Plastikmüll: Papiertüten sind auch nicht besser

 

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Im Unterschied zur Repulsine entstand in der Versuchsanordnung Podkletnovs dieses Feld jedoch durch elektromagnetische Einflüsse. Habermohl und Schriever arbeiteten an Görings Geheimauftrag der V-7, doch die Entwicklung brachte erhebliche technische Probleme mit sich, besonders bei Starts und Landungen.

Inhaltsverzeichnis

„Sein Sicherheitsberater ist John Bolton, der heute noch den Irak-Krieg lobt“ _____ Jeder, mit Verstand, der nicht der seit dem Irak-Krieg hetzenden linken Lügenpresse auf dem Leim gegangen ist, tut das.

Dafür müsste er wohl den Grossteil des Staatsapparats abreissen. Die EU hat also protestiert. Die EU protestiert also gegen etwas, das sie selbst schon längst umgesetzt hat. Und eben wie der Unsinn, den die EU schon lange bequasselt, nämlich sämtliche Gegenrede gegen bestimmte Themen unter Strafe zu stellen, samt Löschverpflichtungen.

Ich sehe höchstens eine Gemeinsamkeit: Alles Linke gehört in den Kübel. Die EU weiss selbst nicht, dass sie Diktator ist. Man sieht es nicht nur im Iran, wo die Steinzeit-Fundamentalisten ein blühendes Land ruiniert und die Menschen unterjocht haben. Man hat die wahren Eliten der Länder vertrieben, verjagt, enteignet und dem Spott und dem Vergessen preis gegeben. Und was ist nachgekommen? Korruptes, gieriges und niederes Demokrattengesindel, ideologisch vergiftete Marxisten und Kommunisten, verblendete religiöse Fanatiker und Mörderbanden, die die Länder zugrunde richten.

Die Menschenleben sind zu kurz und zu wertvoll, um sie irgendwelchen idiotischen Welt-Experimenten wie dem Sozialismus, dem Islamischen Staat oder dem Kommunismus auszusetzen. Zu viele Menschen mussten unter solchen Regimes ihr Leben unter grausigen Bedingungen verbringen, zu viele sind ermordet worden, weil sie sich auf ihren eigenen Verstand berufen haben und nicht das geglaubt haben, was in verlogenen Büchern hinein geschmiert worden ist von Betrügern, Fanatikern und Wahnsinnigen.

Freuen wir uns auf unser eigenes Kaiserreich! Freuen wir uns auf die Monarchien in den anderen Ländern, damit alles wieder in die Normalität eines angemessenen Menschenlebens zurück kehren kann. Aber es ist sicher schon festgelegt. Auch hier war die Initiative von Admiral Canaris ausgegangen. Schon während des Ersten Weltkriegs hatte er mit dem Kreuzer Dresden die antarktische Region bereist und auch zur Antarktis gehörende vorgelagerte Inseln besucht.

Diese schweren Flugscheiben hatte minimal 9 Mann Besatzung die bei Bedarf auf 20 Mann erhöht werden konnte. Angeblich waren sie für eine Geschwindigkeit von 6. Ende sollte nur noch Dornier den Serienbau übernehmen. Das Ende des Krieges verhinderte jedoch, dass Dornier die Serienproduktion starten konnte. Links ein Haunebu II-Vorbeiflug an einer amerik.

Mai 45 entstanden sein soll. An Materialknappheit leidet das Forum nicht. Da schreibt man doch gut und gerne ein paar Zeilen mehr, denn:. Wie ich bereits anmerkte, hat das Forum keinen Mangel an seltenem Material. Für mich ist es nicht rümlich, anzugeben, wie viele Themen ich nun schon über Flugscheiben durchgegangen bin.

Je ausgiebiger diskutiert wird, je länger die Seitenzahl, umso provokanter, meist rhetorisch fieser wird auf die wenigen Fürsprecher oder sogar den Einzigen davon eingeprasselt, bis er nach ihren Worten die Schnauze hält.

Was nicht ist, kann nicht sein. Das ist nicht schlimm, manche sind erst auf das Thema gekommen, was ein leichtes Ziel wiederum für die tollen Kontraflugscheibenleute sind. Der Verstand sagt, es kann nicht sein, also schreibe ich auch so darüber. Und sie haben die Meisten auf ihrer Seite. Komme ich nun zur persönlichen Meinung über Flugscheiben, Luftscheiben, Flugkreisel und welche Namen sie auch trugen und hoffentlich auch heute noch tragen:.

Bedingt und begünstigt durch meine natürliche Neugierde und das mich damals schon Bewegende unserer Geschichte interessierte, forschte ich immer weiter. Weltkrieg leitete mich dann über ein Spiel Battlefield 42 zu den Panzern damaliger Zeit, den Kriegswaffen allgemein, nach denen ich mich umhörte.

Wiederrum bedingt durch Zufall gelangte ich auf eine sog. Dort wurde ich das erste Mal mit Flugscheiben konfrontiert. Ich war ungalublich fasziniert, mein Verstand machte mit, lies mich aber nie irrational werden. Es folgte viel Lesestoff, ab und zu Recherche durch Dritte, leider auch abgehobene Leute, mit denen ich nie persönlichen Kontakt hatte. Nun, was bleibt unterm Strich nach den vielen Eindrücken zu sagen? Eine Flugscheibe in der Wirklichkeit habe ich wie wohl alle von Euch nicht gesehen.

Es gab zwar in der Anfangszeit einen einzigen kurzen Moment, da huschte am Himmel wirklich etwas ziemlich seltsam vorbei — in der Nacht — doch eine Erscheinung von unter einer Sekunde kann alles Mögliche gewesen sein.

