foodwatch-Report "Die Hungermacher 2011"

 


Ob Plus PayPal Zahlungen erlaubt? Forschungswerkzeuge freies Verschiffen zu Swing-Trading mit optionrally. Währenddessen stieg die weltweite Ölförderung so- gar noch leicht an, von 85,3 auf 85,7 Millionen Tonnen pro Tag. Herunterladen von Apple Store.

Soja Trading via Differenzkontrakte


Die Belege reichen nach Auffassung von foodwatch aus, um den Miss- brauch der Rohstoffbörsen für die Ka- pitalanlage zu verbieten. Aber selbst wenn die Verant- wortlichen in Finanzindustrie und Regierungen diese Belege nicht als beweiskräftig anerkennen, entbindet sie das nicht von der Verantwortung, gegen diese Finanzinnovationen vorzugehen.

Denn diese stehen zumindest im dringenden Verdacht, die Gesundheit von Menschen zu schädigen. Die Verpflichtung für die europäische Politik, regulierend in die Spekulationen mit Rohstoffen einzugreifen, lässt sich auch aus dem europäischen Grundrecht ableiten.

In den rechtlichen Bestimmungen des Lissabon-Vertrages, die den Schutz der Umwelt regeln, ist das sogenannte Vorsorgeprinzip verankert. Es schreibt präventives Handeln zum Schutz von Leib und Leben vor, wenn stichhaltige Belege vorhanden sind, auch wenn noch keine letzte wissen- schaftliche Klarheit über kausale Zusammenhänge besteht. Ausgehend vom Vorsorgeprinzip muss bei der Beurteilung der Finanz- marktinvestitionen im Rohstoffbereich daher die Um- kehr der Beweislast gelten: Die Anbieter und Vermark- ter müssen die Unschädlichkeit ihres Tuns beweisen.

Solange die beteiligten Finanzunternehmen dazu nicht in der Lage sind, ist es rechtlich geboten, dass Regie- rungen und Aufsichtsbehörden alles tun, um mögliche Gefahren für Leben und Gesundheit der Menschen in den Armutsländern durch die Rohstoffspekulation abzuwenden. Der Handel mit Rohstoff-Futures muss strikt reguliert werden. Positionslimits einführen Der Einfluss der Finanzanleger auf die Preisentwicklung von Rohstoffen muss zurückgedrängt werden. Der amerikanische Kongress hat mit der im Juli verabschiedeten Reform der Finanzmarktgesetze die zuständige Aufsichtsbehörde bereits beauftragt, solche Positionslimits zu erlassen.

Eine vergleichbare Gesetzgebung gibt es dagegen in der Europäischen Union bisher nicht. Die anstehende Reform der EU-Richtlinie über die Märkte für Finanzinstrumente eröffnet aber die Möglichkeit, solche Positionsgrenzen auch an den europäischen Rohstoffbörsen zwingend vorzuschreiben.

Institutionelle Investoren vom Rohstoffgeschäft ausschlieSSen Ob Positionsgrenzen allein die Spekulation ausreichend zurückdrängen, ist aber keineswegs sicher. Um sie wirksam einzusetzen, müssen die Aufsichtsbehörden sicher unterscheiden können, welche Transaktionen nur für spekulative Zwecke gezeichnet werden und welche der Preissicherung für den Handel mit der physischen Ware dienen.

Darum ist es notwendig, zusätzlich auch die Kapitalquellen für die Rohstoffspekulation trockenzulegen. Publikumsfonds und Zertifikate für Rohstoffe verbieten Nicht minder fragwürdig sind auch die Publikumsfonds und zahllosen Zertifikate, welche die Finanzindustrie für individuelle Anleger aufgelegt hat, um diese an der Rohstoffspekulation zu beteiligen.

Stattdessen beteiligen sie Hunderttausende von Anlegern an einem ethisch und rechtlich unhaltbaren Wettspiel, das für die Armutsbevölkerung in vielen Ländern der Welt verheerende Folgen hat. Rund eine Milliarde Menschen weltweit können sich nicht ausreichend ernähren, weil sie nicht über genügend Geld verfügen, um die benötigten Nahrungsmittel zu kaufen. Unterernährung und die da- durch verursachten Krankheiten sind in mehr als 40 Ländern der Erde noch immer die wichtigste Todesursache. Und mit beängstigender Routine warnen Regierungen, Hilfsorganisationen und die Institutionen der Vereinten Nationen UN beinahe wöchentlich davor, dass die Lage sich weiter verschlechtert.

Gleich ob Getreide, Speiseöl, Zucker oder Milch: Alle wichtigen agrarischen Rohstoffe für die menschliche Ernäh- rung waren auf den Weltmärkten im Frühjahr nach Abzug der Inflation mindestens doppelt so teuer wie zehn Jahre zuvor. In den reichen Industrie- staaten, wo die Verbraucher weniger als zehn Prozent ihres Einkommens für Nahrungsmittel ausgeben und der Rohstoffanteil nur einen Bruchteil am Ver- kaufspreis ausmacht, fällt das für die meisten Menschen kaum ins Gewicht, sie bemerken es zumeist nicht einmal.

