Black Desert

 


Wo parken wir unsere Nebencharaktere? Enjoy fast-paced, action-packed combat with skills that can be chained through exciting combos for each and every class you choose.

เริ่มการผจญภัยได้แล้วตอนนี้


After agreeing a Japanese publishing deal with GameOn Japan on 8 September Pearl Abyss began releasing details of the game to the public. Closed beta testing was held during October All expansions and class additions have been free of charge as of July 20, , with no plans of charging for additional future content stated. This was confirmed by Pearl Abyss in March. On April 5, , Pearl Abyss announced that it would be changing service providers on North American servers to improve stability.

In April , Kakao announced that the game had achieved sales of , copies in its first month on the European and North American markets, and was showing an average of , concurrent users. By March , Black Desert Online had 3. This contract expired on October 12, without an agreement as to account information, including character data.

Pearl Abyss has apologized to Russian players and announced they would self-publish in Russia when their own localization efforts were completed. From Wikipedia, the free encyclopedia. This article needs to be updated. Please update this article to reflect recent events or newly available information.

This section is in a list format that may be better presented using prose. You can help by converting this section to prose, if appropriate. Editing help is available. Retrieved June 13, Retrieved 10 October Retrieved 11 October In den letzten zehn Jahren ist die Welt ein ganzes Stück zusammengerückt. So auch bei Black Desert, das uns in der Berichterstattung schon seit Jahren begleitet und das wir nun endlich voll lokalisiert und unter der Flagge von Daum Games Europe spielen können, dem europäischen Ableger des südkoreanischen Publishers.

Doch Daum tat das einzig Richtige, heuerte ein europäisches Team an, das die Zeichen der Zeit erkannte und sich ein Geschäftskonzept für Black Desert ersann, das mit einem schlanken, einmaligen Kaufpreis von knapp 30 Euro Abokosten auskommt — ganz ohne Abokosten. Dafür gibt es einen obligatorischen Cash-Shop mit allerlei Praktischem und Kosmetik, der eine Weile lang für seine ziemlich hoch angesetzten Preise in der Kritik stand, in dem sich jedoch, und das ist das Entscheidende, keine Pay-to-win-Elemente finden — zumindest aktuell nicht.

Doch bevor wir allzu tief in die Diskussion um das richtige Geschäftsmodell einsteigen, knöpfen wir uns erst einmal das Spiel an sich vor. Die Grenzen, die man dabei hat, bestimmt tatsächlich nur die eigene Kreativität. Und natürlich die Geduld, denn bis man sich Gesicht und Körper perfekt zusammengezerrt, -geschoben und -gestaucht hat, können durchaus ein paar Stunden ins Land gehen, zudem man sich als gestaltender Künstler durchaus ein wenig in den Editor einarbeiten muss.

Immerhin lassen sich die Ergebnisse auch ex- und importieren und das Internet bietet mittlerweile einen reichen Fundus an mehr oder weniger ansehnlichen virtuellen Gestalten für Black Desert. Anders als im Vorfeld erhofft, ist es den europäischen Betreibern nicht gelungen, die teilweise geschlechtsgebundene Klassenauswahl in unserer Version zu liberalisieren. Bei kommenden Klassen allerdings werde man den Wunsch der westlichen Community berücksichtigen.

Und so bleiben Krieger und Berserker männlich, Waldläuferinnen, Schwarzmagierinnen und Walküren weiblich und nur bei den Magiern hat man die Wahl. Für Rollenspieler mit einer Vorliebe für eine bestimmte Klasse kann das ein Grund sein, das Spiel zu meiden. Und das wäre schade, denn Black Desert hat so viel mehr zu bieten als hübsche Charaktere und schöne Landschaften.

Dabei steckt der Unterschied zu herkömmlichen MMOs nicht allein in der üppigen und liebevoll gestalteten Umgebung, der man eben nicht an jeder Ecke ansieht, dass sie von einem Designer für die Abenteuer des Spielers gebaut wurde, der auf einem eingeschränkten Pfad wandelt, sondern die als Welt überzeugt.

