleingedruckten fand ich dann etliche Verschlechterungen der Konditionen vor. Die Kreditkartenkündigung wurde von der HVB übrigens nicht an die Schufa gemeldet, das musste ich selbst über die Schufa veranlassen!

Nach über 30 Jahren muss ich nun sowohl das private als auch das geschäftliche Girokonto bei der HVB kündigen. Es ist nicht mehr auszuhalten! Einfachste Anfragen per Telefon oder E-Mail können nicht mehr beantwortet werden, immer wird auf den Ansprechpartner verwiesen, der aber auch immer wieder ein anderer ist und mit jedem Wechsel nicht kompetenter wird. Zum Thema Geldanlage gibt es keine echte Beratung mehr, es sind nur noch Verkaufsgespräche. Schriftliche Antworten erhält man nur noch in Textbausteinen, die meist am Kern des Problems vorbeigehen.

Dem Internetauftritt fehlt seit Langem ein Gesamtkonzept mit intuitiver Bedienung. Und noch ein Abschlussbeispiel: Drei Tage darauf bekam ich per Einschreiben eine Kündigung mit der Aufforderung um baldmöglichste Räumung.

Dies wurde bislang von der HVB auch immer akzeptiert. Und der Werber bekam auch noch 50 Euro. Ach ja, mein Konto war nie einen Tag im Minus! Ich freue mich auf einen Kontowechsel Nach 20 Jahren Hypo werde ich jetzt endlich wechseln, weil ich es leid bin, dass ich dauernd neue Berater bekomme, keine attraktiven Produkte zum Geldmarkt angeboten werden und ich jetzt auch noch für Sparkontoauszüge Portogebühren bezahlen soll.

Als ich einen Schalterangestellten darauf angesprochen habe und mit Kontowechsel zu einer anderen Bank drohte, bekam ich als Antwort: Ich danke ihm für diese Steilvorlage, das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Andere Banken freuen sich über Neukunden und zeigen dies mit Willkommenszahlungen. Nie wieder HVB, es gäbe noch so viel zu schreiben Natürlich ist die HypoVereinsbank für Geldanlagen leider nicht zu gebrauchen, aber bei der Finanzierung von Immobilien ist sie ein verlässlicher Partner. Es war zwar etwas mühselig, weil ein Widerspruch geschrieben werden musste, aber mit Widerspruch durfte die HVB das Konto nicht auf die Klassikvariante umstellen. Wenn man ein bisschen Zeit investieren kann, spart man erheblich!

Damals gab es noch Zinsen auf dem Girokonto bis 1. Heute habe ich das Girokonto Online. Da ich mich mit Geldangelegenheiten in Fachzeitschriften informiere, habe ich alles abgelehnt. Einmal nur, gleich nach der Girokontoeröffnung, wollte ich Geld auf einem Tagesgeldkonto anlegen. So etwas hat die HVB aber gar nicht. Dies sei genauso zu händeln wie ein Tagesgeldkonto. Also zahlte ich einen fünfstelligen Betrag ein.

Allerdings war mein Geld dann nicht mehr in Euro, sondern in Fondsanteilen geführt. Nach 10 Wochen, den Kursverlauf konnte ich auf fonds. Vier Wochen später kam die Finanzkrise. Der Kurs der Pioneerfonds ist ab da nur noch gefallen und wurde später aufgelöst. Aber sonst bin ich mit der HVB zufrieden! Alles was mit elektronischer Kontoverwaltung zu tun hat, funktioniert finanziell sowie technisch fehlerlos. Da die Bank in den letzten Jahren keine für mich akzeptablen Anlagemöglichkeiten mehr bot, habe ich meine Geldanlagen zu anderen Banken transferiert und nur das Girokonto dort gelassen.

