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Das Thema Blockchain und Kryptowährung ist zurzeit bei Unternehmen und Investoren in aller Munde. Für Bob Greifeld, ehemaliger CEO der NASDAQ sind „Kryptowährungen die größte finanzielle Chance des nächsten Jahrzehnts“.

Wedbush Morgan Securities Inc.

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Chinas Präsident Xi Jinping hatte seinen hochrangigsten Verhandlungsführer in die seit Montag laufende zweite Gesprächsrunde mit den USA geschickt, was unter Anlegern bereits zuvor für gute Stimmung gesorgt hatte.

Er hört sich jeden Satz an und wiederholt ihn in der jeweils anderen Sprache. Das Gerät kann unter anderem Weckzeiten ausgehend aus üblichen Tagesabläufen, aber auch auf Basis von Kalendereinträgen vorschlagen. Amazons Alexa funktioniert bereits auf mehreren Sonos-Modellen. Das Gerät kann unter anderem Weckzeiten ausgehend aus üblichen Tagesabläufen, aber auch auf Basis von Kalendereinträgen machen. Knapp 2,44 Millionen weltweit verkaufte Autos von Mercedes-Benz und Smart bedeuten nur ein knappes Plus von 0,6 Prozent gegenüber , wie der Konzern am Dienstag mitteilte.

Aus den Vorjahren war Daimler deutlich höhere Zuwachsraten beim Absatz gewohnt gewesen. Vertriebschefin Britta Seeger sprach in einer Mitteilung von einem "herausfordernden Jahr", in dem sich Daimler aber trotzdem an der Spitze des Premiumsegments behauptet habe.

Wichtiger Absatztreiber blieben die sogenannten SUVs. Die Kleinwagenmarke Smart verkaufte sich schlechter als Gut abgesetzte Exemplare bedeuteten ein Minus von 4,6 Prozent.

Im Vergleich der jeweiligen Stammmarken dürfte Mercedes-Benz besser abgeschnitten haben. Laut Polizeiangaben waren die Sichtungen kurz nach Drohnen-Sichtungen hatten kurz vor Weihnachten auch den Flugbetrieb am Londoner Airport Gatwick lahmgelegt - damals gleich für mehrere Tage.

Dezember war der US-Leitindex auf den tiefsten Stand seit rund 15 Monaten gefallen und hat sich seitdem bereits um rund 9 Prozent erholt. Der technologielastige Nasdaq gewann 0,98 Prozent auf ,85 Punkte. Im erbitterten Streit über die Finanzierung einer Grenzmauer zu Mexiko, die seit zwei Wochen schon einen teilweisen Regierungsstillstand zur Folge hat, ist hingegen immer noch keine Lösung in Sicht.

Als Folge davon mehren sich nun auch die Verzögerungen bei der Veröffentlichung von Konjunkturdaten: Am Vortag schon waren Industriedaten verschoben worden, am Dienstag waren die Zahlen zur Handelsbilanz davon betroffen. Zudem meldete Boeing Bestellungen für neue Flugzeuge. Sie stiegen lediglich um 0,1 Prozent, hatten am Vortag allerdings einen Kursanstieg von mehr als 5 Prozent verzeichnet.

Ellisons Beteiligung ist insofern pikant, als er erst jüngst als "unabhängiger" Direktor in Teslas Verwaltungsrat berufen worden war. Ellison hatte zuvor eingeräumt, mit Musk eng befreundet zu sein. Sie rentierten mit 2,73 Prozent. Die seit Wochenbeginn laufenden Gespräche gingen an diesem Dienstag in Peking weiter. Börsianern zufolge stützen zudem positive Konjunktursignale und zurückhaltende geldpolitische Kommentare der US-Notenbank Fed.

Der Dow Jones Industrial notierte zuletzt 1,01 Prozent höher bei 23 ,70 Punkten und setzte damit seinen Aufwärtstrend seit Weihnachten fort.

Der technologielastige Nasdaq gewann 0,85 Prozent auf ,30 Punkte. Keine Lösung ist jedoch weiter beim Streit um die Finanzierung einer Grenzmauer nach Mexiko in Sicht, die seit zwei Wochen schon einen teilweisen Regierungsstillstand zur Folge hat.