Er habe bei Messerschmitt an den von den Mechanikern Fliegende Teller genannten Flugscheiben gewerkelt — als ebenso einfacher Mechaniker. Sie würden heute noch im Raum Ulm testgeflogen. Ich habe nun die Informationen hervorgekramt und stelle sie hiermit ein:. Ich habe mit meinem Kumpel über unseren Herren von Messerschmitt gesprochen und ihn gefragt was der gute ihm denn nun alles berichtet hat.

An sich wusste er nicht viel mehr, als ich Dir schon berichtet habe, da er nur ein einfacher Mechaniker war. Messerschmitt wohlweisslich alles getan, dass die Baupläne und Forschungen nicht in amerikanische Hände fallen.

Ich vermute das diese wahrscheinlich von Militärs und nicht von einer Privatfirma durchgeführt werden. Dass dies nicht den Tatsachen entspricht, wissen wir ja.

Mehr kann ich Dir zum momentanen Zeitpunkt noch nicht sagen, da mein Freund auch nicht so viel Zeit hatte, um mit dem alten Herren ausgiebiger zu ratschen. Falls es ein Treffen geben sollte, halte ich Dich wie immer auf dem Laufenden. Dazu hat sich nie mehr etwas weiteres ergeben. Ob er mich angeschmiert hat, will ich eigentlich gar nicht mehr wissen. Die Sache ist erledigt. Angeblich soll im Toblitzsee in Österreich die Unterwassertauglichkeit getestet worden sein und man habe eine Scheibe dort versenkt.

Äh was fällt mir noch auf die Schnelle ein? Heute kann man ihn nicht mehr dazu befragen. Der Mann hat in der Nachkriegszeit u. Ich stelle nur fest und ziehe Bilanz. Es wurden mehrere Bücher geschrieben, doch nie kamen Fakten, die etwas wirklich beweisen. Mehr fällt mir eh nicht dazu ein.

Wenn es etwas in der Richtung gegeben hat — ich bin nach wie vor dem Theba gegenüber nicht abgeneigt, doch mittlerweile bin ich überaus vorsichtig geworden. Viele sagen, den Deutschen geht es noch viel zu gut. Soll es ihnen schlecht gehen? Im Übrigen ein Phänomen in ganz Europa. Aber bleiben wir bei unseren Leisten. Wenn ich sehe, wie Leute geldgierig andere ausrauben mit Mehtoden, die unmenschlicher nicht sein könnten, dann geht es dem deutschen Volk dreckig.

Aber mehr sage ich nicht dazu. Das ist die Frage, da machen andere Geld daraus, denn sie verkaufen dann ihre Gedanken. Nach wie vor bin ich der Thematik nicht abgeneigt, doch bin ich skeptisch und denke eher sachlich darüber. Nicht allein wegen weniger Beweise. Man müsste halt selbst recherchieren, was Geld kostet.

Es kann Flugscheiben gegeben haben. Konventionel mit Verbrennungsmotor, wie Hubschrauber. Es kann sie auch anders gegeben haben. Das Flugzeug war eine einzige Tragfläche in nahezu kreisrunder Form. In der Flugzeugmitte lag der Antrieb mit zwei riesigen Propellern. Sie rotierten in entgegengesetzten Richtung, um Drehmoment-Probleme zu neutralisieren.

Als Fahrwerk waren kleine Stützräder an den jeweiligen Seiten und eins unter dem Leitwerk geplant. Das Triebwerk selbst sollte ein unbekanntes Strahltriebwerk vor allem für den Horizontal-Flug sein.

Über eine Bewaffnung wurde nichts bekannt. Eine einzelnes Leitwerk wurden nur konstruiert, um den Senkrechtstarter die nötige Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten zu verleihen. Die Lösung dafür wurde von einem Ingenieurteam unter Leitung von Dr. Die Abgasdüse des Triebwerks war leicht nach oben gerichtet, damit sich das Rohr dreht. Die Blätter, die eine variable Steigung hatten, waren mit einem negativen Winkel von drei Grad angeordnet.

Zu diesem Zeitpunkt sollte der Pilot den Abgasstrahl nach rückwärts richten und die Blätter in eine Stellung von plus drei Grad bringen. Die Maschine würde abheben und in einem Winkel von 45 Grad nach vorne steigen.

Da es nicht möglich war, Querruder und Leitwerk einzubauen, konnte die Steuerung nur über die Lenkung des Abgasstrahls der Turbine erfolgen. Eine zukunftsweisende Technik, die erst in den neunziger Jahren erfolgreich erprobt wurde. BMW baute selber keine Flugzeuge. Das Bezeichnungssystem von BMW war sehr oberflächlich und nur wenig spezifiziert.

Die Einheit dehte sich in einem Lager um einen zentralen Körper. Eine kleine Halbkugel für den Pilot war auf dem Zentralkörper montiert und die Turbine und der Treibstoff waren in einer ovalen Verkleidung im unteren Bereich untergebracht. An die Düse war ein Strahlrohr angeschlossen, welches den Abgasstrahl um einige Grad in die vier Hauptrichtungen ablenken konnte.

Nach Angaben von Beobachtern soll die Maschine aus dem Hangar gerollt sein, dann begann der Rotor sich zu drehen und das Flügelrad stieg auf einen Meter Höhe, flog über eine Distanz von Meter und machte eine harte Landung. Das starre Fahrwerk wurde durch ein einziehbares Fahrwerk ersetzt. Der Rotor wurde neu gestaltet und hatte einen Durchmesser von 12,6 Meter.