Seitdem bin ich kein Alpha-Kunde mehr und offensichtlich für die Bank uninteressant. Anfragen per Telefon oder im Bankprogramm werden nicht beantwortet. Angezeigte Probleme wie den nicht funktionierenden elektronischen Abruf von Kontoauszügen wurden nach mehrmaligem Nachfragen müssen unhöflich abgetan.

Erst nach dem persönlichen Besuch einer Filiale wurde der Bankfehler beseitigt. Ich habe mich bei der HVB nicht mehr wohlgefühlt und einen Bankwechsel angekündigt. Auch darauf hat die Bank mit nichts reagiert. Schade - in den ersten Jahren war es meine Bank; am Ende nicht mehr. Im Übrigen ist das Girokonto nicht kostenlos. Man muss mindestens 1. Eine neue EC-Karte wegen Verfallsdatum muss bezahlt werden, die einfache Kreditkarte kostet einen Jahresbeitrag, Kontoauszüge zuschicken kostet Gebühren.

Entsprechend erschrocken meldete ich mich in der Filiale, wo denn meine Euro sind, die Dame am Schalter fand das ganz locker und ich musste mich erst in die Warteschlange stellen. Dass nachfolgende Kunden den Automaten benutzen und ich nicht wusste, ob die jetzt meine Euro wieder ausgespuckt bekommen, konnte mir keiner sagen. Als ich dann endlich dran kam, wurde mir nur lapidar erklärt, dass die Sache nach München geht und die das prüfen.

Ich war aufgebracht und hatte echt Angst, mein Geld nie mehr wieder zu sehen. Leider konnte meine Aufregung die Mitarbeiterin gar nicht verstehen. Im Gegenteil, die warf mir noch vor, dass sich bestimmt ein Schnipsel Papier zwischen den Scheinen befunden hatte und ich den Automaten gekillt hätte.

Gott sei Dank stellte sich am nächsten! Tag heraus, dass mein Geld in Sicherheit ist. Ich beschwerte mich telefonisch, der Dank ist jetzt, dass 14 Tage danach die Kündigung meines Girokontos ins Haus geflattert kam.

Die Kontaktaufnahmen mit den Personen vor Ort besonders lustig: Man landet in München und dann wird was mit Köln vor Ort ausgemacht - nee das ist aber mal direkte Betreuung. Noch extremer trifft es Selbstständige - die werden über München nämlich aus Hamburg betreut. Beschwerden über gewisse Willkür wird in München bei der Beschwerdehotline also na ja, man kann es aufnehmen aber ändern würde sich das nicht, sagen wir mal sehr ehrlich beantwortet.

Nachdem uns nun sowohl Dispo als auch Kreditkarte gestrichen wurden, obwohl alle Forderungen der Bank erfüllt wurden ja die Bank darf frei entscheiden , fühlen wir uns nun nach 8 Jahren Kundschaft nicht mehr willkommen. Da trennt sich die Unicredit ja eh von der Hypo und da schau her - die bislang kostenlose Kreditkarte wird durch die Hypo mit einer kostenpflichtigen ersetzt.

Braucht man Kontakt - dann lange warten und sich von München aus vermitteln lassen. Möchte man keinen - dann gut aufpassen, was von den Mitarbeitern alles verkauft werden soll. Gibt es echte Probleme - gibt es keinen Service vor Ort und schon gar keine Unterstützung. Relativ schnell erhielt ich ein Schreiben mit der Bestätigung des Eingangs der Kündigung und mit der Aufforderung den letzten Auszug des Sparkontos einzureichen, was ich auch direkt machte. Nun sind bereits erneut 2 Wochen vergangen - weder wurde das Geld auf mein neues Girokonto überwiesen, noch wurde der monatliche Dauerauftrag Überweisung des monatlichen Sparbetrages von meinem Girokonto auf das Sparkonto gestoppt.