Am Vortag schon waren Industriedaten verschoben worden, am Dienstag sind nun die Zahlen zur Handelsbilanz betroffen. Sie sanken um 0,1 Prozent, hatten am Vortag allerdings einen Kursanstieg von mehr als 5 Prozent verzeichnet. Ellison hatte zuvor aber schon eingeräumt, eng mit Musk befreundet zu sein.

Da es noch keine offiziellen Ergebnisses der Konsultationen gab, wurden die Anleger zum Handelsende hin allerdings etwas vorsichtiger. Erneut schwache Daten aus der deutschen Industrie rückten erst einmal in den Hintergrund. So war die Gesamtproduktion in Deutschland im November im Monatsvergleich überraschend und deutlich gefallen. Zudem gab es Spekulationen, dass die chinesische Regierung den Autoabsatz ankurbeln will. Für die Anteilscheine des Autozulieferers und Reifenherstellers Continental ging es um rund anderthalb Prozent nach oben.

Airbus -Aktien stiegen um 3,79 Prozent. Der Flugzeugbauer erreichte sein Auslieferungsziel doch noch. Die Privatbank Berenberg blickt pessimistischer auf den Finanzdienstleister und strich ihre Kaufempfehlung. Der Rentenindex Rex fiel um 0,18 Prozent auf ,68 Punkte. Der Bund-Future sank um 0,03 Prozent auf ,73 Zähler. Der Dollar hatte damit 0, Euro gekostet. Der Dow Jones Industrial legte im frühen Handel um bis zu 1,4 Prozent zu, bröckelte aber gleich darauf merklich ab.

Zuletzt notierte er noch 0,48 Prozent höher bei 23 ,67 Punkten, setzte damit seinen Aufwärtstrend seit Weihnachten aber dennoch fort. Der technologielastige Nasdaq gewann 0,04 Prozent auf ,92 Punkte.

Die Kombination aus einer gesunden Lage am Arbeitsmarkt und einem vom Notenbankvorsitzenden Jerome Powell angedeuteten vorsichtigeren Vorgehen bei der Zinspolitik rücke die Märkte wieder in ein attraktiveres Licht. Sie fielen um 1,3 Prozent, hatten am Vortag allerdings einen Kursanstieg von mehr als 5 Prozent verzeichnet.

Dezember war der Dow auf den tiefsten Stand seit rund 15 Monaten gefallen und hat sich seitdem bereits um rund 9 Prozent erholt. Der technologielastige Nasdaq gewann 0,30 Prozent auf ,63 Punkte. Der Leitindex knüpfte an seine Erholungsrally vom Freitag an und näherte sich wieder der Marke von 10 Punkten. Chinas Präsident Xi Jinping hatte seinen hochrangigsten Verhandlungsführer in die seit Montag laufende zweite Gesprächsrunde mit den USA geschickt, was unter Anlegern bereits zuvor für gute Stimmung sorgte.

Erneut schwache Daten aus der deutschen Industrie gerieten darüber weitgehend in den Hintergrund. Am Nachmittag stieg der Dax um 1,27 Prozent auf 10 ,09 Punkte und schüttelte damit seine moderaten Verluste vom Wochenauftakt wieder locker ab. Marktanalyst Christian Schmidt von der Helaba bleibt dennoch misstrauisch angesichts der Frage, wie nachhaltig die Börsengewinne sein dürften. Dazu passten auch die aktuellen Produktionsdaten aus Deutschland.

Im Monatsvergleich fiel die Gesamtproduktion im November kräftig um 1,9 Prozent, während Analysten mit einem leichten Anstieg gerechnet hatten. Tags zuvor bereits waren für denselben Monat stärker als erwartet gesunkene Industrieaufträge bekannt gegeben worden.

Zudem gebe es Berichte, wonach die Chinesen den Autoabsatz ankurbeln wollen. Grenke indes waren mit minus 5,2 Prozent das Index-Schlusslicht. Der Bund-Future sank um 0,06 Prozent auf ,68 Zähler. Die Kombination von einer gesunden Lage am Jobmarkt mit einem von Notenbankchef Jerome Powell angedeuteten vorsichtigeren Vorgehen bei der Zinspolitik rücke die Märkte wieder in ein attraktiveres Licht.

