Der GodmodeTrader Charttechnik- und Tradinglehrgang

 


Posted February 16, Sie sollten allerdings eine Art von Verlust Grenze gesetzt, sich zu zwingen, auf mögliche Fehler in Ihrer Strategie zu suchen, wenn es wirklich nicht zu funktionieren scheint. Üblicherweise erteilt man dem Broker beim Eröffnen eines sogenannten Margin-Accounts oder Margin-Kontos, auf noch näher eingehen wird, das Recht, sich Aktien auszuleihen. Innerhalb von etwa 5 Minuten kann man sich die Software herunterladen und ein Spielerkonto eröffnen.

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Hoff ich habs richtig und verständlich erklärt. Falls nich korrigiert mich oder frag nach. Short selling Leerverkauf deshalb, weil der Verkäufer der Aktien neudeutsch: BrokerDealer die Aktien verkauft ohne sie zu haben.

Naked ist diese short Position, weil sie nicht ausgeglichen wird. Das eigentlich für kurzfristige Lieferschwierigkeiten gedachte fail to deliver wird ausgenutzt, indem die Aktie von vornherein gar nicht geliefert werden soll.

So unglaublich sich das anhört - aber es sind von diesen IOUs bzw. FTDs so viele in Umlauf, dass die SEC sich nicht traut diese Praktik zu verbieten, da es zu erhöhter Volatitlität am Markt kommen würde, wenn die Positionen alle ausgeglichen werden müssten. Der Aktienmarkt würde zusammenbrechen.

Ich hab dazu mal eine sehr gute Präsentation gesehen, allerdings finde ich sie im Moment leider nicht. Blogs sind nicht gerade eine zuverlässige Informationsquelle. Wie wärs mit der Behörde, die die Börsen regelt? Dieser Link ist autoritativ, umfassend und doch leicht lesbar wenn auch in Englisch, so ist das nun mal mit "den Amis".

Er erklärt "short selling" und wie ein Broker sich Aktien leihen kann. Die Regel ist, dass naked short selling also ohne Ausleihe von realen Aktien verboten ist. Der Artikel erläutert aber auch, wie "naked short selling" unter bestimmten Bedingungen erlaubt und sogar nützlich sein kann wenn es ein Market-Maker tut. Das ist aber die Ausnahme. Das Problem ist nur: Nicht alle halten sich an die Vorschrift. Kannst die Frage ja mal der BaFin vorlegen.

Ich hatte dazu schon mal die Präsi versprochen. Der Broker kauft dann später billiger und behält die Differenz. Posted February 17, Ich hoffe, jetzt quengelt keiner, dass sie ja nicht auf deutsch ist Gibt es einen Platz, wo Interessierte solch grundlegende Information finden können, damit sie nicht auf Blogs etc.

Naked shorting würde ich auch gerne machen, dann könnte man jedenfalls die ganzen Luftschlösser shorten, die man sich sonst natürlich nicht leihen kann. Danke fuer den Link! Das ist wirklich eine sehr gute, sehr ausfuehrliche Darstellung der Problematik. Das war mir nicht bewusst, insbesondere nicht das Ausmass. Allerdings habe ich einige Sachen nicht so richtig verstanden. Das koennen auch mehrere machen.

Nehmen wir an, die Firma zahlt eine Dividende. Dann geht die Dividende an alle Aktionaere. Wenn ich aber ein FTD in meinem Depot habe was ich ja offenbar nicht feststellen kann , von woher bekomme ich dann meine Dividende?

Die Firma kauft ihre eigenen Aktien zurueck. Wenn sie nun z. Welche sie nun nie mehr geliefert bekommen koennen, da es keine Aktien im Handel mehr gibt. Wer entschaedigt dann die Kunden, denen ihre Bank Faelschungen angedreht hat? Oder es macht ploetzlich ein Marktteilnehmer Pleite, der wirklich echte Papiere liefern wollte, aber sie nicht rechtzeitig beschafft hat - wer haftet dann fuer die "FTD" Papiere? Es werden künstlich neue Aktien erzeugt. In der von Dir verlinkten Praesentation wird von einem Durchschnitt von 56 Tagen gesprochen.

Das verstehe ich immer noch nicht. Sagen wir, es gibt "echte" Aktien und "gefaelschte" FTDs. Die Firma bezahlt Dollar Dividende. Wenn ich nun keine Dividende bekomme, weil ich FTDs anstatt echter Aktien im Depot habe, dann wuerde ich merken, dass ich betrogen worden bin. Wenn ich das aber nicht kann, muss von irgendwo die Dividende herkommen.

Wo kommt sie nun fuer die FTDs her? Falls es der Faelscher ist: Der Betrueger ist inzwischen vielleicht ueber alle Berge bzw. Wer sorgt dann dafuer, dass ich nichts merke? Es gibt insgesamt Papiere auf dem Markt, die Firma hat jedoch nur ausgegeben.