Dass man diese Vorgehensweise noch toppen kann, habe ich dann am Freitag gemerkt. Obwohl das Konto gekündigt wurde und dies auch bestätigt wurde, habe ich eine neue EC-Karte zugesandt bekommen und ich soll dafür auch noch 7 Euro bezahlen. Leider sind diese Probleme keine Einzelfälle, so war eigentlich immer etwas Sei es die Werbeprämie, die mich aufgrund eines von mir damals geworbenen Neukunden nie erreichte - nein schlimmer noch, die Beantragung nachweislich nie bearbeitet wurde, sei es die ständig wechselnden Ansprechpartner innerhalb von einem Jahr gleich drei neue Sachbearbeiter , sei es die Unfähigkeit ein vorher vereinbartes kurzfristiges Hochsetzen des Auszahlungsbetrages am Geldautomat Konto wies erheblichen Guthabenbetrag bzgl.

Briefe, die ich persönlich bei der Bank abgegeben habe oder auch selbst in den "Nachtbriefkasten" geworfen habe, verschwanden innerhalb der Filiale, verbraucherunfreundliche Öffnungszeiten nur vormittags, nachmittags für Kunden geschlossen Diese Liste könnte ich beliebig fortsetzen! Während einer von diesen Werbeaktionen habe auch ich mich dazu entschieden, ein neues Girokonto zu beantragen. Folgende Aspekte haben bei meiner Entscheidung eine Rolle gespielt: Ein leicht erreichbares Startguthaben in Höhe von 50 Euro kein monatlicher Mindestgeldeingang oder Nutzung als Gehaltskonto notwendig , es müssen lediglich drei Geldeingänge Überweisungen über mindestens Euro erfolgen, z.

Und eine gute Erreichbarkeit: Darüber hinaus verfügt die Muttergesellschaft UniCredit über ein breites Bankennetz in Ländern Mittel- und Osteuropas, wo man ebenfalls leicht und gebührenfrei ans Bargeld kommen kann.

Die Kontoeröffnung verlief problemlos. Im Vergleich zu anderen Banken muss man allerdings relativ viele Unterlagen ausdrucken, unterschreiben und einschicken. Nach der Kontoeröffnung habe ich die Bank eine Weile ganz normal genutzt: Rechnungen und Miete bezahlt, Geld abgehoben etc.

Ich habe kein einziges Mal meinen Dispokredit überzogen, war nie im Minus. Das Online-Banking wirkt in der Tat etwas altbacken und nicht besonders benutzerfreundlich, aber man kommt schon zurecht. Einige Monate später flatterte dann ein Brief ins Haus. Mir blieb also nichts anderes übrig, als die Entscheidung zu akzeptieren. Unter dem Strich danke ich der Bank für die Einhaltung des Werbeversprechens, wundere mich aber gleichzeitig über seltsame Geschäftspraktiken.

Es gab nie Probleme, Vereinbarungen wurden eingehalten. Nur seit diesem Jahr, angefangen hat es im März , treiben die mich in den Wahnsinn. Dass die Banken über einen Dispo frei entscheiden können, ist mir bewusst.

Nun bekam ich im März die Mitteilung, ich möge meinen Dispo innerhalb von 2 Wochen ausgleichen. Termin auf der Bank mit dem schon unterschriebenen Arbeitsvertrag. Dort wurde mir gesagt, es passt dann alles. Dispo wird wieder eingeräumt, läuft alles gewohnt weiter. Ich habe wieder meinen Arbeitsvertrag und Lohnabrechnung mitgenommen.

Ok, passt alles, Kosten, sprich Überziehungszinsen, werden erstattet. Lohn ist auf dem Konto dazu muss gesagt werden, dass ich immer im Dispo hänge, bin dabei den abzubauen, weil mich das Jahr durch KZH und AL geschröpft hatte und der Dispo wurde wieder gekündigt.

Ich sitze wieder ohne einen Cent da Jetzt sagt mir der Betreuer in der Bank, er kann nix machen. Das Konto hat die Kreditabteilung in der Hand und die muss entscheiden.

