Welches Öl fahrt Ihr in eurem E430?

 


Nachhaltig in aller Munde? Er interessierte sich nicht für das Regieren,.

Monica – Nein zum Kunststoff


Da müsstest du uns schon das konkrete Produkt nennen. Wenn du neu im Forum bist, tätest du gut daran, dich mal etwas einzulesen.

Es gibt hier viele sehr interessante Themen rund um das Auto und auch massenhaft Themen über Motoröle, in denen mehr als alles gesagt ist. Dein derzeit im Motor befindliches Öl dürfte ein hydrocrack-Öl sein, was die meisten 5Wer-Öle sind. Sollte tatsächlich dieses Öl eingefüllt worden sein, hast du etwas Gutes im Motor. Danke für die schnelle Antwort! Möchte nun aber den Ölwechsel selber machen und natürlich das bestmögliche Öl für meinen "Bimmer" benutzen Ich häng mich mal an das Thema dran, weil ich wie Youngdriver ne Alukugel durch die Gegend schiebe.

Motor ist der 1,4er 16V mit 75PS. Leider trinkt der Kleine mal gerne den einen oder anderen Schluck, wenn der Motor, z. Welcher Wechselintervall ist empfehlenswert und welches Öl? Der Kosten-Nutzen-Aspekt sollte schon ne Rolle spielen, allerdings investiere ich lieber ein paar Euro mehr in ein vernünftiges Öl und nen ordentlichen Filter als irgendwann nen Motorschaden zu riskieren. Ich würde es mit einem 5W probieren. Das von Mobil 1 ist aber irgend ein Ralley Zeugs und ich glaube da fehlt unserer Kugel etwas die Leistung für: Mal schauen ob sich Goldi zu Wort meldet.

Ansonsten, was zahlst du denn für einen nicht LL Wechsel? Bei Audi oder in einer Freien? War normale 30er Serive ohne irgend etwas nur Bremsflüssigkeit wurde gewechselt. Hallo, bitten keinen Quatsch hier posten!

Auch wie hoch die Nennleistung eines Motors ist hat mit den Anforderungen an ein Öl nicht direkt etwas zu tun. Seine dynamische Viskosität 0W- ist sehr niedrig, was gute Kaltstarteigenschaften bedeutet - also je "dünner" das Öl im Kaltstart, desto schneller wird der Motor durchölt, was natürlich logischerweise GUT ist. Die kinematische Viskosität SAE 40 verspricht auch bei hohen Öltemperaturen einen stabilen Schmierfilm - vereinfacht gesagt, hat ein 40er Öl mehr Hochtemperaturreserven, als z.

Was ich damit aber sagen will ist, dass die kinematische und die dynamische Visko nicht direkt zusammenhängen. Ersteres bedeutet aber für den Motor schlechtere Kaltstartbedingungen. Und obwohl ein 0W und ein 10W die fast selben kinematischen Viskositäten aufweisen, hat ein 0W bei hohen Temperaturen dennoch mehr Reserven.

Das liegt daran, dass Öle mit hohen Viskositätsindices weniger stark mit steigender Temperatur ausdünnen - was sie ja möglichst nicht tun sollen.

Viskositäten hin oder her, es kommt immer auf das konkrete Produkt an, wenn man etwas empfehlen will, nicht auf dessen Viskosität. Zwar kann die Attraktivität der Bedienung eines Restaurants den Aufenthalt durchaus verschönern - nur kommt da eben noch einiges mehr dazu! Ein hochwertiges 5W kann aber immernoch eine Ecke besser sein als ein 0W mit veraltetem oder einfachen Additivpaket.

Öle wie das Mobil 1 0W oder 5W haben sind für die genannten Maschinen natürlich sehr gut geeignet, praktisch ideal, aber nicht unbedingt notwendig. Genannten Beispiele anderer Öle stehen ja oben. Wenn du, Milka, also deinem Fzg. Beispiele für Alternativen gibt es aber wie gesagt einige, mit denen du etwas günstiger wegkommst. Als Wechselintervall kann man nicht direkt etwas konkretes empfehlen. Ein reines Kurzstreckenfahrzeug dagegen sollte nicht länger als Grob über den Daumen kann man also sagen, dass im Mischbetrieb ein Wechselintervall von Wenn man dann zur Inspektion auch noch sein eigenes Öl mitbringt, was man im Einzel- oder im Internethandel günstig erwerben kann, kommt man recht günstig weg und hat dem Motor was Gutes getan.

Entweder fehlen da ein paar Smilies oder ich sage mal "schön den Ball flach halten ". Wieso fehlen das Smilies, man kann zu lappos Aussagen eigentlich nicht mehr viel hinzufügen. Was besseres als das Mobil1 0W40 kannst Du weder Deinem BMW noch Deinem Mercedes geben, wenn Du aber Abstriche beim Öl machen willst, dann gibt es reichlich Auswahl, nur sollte man sich eben entscheiden, was man will, das beste Öl für den Motor und damit möglichst lange wenig Probleme haben inkl.