Allein im Jahr seien die Nahrungspreise um mehr als ein Drittel gestiegen, berichtete die Weltbank und schätzte die Zahl der Menschen, die nur dadurch zusätzlich in absolute Armut gestürzt wurden, auf mehr als 40 Millionen. Wenn die Preise jetzt noch einmal, wie von vielen Fachleuten be- fürchtet, um ein Drittel steigen würden, seien weitere 30 Millionen Menschen von Hungersnot bedroht.

Damals führte die Preisexplosion für Getreide aller Art zu Massenprotesten in gleich 61 Staaten in Asien, Afrika und Mittelamerika, die erst wieder abebbten, als mit dem Einsetzen der Finanzkrise die Rohstoffpreise weltweit wieder drastisch fielen.

Betroffen sei insbesondere die Armutsbevölkerung in den Städten, die für Essen und Transport nicht mehr zahlen könne. In Uganda und Burkina Faso habe dies bereits zu sozialen Unruhen geführt, andere Länder könnten folgen. Dringend würden mehr Mittel benötigt, um Katastrophen zu ver- meiden oder wenigstens zu lindern. Das ist mehr als je zuvor und mehr als das Vierzigfache dessen, was zu Beginn des vergangenen Jahrzehnts in diesem Sektor des Kapitalmarktes angelegt war.

Knapp ein Drittel dieser Summe floss in Anlagen für Agrarroh- stoffe, mehr noch als in die für Rohöl und Erdgas, und diese Summe steige monatlich um fünf bis zehn Milliarden Dollar an, berichteten die Analysten der Barclays-Bank, die selbst zu den führenden Investmenthäusern an den Rohstoffmärkten zählt.

Sind es womöglich die Kapitalanlagen auf den Rohstoffmärkten, die die Preise in die Höhe treiben? Nahrungsmittelpreise, Bonn, Februar Die Spekulation treibe die Preise und müsse begrenzt werden, indem an den Börsen und Märkten für Rohstoffan- lagen neue Regeln eingeführt werden.

Doch so naheliegend diese Forderung ist, so energisch ist auch der Wider- stand, der Sarkozy und anderen Kritikern der Rohstoffinvestoren entgegen- schlägt. Zugleich weist die global organisierte Gemein- de der Investmentbanker und mit ihnen zahlreiche einflussreiche Ökonomen mit aller Macht die zugrunde liegende These von der Spekulation als Preis- treiber zurück. Und auch sie haben ein starkes Argument: Demnach sei die zentrale Ursache für die Preissteigerung, dass die Produktion insbesondere bei Getreide und Ölsaaten und der Förderung von Rohöl nicht schnell genug zunehme, um die wachsende Nachfrage zu decken, die sich aus dem Aufstieg der Schwellenländer ergibt.

Tatsächlich tragen viele verschiedene Faktoren zur Verteuerung der Nahrung bei. Dazu zählt keineswegs nur die steigende Nachfrage, die ja im Prinzip durch stei- gende Produktion ausgeglichen werden könnte, wie es über Jahrhunderte auch stets gelang. Darum erreicht die Produktivität der Agrarwirtschaft dort oft nur mittelalter- liches Niveau. Gleichzeitig haben die USA und die Europäische Union jahr- zehntelang die Märkte der Entwicklungsländer mit Nahrungsmittellieferun- gen geflutet, die zu Dumpingpreisen geliefert wurden und so der dortigen Agrarentwicklung den wirtschaftlichen Boden entzogen.

All das liefert jedoch keine Antwort auf die eigentlichen Fragen, die mit dem Aufstieg von Rohstoffinvestments zum Renner auf dem Markt für Kapital- anlagen verbunden sind: Warum wird das Brot für die Welt überhaupt über Börsen gehandelt und das noch dazu von Kapitalanlegern, die weder mit der Produktion noch mit der Verarbeitung von Nahrungsmitteln irgendeine Ver- bindung haben?

Welchen wirtschaftlichen Sinn macht es, dass an den Roh- stoffbörsen täglich ein Mehrfaches des gesamten Weltgetreideverbrauchs oder der Ölproduktion gehandelt wird? Wer zahlt letztlich für die Gewinne der Anleger, wenn nicht doch die Verbraucher? Und ungeachtet der anderen preistreibenden Faktoren: Könnte es nicht doch sein, dass die massenhafte Spekulation auf den Rohstoffmärkten den Preisauftrieb und damit die Not von vielen Millionen Menschen zwar nicht verursacht, aber doch drastisch verschärft?

Doch mindestens ebenso viele unabhän- gige Experten haben umfangreiche Studien vorgelegt, in denen sie eben das ausführlich belegen und der erbittert geführte akademische Disput hält bis heute an.

Wer wissen will, welche Seite die besseren Argumente hat, der trifft auf ein höchst komplexes Geflecht von Banken, Börsen und Finanzinvestoren, die ihr umstrittenes Geschäft mit Begriffen wie Futures und Forwards, OTC- Swaps oder Indexfonds beschreiben und aller Kritik stets mit einem Berg von Daten begegnen, deren Überprüfung von Laien kaum zu leisten ist. Und auch auf dieser Ebene arbeiten die Akteure mit Begriffen und Methoden, welche die im Grundsatz so wichtige Auseinandersetzung weitgehend der öffentlichen Debatte entziehen.

Dieser Report hat daher zum Ziel, umfassend und verständlich alle jene zu informieren, die sich von der Komplexität der Debatte nicht abschrecken lassen und sich selbst eine Meinung bilden wollen. Die Spekulation mit dem täglichen Brot ist fast so alt wie die geschriebenen Erinnerungen der Menschheit.