Es sind wohl gerade die unzähligen kleinen Details, die den Unterschied machen — das eigentlich winzige Dörfchen Olvia mit seinen kleinen Gässchen, in denen man sich anfangs ständig verläuft, weil es eher an die Vorlieben echter Bewohner angepasst zu sein scheint als die eines Spielers, der nur auf der Durchreise ist und der es möglichst schnell wieder verlassen will.

Wenn man in Black Desert aufwacht, wird man zwar, wie in MMOs mittlerweile üblich, auch gelenkt und geleitet — es beschleicht einen jedoch ein seltsames, unbestimmtes Gefühl, dass man etwas verpasst, wenn man wie gewohnt durchs Land fegt um den Charakter möglichst schnell an die Levelobergrenze zu bringen.

Wer das versucht, wird spätestens nach einem halben Dutzend Spielstunden ausgebremst, wenn er die Orientierung und den Überblick über Mechaniken und Möglichkeiten komplett verliert. Spätestens dann bemerkt man auch, dass sich der Fortschritt in Black Desert nicht durch Charakterwerte und Ausrüstungsstücke vertikal entwickelt. Vielmehr entfaltet sich Black Desert horizontal und hebt sich damit recht deutlich von dem ab, was man gemeinhin als Themepark-MMO bezeichnet.

Eher schon ist es in mancherlei Hinsicht vergleichbar mit einer Sandbox wie EVE Online , wenngleich es auf den ersten Blick absolut nicht danach aussehen mag. Also vergessen wir noch einmal alles, was wir zwischendurch gelernt haben, vernachlässigen das freie Kampfsystem samt Skills und Kombos, die fortlaufende Story rund um einen nervigen Schwarzgeist, der sich als Parasit, Symbiont oder was auch immer in uns eingenistet hat und kehren zum Anfang unserer Reise zurück: Olvia, das kleine Kaff im Norden von Balenos.

Ziemlich viel Arbeit, wenn man mit allen gut Freund sein möchte. Apropos Arbeit, dafür gibt es ein eigenes Punktekonto, das durch verschiedene Handlungen des Spielers angezapft wird und das sich mit der Zeit wieder langsam füllt.

Bei ArcheAge diente dieses System dazu, dem Publisher fette Einnahmen zu bescheren, weil man als Spieler permanent ohne Arbeitspunkte dastand und die natürlich kostenpflichtig auffüllen konnte. Und bei Black Desert? Da dient dieses System wohl tatsächlich eher der Balance des Marktes, den Daum um jeden Preis vor den Eingriffen von unlauteren Kräften, insbesondere vor professionellen Goldfarmern, bewahren möchte.

Das ziemlich üppige Punktekonto füllt sich schnell genug wieder auf, um den Normalspieler bei seinem Tagesgeschäft nicht weiter einzuschränken. Dazu gehören zum Beispiel die täglich wiederholbaren Quests — eine generell ziemlich nervige Erfindung — nicht nur in Black Desert, wo sie bisweilen noch mit einem Minispiel gespickt werden: Euter rechts drücken, Euter links drücken — jedoch nicht zu kurz, sonst will die Kuh nicht mehr und nicht zu lange, sonst wird die Zitze wund.

Weit wichtiger als die Milch sind allerdings die Beitragspunkte, die man vor allem durch die Dailys farmen kann. Diese Punkte lassen sich in Knotenpunkte investieren. Natürlich könnte man nun selbst Hand anlegen und gegen kostbare Arbeitspunkte Kartoffeln frisch aus dem Felde graben oder Kupfererz hacken.

Doch es geht noch eleganter. Investiert man seine Beitragspunkte nämlich in den Städten oder den Farmen zugehörigen Häusern, lassen sich dort, je nach vorgegebenen Angebot, Werkstätten, Lager oder Behausungen errichten. Letztere ermöglichen es einem dann, Arbeiter anzuheuern — NPCs, die tatsächlich im Spiel zu sehen sind, zu den Feldern laufen und ihrem Tagewerk nachgehen, auch wenn man gerade nicht im Spiel eingeloggt ist. So errichtet man sich mit der Zeit ein kleines Netzwerk an Werkstätten, Abbauplätzen und Arbeitern, die natürlich auch ernährt werden wollen und aufsteigen können — diverse Boni inklusive.