Die Maschine hob besser ab, aber die Steuerungsprobleme blieben die gleichen. Der erste Flug erfolgte am Febuar in Prag-Kbely, wobei das schlechte Wetter ausgenutzt wurde um nicht von feindlichen Aufklärern entdeckt zu werden. Es gelang ein Sprung in niedriger Höhe. Zur gleichen Zeit waren zwei weitere Entwürfe im unterschiedlichen Fertigungsstadium.

Der Rotor beider Varianten hatte einen Durchmesser von 14,4 Meter. Die Triebwerke waren übereinander angeordnet und durch den Rotor getrennt. Die Schubdüsen wurde in je zwei Strahlrohre aufgeteilt, die mit Ventilen bestückt waren und somit jedes Flugmanöver erlaubten.

Während des Horizontalfluges wurden die Rotorblätter in eine Null-Grad-Stellung gebracht und wirkten wie ein konventioneller Tragflügel. Die Maschine verfügte über zwei Cockpits, die jeweils vier Mann Besatzung aufnahmen. Je ein Cockpit befand sich oberhalb bzw. Das Fahrwerk war wie bei den vorhergehenden Modellen. Das Konstruktionsteam wurde gebildet aus Dr. Habermohl Experte für Senkrechtstart und Autogyro.

Guiseppe Belluzzo, Spezialist für wärmebeständige Legierungen und Dipl. Wetter gut, trocken, sonnig. Ich war mit mehreren Kameraden auf dem Platz und zwar in der Nähe des Unterrichtsgebäudes; Entfernung zur Werfthalle ca. Der obere Teil des Körpers etwa ein Drittel der Gesamthöhe befand sich ober halb der Scheibe, war flach abgerundet, der untere Teil bauchig, siehe Skizze.

Mit meinen Freunden sah ich, wie das Gerät auf das Vorfeld der Halle geschoben wurde. Nach gut m setzte es wieder auf. Die Landung war recht holperig. Michelsen, als Fluglehrer Uffz. Hering, Koza, Sitzwohl, Voss und Waluda. Viktor Schauberger — Erfinder der Flugscheibe. Viktor Schauberger gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter der freien Energie.

Hierbei handelt es sich um unbekannte Formen der Energiegewinnung, die anders als die herkömmlichen Methoden ohne teure, umweltbelastende Rohstoffe auskommen. Ein Seher der Neuzeit, der intuitiv begabte Viktor Schauberger , der in den österreichischen Hochwäldern als Förster arbeitete, wunderte sich bei seinen Naturbeobachtungen immer wieder über unerklärliche Phänomene wie die auf den höchsten Berggipfeln entspringenden Hochquellen oder die Standforellen in den Gebirgsbächen.

Wie konnte das Wasser auf diese hohen Berge hinaufgelangen, um dann quicklebendig und quirlig aus einem Felsen zu quellen? Es ist die Energie des Lebens: Die naturrichtige Bewegungsart für Aufbauprozesse beruht auf dem Vorherrschen des Zugprinzips.

Wenn man die Naturbewegung richtig kopiert, so lassen sich mit geringstem Aufwand sehr starke Sogkräfte freisetzen, die nahezu kostenlos, blitzschnell und ohne Umweltbelastung immense Energiemengen gewinnen lassen und durch bremsende Druckwirkungen reguliert werden können.

Im weiteren Verlauf der Experimente entstand eine Auffangscheibe. Diese sollte durch Wasserstrahlen aus den Röhren angetrieben einen Genarator in Bewegung setzen.

Es zeigte sich, dass daraus ein Selbstläufer wurde. Der Apparat erzeugte mehr Energie, als er benötigte. Schaubergers Implosionsapperat, der zwei Meter über den Boden abgehoben soll.

Es folgten dann noch weitere Experimente, in denen Schauberger verschiedene Beimischungen zum Wasser untersuchte. Das waren Silikate, dünne Gold- oder Silberplättchen, genaues hat Viktor Schauberger nicht darüber verlauten lassen. Der Höhepunkt dieser Versuchsreihe bestand darin, dass der gesamte Apparat, immerhin war die Maschine aus Gusseisen, ca.

Schliesslich verzichtete Schauberger ganz auf Wasser und verwandt nur noch Luft. Nicht etwa, um damit einen Generator anzutreiben, der 10 mal mehr Energie produziert, als er selber benötigt, sondern um damit Flugkreisel zu bauen, die jeglichen Prinzipien des klassischen Flugzeugbaus Hohn sprechen.

Sehr bald intressierten sich dann die militärischen Einrichtungen für diese Dinge. Aufgrund seiner Leistungen kam Viktor Schauberger — und später noch einmal zu Kriegsbeginn — mit Adolf Hitler in Kontakt, welcher Interesse an seinen Arbeiten zeigte. Schauberger aber machte aus seiner Ablehnung gegenüber Hitler kein Hehl.

Als Viktor Schauberger zurück nach Europa zurückkehrte notiert er: Mein eigener Geist gehört mir nicht mehr. Nicht einmal meine Gedanken gehören mir mehr. Nach allem, was ich getan habe, ist nichts mehr übrig geblieben. Ich bin ein Mann ohne Zukunft.

Es fällt deshalb nicht schwer zu erraten, was in Amerika losgewesen ist. Fünf Tage später, am Von oben betrachtet ist das zunächst eine Spirale. Von der Seite betrachtet, wird das Hornende mehr und mehr gerade. Das Besondere an diesem Horn ist, es hat eine Delle nach innen. Stellt man sich ein Ei vor, die Spitze nach oben, wird ein Viertel davon oben ausgesägt und einfach umgedreht wieder angebracht, die Ecken leicht abgerundet. Dadurch bekommt dieser Körper etwas mehr Stabilität.

