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Sie werden jeden Monat eine gleich bleibende Tilgungsrate an Ihre Bank entrichten und können Ihre Ausgaben entsprechend anpassen. Um verstehen zu können, wo die Vor- und Nachteile der jeweiligen Zinsmethode liegen, müssen Sie zunächst über einige Grundlagen der Finanzwirtschaft informiert werden. Current market value D 1 , D 2 , D 3: Jedoch sollten Ihnen die aufgeführten Aspekte klar gemacht haben, wo Vor- und Nachteile beziehungsweise Chancen und Risiken der jeweiligen Methode liegen. Wäre das Zinsniveau sehr hoch, wäre auch mit einer Senkung zu rechnen, — dann käme das variable System in Frage.

Chefredakteur Kredite.org


Danach verhandeln Sie mit der Bank entweder über einen neuen Festzins für die Restlaufzeit oder lassen Ihr Darlehen variabel verzinsen.

Um verstehen zu können, wo die Vor- und Nachteile der jeweiligen Zinsmethode liegen, müssen Sie zunächst über einige Grundlagen der Finanzwirtschaft informiert werden. Wie bereits oben erwähnt wurde, verändert sich der variable Zins eines Darlehens immer dann, wenn das allgemeine Zinsniveau modifiziert wird.

Festgelegt wird dieses immer durch die Zentralbank eines Währungsraums. Senkungen oder Erhöhungen des europäischen Leitzinses sorgen über komplizierte Mechanismen dafür, dass der Zinssatz beim Endverbraucher ebenfalls sinkt oder steigt.

Wie das Verfahren genau abläuft ist für Sie als Kreditnehmer nicht wichtig. Lesen Sie also in der Zeitung von einer Erhöhung des Leitzinses, so wird sich Ihr variabler Darlehenszins in Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls erhöhen.

Generell erhöht eine Zentralbank den Leitzins einer Währungsunion immer dann, wenn es wirtschaftlich gesehen gut läuft. Der Grund hierfür ist, dass es andernfalls zu einer Inflation kommen könnte.

Eine Senkung des Leitzinssatzes wird vorgenommen, wenn die Wirtschaft in eine Rezession oder gar Krise verfällt. Durch zinsgünstige Darlehen sollen Firmen wieder investieren können und so für einen Aufschwung sorgen. Da es sich bei der Volkswirtschaft eines Staates aber um ein sehr komplexes Gebilde handelt, kann es zu Abweichungen des theoretischen Vorgehens einer Zentralbank kommen. Die grundsätzliche Tendenz ist aber zweifelsohne korrekt und sollte für die nachfolgenden Ausführungen als Hintergrundinformation ausreichen.

Die Theorie liefert bezüglich der Zinskosten eine klare Antwort auf diese Frage. Sollten die Zinsen in Zukunft stark ansteigen, so vereinbaren Sie mit der Bank am besten einen Festzinssatz. Ist hingegen mit einem Einbruch zu rechnen, so macht ein variabler Zinssatz definitiv mehr Sinn. Wird das Zinsniveau hingegen stagnieren, so ist aus rein finanzieller Sicht ebenfalls der variable Zinssatz zu empfehlen.

Der Grund hierfür ist, dass die Bank quasi Geld für die mit dem Festzins einhergehende Planungssicherheit verlangt und der Zins entsprechend höher ausfällt als sein variables Pendant. Allgemein kann von einem niedrigen Zinsniveau gesprochen werden, wenn der Leitzins der EZB bei unter zwei Prozent liegt. Hingegen können Zinsen, die jenseits der fünf Prozent anfangen als hoch bezeichnet werden. Sie haben jetzt einen ersten Eindruck davon erhalten, wann Zinsen vermutlich fallen und wann sie steigen werden.

Doch auch gut bezahlte Ökonomen, die an den besten Universitäten der Welt studiert haben, können nicht immer genaue Prognosen über die wirtschaftliche Entwicklung eines Staates liefern. Verlassen Sie sich also nicht nur auf Ihre grobe Einschätzung, sondern beziehen Sie neben den finanziellen auch andere Aspekte in Ihre Entscheidung mit ein.

Variabler Zins Wird über die Vertragslaufzeit hinweg ständig angepasst Sinnvoll, wenn die Zinsen in Zukunft fallen werden Ist zu Beginn immer etwas niedriger als der Festzins Festzinssatz Wird zu Beginn der Kreditlaufzeit mit der Bank ausgehandelt Die Laufzeiten des Darlehens und des Festzinssatzes müssen nicht zwangsweise übereinstimmen Sinnvoll, wenn die Zinsen in Zukunft steigen Ist zu Beginn immer etwas höher als der variable Zins Welche zusätzlichen Vor- und Nachteile bietet ein Festzinssatz?

