Mensch oder Maschine? Robo-Advisor versus klassische Finanzberatung

 

In diesem Blog schreibt Thomas Timmermann in seiner Funktion als Fondsmanager über die Entwicklungen am Aktienmarkt und die Auswirkungen auf die .

Es stammen also zurzeit 7 von Aktien aus dem Vereinigten Königreich. In der gestern ausgestrahlten ideasTV Sendung ging es vorwiegend um Italien und um die meines Erachtens derzeit beste Alternative zum Festgeld. Der ETF geht unverändert mit einer Exponierung von ca. Da die Märkte aber zurzeit noch nicht in einem klaren Abwärtstrend sind, gilt es, die Kosten der Absicherung so niedrig wie möglich zu halten.

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Der Fonds investiert in ausgewählte internationale Aktien mit nachhaltiger Wertorientierung (Substanzwerte). Die Unternehmen müssen einem klar definierten Anforderungskatalog entsprechen.

Das ist in der Tat ein hochinteressantes Thema. Wie finde ich die echte Risikotoleranz eines Menschen heraus? Wann denke ich, wann ich nervös werde und wann werde ich es wirklich? Wir beschäftigen uns hiermit sehr ausführlich und arbeiten mit der Psychologie Fakultät der LMU zusammen.

Es wird jedoch noch etwas Zeit dauern, bis wir das implementieren. Es geht bei allem darum, den Kunden zu ermutigen, sein Geld langfristig am Kapitalmarkt zu investieren.

Wir wollen ihm dafür eine bessere und günstigere Alternative bieten. Er muss das Gefühl bekommen: Ich brauche mich nicht darum kümmern oder gar sorgen. Wenn der Kunde vertrauen hat, dann profitiert er massiv davon, denn er fängt nicht an, sich durch Emotionen die Performance zu versauen. Wie verdient man dieses Vertrauen und untermauert es mit Taten? Hier gibt es nicht eine Antwort sondern eine Vielzahl an Punkten, die wir richtig machen müssen, um einen echten vielleicht sogar ersten?

Wenn ich das richtig verstehe, bekommt der Kunde davon doch gar nichts mit, wenn die Börsenkurse sinken, Ihr durch Eure "Risikoprojektionen eine drohende Verletzung des Risikokorridors" bereits erkannt habt und umschichtet.

Das Anlagemodell zielt nicht per se darauf ab, kein Risiko manifestiert durch Kursverluste zuzulassen. Ansonsten sind wir für Dich zu wenig Risiko eingegangen, wodurch im Mittel zu wenig Performance erzielt wurde.

Hierdurch nehmen wir die Kunden an die Hand. Sie sind bei der Kapitalanlage nicht im Ungewissen, sondern bekommen eine Orientierung wie viel riskiert werden muss, um eine bestimmte Rendite oder Anlageziel zu erreichen. Wenn Du lieber sportlicher unterwegs sein willst, dann nimm ein höheres VaR Portfolio.

We do the rest. Das liegt daran, dass wir Dir ein passives Indexportfolio mit gleichbleibendem Verlustrisiko anbieten. Passive Anlage mit aktiven Risikomanagement sozusagen. Wenn zukünftige Renditen auf der Basis historischer Renditen prognostizierbar wären, sollte es einen temporalen Zusammenhang zwischen aufeinanderfolgenden Renditebeobachtungen geben.

Alle Autokorrelationen sind nahe null und zumeist nicht statistisch signifikant i. Infolgedessen ist festzustellen, dass vergangene Renditen geringe bzw. Dies steht im Kontrast zum Verhalten der Risikokomponente, welche in der unteren Abbildung dargestellt ist: Die Datensätze illustrieren, dass es sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist, belastbare Prognosen für die Entwicklung von Anlagepreisen zu treffen.

Die Prognostizierung von Finanzmarktrisiken auf der anderen Seite, ist aufgrund der empirischen Belege für lineare Vorhersagbarkeit, wesentlich vielversprechender. Scalable Capital bedient sich der Tatsache, dass die Prognose von Marktrisiken zuverlässiger ist, als die der Richtung von Marktbewegungen. Hallo Eric, wow, was für eine Diskussion. Super, das Du so offen daran Teil hast.

VaR finde ich eine gute Sache, auch wir kontrollieren unsere Standard-Portfolio, die wir empfehlen, nach diesen Prinzpien. Was mir jetzt nicht ganz klar aber bestimmt interessant ist, ist auf welche Daten genau Ihr die Portfoliokonstruktion stützt. Nehmt ihr zum Beispiel die Korrelationen von Assetklassen mit in die Kalkulation? Ich persönlich habe bei der Auswertung von Datensätzen aus der Vergangenheit zu diesem Thema gemerkt, dass es einen Riesenunterschied macht, welche Indizes, Zeiträume, Erhebungsfrequenzen etc ich für die Datenbasis der VaR-Kalkulation für dieses Thema nehme.