Man hat also eine Spirale, auf der eine Spirale liegt und das auf fast 60 cm Länge. Es war damals sehr schwierig, so eine Röhre herzustellen. Wenn sich Wasser in einer solchen Röhre bewegt, beschreibt es eine zykloide spiralförmige Raumkurve. Es bewegt sich von radial im Kreis herum nach axial einer Achse entlang. Es entstehen im Rohr zunächst besondere Wirbelverhältnisse. Ein wesentlichster, entlang der gesamten Längsachse im Rohrinneren, wirkt wie eine Zentrifuge und drückt alle grösseren Partikel an die Rohwand.

Dies wiederum führt zu weiteren Wirbeln zwischen langsameren und schnelleren Wasserschichten. Es entstehen ringförmige Wirbel innerhalb des Rohres und diese wirken wie Kugellager zwischen den Strömungsschichten.

Durch die Einbuchtung der Röhrenwand dreht sich die ganze Wassersäule nun auch noch um die Längsachse. Es entstehen weitere Wirbel. Da nun aber das Rohr im Durchmesser kleiner wird, passt alles wieder zusammen.

Nirgends entstehen Luftblasen oder Hohlräume. Um die geeigneten Proportionen heraus zu finden, hat Viktor Schauberger lange herum experimentiert. Das Musterrohr, das mit den besten Ergebnissen, ist bei einer offiziellen Untersuchung in Stuttgart verschwunden.

Dort hat ein Ingenieur im Auftrag der Bundesregierung Untersuchungen daran vorgenommen. In seinem Bericht steht auch, dass das Wasser innerhalb des Rohres an zwei Stellen einen Reibungswert mit kleiner als Null gezeigt hätte.

Auch ist festgehalten, dass das Wasser nach der Röhre deutlich kühler war, als vorher. Ungeachtet dessen hat Viktor Schauberger seine Röhren weiter optimiert. Auch hat er am Rohrende eine von ihm erdachte Düse montiert.

Das war genug, um 5 mm Stahlblech zu durchtrennen. Und ab da wurde es dann erst richtig intressant. Man konnte sich damals wie heute nicht recht erklären, was da vor sich ging. Schaubergers Forschungsarbeiten, insbesondere zum Wirbelverhalten von Wasser sind von Ingenieuren wie Franz Pöpel und Philipp Forchheimer verifiziert worden.

Diese beiden Veröffentlichungen mit ihrem im wesentlichen übereinstimmenden Inhalt könnten als Unterlage für ähnliche Berichte dieser Art gedient haben, die sich jedoch in manchen Punkten, zum Teil sogar erheblich, von den beiden Erstveröffentlichungen unterschieden.

Bei kritischer Durchsicht des vorliegenden Materials stellt man schnell eine Vielzahl offensichtlicher Unstimmigkeiten fest. So entstand nach einer Quelle die Idee zu Schrievers Untertasse im Jahre , nach diversen anderen dagegen schon , während eine weitere ein ganz präzises Datum nennt: Nach einer Aussage flog Schrievers Modell am 1.

Das Datum des Baubeginns der eigentlichen Maschine ist ähnlich unklar: Noch spannender wird es beim Datum der Fertigstellung. Während ein angeblicher Augenzeuge, ein Obering. US-Luftflotte als Anlage noch vorhandene Wettermeldung vom Auch wann und wo Schrievers Unterlagen abhanden kamen, wird ganz unterschiedlich geschildert. Schrievers Beschreibung für den Flugkreisel: Der Rumpf besteht im wesentlichen aus einer linsenfoermig abgeplatteten Kabinenkugel, die in der Mitte einer Flügelblattscheibe angeordnet ist und aus einer oberen und unteren Hälfte besteht.

In dem oberen Teil befindet sich der Kommandostand für eine mehrköpfige Besatzung , ausgerüstet mit Bedienungs-, Navigations- und Triebwerksüberwachungsgeräten und -instrumenten, sowie die Steuerorgane. Federnde, unterhalb der Triebwerke angeordnete Bauteile ersetzen das sonst übliche Radfahrwerk.

In Höhe des Schwerpunktes des Gesamtsystems befindet sich an der Kabine ein ringförmiger Ansatz, in dem auf besonderen Lagern eine Schaufelblattscheibe läuft. Die Blattspitzen der 21 Schaufeln sind von einem Ring umschlossen, der nicht nur zur Stabilisierung, sondern auch zur Verminderung des induzierten Widerstandes dient.

Drei unterhalb der Flügelblattscheibe angeordnete Strahltriebwerke dienen zum Antrieb der Scheibe. Die Triebwerke sind an so genannten Trägerplatten aufgehängt, die gleichzeitig als Kraftstoffbehälter dienen.

Bei Schrägstart werden alle fünf Triebwerke gleichzeitig eingesetzt. Die Steuerung um die Hochachse erfolgt durch Drehen der unteren Rumpfhälfte gegenüber der oberen. Nach einer glaubwürdigen Zeugenaussage, wurde Schriever noch gesehen.

Die Lagerung des Hauptrotors befand sich auf der Achse der Scheibe. Wenn der Anstellwinkel der Blätter der Hilfstriebwerke entsprechend eingestellt war, wurde der Rotor beschleunigt und erzeugte dabei einen starken Luftstrom nach oben. Epps Flugscheibe Omega Diskuss im vorgestellten Einsatz.

Der Hauptrotor entsprach dem eines Autogyro und erzeugte keine Drehmomente. Eine wechselnde Beschleunigung der Hilfstriebwerke neigte die Maschine in die gewünschte Richtung.