Und genauso lang währt auch schon der Kampf dagegen. Denn seitdem es Staaten und Reiche gibt, seitdem versuchen Re- genten und Regierungen auch dem Geschäft mit der Nahrung enge Grenzen zu ziehen. Schon von den ersten ägyptischen Pharaonen im dritten Jahrtausend vor Chris- tus ist überliefert, dass sie eine staatliche Getreideverwaltung unterhielten.

Die biblische Geschichte vom findigen Joseph, der im Auftrag des Pharao Ge- treidespeicher anlegte, und damit für Mangelzeiten vorsorgte, geht vermut- lich auf diese Zeit zurück. Bis zur Herrschaft von Ptolemäus I. Exporte waren ausdrücklich verboten. Ganz ähnlich sorgte auch die römische Republik schon bald nach ihrer Gründung für die Versorgung der Bevölkerung mit Getreide und Mehl und hielt über Jahrhunderte an diesem Regime fest.

Ebenso hielten es auch die chinesischen Kaiser. Seit jeher ging derlei Kontrolle auch einher mit der moralischen Ächtung der Spekulation mit Nahrung. Auch im islamischen Recht gilt die Spekulation seit je als Sünde und ist zumindest formal bis heute unzulässig. Thomas von Aquin, Autor der bedeutendsten philosophisch-ethischen Schriften des Christentums im Hochmittelalter, 11 Siehe z.

Und seit jeher unterliegt die Spekulation mit Nahrung moralischer Ächtung. Erst die Erfindung der Geldwirtschaft während der Renaissance brachte den Bruch mit den alten Regeln. Der internationale Handel blühte wieder auf, Kaufleute gründeten Börsen in den neuen Handelszentren in Italien und den Niederlanden und mit ihnen wurde Spekulation aller Art Teil des wirtschaft- lichen Alltags. So etwa in Antwerpen und Amsterdam, wo in den 30er-Jah- ren des Jahrhunderts Börsen für den Getreidehandel entstanden.

Schon dort gab es tägliche Notierungen für Weizen und Roggen und erstmals han- delten die Börsenmitglieder dort auch auf Termin. Aber auch damals schon zogen die Profiteure dieser Geschäfte den Zorn ihrer Mitbürger auf sich, wenn die Preise stiegen. All das änderte sich mit der industriellen Revolution im Die Arbeitsteilung über die Landesgrenzen hinaus wurde zur wichtigen Trieb- kraft der wirtschaftlichen Entwicklung und der daraus erwachsene interna- tionale Handel ging einher mit dem ersten Siegeszug des Marktliberalismus.

Staatliche Eingriffe in das Handelsgeschehen galten als hinderlich für die Pros- perität. Darum waren es die Händler jener Tage, welche die Strukturen für den weltweiten Handel mit Nahrungsmitteln schufen, die in ihren Grund- zügen bis heute erhalten geblieben sind. Private Unternehmen traten an die Stelle der staatlichen Monopole. In die gleiche Zeit fiel auch die Gründung jener Institution, die seit Jahrzehn- ten und heute wieder im Zentrum der weltweiten Debatte über die Speku- lation auf den Rohstoffmärkten und deren staatliche Regulierung steht: Im Jahr gründeten 82 Ge- treidehändler darum dort ihre Börsengesellschaft, um einen zentralen Han- delsplatz für ihre Geschäfte zu schaffen.

Auf Basis definierter Standards und einklagbarer Rechte für alle Beteiligten sollten die Preise öffentlich und nach- vollziehbar ausgehandelt werden. In den Handelssälen von Chicago war 17 In der Regel legen derartige Verträge auch fest, an welchen Lagerhäusern die Lieferung entgegengenommen und abgeholt wer- den kann.

Doch nur in Ausnahmefällen werden Futures tatsächlich mit einer physischen Lieferung erfüllt. Stattdessen werden sie zumeist finanziell abgewickelt. So gibt es neben dem Handel mit dem physischen Rohstoff auch den rein finanziellen Handel, beide können unabhängig voneinander getätigt werden. Um sich den Preis vorab zu sichern, setzt er über seinen Computer-Terminal, der ihn mit der Matif in Paris verbindet, ein Ange- bot ab, für die Übernahme von zehn Standard- Verkaufskontrakten für den Liefermonat August über je 50 Tonnen Mahlweizen milling wheat zu eben diesem Preis von Euro pro Tonne.

Das entsprichtdenErwartungeneinesKäufers,zumBei- spiel eines Brotfabrikanten, der für einen entsprech- enden Kaufkontrakt bietet. So treffen sich die beiden Gebote elektronisch, und über den Börsenrechner werden beide Verträge automatisch gültig. Die so gezeichneten Kontrakte haben nun einen Nominal- wert von 10 Kontrakten x 50 Tonnen x Euro, also Der Agrarhändler erlöst somit für den Verkauf seiner Tonnen Weizen an einen Käu- fer auf dem physischen Markt, zum Beispiel ei- nen Mühlenbetrieb, nur Das über die Bör- se abgeschlossene Warentermingeschäft schützt ihn jedoch vor einem Verlust.