Dichtungsprobleme und Motorverschmutzung oder ein paar Euros beim Ölkauf sparen und dann ggf. Das Mobil1 5W50 nennt sich zwar Rally Formula, ist aber genauso voll alltagstauglich wie das 0W40er und diesem in einigen Punkte auch noch überlegen. Aber wegen der Viskositätsklasse hat es weniger Freigaben und nicht so ein hohes Spritsparpotential, was aber in der Praxis auch kaum spürbar ist und erst recht nicht im Vergleich zu einem 10W40er. Was das gegenüber dem 0W40er aber noch mehr kann, brauchen aber nur sehr wenige Hochleistungsmotoren.

Im Alltag lohnt es dann eigentlich nur für Benziner mit hohem Kurzstreckenanteil, da es eben die Spritverdünnung besser verträgt. Original geschrieben von Goldfinger Warum wird da und auch in allen anderen Bereichen des täglichen Lebens soviel Unsinn gemacht? Aus den Erfahrungen, wie hier im Forum oft beschrieben neigen viele Öl zu erhöhten Verdampfungsverlusten.

Ansonsten wäre der Filter nach dem Ölwechsel bedingt durch die hohe Umwälzgeschwindigkeit in 10Minuten verblockt, er würde wenn es die Faltenkniffe im Motoröl-Filtervlies aushalten danach im Bypassbetrieb gehen.

Damit wird bewusst, die Prüfstandsauslegung geringer Flottenverbrauch durch kraftstoffsparendes Motoröl, konterkariert. In Pkws von Alpina wird, meines Wissens ein zusätzlicher Ölkühler verbaut. Jedoch habe ich noch nicht in Erfahrung gebracht ob dieser in Reihe oder Parallel angeschlossen ist. Verminderung des Kraftstoffverbrauchs auf schnellen Langstecken. Der Motor hat noch einen sehr stabilen Leerlauf und ist auf der Autobahn immer noch vollgasfest.

Das hätte unnötigen Zoff bei einer Zollkontrolle geben können. Wichtig war mir, das die Speck. Ölwechsel mache ich an meinen vorwiegend auf Langstrecken zurück gelegten Km durch Absaugen alle Diese wechsele ich dank Ölkühler nach Fakt ist, die Ölpumpe hat eine zur Drehzahl analoge Förderleistung. Ausnahme zusätzliche, druckgeregelte Mengen für die Ventilverstellung.

Wenn die Leerlauf-Motordrehzahl im vorgegebenen normalen Bereich liegt, Pumpe und der Öl-Rückflussverhinderer mechanisch i. Das beim Anlassen geförderte Öl füllt die Steigleitungen und danach die Gleitlager.

Erst dann steigt an der Pumpe, wenn genügend Menge gefördert wurde, der Druck bis zum Öffnen des Überströmventils an. Ungläubige können ja aus dem Ölvolumen der Steigleitungen, der Gleitlagerspaltvolumen und das Fördervolumen bei Leerlaufdrehzahl, die Motordurchölungszeit berechnen.

Beides kann durch Wechsel der Marke und Sorte kompensiert werden. Da das als sehr gut ausgelobte Motoröl, Mobil 1 0W Protection Formula , durch den starken Euro preiswert ist fülle ich nun dieses ein. Dank an Goldfinger, für die ausführlichen, technisch qualifizierten Informationen.

Bei allem sollte man nicht vergessen, Marke, Preis und Motorsporterfolge sagen nichts über die Produktqualität aus. Manche sportlichen Erfolge wurden nicht mit dem Produkt des Sponsors sondern mit dem besseren Produkt vom Mitbewerber erfahren.

Marketingerfolg, Manche brüsten sich nun mit Kompetenzcenter, was war wohl davor? Denn Verpackung macht blendende Produkte und suggeriert Autorität. Partikelfilter nur hilfreich bei Motoren, die sowieso viel Öl verbrennen, aber die haben eh ein anderes Problem als die schnelle Verstopfung des Filters. Die Verdichtung kann nur durch Ablagerungen im Brennraum bzw. Da kann ein zusätzlicher Ölkühler in der Tat hilfreich sein. Das ist bei vollsynth. Im Zwefeilsfall kann es also billiger kommen, statt einen Ölkülher einzubauen, lieber auf ein gutes vollsynht.

Additiv das Öl überhaupt hat? Reduzierung der Wasserkühlleistung um den Betrag der Ölkühlleistung, Das ist schon klar, aber ob das Termostat mehr oder weniger oft geöffnet ist, ist mir ehrlich gesagt egal.