Ändere ich die Datenbasis ändern sich auch ganz schnell meine Ergebnisse. Gerade wenn ich meine Anlage in diese Richtung optimieren will also auch möglichst nah an den VaR Wert rankommen will frage ich mich, woher Ihr die Sicherheit nehmt, das gerade der Datensatz zu den Bedingungen so wie Ihr ihn ausgewertet habt und zukünftig auswertet genau der Richtige ist?

Für die Datenbasis von VaR scheinen mir so viele Annahmen zu gelten, dass man gar nicht die Sicherheit haben kann, das man mit VaR so genau rechnen kann. Die Annahmen sind da das entscheidende. Wieso ist VaR trotzdem gut? Aber wir glauben, dass es dem Nutzer einfacher macht, sein Portfolio richtig zu diversifizieren - ohne genau einen Prozentwert in welcher Richtung auch immer treffen zu können. Auf dem Blog von Alexander klarplus gibt es hierzu diesen Artikel: Interessante Diskussion darüber, was "Beratung" eigentlich bedeutet.

Manchmal kann ich nicht ganz nachvollziehen, wenn dann so Begriffe wie "gut zureden" und "händchenhalten" benutzt werden eben die "emotionale Ebene", die du ja bei Robos bemängelst. Aber dann muss ich mich wohl auch immer wieder daran erinnern, das ich als Typ aufgeklärter Selbstanleger wohl eben nicht in die Zielgruppe gehöre, die vielleicht tatsächlich sowas braucht, und das mag auch gern die Mehrheit sein. Aber können diese Anbieter egal ob Menschen oder Roboter das in der Praxis wirklich so leisten, wie du dir das vorstellst?

Es geht doch im Prinzip praktisch nur darum, was in einem Börsencrash passiert über Gewinne hat sich ja noch niemand beschwert , in denen ja die Verlust Grenzen eines jeden Systems auf die Probe gestellt werden, und die Anleger zwei Fragen haben:. Sollen die Berater nun eine Mail an alle Anleger schicken oder jeden einzelnen anrufen , und ihnen versuchen zu erklären:. Zumal es für viele Kursbewegungen einfach keine wirkliche Erklärung gibt.

Am Ende hat vielleicht nur irgendein zugekokster Investmentbanker mit Fettfinger auf die falsche Taste gedrückt. Der Furz im späten August ist uns ja allen noch im Gedächtnis, und niemand kann wirklich sagen woher er kam. Wir wissen doch noch nichtmal von '87 so richtig was da genau passiert ist. Über Sinn und Unsinn beider Ansätze kann man lang diskutieren.

Ja, das setzt voraus das man sich ein paar Stunden mal mit Finanzthemen beschäftigt, aber wer dafür zu faul ist, für den hält sich mein Mitleid in Grenzen. Ich bin ja zum Glück auch kein Anbieter, der was verkaufen will und sich mit solchen Kunden rumschlagen muss.

Das hat nichts mit "Risikoignoranz" zu tun, im Gegenteil. Überall in der Finanzbildung, ob nun akademisch oder wie hier bei den Laienbloggern, wird versucht abseits solcher Extreme ein vernünftiges, funktionales Verhältnis zur Börse zu vermitteln. Die für den Privatanleger relevanten Erkenntnisse passen im Prinzip auf einen Bierdeckel: Gebühren möglichst klein halten Renditen sind ja nicht garantiert, Kosten dagegen immer , Kapital möglichst breit streuen robuste Diversifikation statt fragiler Einzelwetten , Anlagehorizont möglichst langfristig da das Spektrum rollierender x-Jahres Renditen umso positiver ist, je länger der Beobachtete Zeitraum.

Alles weitere sind eigentlich nur Folgerungen daraus. Es liegt nun am Anleger selbst, diese Grundsätze wirklich zu verinnerlichen und konsequent zu praktizieren.

Dafür braucht es dann auch keine "Berater", die einem diese "Arbeit" und wenns auch nur ne mentale ist gegen Bezahlung abnehmen. Nur zum Verständnis beschreibe ich dir nochmal, wie hier in der Laien-Community das Thema "Risiko" behandelt wird: Dann wird folgender Fall durchgespielt: Die empfohlene Aktien-Investitionsquote ist dann ein einfacher Dreisatz aus Kapitalanteil, Zielverlust und Maximalverlust.