Seit Weihnachten, als der Dow auf ein Tief seit September gefallen war, ist der Leitindex tendenziell auf Erholungskurs. Bislang hat er in dieser Zeit mehr als 8 Prozent zugelegt. Keine Lösung in Sicht ist jedoch weiter beim Streit um die Finanzierung einer Grenzmauer nach Mexiko, die seit zwei Wochen schon einen teilweisen Regierungsstillstand zur Folge hat. Auf Unternehmensseite war die Nachrichtenlage vorbörslich deutlich ruhiger als noch zu Wochenbeginn, als einige Übernahmen für Gesprächsstoff gesorgt hatten.

Allgemein dürften Technologiewerte weiter im Fokus stehen: Nach Apple macht der schärfere Wettbewerb nun auch Samsung zu schaffen. Die Südkoreaner erwarten nun einen deutlichen Rückgang beim operativen Gewinn.

Vorbörslich zeigte sich die Apple-Aktie daraufhin mit einem moderaten Plus aber recht stabil. Für einige Unternehmen aus dem Chipsektor, die eng mit der Smartphone-Branche verbunden sind, zeichnet sich ungeachtet der Nachrichten aus Südkorea sogar ein klar positiver Start ab: Intel rücken vorbörslich um 1 Prozent vor und Nvidia um 2 Prozent.

Am Markt mehren sich im zuvor tief gesunkenen Sektor die Stimmen, dass viel Negatives schon eingepreist sei. Analyst Moses Sutton bezeichnete den Ausverkauf bei der Aktie als übertrieben und lobte angesichts der Barmittelbestände und der Auftragslage ihren defensiven Charakter. Der Dax überwand zeitweise wieder die Marke von 10 Punkten. Bis zur Mittagszeit schrumpften die Gewinne aber schon wieder. Der deutsche Leitindex rückte zuletzt um 0,28 Prozent auf 10 ,34 Punkte vor.

Adidias als stärkster Wert legten um 2,1 Prozent zu. Die Privatbank Berenberg blickt pessimistischer auf den Finanzdienstleister Grenke und strich ihre Kaufempfehlung. Das weltweite Wachstum werde im laufenden Jahr 2,9 Prozent betragen. In den USA werde es auch weiterhin deutlich nach unten gehen. Nach 2,9 Prozent werde für das laufende Jahr nur noch mit 2,5 Prozent gerechnet.

Die Weltbank prognostizierte damit einen leichten Rückgang des ohnehin bereits nach unten korrigierten weltweiten Wachstums von 3,0 Prozent im vergangenen Jahr. Somit könnte auch der Kampf gegen extreme Armut auf der Welt - ein besonderes Anliegen der Weltbank - beeinflusst werden.

Georgieva warnte vor einer zu schnellen Straffung der Geldpolitik - dies könnte zu einem Unterdrücken der Kapitalflüsse in Schwellenländer führen. Es seien 35 Menschen in Gewahrsam genommen worden. Sie werden verdächtigt, für Brände und Vandalismus an der Mautstation bei Bessan in Südfrankreich Mitte Dezember verantwortlich zu sein.

Mehrere Medien berichteten, dass es sich bei den Festgenommenen vor allem um Randalierer handelte, die sich damals unter friedliche "Gelbwesten" gemischt hatten. Zuvor hatte es eine öffentliche Debatte um ihre Entlohnung an der Spitze einer seit langem bestehenden staatlichen Einrichtung für Bürgerbeteilung gegeben - das Gehalt liegt laut Medienberichten bei rund 14 Euro brutto im Monat.

Jouanno ist eine bekannte frühere Mitarbeiterin des damaligen Staatschefs Nicolas Sarkozy, der von bis amtierte. Die "nationale Debatte" soll in der kommenden Woche starten und eine Antwort sein auf die "Gelbwesten"-Proteste. Am vergangenen Wochenende war es wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen bei Demonstrationen der "Gelbwesten" gekommen. Auch für das kommende Wochenende werden wieder Demonstrationen erwartet.

Im ganzen Land sollen dann dem Premier zufolge knapp 80 Sicherheitskräfte im Einsatz sein, in Paris rund Unterdessen sorgte eine Spendenaktion für den ehemaligen Boxer, der am Samstag bei den Demonstrationen in Paris einen Polizisten angegriffen haben soll, für Ärger. Das bisher gesammelte Geld dürfe nur für die juristische Verteidigung des Mannes verwendet werden - entsprechende Belege müssten eingereicht werden. Volkswirte hatten im Mittel nur mit einem Anstieg um 17,5 Milliarden Dollar gerechnet.