Solange es eben nicht immer dauergeöffnet ist und der Motor trotzdem überhitzt. Kavitationsschäden sollte es bei guten Kühlerfrostschutz garnicht geben. Verminderung der thermischen Motorölalterung Verminderung der thermischen Ölfiltervliesalterung. Hallo Holt, deine Fragen habe ich mehrfach gelesen und mich bemüht diese auch richtig zu verstehen. Fachkenntnisse in der Tribologie, kann ich Dir hier nicht vermitteln. Zu einigen Deiner Fragen will ich etwas ergänzend antworten. Also in jedem Motor wird Wärme durch Reibung und Verbrennung erzeugt.

Diese Wärme strahlt über die Kurbelwelle in die Schwungscheibe sowie in das Kettenrad und über die Nockenwelle in die Nockenwellenräder usw.

Wie auch immer Temperatur beschleunigt die Alterung der Kunststoffe. Vereinfacht gesagt, je höher die Temperatur umso schneller altern die Kunststoffe. Wenn also mit einem zusätzlichen thermostatisch gesteuerten Ölkühler die Auslassventile kühler bleiben dann ist auch hydrodynamische Schmierung an den Ventilen und in den Ventilführungen besser.

Somit werden auch die Ventilschaft-Abdichtungen thermisch nicht so hoch belastet. Der Kunststoff altert nicht so schnell. Das ist eine Kreiselpumpe deren Leistungsaufnahme durch Gewicht mal Förderhöhe bestimmt wird. Obwohl nun der Druck an der Wasserpumpe steigt, reduziert sich die reale Leistungsaufnahme der Wasser Pumpe über den Zahnriemen, Flachriemen.

Bei hoher Wasserkühlleistung, entsteht eine hohe Wasserströmung im Zylinderbock. Dabei wird Material abgetragen. Ölnebel frisst Leistung, siehe dazu Schwallblech, Ölhobel bei Google. Das mineralische 20W habe ich früher nur im Sommer und nicht im Winter gefahren. Bei Bedarf auch HD 50 nachgefüllt. Also erst sich schlau machen, dann Verständnisfragen stellen. So grundlegend brauchen wir nicht einsteigen. Ich denke Du unterschätzt einmal die Wrikung der Additive, bzgl.

Ich habe auch noch von keinem Motor gehört, der Kavitation Löcher hatte. Original geschrieben von Holt So grundlegend brauchen wir nicht einsteigen. Nonsens, fabulieren oder als Lobby-U-Boot eine Marke besonders hervor zu heben ist hier nicht gefragt. Hier zählt nur Qualität. Unvergessen sollte es sein, das in den Schwarzschlammern einer der Marktführer vor seinen eigenen Produkten aus UK gewarnt hat.

Werbliches Engagement im Motorsport hatte seinen Rotstiftpreis. Auf dem Höhepunkt des Fiaskos und danach wurden mittelständige, technisch führende deutsche Firmen aufgekauft und einverleibt. Nun kauften die Kunden die besseren Öle unter anderer Marke und Bezeichnung, Qualitätsöle die sie vorher nicht als beachtenswert angesehen hatten. Kavitation Siehe bei Google unter Motorblock Kavitation. Bei diesen Motoren ist das Thermostat maximal geöffnet.

Zum Ölhobel sind leider die Informationen bei Google technisch schlecht beschrieben. Wenn die Öltemperatur z. Der Öldruck fällt zusätzlich ab. Daraus resultiert mehr Ölspritznebel aus den Gleitlagern an den Kurbelwellenwangen. Der Ölhobel ist ein bauchiges Federstahlblech, montiert zwischen Motor und Ölwanne, das über angestellte Kanten den Ölnebel von den Kurbelwellenwangen abschneidet damit er in die Ölwanne abläuft.

Wohl dem der kein 0W oder 5W fährt. Also Hals und Beinbruch bei guter Fahrt. Ob Sie nun global in Bezug auf die Luftverschmutzung oder eher lokal denken und an die kleinen Unternehmen und Einzelpersonen denken, die von Ihrem Urlaub sowohl positiv als auch negativ betroffen sind. Ich liebe es, in den Urlaub zu fahren und möchte sicherstellen, dass ich einen positiven Einfluss auf die Welt um mich herum habe, sowohl sozial als auch ökologisch.

Feiertage sind meine Lieblingsbeschäftigung und sie sind so ziemlich das, wofür ich mein Leben lebe, also versuche ich oft zu ignorieren, dass mein Haupthobby oft eines ist, das der Umwelt oder der Gemeinschaft, die ich besuche, Schaden zufügen kann. Wenn Sie gerne reisen — was Sie sicher tun, weil Sie diesen Reiseblog lesen! Also, was ist die Lösung? Versprechen Sie, Ihren Urlaub grüner zu gestalten und halten Sie sich daran.

Der Gewinner ist gleich hier. Das Travel Hack-Team und ich haben über diese Zusagen gesprochen, und das sind die, die wir ausgewählt haben. Ich verpflichte mich, Nein zu Plastik zu sagen. Ein Vergasermotor wie ich ihn habe ist ja nicht sooo kompliziert Warum reagieren jetzt einige Motoren so extrem zickig auf Super?