Die Knotenpunkte verbindet man sinnvollerweise miteinander und bekommt so die Möglichkeit, Waren vom Lager einer Stadt in die der anderen transportieren zu lassen, wo man sie in den eigenen Werkstätten weiterverarbeiten lässt oder eben selber etwas daraus bastelt, köchelt oder braut.

Und doch verspricht dieses System den einen oder anderen Motivationsschub, der sich spätestens einstellt, wenn das eigene Netzwerk halbwegs autark geworden ist, man sich den Nachschub an Erntewerkzeugen gesichert hat und genügend Bier für die Belegschaft brauen kann, ohne es teuer vom Markt zukaufen zu müssen. Und so läuft ein Teil des Craftings so ab, wie man es von anderen MMOs gewohnt ist — ein anderer hingegen geschieht über die Weltkarte und erinnert eher an ein Aufbau- oder Logistikspiel, in das man unzählige Stunden stecken kann, ohne dass Langeweile aufkäme.

Spätestens wenn man dann zum ersten Mal mit einem bis zu den Ohren beladenen Packesel bequem per Autopilot von einer Stadt zur nächsten trabt, geht jedem EVE-Spieler ein Licht auf und man fragt sich, wie sich die Transportkapazität am schnellsten steigern lässt. Und so verbringt man Stunde um Stunde mit Black Desert, ohne auch nur ein einziges Mal auf den Erfahrungsbalken oder den eigenen Level zu schauen.

Man grast beinahe stoisch die Dailys ab, um sein Imperium auszudehnen und stellt fest, dass jedes einzelne Teilelement von Black Desert eine Wissenschaft für sich ist. Eine Wissenschaft, die einen tatsächlich davon abhalten kann, Monster zu jagen. Wer jagt schon gerne Monster, bevor er nicht entsprechenden Knotenpunkt freigeschaltet und erweitert hat, damit er eine erhöhte Chance auf besonders fette Beute bekommt?

Jedoch auch eine Wissenschaft, unter deren gigantischer Oberfläche nicht zwangsläufig auch ein stimmiges System stecken muss. Noch führt man den erbitterten Kampf gegen die Goldfarmer und greift dabei auf Mittel zurück, die bisweilen der kompletten Spielerschaft wehtun, schränkt den freien Handel durch Preisvorgaben ein und unterbindet den direkten Austausch von Gütern zwischen Spielern.

Welche Mittel dabei letztlich wirksam sind und wie gut das irrsinnig tiefgreifende Marktsystem von Black Desert in der westlichen Welt greift, wird sich noch ausweisen müssen, zudem das Spiel weit mehr zu bieten hat: Das Sorglos-Paket Seite 2: Fragen über Fragen Fazit. Black Desert Online - Test: Sex in Spielen Nude Patches: Vorsicht, nackt - Nacktpatches!

Die 7 besten Porno-Parodien. Spieglein, Spieglein an der Wand — wer ist die Schönste im ganzen Land? Man kann über Black Desert sagen, was man will: An den Charakteren jedoch gibt es nichts zu meckern. Auch wenn dieser Mädchenchor ein wenig gruselig klingt — er ist ein Beispiel für die Liebe zum Detail, mit der die Entwickler von Pearl Abyss zu Werke gegangen sind. Nachts werden die Mobs härter, lassen jedoch auch mehr Beute fallen.

So nervig dieser seltsame Kauz auch sein mag — ohne den Schwarzgeist, der einen vage durchs Spiel führt, geht es nicht. Reittiere sind ein wichtiges Element in Black Desert — nicht nur als Fortbewegungs- und Transportmittel, sondern auch im berittenen Kampf. Kommentare 64 Gastkommentare sind für diesen Beitrag gesperrt. Bitte logge dich ein um einen Kommentar zu schreiben. Wie erwartet ist der Titel drei Monate später in die totale Bedeutungslosigkeit abgedriftet.