Im Oktober war das Kreditvolumen um revidiert 25,0 Milliarden Dollar zuvor 25,4 Milliarden gestiegen. Die Zeremonie für den sogenannten Aachener Vertrag sei am Zuvor war über Monate hinweg unklar gewesen, wo der Text unterzeichnet werden sollte.

Die Nationalversammlung ist das Unterhaus des französischen Parlaments. Januar vom damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer und vom damaligen französischen Präsidenten Charles de Gaulle in Paris unterschrieben worden. Sie halten so lange, wie sie halten", klagte der Staatschef, der in Frankreich immer noch als Held verehrt wird. In mehreren Fernsehinterviews beklagte Pence, es handele sich um eine Krise und echte Notlage.

Jeden Monat versuchten 60 Menschen illegal ins Land zu kommen, die Mehrheit davon Familien und unbegleitete Kinder. Die Grenzschutzbehörden seien damit überfordert. Nötig seien daher eine Mauer und insgesamt mehr Ressourcen für die Grenzsicherung.

Trump fordert mehr als fünf Milliarden Dollar zum Bau einer Grenzmauer. Die Demokraten im US-Kongress lehnen das aber ab. Hunderttausende Regierungsbedienstete sind im Zwangsurlaub oder müssen vorerst ohne Gehalt arbeiten. Das sorgt für Frust. Der Präsident hatte zuletzt damit gedroht, notfalls den Nationalen Notstand auszurufen und so den Mauerbau gegen das Parlament durchzusetzen. Pence hatte am Montag betont, der Präsident erwäge das weiterhin. Ein Entscheidung dazu sei noch nicht gefallen.

Beide Seiten liefern sich seit Wochen eine heftige Auseinandersetzung - auch über die Frage, wer Schuld an der Eskalation ist. Auch deutsche Unternehmen sind besorgt, dass eine weitere Verschärfung der US-Handelspolitik die deutsche Wirtschaft in Mitleidenschaft ziehen könnte. Mehr als 40 Prozent von befragten deutschen Unternehmen erwarteten einen Rückgang der Beschäftigung und Produktion in Deutschland, wenn es zu einer weiteren Verschärfung der Handelskonflikte komme, berichtete das Institut.

Ein Durchbruch war bei den Gesprächen in Peking ohnehin nicht erwartet worden. Vielmehr sollten die Unterhändler den Weg für weitere Verhandlungen ebnen.

Bis dahin wird eine angekündigte weitere Erhöhung der US-Sonderabgaben auf chinesische Importe im Wert von Milliarden Dollar von derzeit 10 auf 25 Prozent ausgesetzt. Gibt es keine Einigung, droht eine Eskalation.

Auch könnte Trump auf dem Weltwirtschaftsforum vom US-Bürger dürfen keine Geschäfte mit den Verdächtigen machen. Januar über das umstrittene Brexit-Abkommen abstimmen. Ursprünglich war die Abstimmung am BASF plans to shed assets to try to salvage Solvay deal.

Die europäischen Chemiewerte seien nach den jüngsten BASF plans to shed assets to salvage Solvay deal. BASF und Bayer profitieren: China öffnet den Agrarmarkt im Handelsstreit: Eine vollständige Übernahme kommt aber nicht in Frage. Der Bauchemikalienhersteller Sika kauft nach dem erfolgreichen Abwehrkampf gegen die Übernahme durch den französischen Konkurrenten Saint-Gobain selbst in Frankreich zu. Der Konzern will für Chinesischer Konkurrent im Verdacht: Die Gruppe sei aber aufgeflogen, bevor sie die Nach den Vorwürfen erklärt das Unternehmen Nach den Vorwürfen erklärt das Unternehmen Jiangyin Jianghua Microelectronics Materials, es habe keine Daten gekauft und halte sich streng an die chinesischen Gesetze.

Das chinesische Unternehmen Jiangyin Chinesisches Unternehmen betreitet Vorwurf. Allerdings lohnt es sich auch durchaus, diesbezüglich einmal einen genaueren Blick