Wenn die Flammgeschwindigkeit und das Gemisch eigentlich bei beiden Spritsorten gleich bleibt, "sollte" man ja nichts davon merken. Mir wärs eigentlich egal, was ich in meinen Bock schütte, nur ist der Unterschied einfach so gravierend, dass ichs schade finden würde Super tanken zu müssen. Original geschrieben von Mulder Björn Hallo, bin zwar nicht Goldfinger, aber bei Gebirgsfahrten fettet das Frischgas bei Deinem Motorrad, welches in die Zylinder gesaugt wird, aufgrund der geringeren Luftdichte an.

Der Motor saugt zwar das gleiche Luftvolumen an wie auf Meeresniveau. Wenn dann die Spritmenge gleich bleibt, ist eine fetteres Gemisch die Folge. Im Extremfall ist es dann nicht mehr zündfähig. Bei Motorsteuerungen mit Luftmassenmessung tritt dieses nicht auf, da ja hier das Gewicht Masse der angesaugten Luft gemessen wird und nicht die Menge Volumen.

Mulder zusätzlich zu dem was ChromeVanadiumM schon erklärt hat: Es gibt keinen Motor, der auf "Super" zickig reagiert! Sondern gibt es Motoren, welche auf den Dampfdruck und den Siedeverlauf des Sprits etwas "zickig" reagieren. Vor allem relativ einfache, wie eben z. Der Dampfdruck und auch der Siedeverlauf, sind aber keine Frage ob "Super" oder "Normal", sondern der jeweiligen Auslegung des Sprits und auch noch aus welcher Raffinerie der stammt.

In Deutschland gibts insges. Dann wird hier zu Lande der Sprit auch noch der jeweiligen Jahreszeit angepasst - eben vor allem was den Siedeverlauf betrifft. Gibt einen für den Sommer, einen für den Winter und dann noch jeweils für die Übergangszeiten. Der Sprit wird dabei vor allem was den Siedeverlauf betr. Mit Sommersprit im Winter würden die Motoren kaum anspringen und kaum Gas annehmen. Oder ganz kurz gesagt: Mach doch einfach mal folgendes: Hol Dir zur gleichen Zeit von der selben Tanke "Normal" und "Super" und tank das dann hintereinander beim betr.

Motorrad und fahr damit unter gleichen oder wenigstens vergleichbaren Bedingungen. Dann wirst Du auch betr. Laufverhalten keinen Unterschied zw. Eigentlich sind das ja auch ziemlich alte Motoren. Was bedeuten würde, dass sich Super gegenüber Benzin erst jetzt mit der Absenkung auf 1ct. Denn man kennt es ja spätestens durch Bordcomputer oder Momentanverbrauchsanzeige, dass es richtig Benzin kostet, wenn man beschleunigt, während das rollen lassen kaum kostet.

Original geschrieben von Goldfinger PS: Wenn jemand sagt, dass sein Mopped oder ähnlich mit Super schlechter läuft, dann kann da aber auch mal was dran sein. Kommt nämlich öfter schon mal vor, dass die Praxis anders aussieht, als sich die Theorie anhört. Auch Dir würde etwas mehr "Theorie" ganz gut tun. Was denkt ihr denn, warum sowohl in der DIN, wie auch in der Formel 1 u.

Weil das keine Rolle spielen würde - oder wie? GF Du musst das den Jungs einfacher erklären, Beispiele bringen. D Martin hat Recht! Klingt komisch, ist aber so Hey, bin ich etwa gerade zum "Freak" befördert worden? Dann muss ich ja jetzt auch das abändern, was unter meinen Beiträgen steht - mache ich aber später, jetzt gehts erst mal "ab in die Sonne". Hallo Goldfinger, Deine Signatur ist nicht mehr aktuell. D Hast Dich hier jetzt zum Freak hoch gepostet.

Goldfinger, Du bist schneller gewesen. Konnte Dein Edit erst nicht lesen. Eines der übelsten Beispiele manipulativer Bildsprache war übrigens so ein kranker Management-Trainer: Uuups, sorry, OT Gruss. Original geschrieben von Goldfinger Martins Original geschrieben von Goldfinger Auch Dir würde etwas mehr "Theorie" ganz gut tun.

Die Theorie überlasse ich Dir. D Ich persönlich hatte noch nie ein Auto, was normal benötigte und werde es wohl auch nie. Dass es sich nicht rechnet, liegt also an der identischen Besteuerung aller Benzinsorten. Aber ist es denn sicher dass es in der realen Fahrpraxis wirklich eine Verbrauchsersparnis gibt die den Mehrpreis aufwiegt?

Womöglich macht es auch keinen Unterschied: Der Wagen wurde mit , und Oktan-Sprit in den Testzyklus geschickt. Dabei wurden Gesamtverbräuche von 6,93, 6,89 und 6,90 Litern auf Kilometer gemessen.