Dies änderte den Auftrieb des Hauptrotors und dadurch auch die Flugrichtung. Fiel ein Pulsstrahltriebwerk aus, wurde die Treibstoffzufuhr des anderen automatisch unterbrochen und der Pilot leitete die Autorotation ein und versuchte zu landen.

Das Antriebssystem wurde am April in Deutschland patentiert und der U. Air Force für die Fertigung angeboten. Die Serienausführung sollte eine Besatzung von zehn Mann haben. Schon als Achtjähriger begann sich J.

Andreas Epp eingehend mit der Entwicklung und mit dem Bau von Flugzeugmodellen — nach originalen Typen der Pionierzeit seit Lilienthal — zu beschäftigen. Durch die Bekanntschaft mit dem damaligen Kunstflieger Ernst Udet in Hamburg dazu angeregt, trat er in die Luftwaffe ein.

Hermann Göring suchte seit seinem Fiasko mit den eingeschlossenen französischen und englischen Truppenteilen im Brückenkopf bei Calais nach einer Möglichkeit, seine Luftwaffe mit einem besonderen Fluggerät auszurüsten.

Seine Vorstellung war die, dass die frei drehenden Rotoren des Hubschraubers durch eine ungewollte Berührung mit Fremdkörpern zu einem Absturz des Gerätes führen würden und durch eine Verkleidung geschützt werden müssten.

Dieses Gerät entwickelte Epp an der fliegertechnischen Schule, an der er als flugzeugtechnischer Lehrer tätig war. Göring gab nach langen Besprechungen mit seinen technischen Beratern den Befehl und die Order, fünfzehn Prototypen der Vril-7 zu entwickeln und zu bauen.

Klein in Prag tätig. Nach dem Kriege war es fast unmöglich, den genauen Standort der Werkstätten in Prag in Erfahrung zu bringen. Vril 7 vor den Start — etwa drei Dutzend Vril 7 Fotos gibt es, bisher wurde die Echtheit nie offiziell angezweifelt.

Habermohl und Schriever arbeiteten an Görings Geheimauftrag der V-7, doch die Entwicklung brachte erhebliche technische Probleme mit sich, besonders bei Starts und Landungen. Offenbar eine Vril 7 Formation über Prag Der hierdurch entstehende Zeitverlust — die Scheiben sollten als sogenannte Vergeltungswaffe eingesetzt werden und die Lufthoheit über Deutschland zurückgewinnen — konnte nur durch den Einsatz aller technischen Möglichkeiten ausgeglichen werden. Nach dem Krieg setzte Epp seine Konstruktionsarbeiten fort und entwickelte drei weitere Flugscheibentypen bis zum flugfähigen Prototyp.

Eine Ironie des Schicksals: Epp in seinen letzten Lebensjahren. Den ersten Nachkriegs-Prototyp baute Epp , dessen Weiterentwicklung Waren die sogenannten Haunebu-Flugscheiben weltallfähig? Wie bei allen Flugscheiben wird das unter Vorbehalt erwähnt, da es keine Beweise, wie einen Prototyp in einem Luftfahrtmuseum gibt. Wie bei den Vril-Flugscheiben gibt es immerhin Fotos, deren Echtheit nachwievor angezweifelt werden kann.

Es gibt auch diese recht unglaubwürdigen Bauplanzeichnungen, mit ihren aufgelisteten Detailbezeichnungen. Die Erfindungen von Viktor Schauenberger, sollen vor allem in Geheimbasen fertiggestellt worden sein. Und sobald das Wort Geheimbasis erscheint wird ohnehin alles wieder fragwürdig, weil die Recherche sogut wie sinnlos ist. Flugkreisel mit Strahltriebwerken sind im gewissen Sinne technisch nachvollziehbar, nur aber nicht die angegebenen Leistungsdaten. Sie werden auch nicht glaubhafter wenn das zehnte Buch über diesen Thema, sie auf das Komma genau erneut auflistet.

Noch schwieriger wird es dann bei Schaubergers Flugscheiben mit ihren Weltalleigenschaften…. Das alles machte sie zur ultimativen schlachtentscheidenden Waffe. Weltkrieges gekannt haben, die vertikal landen und starten und rechte Winkel fliegen konnten.

Sie wurden angeblich bis zu 3. Thule Tachyonator , Version 7b Steuerung: Der Autor Henry Stevens dazu: Ende war ebenfalls das Haunebu II ausgereift.

Der Durchmesser variierte von 26 bis 32 Metern und in der Höhe zwischen 9 und l1 Metern. Haunebu II im abgeblichen Kriegseinsatz. Zwischen den Flugzeugfirmen Dornier und Junkers soll eine Ausschreibung stattgefunden haben, die Ende März zugunsten von Dornier ausfiel. Noch während der Kriegszeit soll das Haunebu III fertiggestellt worden sein, mit geradezu unglaublichen Leistungsmerkmalen. Der Durchmesser soll 71 Meter betragen haben, es soll beim Flug gefilmt worden sein. Eine Besatzung von 32 Mann bediente das Fluggerät.

Gleiches gilt bei diesem Tech-Art Bild, ganz unten wurde noch ein Deltaflügler reingezaubert — Kulisse: In einem Film über die sogenannten Reichsflugscheiben wurde das Modell noch um einiges grösser und schwerer beschrieben als sein Vorgänger, mit grossen, ausfahrbaren Geschützgondeln, eine undurchdringbare Panzerung.

Es gibt keinerlei Gerüchte über ein gebautes Exemplar. Die Vril-Flugscheiben sollen grösstenteils vor dem Krieg schon produziert worden sein und waren kleine unbewaffnete, oder leicht bewaffnete Flugscheiben.