Experten zu bezahlen, das am Computer zu berechnen ;-. Aber natürlich stimmt auch, das VaR in der Praxis eben nicht einfach nur statisch ist, sondern es Phasen mit höheren und niedrigeren Verlustwahrscheinlichkeiten gibt und deswegen die Portfolio-Allokation dynamisch optimiert werden kann.

Euer Angebot ist es ja, das automatisiert für den Anleger zu machen. Aber man sieht schon an den Reaktionen in den Kommentaren, was die Schwierigkeiten sind, Leute davon zu überzeugen. Nun könnt ihr vielleicht hoffen dass genug Kunden euch trotzdem vertrauen "ich kapier zwar nicht wirklich, was da abläuft, aber die benutzen tolle Worte, die Website sieht hip aus, und die Macher sind alle hochstudiert, das wird also irgendwie schon stimmen was die sagen" und bereit sind ihr Geld in eine Blackbox zu investieren.

Aber ich bin mir nicht so sicher wie erfolgreich ein "du brauchst dir keinen Kopf zu machen, wir kümmern uns schon drum"-Angebot sein wird, gerade beim heutzutage allseits grassierenden und begründeten Misstrauen gegen jegliche Finanz-Alchemisten.

Ihr solltet zum Beispiel besser beschreiben, was "VaR" eigentlich bedeutet, und vor allem wie ihr das berechnet. Gebt an konkreten, nachvollziehbaren Beispiel mal an, wie ihr den VaR für ein Asset berechnet, und gebt auch Beispiele wie ihr ein Portfolio mehrerer Assets nach target-VaR optimiert.

Von mir aus auch schön mit bunten Grafiken und Tabellen zur besseren Anschaulichkeit. Dazu hatte ich schon beim Wesir einen Absatz über diese Pauschalaussagen geschrieben. Das ist also, wenn überhaupt, nur ein Argument daFÜR diese Strategien am besten in möglichst automatisierten Prozessen zu betreiben.

Genauso ist auch "Market-Timing" ein so breiter Begriff, und es gibt verschiedene Strategien, die durchaus keine Zeitvergeudung sind. Und in keiner der empirisch belegten Strategien, die seriös sind, geht es darum "Kurse zu prognostizieren". Das ist vielleicht eine flapsige Vereinfachung oder ein Missverständnis, aber niemand behauptet, die Kurse der Zukunft nun exakt auf die dritte Nachkommastelle vorherzusagen. Je nachdem, wie man es definiert, könnte man euch ja genauso "vorwerfen" weils ja mittlerweile schon negativ assoziierte Begriffe sind dass ihr im Prinzip auch nur Asset Picking und Market-Timing betreibt, da ihr ja auch aktiv tradet und die Assets hin und her schichtet.

Schade, aber verständlich, dass ihr auf eurer Firmenseite noch keine Daten rausrücken könnt. Gerade weils eben ein für die meisten Menschen neues Konzept ist, brauchen die erstmal belastbare Fakten, um sich drauf einlassen zu können, und da hilft es, zumindest schonmal eine Vergleichsgrundlage zu haben, wie sich das System so in der Vergangenheit geschlagen hat ggü der reinen Aktienanlage, oder auch gegenüber simplen selbstgebauten Misch-ETFs z.

Und ja, natürlich geht es da nicht nur um Rendite. Selbst wenn das Konzept eben nicht mehr Performance als die reine Selbstanlage gebracht hätte, aber dafür den Verlust zuverlässig in den gewünschten Grenzen gehalten hätte was ja seine eigentliche Aufgabe ist , hat es schon seine Berechtigung erfüllt.

Meine Idee für die Evolution der Branche beruiht auf der These: Alles, was mit Asset Allokation zu tun hat, ist extrem preissensitv. Das Mangement lebt von dem, was sie mit der Wertpapierleihe machen. Ein reines Zahlenspiel wie im Einzelhalndel:. Schau Dir an, was aus dem Telco-Markt geworden ist. Preis-Erosion wo man hinschaut. Den Banken steht etwas ähnliches bevor. Noch ein Wort zu Szenario 3. Das ist vollkommen irrational. Es geht nur um Emotionen, Zuversicht und Vertrauen.

So wie Hollywood uns das zeigt: Das Vorschiff verschwindet unter den Brechern, die ersten Container sind über Bord gegagen und haben Teile der Reeling zerstört, das ganze Schiff rollt, bockt und ächtzt. Das Schiff kommt durch und alle gratulieren dem Käpt'n zu dieser Leistung. Aber sie alle hätten längst aufgegeben, hätte der Alte nicht so stoisch auf der Brücke gestanden. Vollkommen irrational, aber wer hat jemals gesagt, dass Geldanlage etwas mit Geld zu tun hätte ;-. Die Amis nennen das etwas vornehmer "behavioral coaching".