Findige Hasen und alte Recken haben das ja leider schon vorher erkannt. Cab Spiel das Spiel oder nicht, aber hör auf mitreden zu wollen bei einem Spiel das du wie du sagst nie gespielt hast. Da muss wirklich nach gebessert werden. War doch klar welches Asia-f2p-Gaphikwunder der letzten Jahre war nicht einfach nur Rotz. Komplex ist bei den MMOs doch nur der weg mit irgendwelchen Kristallen etc.

Selbst ein Spiel wie Mabinogi hat mehr inhalt ebenfalls sandbox auch wenns nich danach aussieht und wie Ultima, EvE wobei letzteres hardcore ist. BD wirkt wie ne baustelle. Die simmulation is da aber der PvP part bis jetzt ist rotz und die permanenten dauer grinds für die arbeitspunkte is auch irgendwann ermüdend.

Zumal son action combat system sich schnell abnutzt und man sowas nich zuuuuu lang aushält. Dieses Online Game ist für mich einfach nur langweilig, langatmig, uninteressant, kompliziert unübersichtlich usw Mike dann wurde es aber extrem gehypt und völlig falsch dargestellt gut dass ich ausnahmslos bei mmos auf den releasetest warte.

Tolles spiel meiner Meinung nach. Sandbox alleine wird mir mit der Zeit zu langweilig, aber da das Game auch viele MMO Inhalte zu bieten hat und das Kampf Gameplay potential hat werde ich es sicher noch eine Weile spielen. Von der Story kann man nicht allzu viel erwarten, aber das ist in jedem MMO so, also was solls.

Ich bin nun lvl 23, renne immer noch im "Startgebiet herum" die Städte Olivia, Velia und Heidel habe ich entdeckt, ich verbringe mehr Zeit für die Knotenpunkte etc pp ohne auch nur eine Sekunde auf mein lvl zu achten.

Das Gefühl, wie in den meisten mmo, schnell High lvl zu werden weil dort der content ist, beschleicht mich in diesem game kein Stück. Ich glaube ich hatte noch kein mmo wo ich im Startgebiet derart lange unterwegs war, es ist halt nicht einfach nur ein Startgebiet,welches man nach einem bestimmten Level eh nie wieder sieht, es gehört einfach zum Spiel dazu und man rennt immer mal wieder hier her zurück. Wer einfach nur gerne Monster Schnitzelt, in der Stadt steht und auf invites für pvp und Instanzen wartet der ist bei dem game komplett falsch Ich habe immer schon gerne gecraftet, wollte Handel treiben und nicht unbedingt jeden Abend immer wieder durch die gleiche Instanz rennen.

Aber Craften hat 10 Jahre lang nur einen Sinn: Trotzdem machten es fast alle. Kauften Rohmaterialien zu horrenden Preisen und verschleuderten Endprodukte zu einem Bruchteil als ob wirklich jeder einzelne MMO Spieler einen Taschenrechner nicht von einem Gameboy unterscheiden könnte. Ein absolutes Trauerspiel für einen UO Veteranen. Das erste mal überhaupt, dass ich Rohmaterialien kaufen kann, verarbeiten und Gewinn machen. Simpel, aber so elegant und so gelungen, dass es wirklich in allen Aspekten funktioniert.

Angebot und Nachfrage funktionieren tatsächlich! Die Preisspirale für viele Produkte zb. Bronze Barren bewegt sich tatsächlich rauf und runter, wie es sein sollte. Ich mach den absoluten Reibach, weil ich in der Grundschule einmal aufgepasst habe.

Und jedes mal lässt sich der Vorgang vielfach optimieren und verbessern. Wenn man etwas gefunden hat was man gerne macht zb. Und das gilt für fast jeden Aspekt des Spiels. Die Quests führen einem zwar schön in jeden Spielaspekt ein, aber danach hat alles nochmal eine ordentliche Lernkurve - so wie es verdammt noch mal auch sein sollte.