Man könnte sie mit den X Flugzeugen vergleichen, da sie eigentlich nur Experimentalflugzeuge waren und noch nicht für kriegerische Zwecke gebraucht wurden. Februar wurde der unter dem Projekt V-7 von Schriever und Habermohl konstruierte Überschallhubschrauber, der mit 12 Turboaggregaten BMW , in einer umlaufenden Ringscheibe ausgestattet war, von dem Testpiloten Joachim Roehlike in Peenemünde testgeflogen.

Die senkrechte Steiggeschwindigkeit betrug Meter in der Minute , er erreichte eine Höhe von Dieser soll mit ebenfalls mit unkonventioneller Energie angetrieben worden sein.

Er soll jedoch nicht mehr zum Einsatz gekommen sein, da Peenemünde bombardiert wurde und auch die Verlagerung nach Prag nichts mehr brachte. Angeblich auch des sogenannten Andromeda-Gerätes, einem Raumschiff …. Darunter unter anderem Viktor Schauberger und Wernher von Braun. Weitere unglaubliche Leistungsmerkmale des Vril 7. Der Leser soll selbst entscheiden, wie glaubwürdig folgende Leistungs- und Baumerkmale das Vril 7 hatte: Soviel zu den Vrils und Haunebus die alles in der Recherche eines gemeinsam haben: Hitzeschildprobleme wie das Space Shuttle hat es niemals gegeben.

Dafür ein Vril 7 was nach Weltraumflug mit beschädigter Zelle zurückgekehrt war. Bauberichte mit konventioneller Technik- Schicksal von Richard Miethe. Nach einem Bericht, der damals in den Westen durchgesickert war, sollen die Techniker des Dritten Reiches am April ist unter meiner Leitung und in Gegenwart von drei Obersten der Luftwaffe über dem baltischen Himmel die Vergeltungswaffe 7 erprobt worden.

Die folgende Zusammenstellung enthält die allgemeinen Eigenschaften und die erzielten Leistungen des Flugkoerpers:. Februar sollen Schriever und Habermohl, die beide zuletzt in Prag gearbeitet hatten, mit einer solchen Flugscheibe zu einem Testflug gestartet sein und in drei Minuten eine Höhe von Miethes Flugscheibe — vollbewaffnet mit bis zu 18 20 mm Maschinenkanonen soll es extrem schwerfällig gewesen sein.

Im ganzen existierten allerdings nur drei fertiggebaute Exemplare dieses Typs, die in der Nähe von Prag stationiert gewesen sein sollen. Beim Herannahen der Roten Armee konnten zwei davon gesprengt werden, das dritte fiel jedoch den Russen in die Haende Lusar Drei weitere der insgesamt sechs Mitarbeiter Miehtes leben heute nicht mehr. Miehte selbst konnte sich der sowjetischen Gefangenschaft durch eine erfolgreiche Flucht nach Kairo mit einer Messerschmitt-Boelkow-Maschine entziehen.

Dort soll er Aufnahme im Hauptquartier der Arabischen Liga gefunden haben, von wo er sich später nach Israel absetzt haben soll. Miethes Name tauchte dann erneut in der Umgebung von Geheimdienstkreisen auf, nachdem er einem Journalisten gegenüber einige Erklärungen abgegeben hatte.

In diesem Interview soll er einiges über seine Versuchsarbeiten in Breslau mit der V 7 erzählt haben. Westliche Raketenexperten konnten aber die Existenz dieses Projektes nicht bestätigen, wie Marcello Coppetti, italienischer Journalist und Historiker des faschistischen Geheimdienstes, herausgefunden hat.

Roe de Comp, wo er eine Neukonstruktion seiner Flugscheibe versuchen sollte. Die V 7-Motoren besassen einen sechsstufigen Kompressor, eine ringfoermige Verbrennungskammer und eine Spezialturbine, die für Stratosphärenflüge entwickelt worden war.

Die inneren Turbo-Propeller waren mit Einrichtungen zur Nachverbrennung ausgelegt. Diese Aggregate, die von einem der Mitarbeiter Miehtes in einer Werkstatt in Berlin-Baasdorf aufgebaut und getestet wurden, fielen ebenfalls den Sowjets in die Hände.

Als Treibstoff für die Turboreaktoren diente eine komprimierte Mischung verschiedener Stoffe auf der Grundlage von Helium. Die externen Gasbehälter unter dem Flugkörper hatten eine besondere Panzerung erhalten, ähnlich wie bei der Junker , die mit sechs Raketentriebwerken ausgerüstet war. Einer der Mitarbeiter Miehtes, der gegen Kriegsende in russische Gefangenschaft geriet, kannte auch die Einzelheiten der Bewaffnung der Flugscheibe. Ausser einer Vielzahl kleinerer Bomben waren insgesamt 16 bis 18 Maschinenkanonen vom Kaliber 20 mm vorgesehen.

Bei voller Bewaffnung war die Scheibe aber so schwerfällig, dass sie nur in geringer Flughöhe operieren konnte. Ohne diese Ausrüstung betrug ihr Aktionsradius 66 Kilometer bei einer maximalen Steighöhe von über Der Durchmesser des Apparates lag bei 42 Metern.

Die zentrale Kabine konnte eine Drei-Mann-Besatzung aufnehmen. Ein innerer Metallring, auf dem in gleichen Abständen die Turbinen angeordnet waren, drehte sich wie ein Gyroskop um den zentralen feststehenden Teil. Zur Starthilfe diente eine Flüssigkeitsrakete, die mit flüssigem Sauerstoff und Aethylalkohol betrieben wurde.