Dieses Verhaltens-Coaching ist in meinen Augen das Einzige, was wirklich zählt. VaR finde ich eine gute Sache, auch wir kontrollieren unsere Standard-Portfolio, die wir empfehlen, nach diesen Prinzipen.

Wir schauen uns auch Korrelationen an. Sie spielen aber bei uns nicht so eine entscheidende Rolle, da wir vorziehen, mit Verfahren zu arbeiten, die möglichst nicht oder nur teilweise parametrisch sind. Da können die Ergebnisse stark von der Wahl der Stichprobe abhängen.

Wir verwenden stets die längst mögliche Datenhistorie und extrahieren daraus die wesentliche Risikodynamik, um VaR-Projektionen herzuleiten. Dazu sind natürlich Annahmen erforderlich. Die leiten wir aber im wesentlichen von den empirischen Dateneigenschaften "stylized facts" der Assetklassen ab. Das volatile Markttage zeitlich zueinander korrelieren ist korrekt und ja auch bekannt. Euer Ansatz, diese Korrelation zur Prognose von Risiko zu nutzen, ist daher grundsätzlich sehr interessant.

Meiner Meinung nach vernachlässigt ihr dabei jedoch den Fakt, das die Zeiten hoher Volatilität meist durch einen sehr volatilen Tag eingeleutet werden, welcher sich nicht vorhersagen lässt. Dies sieht man ja auch ganz gut in eurem Diagramm: Erst nach diesem Tag könnt ihr mit eurem Risikomanagement reagieren.

Dann ist das Kind jedoch schon in den Brunnen gefallen, denn eure Portfolios sind ja schon dramatisch gefallen. Und wenn man vor dem "Crash" aufgrund der geringen beobachteten Volatilität riskantere Anlageklassen übergewichtet hat, dann ist man in dieser Situation natürlich besonders gefährdet.

Wie auch immer ich das Modell drehe: Am Ende einer Krise geht man auf jeden Fall mit einer deutlich niedrigeren Rendite raus als wenn man eine simple Buy-and-Hold Strategie verfolgt. Weiterhin habe ich mir mal eure Website angeschaut.

Laut euren Angaben investiert ihr in Titel aus 90 Ländern. Könntest du dort mal genauer darauf eingehen welche Länder das sind. Ich habe mir die zugrundeliegenden Fonds angeschaut und komme auf "nur" 49 Länder. Ich finde scalable adressiert den wichtigsten Punkt bei der Geldanlage nämlich die Risikotragfähigkeit. Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung der Abfragen der Risikotragfähigkeit.

Das sind ja eigentlich genau die Abfragen des Finanzwesirs, ergänzt um eine schöne Risikoumrechnung. Ich denke Schieberegler alleine oder die Abfrage ob ich "risikobereit" bin sind viel zu abstrakt.

Dann übernimmt es noch eben den operativen Kram. Für den informierten Anleger und Finanzwesirleser wie mich ist das natürlich nichts. Die Automatisierung macht diese Asset-Allocation-Rechnung auch bezahlbar. Eine realistische Beschreibung der möglichen Ereignisse ist m. Der Ansatz von Scalable mit seiner sehr plastischen Darstellung von Risiko erscheint im Vergleich zu den anderen Schiebereglern schon am Besten.

Wird bei der Ermittlung der Risikotragfähigkeit auch ermittelt, wie sicher sich der Anleger seiner Entscheidung ist? Wie verhindert ihr, dass der eher uninteressierte Anleger nach einem Jahr bei einem sehr unwahrscheinlichen Ereignis mit verheerender Wirkung sagt, "Alles Lüge ich bin raus hier! Lars Reiner - Mitgründer von Ginmon sagt am Gerne beteilige ich mich auch an der spannenden Runde.

Die Diskussion war bisher ja bereits sehr produktiv und vieles was hier geschrieben wurde kann ich uneingeschränkt unterschreiben. Wir sehen, dass unsere Kunden typischerweise gut informiert, selbstbestimmt und gebildet sind - aber eben einfach zu beschäftigt, um die Indexfonds-basierte Geldanlage dann auch konsequent in der Praxis umzusetzen und zu pflegen.