Dauert bis Mitte nächster Woche, meine Versicherungen, Miete etc. Wenn ich Post mit einem Termin bekomme, mit der eine Sperrung angekündigt wird, dann erwarte ich, dass das Konto bis dahin uneingeschränkt weiter läuft und ich Zeit habe mit dem Betreuer den Fall zu klären was ich ja vor 2 Wochen getan habe, es aber scheinbar niemanden interessiert. Bin gespannt, was da nächste Woche raus kommt, wenn sich die Kreditabteilung meinem Fall angenommen hat. Nach einer Stunde hatte ich dann einen Rentensparvertrag mit schlechter Rendite und hohe Kosten von der hauseigenen Versicherungsgesellschaft.

Drei Monate später habe ich den aufgelöst und die Zahlungen eingestellt, was ebenfalls mit einem enormen Ärger verbunden war bis hin zur Inkassoandrohung, um den Vertrag aufrechtzuerhalten - sogar bei teilweiser Zahlung wäre der alte Vertrag dann wieder weiter gelaufen und der ganze Terz von vorne los gegangen.

Aufschlag bei Kauf, aber dafür werden die überall angenommen. Wurden sie natürlich nicht, nur in Banken für noch mal Aufschlag. Ich habe zu einem anderen Anbieter mit kostenloser Kontoführung gewechselt und wollte mein Konto bei der HVB kündigen.

Erster Versuch über ein Standardformular meines neuen Anbieters - abgeblockt weil eine ominöse Sparurkunde für das Pflichtsparkonto fehlt. Mein Willkommenskonto ist immer noch nicht aufgelöst, dafür wurden aber 25 Euro Kontoführungsgebühren abgebucht.

Dritter Versuch erfolgt heute in der Filiale, ich hoffe auf viel Kundschaft vor Ort! Service gleich Null und absolut unfreundliche Mitarbeiter Es ist eine Frechheit, was die Bank hier macht. Dieses Konto hat nur Nachteile für den Kunden. Der Oberhammer ist, dass der Pflichtsparvertrag, der mit dem Willkommenskonto abgeschlossen werden musste, nicht automatisch aufgelöst wurde. Die Bank buchte fröhlich weiter jeden Monat ab. Kontaktadresse der HVB geschickt und darum gebeten, dass der Dauerauftrag gelöscht und das Guthaben auf mein Konto überwiesen wird.

Ich bekam nie eine Antwort und der Dauerauftrag wurde auch nicht gelöscht. Da die Öffnungszeiten der HVB hier bei uns so blöd sind, dass ich bisher nicht dazu gekommen bin, den Dauerauftrag persönlich zu löschen, lief er bis heute weiter. Heute habe ich es endlich geschafft, zur Filiale zu fahren und fragte die Mitarbeiterin, warum der Dauerauftrag auf meine E-Mail-Bitten hin nicht gelöscht worden sei, da mein Konto ja auch automatisch umgestellt wurde, ohne dass ich das wollte.

Daraufhin bekam ich nur eine sehr unfreundliche Antwort, dass ich an die besagte Mitarbeiterin ja wohl keine E-Mail geschickt habe und ich über die Weiterentwicklung des Kontos schriftlich informiert worden sei - ich hätte ja widersprechen können. Ich teilte ihr mit, dass ich die E-Mails an die auf der Homepage angegebene Serviceadresse geschickt habe und bekam als Antwort: Ich darf sparen, aber bitte bei einer Bank, wo ich auch Zinsen für mein Geld bekomme.

Die Mitarbeiterin blieb allerdings bei ihren durchgehend unfreundlichen Bemerkungen und meinte, wenn ich etwas wolle, dann muss ich mich eben danach richten, was sie von mir verlangt, sonst kann ich gar nichts erwarten. Ich habe nichts erwartet und finde es ja wohl mehr als eine Frechheit, wenn ich auch noch betteln und mich blöd anreden lassen darf, nur damit ich mein Eigentum, nämlich mein Geld wieder bekomme. Kundenunfreundliches Organisationschaos Ich war bereits seit Längerem auf der Suche nach einem kostenfreien Zweitgirokonto, als ich Ende Januar hier auf modern-banking.