Denn damit hatte er ursprünglich das Recht erworben, für Euro pro Tonne zu verkaufen. Der Agrarhändler könnte somit theoretisch auf dem physischen Markt den Weizen für Euro pro Tonne kaufen und sofort 18 So heben sich seine Long- und Short-Positionen gegenseitig auf und die Verträge werden damit neutralisiert. Da er die Kaufverträge wegen des gesunkenen Weizen- preises aber mittlerweile für 7.

Darum macht er einen Börsengewinn von Diese Summe wird ihm auf seinem Börsenkonto gutgeschrieben. Unterm Strich erlöst er also genau die Summe, die er sich über den Kauf der Futures schon im März gesi- chert hatte. Dadurch kann der Händler sei- nen Weizen für Er muss nun seine an der Börse erworbenen Verkaufsverträge glattstellen, indem er zehn Kaufkontrakte zum Preis von Euro pro Tonne erwirbt, also für nominal Die Differenz zwischen dem Wert seiner ursprüng- lichen Verkaufsverträge in Höhe von Damit macht er einen börslichen Verlust von Unter dem Strich erlöst er bei seinem Handelsgeschäft auch in diesem Fall genau die Summe, die er sich über die Future-Verträge im März gesichert hatte.

Den gleichen Mechanismus nutzen auch die Ab- nehmer der Rohstoffe, im Fall von Weizen also Brotfabriken und andere Lebensmittelhersteller. Sie erwerben in der Regel Kaufkontrakte und si- chern sich auf diesem Weg vorab einen Preis für ihren Rohstoffbedarf.

Im beschriebenen Szenario 2 ist der Börsenverlust des verkaufenden Agrar- händlers der Gewinn des Inhabers der entspre- chenden Kaufverträge. In der Praxis werden die Transaktionen über automatisierte Computerpro- gramme abgewickelt. Dafür müssen Käufer und Verkäufer bei der Börse registriert sein und dort ein Konto führen.

Für die meisten Marktteilneh- mer übernimmt eine Bank diese Dienstleistung. Auf dem Bildschirm ihres mit dem Börsenrechner verbundenen Computers erscheint ein Formular, auf der sie eintragen können, zu welchem Preis sie welche Anzahl an Verträgen — long oder short — kaufen wollen. Findet sich ein anderer Händler, der zum geforderten Preis die Gegenseite über- nehmen will, wird der Vertrag automatisch abge- schlossen.

Deshalb ist auch eine gewisse Zahl an Spekulanten für das Funktionieren von Terminbör- sen notwendig. Was ihre Vorgänger in der Renaissance nur ausprobiert hatten und bald wieder aufgeben mussten, machten die Pi- oniere des modernen Handels zu ihrem zentralen Instrument. Farmer, Ver- arbeiter und Händler kauften und verkauften Getreide im Voraus zu festge- legten Terminen und mithilfe standardisierter Kontrakte, deren Preis ihre Vertreter über die Börse aushandelten.

Das Neue daran war, dass die Börse selbst der Vertragspartner für Käufer wie Verkäufer wurde und für die Erfül- lung des Vertrages garantierte. Das hatte zunächst wenig mit Spekulation zu tun. Die Idee war vielmehr, die wilden Preisschwankungen auf dem Getreidemarkt zwischen dem Überfluss nach der Erntezeit im Herbst und dem Mangel im Frühjahr zu vermeiden.

Wer einen solchen Vertrag erwarb, bekam im Falle eines Kaufes das Recht, die entsprechende Menge an Weizen, Mais oder Hafer zum vereinbarten Termin und vereinbarten Preis aus diesen Lagerhäusern zu beziehen. Wer dagegen verkaufte, musste bis zum selben Zeitpunkt die vereinbarte Menge dort anliefern oder aus den Beständen kaufen. Daran hat sich im Grundsatz bis heute nichts geändert. Wo immer Futures auf Rohstoffe gehandelt werden, können diese im Prinzip auch mit der Lieferung der physischen Ware erfüllt werden.

Die Konstruktion diente — und tut dies im Prinzip noch immer — den Inte- ressen beider Seiten. Die Farmer und ihre Handelsgenossenschaften wussten schon vor der Aussaat, welche Menge an Getreide sie zu welchem Preis wür- den verkaufen können, und konnten ihre Anbauplanung darauf einstellen.

Binnen weniger Jahre fand das Modell darum auch Nachahmer in aller Welt. Von Bombay über Frankfurt a. Doch so einleuchtend und praktisch das Konzept ist, so anfällig war es auch von Anfang an für Manipulation und spekulative Übertreibungen. Zudem etablierte sich alsbald auch ein Handel mit den Futures durch Akteure, die mit Produktion und Verarbei- tung gar nichts zu tun hatten, sondern nur auf Preisbewegungen wetteten und die Future-Käufe nutzten, um einen künstlichen Mangel zu erzeugen und da- mit die Preise hochzutreiben.

Die Wahrscheinlichkeit für die Bildung solcher Blasen steigt aber, je höher der Anteil jener am Future-Handel ist, die nur aus finanziellen Gründen im Terminmarkt handeln und an der physischen Ware gar kein Interesse haben. Wenn der Future-Preis stark schwankt und die eingezahlte Sicherheit zur Deckung eines Wertverlustes nicht ausgleicht, fordert die Börse Nachzahlungen.