Im Prinzip konnte die Flugscheibe jedoch auch wie ein Hubschrauber starten und landen Coppetti Weltkrieges und ihre Weiterentwicklung. Stefan Possony eine detaillierte Bestandsaufnahme der veröffentlichten Informationen vornehmen sollte.

Was hatte Lusar über die geheimen Flugscheibenentwicklungen in Erfahrung gebracht? Das macht die Qualität des ganzen Buches aus: Miethe entwickelte eine diskusähnliche Scheibe von 42 Metern Durchmesser , in die verstellbare Düsen eingesetzt waren.

Schriever und Habermohl, die in Prag arbeiteten, starteten am Man wollte auf Geschwindigkeiten von Stundenkilometern kommen.

Angeblich begann diese im April Göring forderte, von der althergebrachten Rumpfform abzuweichen und Flächenformen zu schaffen, da nur auf diese Weise günstigere aerodynamische und statische Voraussetzungen gegeben seien.

Was ist über die von Lusar genannten beteiligten Personen und ihre Konstruktionsentwürfe bekannt geworden? Diese Flugscheibe sollte als eine Art Flugbombe gegen Erdziele eingesetzt werden, eine andere Konstruktion hätte der Flugabwehr gedient. Oberingenieur Klein sprach demnach auch nur von drei beteiligten Konstrukteuren. Im Gegensatz dazu drehte sich bei den Konstruktionen von Habermohl und Schriever ein breitflächiger Ring um eine feststehende, kugelförmige Pilotenkabine.

Flugkapitän Rudolf Schriever will der erste gewesen sein, der ein funktionierendes Modell einer Flugscheibe fertig gestellt hat. Juni absolvierte es angeblich, von winzigen Raketen angetrieben, seinen Jungfernflug.

Nach Schrievers Angaben konnte die Entwicklung vom getesteten kleinen Modell bis zum flugfähigen Prototypen nicht mehr erfolgreich abgeschlossen werden.

Noch bis zum April soll Schriever an seinen Plänen gearbeitet haben. Dann kamen die Russen. Februar , morgens um 6. Er schwang sich senkrecht in die Luft und schnellte dann im Steilflug kerzengerade weiter nach oben. Mehr wollte oder durfte Joachim Roehlike anscheinend zu seiner Beteiligung am Erstflug von Habermohls Flugkreisel nicht aussagen. Die endgültige Entscheidung über die Serienfertigung einer der drei zur Auswahl stehenden Flugscheibentypen fiel einige Zeit später, wie sich Georg Klein erinnerte.

März wurde Dr. In seinen Aufgabenbereich fiel damit auch die Herstellung der Flugscheiben. In Prag unterhielt sich Oberingenieur Klein mit Kammler über die zur Auswahl stehenden und für die Serienproduktion geeigneten Flugscheiben: Und während Oberingenieur Klein noch einmal die Vorzüge und Nachteile des Mietheschen Diskus und des mokkatassenähnlichen Kreisels von Rudolf Schriever abschätzte, hatte er längst die gewünschte Antwort parat.

Dagegen konnte eine Kurzserienfertigung der Mietheschen Konstruktion nicht beschleunigt werden. Von Habermohl fehlt seitdem jede Spur. Zeitgleich — und auch in Prag — verschwand Dr. Auch von ihm fehlt seither jedes Lebenszeichen.

Oder haben sich der für die Geheimwaffenentwicklung der SS verantwortliche Kammler und einer seiner Flugscheibenkonstrukteure gemeinsam abgesetzt? Vom Flugkreisel Schrievers war, wie zu erwarten, nicht mehr die Rede. Inwieweit er tatsächlich noch in Fertigung gehen konnte, darüber etwas auszusagen war Klein nicht in der Lage, arbeitete Miethe doch in Breslau, das nicht zum Verantwortungsbereich Kleins zählte.

Hier taucht sie zum ersten Mal auf, die V-7, jene Flugscheibe, über die Landig berichtet hat. Auch von der V-7 war die Serienfertigung befohlen! Miethe beschrieb in besagtem Interview den Flugdiskus V-7 im Detail: An einem inneren beweglichen Metallring sind zwölf Turbinen in gleichen Abständen angeordnet. Dieser Ring dreht sich wie ein Gyroskop um das zentrale, feststehende Mittelteil, das die Druckkabine für die zwei Piloten und den Platz für den Funker und das Radar enthält.

Der Start der Motoren erfolgt in weniger als 16 Sekunden. Wenn diese und noch zwei weitere, geheime Vorgaben erfüllt sind, dann kann mein Apparat ohne jeden Zweifel auch mit einem atomaren Antrieb betrieben werden. Nach seiner erfolgreichen Flucht aus der umkämpften Stadt führte ihn sein Weg nach Ägypten, wo er gemeinsam mit anderen deutschen Experten ferngesteuerte Raketen baute. Es handelte sich bei ihr um eine Waffe, der die Alliierten in der Luft qualitativ nichts entgegenzusetzen hatten und die zudem in der Lage war, interkontinentale Entfernungen zu überwinden.

Die letzte, noch offene Frage in diesem Zusammenhang ist die, ob tatsächlich einige V-7 rechtzeitig vor Kriegsende das zerstörte Deutschland verlassen konnten? Allein, schon die Existenz solch hoch entwickelter Flugapparate, wie sie bis dahin nicht einmal im Ansatz von den Alliierten projektiert worden waren, könnte einen Grund für deren absolute Geheimhaltung abgeben.