Wenn nun Papiere vom Markt "verschwinden" weil sie jemand systematisch aufgekauft und gebunkert hat und sie nun nicht mehr herausrueckt , was passiert dann mit den Papieren, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt? Sie koennten vielleicht die geprellten Kaeufer in bar entschaedigen, dann wuerde die Geschichte aber wieder auffliegen.

Soweit ich das verstehe ist das schon ein Problem. Wenn man das mit illiquiden Werten macht, klappt das vielleicht. Auch das Problem der Abstimmung bei der HV. Das fällt ja nur auf, wenn wirklich alle hingehen. Wie man an der Subprime-Krise sieht, sind kurzfristige Gewinne die treibende Kraft. Über den Rest denkt man vielleicht später nach. Dagobert, lass mich mal versuchen, deine Fragen zu beantworten ohne Berliner zu widersprechen oder einen Experten-Status zu beanspruchen.

Die Clearingstelle muss auch wieder aktiv werden, falls du, Dagobert, deine ABC-Aktie verkaufen willst du weisst ja gar nicht, dass mein Broker sie entliehen hatte. Oder, falls er keine finden kann, sie auf meine Kosten im Markt kaufen, um sie an dich zurückgeben zu können. Das ist der Grund, weshalb ich, der Shortseller, ausreichend Margin Cash bzw. Kredit auf meinem Konto haben muss, solange die Shortposition offen ist. Ein Problem entsteht nur, wenn mein Broker sich die Aktien gar nicht bei dir oder sonst wo leiht, sondern Berliner auf dem Schuldschein FTD sitzenlässt.

Um sich Aktien von einem US-Broker für das Shorten auszuleihen, bedarf es keines besonderen Verhandlungsgeschicks, denn das Shorten ist in den USA ein völlig normaler Vorgang, der in den meisten Fällen automatisiert ist. Wer zum Beispiel über einen Online-Broker handelt, der gibt in der Regel einfach einen Verkaufsauftrag ein. Auch sie haben Vorteile von den Geschäften der Short-Seller. Zunächst fallen nämlich auch beim Shorten die üblichen Provisionen an, und das eingenommene Geld erhöht die Liquidität des Brokers, die er einsetzen kann, um Effektenkredite bereitzustellen.

Und nicht zuletzt bietet er seinen Kunden einen weiteren Service, der ein ausschlaggebender Faktor bei der Entscheidung für einen bestimmten Broker sein kann. Die Quelle für die ausgeliehenen Aktien befindet sich im Übrigen hauptsächlich direkt bei den Brokern. Sie verwalten diverse Sammeldepots, aus denen sie Aktien verleihen können. Sie müssen nur darauf achten, dass jeder Aktienbesitzer jederzeit uneingeschränkte Verfügungsgewalt über seine Stücke hat.

Das lässt sich durch ein geschicktes Depot-Management sicherstellen. Als Anleger werden Sie nie bemerken, dass Ihre Aktien ausgeliehen wurden. Genau genommen besitzen Sie in einem Sammeldepot immer nur das Anrecht an einer bestimmten Stückzahl des Gesamtbestands. Und dieser Anteil wird immer vorhanden sein.

Üblicherweise erteilt man dem Broker beim Eröffnen eines sogenannten Margin-Accounts oder Margin-Kontos, auf noch näher eingehen wird, das Recht, sich Aktien auszuleihen. Vorteile hat man dadurch allerdings kaum. Normalerweise kommt es sehr selten vor, aber wenn der Broker die ausgeliehenen Aktien zurückverlangen sollte, muss der Short-Seller diese umgehend zurückgeben, indem er sie notfalls zu jedem Preis erwirbt.

Und dagegen kann er sich nicht wehren. Betrachtet man den Vorgang des Leerverkaufs genau, stellt man fest, dass es danach zwei Besitzer ein- und derselben Aktie gibt, die beide sämtliche Rechte daran besitzen: Beide wissen unter Umständen gar nicht, dass sie an einer solchen Transaktion beteiligt waren.

Zahlt ein Unternehmen Dividende, so geht diese direkt an den letzten Käufer. Damit der Verleiher nicht leer ausgeht, muss der Short-Seller für ihn die Dividende übernehmen. Splittet ein Unternehmen beispielsweise im Verhältnis 2: Da bei einem Split in diesem Verhältnis jedoch auch der Preis der Aktie halbiert wird, macht es für den Short-Seller kaum einen Unterschied.

Auch wenn die Details zunächst einen verwirrenden Eindruck hinterlassen, ist Shorten im Prinzip nicht sehr schwierig. Es unterliegt jedoch weiteren Einschränkungen und Besonderheiten, die man unbedingt kennen sollte, bevor man das erste Mal short geht. Die Verlustmöglichkeiten sind dagegen nahezu unbegrenzt, denn eine Aktie kann im Prinzip grenzenlos an Wert gewinnen.