Margins sind aber auch beim Handel mit anderen Derivaten und auch im Handel zwischen den Banken üblich. Warenterminbörsen erfüllen eine wichtige Funktion. Sie dienen der Preisabsiche- rung für Käufer und Verkäufer.

Doch Warentermingeschäfte waren auch von Anfang an anfällig für Manipulation und spekulative Übertreibungen. Ähnliche Operationen erschütterten auch in der Zeit zwischen den Weltkrie- gen immer wieder die Agrarbörsen in aller Welt.

Mal waren es Baumwoll- spekulanten in Indien, mal Weizenhändler in Europa und immer wieder war Chicago der Schauplatz spektakulärer Marktmanipulationen. Schon damals führte dies zu hitzigen politischen Debatten, die dem gleichen Muster folgten, das auch heute wieder die Auseinandersetzung prägt.

Diese setzte erstmals Grenzen für die Höchstzahl von Future-Verträgen durch, die einzelne Handelsfirmen halten durften.

Demnach war es allen Unternehmen oder Händlern, die nicht selbst auch im physischen Getreidehandel tätig waren, verboten, mehr als Standardkontrakte pro Getreideart zu erwerben. Erst nach wurden die Grenzen in mehreren Stufen weiter heraufgesetzt. Diese setzte erstmals Grenzen für die Höchst- zahl von Future-Verträgen durch, die einzelne Handelsfirmen halten durften. Bis dahin hatten die west- lichen Industrieländer knapp drei Jahrzehnte lang ihre Währungen über feste Wechselkurse aneinandergekoppelt.

Gleichzeitig unterlagen internationale Kapitaltransfers strikten nationalen Kontrollen, sodass niemand gegen das Fest- kursregime spekulieren konnte. In der Folge mussten alle Mitgliedstaaten die Wechselkurs- und Kapitalkont- rollen aufgeben und machten so den Weg frei für eine regelrechte Revolution des Finanzgewerbes.

Nicht länger eingesperrt in den nationalen Grenzen, bauten Banken und Fonds aller Art erneut ein weltumspannendes Finanzsystem auf, in dem die Kurse ständig schwankten. So geriet der Welthandel zusehends in Abhängig- keit von den Finanzmärkten.

Zur Absicherung gegen die Zins- und Kursän- derungen entwickelten die Banken gemeinsam mit den Börsen eigens neue, dieses Mal rein finanzbezogene Future-Kontrakte, mit denen Produzenten und Handelsunternehmen sich Wechselkurse oder Zinsraten auf feste Termine in der Zukunft sichern konnten.

Die Gebühren oder Prämien, die dafür anfielen, wurden zu einer der wichtigsten Einnahmequellen für das Finanzgewerbe. Der Aufbau dieser Märkte ging einher mit der elektronischen Vernetzung der Börsen und Handelsteilnehmer über alle Grenzen hinweg.

Bis Mitte der 90er-Jahre, lange bevor das Internet zum Massenmedium wurde, entstand auf diesem Weg ein globaler Cyberspace der Weltfinanz, der die Staaten und ihre Volkswirtschaften zusehends in den Bann der Finanzwelt zog. Eine stetig anwachsende Menge liquiden, also frei verfügbaren Kapitals, gespeist aus Pensionsfonds, Versicherungen, Stiftungsgeldern und Ersparnissen in ver- schiedenster Form werden seitdem ständig zwischen Finanzplätzen, Börsen, Aktien, Anleihen und Währungen hin- und hergeschoben.

Seitdem folgt die Bewertung von Wertpapieren und ganzen Volkswirt- schaften immer häufiger eher den Gesetzen der Massenpsychologie als ratio- nalem wirtschaftlichem Kalkül.

Die meistgehandelten Derivate beziehen sich auf die Entwicklung von Wechselkursen und Zinsen. Sie wurden erfunden, um Unternehmen und Händlern die Möglichkeit zu geben, sich gegen Kursschwankungen abzusichern. Sie eignen sich aber auch zur Spekulation, weil sie mit we- nig Geldeinsatz hohe Gewinne und Verluste ermöglichen.

Ihre Arbeitsplätze sind gespickt mit Bildschirmen, die pausenlos Finanznachrichten aller Art liefern. An den Futures-Börsen wird mit standardisierten Warenterminverträgen gehandelt, die jeweils auf eine fixierte Rohstoffmenge zu einem bestimm- ten Termin laufen. Das ermöglicht Händlern aus aller Welt die Beteiligung, wenn sie bei der jeweiligen Börse registriert sind und dort ein Konto einge- richtet haben.

Händler können Futures jeweils als Käufer oder Verkäufer zeichnen. Die jeweiligen Kontrakte gelten immer erst dann, wenn es für einen Käufer auch einen Verkäufer gibt und umgekehrt.

Im Warenterminhandel gibt es daher stets genauso viele Long- wie Short- Positionen. Die Kontrakte müssen spätestens in dem Monat ihrer Fälligkeit, kurz vor dem Auslaufen des Futures, abgewickelt, d. Dabei stellt die Börse die zentrale Gegenpartei für alle abgeschlossenen Verträge. Gleichzei- tig kassiert die Börse die fälligen Beträge bei den Händlern, deren Future-Kontrakte demgegenüber an Wert verloren haben. Deren Höhe richtet sich nach den mög- lichen Preisschwankungen und liegt in der Regel zwischen 8 und 10 Prozent vom Gesamtwert eines Kontraktes.