Die Konditionen waren interessant: Ich machte alle erforderlichen Angaben, die die Eingabemaske verlangte, und druckte die Unterlagen aus. Und so entschied ich dafür, die Filiale in Göttingen aufzusuchen, die Legitimation durchführen zu lassen und die Unterlagen direkt dort abzugeben.

Erst nach knapp 2 Wochen erhielt ich per Post einen ganzen Stapel weiterer Unterlagen, welche ich nochmals mit Unterschrift versehen an die HVB zurückschicken sollte.

So auch eine weitere Erklärung zum Fernabsatzgesetz, die ich bereits mit den Unterlagen aus dem Internet bei meiner Legitimation der Filiale abgegeben hatte. Trotzdem unterschrieb ich diese Unterlagen und schickte sie auf meine Kosten, ein Freiumschlag war nicht beigefügt an die HVB. Nach einer weiteren Woche hatte ich zwar nun die Kontoeröffnungsbestätigung, die Zugangsdaten zum Online-Banking sowie die bestellte Maestro-Karte erhalten; der Zugang zum Online-Banking war jedoch noch nicht freigegeben.

Nach telefonischer Rückfrage in der Filiale teilte man mir mit, dass noch meine unterschriebene Erklärung betreffend Fernabsatzgesetz fehle. Trotz meines Hinweises, dass ich diese Erklärung bereits zweimal abgegeben habe, musste ich nochmals in die Filiale fahren und dort zum dritten Male diese Erklärung unterschreiben.

Am nächsten Tag war nun endlich der Zugang zum Konto freigeschaltet. Nach etwa 7 Wochen erhielt ich dann ein Schreiben der Filiale Göttingen, mit der Info, dass ich den Erhalt der per Post zugesandten TAN-Liste noch nicht quittiert habe und ich dieses mit einem beigefügten Formular nachholen möge. So langsam kam in mir das Gefühl auf, dass im Hause der HVB organisatorisch etwas nicht stimmen müsse.

Auf diese E-Mail erhielt ich keine Antwort. Zwischenzeitlich hatte ich aber ein ganz anderes Problem beim Online-Banking festgestellt: Es werden dort keine untertägigen Buchungen angezeigt. Die Buchungen, die im Laufe eines Tages anfallen, also z. Überweisungseingänge, werden zwar im Kontostand berücksichtigt, werden aber erst am nächsten Tag in der Umsatzübersicht angezeigt.

Ein Problem, welches ich von meiner Hausbank nicht kenne und mir völlig neu war. Man teilte mir mit, man wolle die entsprechende Abteilung informieren. Zur Freischaltung solle man sich an seinen Kundenberater in der Filiale wenden. Zwar etwas irritiert, warum man dies extra beantragen muss, schrieb ich meiner Kundenberaterin eine E-Mail und bat um Freischaltung dieser tagesaktuellen Buchungen bzw. Übersendung einer entsprechenden Vereinbarung.

Eine Woche später erhielt ich ein Schreiben per Post, in dem mir diese Freischaltung bestätigt wurde. Mit Entsetzen las ich dort, dass man für diesen Service 10,00 Euro pro Monat berechnen werde! Ich rief verärgert meine Kundenberaterin an und fragte sie, was es für ein Geschäftsgebaren sei, erstens eine solche Gebühr für eine in meinen Augen selbstverständliche Leistung zu verlangen und zweitens mich dann noch nicht mal vorab darüber zu informieren.

Ich teilte ihr mit, dass ich mit der Gebühr nicht einverstanden bin und die Freischaltung hiermit widerrufe. Sie antwortete mir, ein Widerruf müsse schriftlich per Post erfolgen. Gänzlich verärgert über solch kundenunfreundliches Verhalten, widerrief ich wie verlangt per Post die besagte Freischaltung. Nicht aber ohne den Hinweis darauf, dass ich eine lediglich per E-Mail abgegebene Erklärung jetzt schriftlich auf dem Postweg widerrufen müsse.