Jene aus dieser Ära werden vermutlich wenig Freude haben, schon allein deshalb weil sie nie gelernt habne sich eigene Ziele zu setzen. Wenn wir mit den Bewohnern der Welt dicke Freunde werden, erhalten wir oft Zugang zu neuen Quests oder Waren, wir können unseren Gegenüber aber auch bestehlen und mit etwas Pech seinen Zorn auf uns ziehen.

Zu guter Letzt gibt es natürlich auch Ausrüstungsteile und Waffen, die sich mehrfach aufwerten und mit Juwelen versehen lassen. Hier hätte es aber ruhig mehr Auswahl geben können. Die Zahl der möglichen Rüstungssets lässt sich an einer Hand abzählen und hat man sich für eines entschieden, trägt man die Teile bis ins Endgame - hier fehlt uns ganz klar der optische Fortschritt während des Levelns. Wer richtig schick aussehen will, muss zudem zwingend Geld im Shop lassen, die normalen Kleider sind allesamt recht hässlich geworden - mehr Infos zum Perlenladen gibt es im Kasten "Der Perlenladen".

In Black Desert gibt es zwar kein traditionelles MMO-Endgame mit Raidinstanzen und Dungeons, doch bedeutet das nicht, dass wir im Da wir diesen Knotenpunkt jetzt mit Beitragspunkten aktiviert haben, können wir hier nun Arbeiter Ressourcen sammeln lassen. Daum Games hochstufigen Bereich nichts zu tun haben. So gibt es etwa Bosse, die wir mit Schriftrollen beschwören können, sowie Weltbosse, die wertvolle Beute fallen lassen.

Oder wir wagen uns mit unser Spielergemeinschaft an spezielle Herausforderungen, mit der wir Erfahrungspunkte für unsere Gilde erspielen und uns so nützliche Boni erarbeiten. Zudem können wir mit unserer Flotte in See stechen und auf Waljagd gehen oder all das tun, was wir bereits während der Level-Phase getan haben: Monster umhauen, ein Handwerke ausüben und Quests absolvieren.

Allein mit dem vor kurzem erschienenen Mediah-Update sollen 1. Ab diesem Moment dürft ihr euch jederzeit fürs PvP markieren und andere hochstufige Helden angreifen oder selbst attackiert werden.

Alternativ fordert ihr andere Charaktere in einer der Arenen heraus oder erklärt mit eurer Gilde einer Gemeinschaft den Gildenkrieg. Oder ihr meldet euch für das Rote Schlachtfeld an und stürzt euch in instanzierte gegenSpieler-Gefechte. Dass es trotz des Kaufpreises einen virtuellen Laden gibt, in dem wir für Euros Gegenstände kaufen können, sollte heutzutage niemanden mehr überraschen. Die Outfits aus dem Perlenladen sehen nicht nur gut aus, sondern besitzen auch nützliche Boni.

Das geht vielen Spielern zu weit. Daum Games Bemerkenswert sind jedoch die hohen Preise der Waren sowie die Vorteile, die sich Spieler mit den Gegenständen erkaufen können.

Riecht irgendwie nach Pay2Win Doch der Reihe nach. Das ist mehr als Kosmetik Der Ärger fängt bereits mit den Outfits an. Die sind nicht nur kosmetischer Natur, sondern besitzen Werte, die etwa die Ausdauer oder die erhaltene Kampferfahrung erhöhen. Da es im Spiel keine Alternativen gibt, müssen wir umgerechnet 29 Euro für ein Set zahlen, wenn wir von den Effekten profitieren wollen.

In eine ähnliche Kerbe schlagen die neun bis elf Euro teuren Haustiere. Hochrangige Tiere versorgen uns zudem mit Zusatz- effekten wie zusätzlicher Kampferfahrung.

Um diese zu erhalten, müssen wir jedoch mindestens zwei Tiere derselben Spezies kaufen. Diese können wir dann in ein neues Pet verwandeln, das mit Glück den gewünschten Rang sowie Effekt mitbringt. Der Loyalitätsladen Fairerweise müssen wir noch den Bereich des Shops erwähnen, in dem wir mit Loyalitätspunkten bezahlen dürfen. Diese Punkte erhalten wir, wenn wir uns ins Spiel einloggen.