Gehandelt werden jeweils Kontrakte auf künftige Termine, die bis zu zwei Jahren in der Zukunft liegen. Aus der Reihe der Preise für die aufeinanderfolgenden Fälligkeiten ergibt sich die sogenannte Terminkur- ve. Sie bildet die Erwartungen der Handelsteilneh- mer über die künftige Preisentwicklung ab. Der Einfachheit halber ist hier nur der Future-Handel beschrieben. März Mai Juli Sept.

März Mai Juli 24 Dabei ist die Zahl der gehandelten Verträge völlig unabhängig von den möglichen Mengen der tat- sächlich vorhandenen physischen Ware und über- schreitet diese um ein Vielfaches. Die Jahresernte für diese Weizensorte liegt jedoch nur bei rund 9 Millionen Tonnen.

Gleichzeitig ist der Handel mit diesen Futures so intensiv, dass an vielen Börsen- tagen mehr als eine gesamte Jahresernte ge- und verkauft wird. Die bisher noch unabhängige London Metal Exchange ist dagegen der weltweit führende Platz für den Handel mit Futures auf Nichteisenmetalle.

All das hatte für den Handel mit Getreide und anderen Rohstoffen zunächst scheinbar keine Bedeutung. Dabei lag aber der Anteil aller Kontrakte, die zu rein spekulativen Zwecken gehandelt wurden, selten höher als 20 Prozent18 siehe S.

Aber mit Beginn des neuen Jahrtausends änderte sich das radikal. Die Finanz- welt hatte in den Jahren zuvor einen weltweiten Börsenboom orchestriert, der die Aktienkurse in nie gekannte Höhen getrieben hatte. Dahinter stand die tausendfach publizierte Annahme, dass die Entwicklung des Internets Produktivität und Gewinne auf Jahre hinaus stark anheizen werde, insbe- sondere bei jenen Unternehmen, die in den Aufbau und die vielen neuen Anwendungen des Netzbetriebs investierten.

Als die Gewinne dann jedoch fielen oder ganz ausblieben, kippte die Stimmung und die Kurse brachen auf breiter Front ein. Viele Investoren, darunter vor allem Pensionsfonds und reiche Stif- tungen machten enorme Verluste. Aktien erschienen plötzlich als Kapitalan- lage weit weniger attraktiv und die Anleger suchten nach Alternativen. Verbrauchertrends, Ölpreise, Terroranschläge, auch das Wetter — alles und jedes kann die Kurse beeinflussen.

Doch letztlich ist es gleich, ob die jeweiligen Analysen tatsächlich fundiert sind oder nicht. Für die Akteure zählt auch nicht, was sie selbst darüber denken. Denn es ist die Summe aller Urteile, die am Ende den Kurs bestimmt. Immer mit der Masse gehen, sonst droht Verlust. So folgt jeder einzelne Fondsmanager oder Vermögensverwalter individuell durchaus rationalem Kalkül.

Mit dem Beginn des neuen Jahrtau- sends änderte sich das radikal. Mit diesem Index spiegelten die Investmentplaner die Entwicklung der Future-Preise von 25 verschiedenen Rohstoffen von Alu- minium bis Zucker, wenn auch nur solche, für die es auch einen liquiden Future-Handel an der Börse gab. Der Index wird berechnet auf Basis der je- weils jüngsten Preise für die nächst fälligen Future-Verträge über die erfassten Rohstoffe.

Darüber sollten sie an den Gewinnen oder Verlusten auf den Future-Märkten teilhaben, ohne selbst jemals damit handeln zu müssen. Stiegen die Future-Verträge im Wert, sollte auch der Wert der Kapitalanlage entsprechend zulegen und um- gekehrt.

Index Indizes messen die Wertentwicklung einer Gruppe von Wertpapieren, die jeweils in einem Korb zusammenge- fasst werden, in dem jedes einzelne ein bestimmtes Gewicht bekommt.

Jeder Index bezieht sich auf ein Basisjahr, in dem der Wert des Index beträgt. Darum warb die Finanzindustrie weltweit mit der Studie für ihre Rohstoff-Index-Investments und erzielte da- mit einen durchschlagenden Erfolg. Denn die Rohstoffanlagen dienen — anders als Aktien oder Anleihen — nicht dem Zweck, den Aufbau von Produktionsanlagen, neuen Unternehmen oder staatlicher Infrastruktur zu finanzieren und auf diesem Weg Erträge zu erwirtschaften.

Doch den volkswirtschaftlichen Sinn dieser Kapitalumleitung mussten die Investmentbanker gar nicht erklären, die vermeintlichen Gewinnaussichten genügten. Die jeweiligen Rohstoffkörbe unterscheiden sich in der Gewichtung der einzelnen Roh- stoffe und weisen daher unterschiedliche Kursentwicklungen auf. Binnen weniger Jahre erfuhren die Roh- stoffmärkte eine radikale Transformation. Das Swap-Arrangement hat für die institutionellen Investoren den Vorteil, dass sie — anders als die Anleger in börsengehandelten Rohstofffonds — nicht den gesamten nominellen Wert der am Rohstoffmarkt zu investierenden Summe einzahlen müssen.