Nachdem auch diese Beschwerde ohne jegliche Reaktion blieb, kündigte ich Anfang November das Girokonto. Auch hierauf erhielt ich zunächst keine Reaktion. Erst fünf Wochen später kam eine E-Mail: Keine Auflösungsbestätigung oder gar eine Entschuldigung für die entstandenen Probleme, nein, per E-Mail teilte mir eine neue Kundenberaterin mit, dass sie jetzt für mein Girokonto zuständig sei und sie um einen Termin für eine persönliche Vorstellung und Beratung bitte Mir persönlich ist es inzwischen egal; ich habe mit dem Thema HypoVereinsbank ein für alle Mal abgeschlossen.

Diese "Weiterentwicklung" des Kontos führt zu deutlich schlechteren Konditionen des Kunden. So wird nahezu jeder Inlandszahlungsverkehr kostenpflichtig, einzig am SB-Terminal bleibt es kostenlos. Sogar das Telefonbanking wird kostenpflichtig, neben den schon ohnehin teuren Telefongebühren Nummer wird zukünftig zusätzlich eine Überweisungsgebühr 0,60 Euro - 0,90 Euro pro Telefonbanking erhoben.

Betroffenen Kunden ist dringend zu raten, den Änderungen zu widersprechen und gegebenenfalls das Konto zu kündigen. Dies ist zwar immer aufwendig, aber andere Banken bieten oft einen kostenlosen Konto-Umzugsservice mit an.

Aber was die HVB da nun macht, ist echt eine riesen Sauerei. Sowohl ich als auch sämtliche Freunde und Bekannte haben dieses freundliche Schreiben bekommen, in dem wir über die "Weiterentwicklung" des Kontos informiert wurden. Nun soll ich für die EC Karte zahlen, beleghafte Überweisungen sind zukünftig kostenpflichtig und um das Konto weiterhin kostenfrei zu bekommen, soll ich mindestens 1. Ich habe dem Ganzen nun widersprochen und hilfsweise gekündigt.

Mal schauen was die HVB zu ihrer "Weiterentwicklung" sagt, wenn ihr jetzt reihenweise die Kunden weglaufen. Die Bedingungen der Kontoführung erschienen mir günstig. Ende Juli , d. Was wird eigentlich aus meinem aufgedröselten Sparvertrag? Girokonto Ich habe ein Girokonto bei der HypoVereinsbank gehabt und muss sagen, dass ich keinerlei Probleme hatte. Ich musste das Konto dann wegen einer Umschuldung leider wechseln.

Wichtiger ist, dass unser Umfeld — damit meine ich die Politik der Regierungen — uns beim Generieren von Wachstum unterstützt. Wenn das nicht passiert, werden wir die Zinsen sehr lange niedrig halten müssen. Es liegt also nicht allein in unserer Hand, ob der Ausstieg aus der Niedrigzinsphase gelingt, es hängt auch vom Reformtempo der Euro-Staaten ab. Sie haben besonders mit den Leitzinsen als makroökonomisches Steuerungsinstrument die langfristigen Zinsen künstlich auf ein extrem niedriges Niveau gedrückt.

In der Abbildung 2 sind die Mediane der Zins-Erwartung aus den Prognosen der einzelnen Mitglieder für jedes Jahr berechnet und die Einschätzung, wo sich die Fed Funds Rate langfristig einpendeln wird, grafisch dargestellt. Tagesgeld , Quellen: Fed Protokoll Dez , März , Sept Deutlich wird die kontinuierliche Reduzierung der Zinserwartung: Auch die längerfristige Zinserwartung wurde nach unten revidiert. Bedingt durch weitere ungünstige Rahmenbedingungen wie ein schwaches globales Wachstum, Sorgen um China etc.