Er stelle die Motorsteuerung auf die Spritsorte ein. Weil die Autohersteller den Sensor seit den neunziger Jahren einbauen, könnten Benziner heute im Prinzip mit zwei Spritsorten fahren: Dies gelte zumindest für alle modernen VW-Benzinmotoren. Original geschrieben von Gunnar Deine Feststellungen sind so eigentlich für mich nicht nachvollziehbar.

Oder meinst Du mit 'Super besser laufen' einen geringeren Spritverbrauch? Unter 'besser laufen' stelle ich mir was in bezug auf den Motorlauf vor. In welchem Thread steht das? Den und den i M10, den ich vorher hatte. Mit "besser laufen" meinte ich die Leistung. Etwas anderes hat mich vor 10 Jahren nicht interessiert. Da du dort gepostet hast, nehme ich an, dass du ihn nicht überlesen hast.

Dort wurde schon beschrieben, dass Normalbenzin i. Original geschrieben von Chandler Wagen wurde mit , und Oktan-Sprit in den Testzyklus geschickt. Wenn die ermittelten Verbräuche so gelten, wie sowohl die Reihenfolge dieser und auch der Spritsorten da steht, dann ist wenigstens schon mal das plausibel. Also dass der Verbrauch mit dem Super am niedrigsten und mit dem "Plus" etwas höher, aber mit beiden niedriger als mit "Normal" war.

Entweder haben sie gerade eine Produktions-Charge erwischt, wo der Unterschied in der Energie-Dichte wirklich kaum der Rede wert war, oder es lag ganz einfach an dem gefahreren Testzyklus.

Wenn ich mich richtig erinnere, hatte ich auch mal Sprit-Proben erwischt, welche ziemlich untypisch waren und wo sogar das "Normal" eine minimal höhere Energie-Dichte hatte - das hatte ich aber nur ein einziges Mal. Eine einzige Ausnahme reicht mir aber schon, dass ich da "i.

Dass das "Super" eine höhere hat, als das "Normal", ist aber halt wirklich die Regel und dass es sogar mal umgekehrt sein kann, die absolute Ausnahme. In dem konkreten Fall betr. Dekra, lag das aber mit fast Sicherheit einfach am gefahrenen Test, dass die Verbrauchs-Diff. Anhand der absoluten Grössenordnung der ermittelten Werte beim betr. Motor sieht man ausserdem schon, dass die wohl einfach nur einen der DIN-Tests gefahren sind, anhand denen eben die DIN-Verbräuche ermittelt werden wo die Autos auch weniger gefahren, sondern mehr "gerollt" werden.

Die taugen eigentlich noch nicht mal dazu, um wirklich praxisgerechte Verbräuche der jeweiligen Modelle zu ermitteln, geschweige denn, um Differenzen unterschiedlicher Spritproben zu ermitteln. Kann deshalb schon sein, dass die dabei wirklich genau diese Werte erhalten haben. Nur sagen die halt nicht viel aus und kann man sich das SO auch gleich sparen. Proben ermitteln, muss man das ganz anders machen.

Will ich keine Unterschiede in den Fahrleistungen, sondern eben im Verbrauch messen, muss man das genau umgekehrt machen. Also sozusagen nicht einfach das gleiche Sprit-Volumen verfeuern und eigentlich Fahrleistungen messen, sondern eben genau umgekehrt, gleiche "Fahrleistungen" fahren und den dabei verbrauchten Sprit messen und das Ganze natürlich auch unter wirklich identischen Bedingungen. Ausser bei Vollast, da messe ich dann welche Leistung bzw. Fahrleistungen ich bei gleichem Volumen-Verbrauch habe.

Womit wir wieder bei dem Punkt wären, dass und warum man das auch verstehen sollte, was man tut. Was ich damit eigentlich sagen wollte ist folgendes: Auch innerhalb D tankt man nicht immer genau das gleiche. Noch nicht mal bei der selben Tanke. Der Sprit ist einmal je nach Jahreszeit generell anders und gilt das für alle Raffinerien. Dann unterscheidet der sich auch zur selben Zeit, von Raffierie zu Raffinerie.

Und auch aus der selben Raffninerie ist nicht jede Produktions-Charge genau gleich - auch wenn es sich dabei jeweils um z. Und in den Tankstellen-Tanks kommt dann noch zusätzlich dazu, dass sich vor allem in der Übergangs-Zeit auch noch unterschiedliche Mischungen aus "Sommer- und Winter-Ware befinden und in manchen kleinen und etwas abgelegenen, manchmal sogar im "Hochsommer" noch ein ordentlicher Anteil Winterware und im "tiefsten Winter" noch ein ordentlicher Anteil Sommerware.