Beide Systeme waren zum Kriegsende bis zur Einsatzreife gediehen. Der renommierte britische Journalist Nick Cook hat in seinem Buch The huntfor zero point das System hinter dieser Spirale des Schweigens entschlüsselt. Diese Untersuchungen sollten mit negativen Ergebnissen eingestellt werden. Nick Cook fragte sich, warum eigentlich? Cook interpretiert den fraglichen Satz daher als Aufforderung zur absoluten Geheimhaltung.

Das Wissen um diese Dinge war geborgen, weitere Nachforschungen von nicht autorisierten Stellen hätten den Mantel des Schweigens nur zu lüften vermocht. Der Krieg verhinderte letztlich dieses Vorhaben.

Aber auch daraus wurde freilich nichts. Edmund Kiss hätte also während seines Aufenthaltes in Peru und Bolivien Ende der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts diese uralten Höhlensysteme, von denen hier die Rede ist, durchaus entdeckt haben können. Sie galten als Vorratskammern. Dabei wurde eine erstaunliche Entdeckung gemacht. Diese Stelle liegt 62 Meter unterhalb des Berghanges. Diese Tunnel führen, teils mit einem Gefälle von 14 Prozent, schräg unterirdisch der Küste entgegen. Der Boden ist mit genarbten und quer geriffelten Steinplatten ausgelegt und rutschsicher.

Jahrhundert, für Schwierigkeiten mit sich gebracht haben, tief unter den Anden Güter abzutransportieren, um sie dem Zugriff Pizarros und des spanischen Vizekönigs zu entziehen! Guanape Sur — es gibt auch eine nördliche Insel: Guanape Norte — welche ist gemeint?

Nachdem die Gänge in tiefer Bergfinsternis mehrmals empor- und hinabgeführt haben, dringt ein Rauschen und eine merkwürdig hohl klingende Brandung ans Ohr. Im Licht der Scheinwerfer endet das nächste Gefälle am Rande einer pechschwarzen Flut, die als Meerwasser identifiziert wird.

Hier beginnt auch unterirdisch die neue Küste. War das früher anders? Die Suche auf der Insel Guanape ist vergeblich. Schon im frühen Jahrhundert war die Existenz der Höhlen bei den europäischen Eroberern bekannt. Wer ihn gebaut hat , wissen die Inkas nicht. Bei den Aufräumungsarbeiten entdeckten die Techniker lange Gänge, deren Existenz bisher nicht bekannt gewesen war. Eine systematische Überprüfung des Fundaments von Lima führte zu einem überraschenden Ergebnis. Weite Teile der Stadt waren von Tunneln durchzogen, die alle in die Berge führten.

Riesigen Höhlensysteme existieren also unter den Anden tatsächlich. Die Frage, ob die Dritte Macht diese Anlagen für ihre Zwecke genutzt hat, kann an dieser Stelle noch nicht zufriedenstellend beantwortet werden. Nach Landig waren es die V-7 Miethes, die im Mai aus der Luft einen Teil der Absetzbewegung koordiniert haben sollen, welche in einer Andenhöhle noch heute auf ihre Neuentdeckung warten. Er sagte unter anderem: Die Überreste von drei dieser vier Flugscheiben könnten demnach noch heute in den vermuteten Andengebieten verborgen sein.

Darin ist zu lesen: In den zweieinhalb Jahren zwischen Auftragserteilung und Kriegsende müssen dabei erstaunliche Fortschritte gemacht worden sein. Sollte dem so gewesen sein, so gingen die Forschungen Schaubergers doch in eine andere Richtung.

Seine Erfindungen standen unter dem Motto: Verstehe und kopiere die Natur. Im Jahr reichte er diese Maschine zum Patent ein. Kurz danach schrieb er seinem Cousin, er habe ein Flugzeug erfunden, das keinerlei Geräusch mache.

Der mit dieser Maschine erzielte Wirbel führte zu einer massiven Reduktion des Volumens der Luft im Inneren des Geräts und generierte gleichzeitig ein Vakuum von enormem Druck, das immer mehr Luft in die Turbine saugte. Die Fähigkeit der Maschine, sich in die Luft zu erheben und zu fliegen, führte Schauberger zum geringeren Teil auf das sich bildende Vakuum zurück.

Im Herbst arbeitete er in einer Waffenfabrik in Neudek , in der Nähe von Karlsbad, um im Dezember wieder in Gablonz zu sein, wo er auf die Ankunft eines Startermotors wartete. Die Monate danach lassen sich, was Schaubergers genaue Tätigkeit angeht, nur ungenügend erhellen. Schauberger pendelte zwischen der SS-Ingenieurschule in Wien, wo die technischen Entwürfe entstanden, und dem KL Mauthausen, in dem die Fertigung stattfand , laufend hin und her.

Februar verlegte er, um ungestört tätig sein zu können, seine Arbeitsstätte in das Dorf Leonstein. Einen Monat später war die Arbeit getan. Jedoch fand der für den 6. Mai geplante erste Testflug der Maschine nicht mehr statt. Das Ende des Krieges war gekommen. Welche Informationen Schauberger in den Verhören preisgab, ist bis heute nicht bekannt geworden. Diese nicht unerheblichen finanziellen Mittel sollten ihm angeblich von privaten Investoren zur Verfügung gestellt werden.

Schauberger ging daraufhin in die USA. Wenige Monate später, im September , kehrte Schauberger frustriert und todkrank nach Österreich zurück, wo er fünf Tage später starb.

Landig hat demnach auch im Falle Schaubergers Recht behalten. Die Existenz eines solchen gilt in der Wissenschaft seit als nachgewiesen. Die Konsequenz aus diesem theoretischen Ansatz der modernen Physik ist in zweierlei Hinsicht revolutionär und phantastisch zugleich.