Sie können sich nie sicher, dass Ihre Prognose über die künftige wirtschaftliche Entwicklung des Landes wirklich korrekt ist. Verspekulieren Sie sich, kann Sie das viel Geld kosten, wenn Ihr Darlehensvertrag mit einem variablen Zins abgeschlossen wurde. Ein Festzins bringt also in erster Linie Planungssicherheit mit sich. Sie werden jeden Monat eine gleich bleibende Tilgungsrate an Ihre Bank entrichten und können Ihre Ausgaben entsprechend anpassen.

Trotzdem bietet Ihnen der Festzinssatz ebenfalls eine gewisse Flexibilität. So müssen Zins- und Kreditlaufzeit nicht zwingend übereinstimmen. Dieser Mittelweg ist besonders dann zu empfehlen, wenn sich Ihre finanzielle Situation in Zukunft entspannen wird. Sie nutzen also zu Beginn Ihrer Kreditlaufzeit die Planungssicherheit des Festzinssatzes und haben dann einen gewissen finanziellen Spielraum, um auf sinkende Zinsen zu spekulieren.

Zum Zeitpunkt des Auslaufens Ihres Festzinssatzes können Sie mit der Bank dann einen neuen Zins aushandeln oder das Darlehen über die Restlaufzeit variabel verzinsen lassen. Sie als Kreditnehmer können nicht mit festen Tilgungsraten kalkulieren, alle drei Monate wird sich diese mehr oder weniger stark ändern.

Wenn Sie finanziell ohnehin nicht sonderlich gut dastehen, kann eine mögliche Mehrbelastung zu einem ernsten Problem werden. Sie sollten sich dann stark überlegen, ob nicht ein Festzinssatz mehr Sinn macht. Sie können aber natürlich auch Glück haben oder das künftige Niveau der Zinsen präzise voraussagen. Dann sparen Sie eine Menge Geld und verfügen plötzlich über ungeplanten finanziellen Spielraum.

Diesen können Sie nutzen, um Sondertilgungen durchzuführen und Ihren Kredit so noch weiter zu vergünstigen. Auch wenn Sie sich mit der Bank auf einen variablen Zinssatz verständigen, haben Sie immer die Möglichkeit, diesen in einen Festzinssatz umzuwandeln. Bedenken Sie dabei aber, dass die Bank schnell erkennen wird, wenn sich die Lage sehr zu Ihren Ungunsten entwickelt hat und Sie nun Schadensbegrenzung betreiben wollen.

Der unter diesen Umständen vereinbarte Festzinssatz kann Sie recht teuer zu stehen kommen. Je länger allerdings die Laufzeit ist, desto weniger genau sind Prognosen über die künftige Entwicklung des Zinsniveaus.

Die Zinsberechnungsmethode gibt an, wie bei Laufzeiten unter einem Jahr zu verfahren ist. Es gibt folgende Methoden:. Das Geld wird vom Februar bis März ein Schaltjahr angelegt Anlageaufnahme also am Damit ergeben sich für die Zinsberechnungsmethoden folgende Zinszahlungen:.

Jedem Zinssatz aus kontinuierlicher Verzinsung entspricht ein Zinssatz in jährlicher Verzinsung per annum, abgekürzt p. Für Zeiträume, die von einem Jahr abweichen, ist es oft günstiger, mit Zinssätzen in kontinuierlicher Verzinsung zu rechnen.

Stundengenaue Rechnung ist im Bankwesen nicht üblich. Folgender Begriff stellt nur auf die Höhe des Zinssatzes ab und lässt sich auf jegliche Art von Zinssätzen anwenden:.

Unter Festzins versteht man einen Zinssatz, der für eine bestimmte Laufzeit unverändert konstant bleibt, unabhängig von der aktuellen Entwicklung der Marktzinsen. Ein Festzins kann entweder für die gesamte Laufzeit eines Kredites oder einer Geldanlage vereinbart werden oder aber nur für einen Teil der Laufzeit siehe Zinsbindungsfrist.

Ein variabler Zins ist ein sich an die aktuelle Marktlage anpassender Zins. Unzulässig sind bei Verträgen mit variablen Zinsen willkürliche Zinsgestaltungen.

Er bezeichnet die subjektive Mindestverzinsungsforderung eines Anlegers an seine Investition und bestimmt, wie stark weiter in der Zukunft liegende Zahlungen auf ihren Barwert abgewertet werden.