Das hat mit "Normal", "Super" und "SuperPlus" alles rein gar nichts zu tun, macht sich aber teils sogar deutlich bemerkbar - auch mehr, als ob ich z. Noch ein bisschen genaueres zum Dampfdruck und Siede-Verlauf bzw. Wenn es richtig kalt ist, ist ein relativ "leichtflüchtiger" Sprit vor allem um den "10 Volumenprozentpunkt" und ein hoher Dampfdruck gefragt. Dann springt der Motor auch bei sehr niedrigen Temperaturen gut an, nimmt sauber Gas an und kondensiert auch kaum etwas an den kalten Zylinderwänden.

Bei heissem Motor sind die Anforderungen dagegen genau entgegengesetzt. Das alleine für den reinen Winterbetrieb unter einen Hut zu bringen, ist schon nicht einfach. Und genau deshalb wird der eben auch noch der Jahreszeit angepasst - jedenfalls der für den deutschen Markt. Das "Normal" hier zu Lande überhaupt nicht mehr anzubieten, wäre sowohl für die deutschen Autofahrer, wie auch für die deutschen Raff.

Fehlt dann nur noch den "Edelsprit-Schmarrn" und wenigstens diese Art von Abzocke etwas anderes ist das ja nicht , wieder zu beenden kleiner Wink mit dem "Zaunpfahl" an die betr. Signatur habe ich immer noch nicht geändert, weil mir dazu noch nichts gescheites eingefallen ist.

Somit habe ich heute zum letzten Mal mein Motorrad mit Normal betankt: Der Wegfall von Normal juckt mich gar nicht.

An der steht dann unweigerlich jemand, der grad Normal oder Diesel tankt, das es auch an allen anderen freien Säulen gibt: Der Rasenmäher bekommt dann halt nach dem Wegfall von N auch S, der kann auch mehr Leistung gebrauchen: Wäre für die Reichweite und auch steuerlich interessant solange nur nach Volumen und nicht nach Energiegehalt besteuert wird. Vielleicht könnte man die freiwerdenden Säulen ja für einen Kraftstoff mit z.

Die nächste Frage wäre natürlich, ob Motoren so einen deutlichen Anstieg des Energiegehalts ohne weiteres vertragen: Original geschrieben von Raubritter Die nächste Frage wäre natürlich, ob Motoren so einen deutlichen Anstieg des Energiegehalts ohne weiteres vertragen: Bei Vollast würde sicher die thermische Belastung steigen.

Die Frage ist, ob für erheblich mehr Leistung auch genug Sauerstoff zur Verfügung steht. Läuft der Motor dann nicht zu fett? An der Sauerstoffzufuhr ändert sich ja nichts: Doch, sogar auch an der - nicht an Volumen, sondern ebenfalls durch Dichte. Hatte ich aber eigentlich nicht vor zu erwähnen, um das Ganze nicht noch komplizierter zu machen. Und muss da der Fahrer eigentlich noch nicht einmal selber weniger "Gas" geben, um einen niedrigeren Spritverbrauch zu erzielen - weil eben das Motormanagenent selber schon entsprechend weniger Sprit-Volumen einspritzt.

Diese "Anfettung" bewirkt eine noch etwas bessere Innenkühlung, wodurch der Motor schon mal weniger zum Klopfen neigt und unabhängig davon bringt alleine das schon einige "Zusatz-PS" Weil durch den Kühl-Effekt eben auch etwas mehr Luft rein passt nicht weil dadurch mehr Volumen in den Zylinder geht, sondern das gleiche Volumen eben eine entsprechend höhere Dichte hat was ja deshalb auch die "Chiptuner" nutzen und nochmal mehr anfetten.

Sprit mit einer etwas höheren Energie-Dichte bewirkt bei Vollast genau das gleiche, was auch die Chiptuner machen - nur halt mit dem Unterschied, dass ersteres nicht mehr Sprit-Volumen erfordert und deshalb auch keinen höheren Volumen-Verbrauch zur Folge hat. Wenn man den Sprit fein zerstäubt direkt in die Brennräume einspritzt, wo der dann eben auch erst direkt im Zylinder verdampft, bewirkt das eine noch bessere Innenkühlung - wodurch man schon mal entweder für die gleiche Max-Leistung weniger Sprit verbraucht oder bei gleichem Verbrauch mehr Max-Leistung raus holt.

Oder eben von beidem etwas und kann man dabei sogar auch noch das Verdichtungs-Verh. Zusätzlich arbeiten die bei Teillast und unterhalb 4. Brennraum mit Gemisch gefüllt wird, sondern nur direkt um die Zündkerze herum eine zündfähige "Gemisch-Wolke" ist und im restl.

Brennraum fast nur Luft. Original geschrieben von Goldfinger Unterhalb Vollast regelt das ausserdem bei moderneren Motoren die Lambda-Regelung die reagiert ja auf den Sauerstoff-Gehalt im Abgas.