Steigt sie sogar noch weiter, dann verliert er mehr als er eingesetzt hat. Ginge sie jedoch schief, dann wäre er für den Rest seines Lebens ruiniert und sein Broker ebenfalls schwer geschädigt. Damit solche Katastrophen nicht eintreten, lassen die Broker jeden Klienten nur so viele Aktien shorten, dass ein Rückkauf auch unter extremen Bedingungen sichergestellt ist. Um Leerverkäufe tätigen zu können, muss der Kunde über einen sogenannten Margin-Account Einschusskonto verfügen.

Dessen besonderes Merkmal ist, dass es sich überziehen lässt, und zwar um Aktien auf Kredit zu kaufen und um zu shorten. Kauft der Anleger auf seinem Margin-Account mehr Aktien als er sich leisten kann, so erhält er automatisch einen Effektenkredit. Die tatsächlichen Konditionen sind jedoch von Broker zu Broker unterschiedlich.

Für das Einrichten eines Margin Accounts sind keine besonderen Einkommensnachweise erforderlich, denn der Broker behält als Sicherheit die Aktien im Depot und kassiert natürlich Überziehungszinsen. Die Formel zur Berechnung des Margin Ratio finden sie im folgenden:. Dieser Wert ist negativ. Real Cash der Bargeldbestand — dieser Wert ist negativ, wenn das Konto überzogen wurde. Einnahmen aus Leerverkäufen erscheinen hier positiv. Die Margin Ratio verändert sich also während der Börsenöffnungszeiten kontinuierlich, da es von den Aktiennotierungen abhängig ist.

Natürlich muss der Kunde diesen Wert nicht selbst ausrechnen, sondern wird in seiner Account-Übersicht darüber informiert. Der Broker ermöglicht es seinen Kunden, bei bestimmten Aktien bis zum Doppelten des Bargeldbestands zu kaufen. Er hat damit zwar seinen Effektenkredit bis zum Anschlag ausgenutzt, aber sein Margin Ratio ist noch im grünen Bereich: Die Aktie darf durchaus ein Stück abrutschen, bis der Kunde eingreifen muss. Ein Kunde, der sein Konto nicht überzieht, muss sich auch keine Gedanken um einen margin call machen.

Er kann jeden Verlust beliebig lange aussitzen, denn er hat nur sein eigenes Geld eingesetzt und kann nur dieses Geld verlieren. Er muss allerdings sicherstellen, dass er mit diesem Geld jederzeit die ausstehenden Aktien zurückkaufen kann.

Auch er hat zunächst die maximale Anzahl Aktien geshortet, denn er darf für jeden Dollar, denn er im Depot hat, zwei zusätzliche Dollar einnehmen. Normalerweise sollte jede einzelne Short-Position im Depot nur einen geringen Teil des Depotbestands ausmachen, sodass diese Position nicht das gesamte Portfolio gefährden kann. Mit dem Margin Ratio will der Broker nur sicherstellen, dass ihm keine Verluste entstehen.

Wie sich der Kunde ruiniert, dürfte ihn jedoch nur wenig interessieren. Kaum eine andere Volkswirtschaft birgt Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, auf ein exotisches Land zu setzen, dann sollten Sie im Vorfeld die Bei den bereits etablierten Märkten, also Ländern, die seit vielen Jahrzehnten entwickelt sind Auch für den amerikanischen Aktienmarkt gibt es mehrere ETFs.

Anleger, die noch breiter streuen möchten, können einen ETF auf den Weltindex kaufen. Unter Fachleuten ist dieses Die Sicherheit von Unternehmensanleihen ist sehr unterschiedlich. Einige renommierte Konzerne wie Daimler, Sie können das Risiko, eine richtige und sichere Anleihe auszuwählen, einfach lösen, indem Deutsche Staatsanleihen Bundeswertpapiere gelten als sehr sicher. Jedoch ist die Rendite, die Sie mit Der Pfandbrief wurde bereits im Eine weitere Möglichkeit, von steigenden Zinsen zu profitieren, besteht darin, auf Geldmärkte zu Devisen sind eine häufig vernachlässigte Anlageklasse, da die meisten Menschen beim Geldanlegen Besonders interessant ist es, ETFs für Anlagestrategien einzusetzen.

Das Risikomanagement steht im Vordergrund um die Short-Strategien abzusichern. Hierzu gibt es Methoden, die Was ist ein Index? Die Standardwerte sind im DAX zusammengefasst. Warum gibt es für Micro Caps bislang keinen eigenen Index?

Wo werden ETFs angeboten? ETFs können Sie an der Börse kaufen.