Neben der Geldpolitik der Notenbanken beeinflussen auch aktuelle politische Ereignisse die Tagesgeld Zinsen. Wenn Anleger weltweit Kapital aus risikoreichen Anlagen abziehen und auf dem Geldmarkt parken, kann dies zu abnehmenden Zinsen führen.

Sollte hier die Mrd. Euro Grenze unterschritten werden, könnte sich das positiv auf die Geldmarktzinsen auswirken. Die Zins-Situation ist kurzfristig kaum realistisch einzuschätzen, weil mehrere Einflussfaktoren stark variieren. Die Redaktion erwartet für die Zinsen auf Tagesgeld in den nächsten 3 Monaten: Auch im restlichen Europa sind die Tagesgeldzinssätze deutlich unter ihrem langjährigen Niveau, die Abbildung 3 dokumentiert den aktuellen Stand.

Mittlere Tagesgeldzinssätze im Dezember in Europa. Persistent weakness in productivity growth has contributed to lower estimates of potential growth. Long-term interest rates are also expected to be lower than previously projected, reflecting a possible decline in the real interest rate and weaker inflation forecasts. Die Tagesgeld Zinsen und auch die Realzinsen werden nicht mehr das Vorkrisenniveau vor erreichen.

Demnach werden die Notenbanken zwar in den nächsten Jahren die Leitzinsen wieder moderat anheben und dadurch auch die Zinsen wieder steigen. Aber die nachlassende wirtschaftliche Dynamik in den Schwellenländern und die geringe Investitionsneigung in den entwickelten Ländern führten zu deutlich geringen Renditen bei Anleihen als zu Beginn der Jahre, wie in Abbildung 4 dargestellt. Konvergenz der Rendite jähriger Staatsanleihen und Leitzinsen der G3-Volkswirtschaften von — Eine Erholung der Zinsen wird nicht zu einer Rekonvaleszenz auf das Zins-Niveau von — führen.

Die langfristige Zinsentwicklung kann stellvertretend an den Renditen der Staatsanleihen Bonds abgelesen werden. Irgendwann ist es dann soweit: Die Systemtheorie würde sagen, die niedrigen Zinsen haben sich selbstreferentiell im Finanz- und Wirtschaftssystem etabliert. Die Notenbanken haben seit der Finanzkrise die Kapitalmarktzinsen und Geldmarktzinsen wie nie zuvor manipuliert.

Indem die FED und die EZB die Leitzinsen quasi auf null gesetzt haben, liegt das reale Zinsniveau deutlich unter dem, wie es der wirtschaftlichen Entwicklung angemessen wäre. Deutlich zu sehen ist, dass ab die mittleren Leitzinsen und die Zinsen nach der Taylor-Regel zunehmend divergieren.

Die Leitzinsen liegen, mit Ausnahme von nach Ausbruch der Finanzkrise, um mehrere hundert Basispunkte unter den nach Taylor berechneten Zinsen und damit zu niedrig. Taylor entwickelt, die Formel ist:. BoJ Japanische Notenbank Gegenstand der Betrachtung ist der Zeitraum in dem der Ereignisfall eintritt bis zur Rückzahlung der Einlage an den Sparer beispielsweise durch einen Einlagensicherungsfonds.

In der Regel handelt es sich dabei um einen Zeitraum von 20 Tagen, nach der demnächst gültigen Verordnung um 7 Tage. Diese Einlagensicherung auf Zinserträge im Ereignisfall setzt eine vertragliche Vereinbarung über eine Verzinsung der Einlage zwischen Bank und dem Kunden voraus, was üblicherweise immer der Fall ist.

Diese Zins-Einlagensicherung erstreckt sich auch auf Einlagen bei Zweigniederlassungen deutscher Kreditinstitute im Ausland die unselbständig sind.