Stimmt, sollte im Teillast-Bereich eigentlich kein Problem sein. Eine ohnehin vorhandene Vollast-Anfettung wird natürlich noch verstärkt. Und eben auch nicht haben kann, weil man hier mit dem Sprit-einspritzen ja erst am Ende des Verdichtungs-Takts beginnt - wo logischerweise die Einlass-Ventile auch schon lange geschlossen sind.

Dass beim Diesel "global" gesehen selbst bei Vollast eigentlich Luftüberschuss herrscht, ist schon klar - aber halt NUR "global" gesehen. Noch mehr Sprit einspritzen, verschlimmert das dann nur noch mehr, verdampft der Sprit noch schlechter, ist die Gemischbildung noch inhomogener, die fetten Bereich noch fetter, bzw. Ich bin für eine Nominierung Goldfingers zum kompetentesten User des Forums ; Ist wirklich immer lesenswert: Gibts da dann auch einen "Preis" dafür und wie und wann wird mir der überreicht?

Will jetzt keinen "Diesel-Thread" draus machen. Nachdem ich aber geschrieben habe, wie man das beim Diesel nicht machen sollte, noch kurz wie man das richtig macht. Wenn ich auch beim Diesel mehr Sprit einspritzen will, muss ich auch dafür sorgen, dass das MEHR auch wirklich und richtig verbrennen kann und auch noch dafür, dass dadurch kein Schaden entsteht.

Den Motor halt wirklich "tunen" und nicht nur die Werks-Abstimmung sabotieren! Noch ganz kurz zu den neuen 4Zyl-Dieseln und warum die eine höhere Leistung haben als vorher. Bei denen resultiert das im Wesentlichen aus dem neuen Einspritz-System, wodurch der Sprit noch feiner zerstäubt und auch "zeitlich gesehen" nochmal exakter eingespritzt wird. Also im Grunde dadurch, weil der Sprit eben jetzt noch vollständiger verbrennt als vorher. Und der Motor dadurch unterhalb Vollast sogar weniger Sprit verbraucht, als vorher.

Und was für einen M gilt, sollte für einen C schon lange gelten ; blue rabbit: Und Du bist auch längere Sessions Vollgas auch im höchsten Gang gefahren? War das bei jeder Witterung der Fall, oder nur wenns draussen auch etwas wärmer war? Bei Deinem M3 handelt es sich ja um einen der wenigen Motoren auf der Strasse, welche zumin. Da kanns bei Vollast schon mal sein, dass der Motor wirklich etwas klopft - vor allem bei V-MAX und wenn es dann auch noch draussen etwas wärmer ist.

Allerspätestens bei Maxdrehzahl bekommt das bei Deinem der Klopfsensor zwar eh nicht mehr mit Deiner hat ja noch keine Ionenstrom-Messung durch die Kerzen und kann deshalb auch die Klopfregelung nicht mehr eingreifen.

Einen kleinen Leistungsverlust hat das aber trotzdem zur Folge, auch wenn der Motor nicht so schlimm klopft, dass dabei wirklich etwas kaputt geht. Original geschrieben von Blue Rabbit noch eine frage: Ich dachte immer der Verbrennungsdruck wäre im Bereich des max. Drehmomentes am grössten und damit auch dort die grösste Klopfgefahr bei Volllast. Der Füllungsgrad ist doch bei max. Drehzahl nicht mehr so berauschend.

Ganz so einfach ist das nicht. Wäre die Zylinderfüllung und somit das Drehmoment bei Deinem bei Nenndrehzahl wo er die höchste Leistung hat nicht mehr "berauschend", wäre auch diese Max-Leistung nicht möglich. Drehmoment fällt vom Max. Bei der Klopfneigung spielen mehrere Faktoren eine Rolle, welche sich teilweise auch gegenseitig beeinflussen.

Hier wird die niedrigere Klopfneigung aufgrund etwas geringerer Füllung dann bei Nenndrehzahl durch Hitze ebenfalls überkompensiert - wodurch der Motor "unterm Strich" bei 7. Bei den "M-Modellen" sollte man wirklich das "Plus" tanken - zumin. Bin übrigens nicht für eine Ölgesellschaft o. Das sind sogar meine "natürlichen Feinde". Aber wie siehts mit der Verbrennung aus? V Power nicht vorkommen sollen. Bei den "Ms" sollte man wirklich das "Plus" tanken - zumin.

Bislang konnte ich dadurch noch keine negative Auswirkung feststellen. Allerdings hab ich auch keinen M, evtl. Auch das ist keine Frage ob "Normal", "Super" oder "Plus", sondern der konkreten Zusammensetzung bzw. Mittlerweile ist es aber wirklich so, dass sowohl das "Plus", wie auch das "Super" i. Deshalb hatte ich ja extra geschr. Und auch noch für den neuen "i", den hätte ich beinahe vergessen.