Weil die Banken dabei keine Sicherheit für mögliche Verluste bei den Future-Käufen haben, verkaufen sie die Swaps auf Rohstoff-Indizes nur an institutionelle Investoren, die mit ihrem Ver- mögen jederzeit für Verluste haften können. Dafür muss er jedoch nicht die gesamte Anlagesumme aufwenden, sondern nur das Geld, das die Börse als Margin, als Sicherheitsleistung für die möglichen Preisschwankungen fordert.

Die Margin-Zahlung beträgt, je nach Marktlage und Future-Kontrakt, mal 8, mal 10, im Ausnahmefall, bei besonders wechselhafter Preisentwicklung, auch mal 15 oder 20 Prozent. Das Anleihekonto dient dem Fondsanbieter auch als Sicherheit für mögliche Verluste. Die Banken übernehmen also selbst kei- nerlei Risiko. Gleichzeitig erheben sie aber vorab zwischen ein und zwei Prozent Gebühren auf die gesamte Anlagesumme. Steigt die Notierung der Futures aufgrund von Preiserhöhungen der Rohstoffe während ihrer Laufzeit, dann schreibt die Börse dem Konto des Fondsmanagers den Zuwachs gut.

Sinkt die No- tierung, zieht sie die entsprechenden Beträge von dem Margin-Konto ab oder fordert gegebenenfalls Nachzahlungen, die der Fondsmanager aus dem in Anleihen geparkten übrigen Fondsvermögen leistet.

Im gleichen Umfang steigt oder fällt der Wert des Fondsanteils. Die Anleger in solchen Fonds können damit von steigenden Preisen auf den Rohstoffmärkten pro- fitieren oder bei fallenden Preisen verlieren. Darin werden je nach An- bieter bis zu 25 verschiedene Rohstoffe zusam- mengefasst, die jeweils spezifisch gewichtet sind. Der jeweilige Index-Wert bemisst sich am aktuellen Preis der nächst fälligen Futures für die einzelnen Rohstoffe.

So kann es ein, dass der zu- grunde liegende Index auf lange Frist zwar steigt, weil die jeweilig nächst fälligen Futures gegenüber denen der vorherigen Monate teurer sind. Aber die Anleger haben daran nur zu einem geringeren Um- fang teil oder machen sogar Verluste, weil der Roll die zunächst erzielten Gewinne wieder aufzehrt.

Eine Besonderheit der Rohstofffonds ist, dass die Fondsmanager ihre Future-Positionen stets kurz vor dem Ablauf der jeweiligen Kontrakte erneuern müssen, weil das Kapital des Fonds auch nach Fäl- ligkeit der Futures weiterhin in Futures investiert bleiben soll. Weil sie sich nicht auf Kundeneinlagen stützen konnten, hatten In- vestmentbanken darum schlechtere Bonitätsnoten und waren so riskantere Partner für Kapitalmarktgeschäfte, mussten also mehr für benötigte Kredite bezahlen als normale Banken mit den Bestnoten der Rating-Agenturen, die gemeinhin zur Bewertung der Bonität von Kreditnehmern und Ausstellern von Wertpapieren engagiert werden.

Darum drängte die Finanzbranche auf die Aufhebung der alten Regeln, und das mit durchschlagendem Erfolg. Born hatte beobachtet, dass nicht nur der Handel mit den Futures an den ihr unterstehenden Börsen mit zweistelligen Raten zulegte, gleich ob für Rohstoffe oder für Währungen und Zinswetten. Welches Geldhaus damit welche Risiken einging, darüber gab es weder Daten noch behördliche Kontrollen.

Doch die Finanzbranche drängte erfolgreich auf die Aufhebung der alten Regeln. Alle Finanzkonzerne durften fortan alle Arten von Finanzgeschäft unter einem Konzerndach vereinen.

Zugleich hob es auch für den Handel mit Futures auf Energierohstoffe alle bis dahin geltenden Begrenzungen auf. Waren ehedem nur Kontrakte pro Handelsteilnehmer und Getreidesorte erlaubt, stiegen diese für Mais auf So konnten ein- zelne Akteure jeweils Verträge über Für die Banker im Geschäft mit Rohstoffderivaten waren jedoch auch diese Grenzen noch zu eng.

Der Chef der Gold- man-eigenen Handelsfirma J. Aron schrieb dazu an die CFTC, auch sein Unternehmen müsse sich gegen Preisrisiken absichern, genauso wie Produ- zenten und Verarbeiter, weil sie ihren Kunden eine Teilnahme am Rohstoff- markt anboten.

Landwirte können ihre Produkte hierdurch schon im Vorfeld verkaufen. Gewinne können bei dieser Anlageform nicht durch Dividendenzahlungen erzielt werden, wie dies bei Aktien der Fall ist. Wobei Anleger natürlich auch über Rohstoff-Aktien indirekt in die Anlageklasse investieren können. Rohstoff-Futures sind standardisiert, sodass auch zwei fremde Parteien, ohne neu verhandeln zu müssen, am Geschäft teilnehmen können.

Neben der Menge zählen auch die Bedingungen zur Lieferung und der Preis zu den vorgegebenen Parametern. Der Futureshandel erfolgt zwischen zwei Parteien, die sich durch Käufer und Verkäufer darstellen. Jedoch besteht beim Rohstoffhandel die Möglichkeit Produkte mit einer Währungsabsicherung zu versehen. Hier fallen jedoch zusätzliche Kosten an. Rohstoffbörsen gibt es weltweit. Auch für börsenerfahrene Anleger kann sich der Rohstoffhandel als nicht unbedingt einfach darstellen. Der Rohstoffpreis ist abhängig von verschiedenen Faktoren, was den gesamten Rohstoff-Markt recht komplex macht.