Wie werden Zinsen berechnet? Diese vermeintlich triviale Frage kennt mehrere Antworten — und fatalerweise auch mehrere Ergebnisse, was den finalen Zinsertrag betrifft, denn die Zinsen auf eine Einlage oder für einen Kredit können nach verschiedenen Zinsmethoden berechnet werden.

Der wesentliche Unterschied in den Berechnungsweisen ist die Anzahl der Tage die für die Zinsertragsberechnung zugrunde gelegt werden. Die folgenden Zinsberechnungsmethoden sind in Deutschland üblich.

Banken gelangen aufgrund der Niedrigzinspolitik auch beim Tagesgeld in ein digitales Spannungsfeld. Die Schlüsselwörter sind hier auf Zinsertrag und Wettbewerb. Daraus leiten sich folgende mögliche Strategien für Banken ab:. Alle 3 Strategien haben Vor- und Nachteile. Wobei die Entscheidung neben den Zinsertragsaussichten auch von den Ergebnis-Projektionen in den anderen Geschäftsfeldern abhängig zu machen ist. Die Europäische Zentralbank veröffentlicht unter der neuen Webseite https: Das sind die Tagesgeldzinsen für den Privatkunden.

Die Daten sind für jedes Land des Euroraumes verfügbar. Entwicklung der Tagesgeldzinsen in Deutschland Mittelwert, blau , Frankreich rot und Finnland grün von bis Deutlich wird die Konvergenz in der Zinsentwicklung. Allerdings sind in den letzten 2 Jahren die Spreads zwischen den Zinssätzen der Länder deutlich geringer geworden.

Sie finden hier die auf tagesgeldvergleich. Besonderen Wert legt die Redaktion auf aktuelle Verbraucherinformationen zu Zinsänderungen und Wirtschaftsinformationen, die im Zusammenhang mit der EU-Währungskrise stehen. Das Geschäftsmodell viele Banken, Erträge aus der Zinsdifferenz zwischen höheren Kreditzinsen und niedrigeren Einlagezinsen zu erwirtschaften, droht angesichts geringer Zinsdifferenzen zu versagen.

Die BaFin wird daher bei allen Kreditinstituten noch einen zusätzlichen Kapitalpuffer einführen, um mögliche Zinsrisiken aufzufangen. Die Banken sollen mit dem Negativzins zur Kreditvergabe angehalten werden um die wirtschaftliche Dynamik zu verbessern. Dazu hat die BoJ am Dass die Zinsen seit Jahren extrem niedrig sind, macht den Banken in Deutschland zusehends zu schaffen.

Noch haben die meisten ein ausreichendes Polster, um die Niedrigzinsphase heil zu überstehen. Doch die Ergebnisse werden sich deutlich verschlechtern, wenn die Zinsen niedrig bleiben — trotz der guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Auch ein Zinsanstieg würde das Problem nicht von jetzt auf gleich lösen. Institute, die sehr stark auf die Fristentransformation gesetzt haben, werden einen langen Atem beweisen müssen. Finanzamt profitiert von hohen Nachzahlungszinsen Die Zinsen auf Geldmarktkonten haben in den letzen 10 Jahren zwar ordentlich geschwankt, der Abwärtstrend ist aber hochsignifikant.

Die Steuerzinsen wurden dem allgemeinen Zinsgefälle vom Bundesfinanzministerium seit dagegen nicht angepasst. Die Verzinsung beginnt 15 Monate nach dem Ereigniseintritt. Die Zinsbesteuerung von Privatpersonen bleibt anonym Seit dem The theory of interest Fisher I.

The Rate of Interest Marty R. Intertemporale Substitution und ex ante Realzinssätze: Theorie und Empirie für vier Länder Richter R. Vorlesung auf der Grundlage der Allgemeinen Gleichgewichtstheorie und der Institutionenökonomik. Review of Financial Studies, 3 4: Deutsche Sparer haben das Nachsehen ……, weiterlesen.