Original geschrieben von Goldfinger Deshalb hatte ich ja extra geschr. Wie kommts, dass die M so besonders pingelig sind? Die Verdichtung beim M ist 11,5, beim 11,3. Ist damit so grad eine kritische Grenze überschritten? Ich hätte gedacht, dass der wegen der grösseren Bohrung von der Verbrennung her kritischer als der M3 ist. Auch das geometrische Verdichtungs-Verhältnis ist nur eines von vielen. Im Wesentlichen neben dem auch noch von der Füllung und dem Gemisch, davon ob ich den Sprit ins Saugrohr oder direkt in die Zyl.

Die werden deshalb nicht nur zum Kühlen auch noch von unten mit Öl bespritzt, sondern haben die auch noch extra Kühlkanäle, für das Öl. Deshalb "saufen die ja auch wie die Löcher". Und auch sonst nichts besonderes. Sondern sogar recht einfach. Und zudem mittlerweile auch fast schon Einheits-Motoren.

Sind sie auf deutschen Niveau? Kann ich dort tanken? Man hört ja immer von Verunreinigungen. Sollte man nur bei Markentankstellen tanken oder ist das dort auch egal, wie in Deutschland.

Über eine Antwort würde ich mich freuen. D findet sich folgende Behauptung: Der Oktanzahlbedarf steigt also mit zunehmender Kilometerleistung. Das könnte in der Theorie richtig sein. Ich frage mich allerdings, ob in der Praxis ein Motor, der nur mit in D hergestelltem Kraftstoff Super od.

Vielleicht hat Godlfinger dazu Erfahrungswerte? Etwaige Ablagerungen auf den Ventil-Tellern, den Kolbenböden bzw. Bei einer technisch guten und auch mechanisch gesunden Konstruktion, hält sich das aber schon mal sehr in Grenzen - vor allem, wenn man dann auch noch ein wirklich gutes Motorenöl verwendet.

Der Sprit wäscht dagegen evtl. Wobei das nicht der Sprit selber macht, sondern die darin u. Ausserdem berücksichtigt jeder gute Konstrukteur, betr. In diesem Wikipedia darf ja jeder schreiben, solange es kein offensichtlicher Blödsinn ist - z. Wenn Du das hinsichtlich "Tanktourismus" wissen willst, habe ich ein kleines Problem. Mein "deutsches Herz" möchte dann nämlich sagen: Das wäre aber gelogen, was ich nicht mache.

Deshalb möchte ich dazu eigentlich gar nichts sagen. Der Sprit in Tschechien und Polen kommt aus Deutschland jedenfalls teilweise. Bis deutsche Autofahrer ihn tanken und wieder zurück nach Deutschland bringen ; Und der ganze Unsinn nur wegen der unterschiedlichen Besteuerung: Eine Frage zu den Additiven: Haben die alternativen Kraftstoffe LPG und Ethanol E85 vergleichbare Additive, die den Brennraum und die Einlassventile sauberhalten oder reicht ein gelegentlicher Benzinbetrieb schon aus?

Mir ging es nicht um Tanktourismus. Ich bin für Projekte in CZ und Polen. Mit ging es nur um die Qualität des Benzins bzw Diesels. Ob man lieber bei Marken oder dort auch bei Noname -Tankstellen tanken sollte. Will doch mein Auto nicht schädigen. Ich mach ja schon alles, dass er sich wohl bei mir fühlt Beim Benziner natürlich ohne 2-Takt Öl.

Finde den Tanktourismus auch nicht in Ordnung, nur muss man fairerweise sagen, hier ist die Politik gefragt. Die könnten die Steuern im Umkreis von 60 km senken, damit sich das Tanken im Ausland nicht mehr lohnt.

Andere Länder machen das so. Wundern würden sich die Leute, welche mal 10l deutschen Benzin benötigen Ein moralischer Beweggrund der Menschen, in CZ nicht mehr zu tanken, wirst Du nur sehr selten finden.

Meine Tochter findet keine Lehrstelle als Friseuse in D, aber der polnische Friseur hat meine Haare wieder toll geschnitten. So funktioniert Wirtschaft nach Ludwig Erhard nicht. War glaube ich, in anderen Foren auch der Fall. Ich kann nicht hoch genug steigen, um mich tief genug zu verbeugen!

Habe ich das richtig verstanden, dass es Dir nicht um generelle Unterschiede zwischen Deutschland, Polen und Tschechien geht, was die Sprit-Qualität betrifft? Sondern um den dortigen Unterschied zwischen den Marken und Freien? Überleg doch einfach mal folgendes: Warum sollte das in Polen und Tschechien anders sein, als in D. Auch Dir Danke für die "Blumen". Allerdings soltest Du Dich vor nichts und niemandem verbeugen egal ob Person oder Statue oder z.

Das ist nicht gut. Wenn, dann nur so wie zwischen "König und König" - dann ist das in Ordnung. Also bildlich gesprochen nicht auf die Knie fallen z.