Die spezifischen Eigenschaften eines Rohstoffs können sich mitunter deutlich von den Merkmalen eines anderen Rohstoffs unterscheiden. Bevor ein Basiswert für eine Geldanlage ausgewählt wird, ist es wichtig, sich genau über diesen zu informieren.

Die regulierten Rohstoff Börsen sind mitunter auch auf bestimmte Rohstoffe spezialisiert. Welche Rohstoffe über eine Terminbörse gehandelt werden können, ist zumeist über die Produktübersicht einsehbar. So können sich Anleger bequem informieren und einen ausführlichen Überblick erhalten.

Es ist darauf zu achten, wie die Rohstoffe notiert sind. Auch hierbei können sich Rohstoffbörsen weltweit voneinander unterscheiden.

Der Handel mit Kupfer kann auch mit Zertifikaten und andere Finanzprodukte erfolgen. Zur Gruppe der Metallrohstoffe zählen neben anderen auch die Folgenden:. In den vergangenen Jahren ist die Nachfrage nach Lithium gestiegen. Neben den bedeutenden Metallrohstoffen konnten auch verschiedene Agrarrohstoffe an Beliebtheit gewinnen.

Einige Agrarrohstoffe sind abhängig von der Witterung, sodass es zum Beispiel bei Dürren zur Angebotsverknappung kommen kann. Preisschwankungen können auch nicht bei Agarohstoffen sicher vorhergesehen werden. Zu den bedeutendsten Energierohstoffen zählen neben Rohöl auch Erdgas und Kohle. Bei der Rohstoffbörse Deutschland ist sicherlich die Frankfurter Börse zu nennen.

Die Börse Frankfurt wurde bereits im Jahr gegründet. Der Sitz der Börse befindet sich in Frankfurt am Main. Weiter kann die Aktie auch an der Börse Stuttgart und Xetra gehandelt werden. Einblick in die Rohstoff Börsenkurse können interessierte Anleger über die Seiten der jeweiligen Börse oder auch über verschiedene Portale online erhalten.

Es sollte darauf geachtet werden, dass die Kurse in Echtzeit angezeigt werden. Häufig kann es bei der Anzeige der aktuellen Rohstoffpreise auch zu einer zeitlichen Verzögerung von einigen Minuten kommen. Häufig wird dies durch ein entsprechendes Symbol gekennzeichnet. Die Handelszeiten der Börsen können sich mitunter voneinander unterscheiden.

So kann der Handel an der Börse Frankfurt börsentäglich zwischen Der Handel über den elektronischen Handelsplatz Xetra ist von montags bis freitags zwischen Die Börse Stuttgart bietet börsentäglich den Handel zwischen International finden sich die wichtigsten Rohstoff Börsen. Wie der Name der Börse bereits vermuten lässt, hat diese ihren Sitz in Chicago.

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Wie immer - neues Geld bedeutet neue Möglichkeiten für Investitionen. Gemeinsam gehören mehr als eingetragenen Unternehmen. Der Shanghai Stock Exchange ist eigentlich die 5. Natürlich sind die Schlüsselfaktoren sind die Privatanleger in China. Der Grund, wegen dem die Warenderivate wachsen so viel ist China ist eine der Versorgung Führern und nutzt vor allem Rohstoffe. Deshalb wurden neue Möglichkeiten für Investitionen wegen der geringen Höhe der Kapital Einreise und den hohen Renditen Möglichkeit offenbart.

Durch den letzten paar Jahren der Aktienmarkt war bullish, die Liquidität in Chinas Handelszeiten war nicht attraktiv überhaupt. Absicherungsstrategien Daran erinnern, dass die meisten Unternehmen mit Ausnahme der in Währungs - Handel beteiligt würde es vorziehen, ihre Fremdwährungsrisiken abzusichern. Ein Überblick Zuletzt geändert von: Aswath Damodaran Document Präsentationsformat.

Die Trade-off für Handels Arbitrage Anlagestrategien ein. Schmetterling Strategien Zuletzt geändert von: Mona und die Devisenhändler. Seminar in Toronto Kann es wirklich möglich sein, für konsistente Erträge zu handeln? Die Antwort hängt davon ab, wen man fragt. Die durchschnittliche Einzelhändler werden Ratschläge von Freunden, die Nachrichten und die relative Bücher zu nehmen. Dies sind die Einzelhändler, die eine konsistente Gewinne machen zu kämpfen.

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Dieser erste Schritt ist frei. Der Markt hat sich in den letzten Jahrzehnten so sehr weiterentwickelt und ist weiterhin täglich weiterentwickeln. Als Trader, seine wichtig, dass Sie wissen, wie und wann zu kaufen, zu verkaufen und halten Sie Ihre Aktien, um erfolgreich und sicher sein in diesem sich ständig verändernden Markt. Nun zeigen Ihnen, wie effektiv und effizient zu handeln Ihren Rohstoff - und Devisenbestände mit scharfen Einblicke, wie jeder Aspekt und das Konzept trägt zu den Aktienmarkt und wie immer es Sie profitieren als Händler.

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