Haustiere und Outfits gibt es hier zwar nicht, doch finden wir im Angebot Erfahrungspunkte-Schriftrollen, Inventarplatzerweiterungen oder Färbungen, mit denen wir unsere Rüstung farblich anpassen. Schade nur, dass es auch bei den Farben den Faktor Zufall gibt: Wir wissen nie, welchen Farbton wir erhalten. Zudem dürfen wir jede Färbung nur einmal nutzen. Die sieht nicht nur wunderschön aus, sondern strotzt nur so vor Details. Daum Games bereits während der Charaktererstellung die unglaublich detaillierten Figuren, aber auch die Angriffs- und Zaubereffekte können sich sehen lassen.

Dazu kommt das dynamische Wettersystem sowie der Tag- und Nachtwechsel, das abwechslungsreiche Design der Monster, aber auch die hübschen Zonen, in denen es überall etwas zu entdecken gibt. Schade nur, dass das Spiel unter einigen technischen Macken leidet. Die deutsche Übersetzung ist nicht gut gelungen, zudem passt der Text nicht in die dafür vorgesehenen Interface-Fenster. Dafür hinterlassen die Soundeffekte, die englischen Sprecher sowie die unauffällig im Hintergrund dudelnden Musikstücke einen soliden Eindruck.

Schau in die aktuelle Ausgabe. Test - Top oder Flop? Welches ist das coolste Mount im Spiel? Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren. Kommentar wurde nicht gebufft. Habe das Spiel unter f2p chip http: Da stand halt nichts über die Sprachen usw. Auf deren mainpage festgestellt das es überhaupt kein fp2 ist.

Eine Woche lang kostenlos spielen. Nun gut, mal ausprobieren. Die Bilder haben viel versprechend ausgesehen. Es waren einige Bilder die mich überzeugt hatten das Spiel doch noch auszuprobieren. Da hat man schon versäumt, das man von der Betriebssprache aus gehen sollte. Kein Problem mit dem Zahnrädchen, wo man die gröbsten Einstellungen Auflösung, Darstellungsmodus, Grafikqualität, Texturenqualität, Grafkkarte, wähle Sprache englisch, französisch und deutsch und den Reperaturmodus vornehmen kann.

Bis hier her - dachte das wird was. Das Spiel hat am Anfang nicht mehr runter geladen. Den Launcher beendet und neu gestartet. Als es so weit war und ich die Sprache im Launcher umgestellt hatte ist der Launcher eingefroren! Kaum war ich im Spiel, sollte man seinen Charakter erstellen. Hier ist alles leider nur aus der Stange, nur Normen - also alles nur vorgevertigt. Sehr viel Möglichkeiten bei den Charakteren gibt es nicht für die Klassen wie in World of Warcraft oder ähnlichen Spielen.

Auswählen, Familien Namen da stimmt schon einmal die Übersetzung nicht und den Alias Namen des Charakters eintippen was nicht so auf anhieb funktioniert hat. Ich habe das Spiel Januar erst morgens installiert. Das intro war wirklich entäuschend! Ruckler und der Ton auf englisch!

Wer diese schon am Anfang erkennt, wird dieses Spiel nur noch meiden wollen. Das Spielt scheint nicht fertig zu sein und an vielen stellen muss nach gebessert werden. Das Spiel besteht wirklich nur aus vorgefertigten Vorlagen die man sofort erkennen kann! Dieses Spielsystem ist einfach nur veraltet!

Black Desert online ist kein empfehlenswertes Spiel. Die werden mit ihren vorgefertigen layouts auch nichts nach bessern, solange es Leute gibt die für solche Spiele zahlen bzw. Informiere dich lieber besser bzw.

Klar sind einige nicht klug umgesetzt. Oder auch das Beleuchtete Sachen viel zu hell sind und auch die Wüste wenn die Sonne scheint.