Unseren Kunden ist es daher wichtig, dass sie eine transparente und automatisierte Plattform haben, die Arbeit abnimmt und dabei nur minimale Gebühren verursacht. Wichtig ist es zudem auch, Anteile an echten Unternehmenswerten zu halten, keinen unnötigen Risiken ausgesetzt zu sein z. All dies kann ein Robo-Advisor sehr gut leisten und wird daher sicherlich zu Recht von vielen als interessante Alternative zu traditionellen Bankprodukten, aber auch dem DIY-Ansatz, wahrgenommen.

Irgendwie klingt das für mich immer noch wie die Quadratur des Kreises. Für was denn genau bitte, hier wird ja nicht hektisch getraded? Von wirklich selbstbestimmten, gut informierten Anlegern kann man wohl auch erwarten, dass sie in der Lage sind, sich alleine die passenden ETFs und deren prozentuale Verteilung raussuchen zu können z.

Das Rebalancing, was jeder selbst einmal im Jahr in 10 Minuten hinkriegt? Die "Arbeit", sich Gedanken über Fondsauswahl machen zu müssen - was die meisten Robos einfach dadurch lösen, das es erst garkeine eigen mögliche Auswahl gibt? Oha, was für eine "Betreuung" findet denn bei euch konkret statt? Im Kleingedruckten steht doch explizit dass es keine Anlageberatung oder Vermögensverwaltung gibt, und nur Fondsvermittlung bzw technische Weiterleitung von Aufträgen gemacht wird.

Der Kunde handelt auf eigene Verantwortung und hat keinerlei Ansprüche ggü euch reiner Technologieträger. Ihr tut den Leuten ja nicht gut zureden und Händchen halten, und seid rechtlich auch nicht verantwortlich falls die Renditen eurer Portfolios nach dem nächsten Börsencrash in den Keller rauschen und irgendwelche Dödel auf die Idee kämen euch zu verklagen so nach dem Motto "aber die haben mir doch empfohlen Ausser dass eben einmal im Jahr die Ausgangsgewichtung wiederhergestellt wird.

Es wird einfach stur die Allokation durch gehalten. Die Robos sind natürlich schon ein Fortschritt was Kosten und Produkte angeht im Gegensatz zu dem was das Volk so aufgeschwatzt bekommt wenn es einfach nur weiter treudoof in die nächste Bank- oder Versicherungsfiliale dackelt. Die ganzen Naivlinge bzw. Und all diejenigen die sich selber kümmern wollen finden auch schnell raus das sie dafür keine Robos brauchen.

Ich war bislang dem Irrglauben? Grad mal nachgeschaut, Ginmon benutzt nur folgende 5 Fonds aus welchen dann nach dem bekannten Multiple Choice Prinzip die Allokation zusammengemischt wird:. Und wenn man mal auf die Anbieterseiten schaut, tja all diese Fonds betreiben auch Wertpapierleihe. Und sie nutzen zudem Derivate da Optimzed Sampling. War dann von Herrn Reiner sicherlich nur ein Versehen und keine vorsätzliche Täuschung;-.

Die Jungs von Scalable und fintego haben sich da besser geschlagen. Journalisten kann man diese Marketing-Brocken hinwerfen, die sind immer unter Zeitdruck und schieben das 1: Das das nicht gut gehen würde, war mir klar, als ich den Beitrag freigeschaltet habe. Meine Frau hat schon gefragt, warum ich so böse gegrinst habe.

Hätten meine Leser das nicht schon erledingt, hätte ich das nachrecherchiert und entsprechend geantwortet. Es handelt sich aber dennoch um eine rein physische Replikation. Im Fondsbericht unter https: Chris, Dummerchen, Bankenretter Es scheint mir, als sei hier sehr gefährliches Halbwissen von eurer Seite unterwegs.

Sehr geehrter Herr Dr. Es wäre nett,wenn Sie dieses Statement erläutern könnten. Begründete Gegenmeinungen sind gern gesehen. Risiko eines Konkurses der Gegenpartei.

Ich lerne gerne dazu, Sie scheinen über ein fundiertes Fachwissen zu verfügen. Dann lassen Sie mich und andere doch daran teilhaben. Optionen und Futures, Swaps, Termingeschäfte, Termingeschäfte mit Barausgleich, Kreditderivate wie Single-name-CDS und CDS-Indizes , Devisenkassageschäfte, Caps und Floors, Differenzkontrakte und andere Derivattransaktionen gehören, um zur Erreichung seiner Anlageziele beizutragen und um beispielsweise ein Engagement in bestimmten Bestandteilen des Referenzindex oder im Referenzindex selbst zu erzielen, um eine mit der Rendite des Referenzindex vergleichbare Rendite zu erzielen, um die Transaktionskosten bzw.

Steuern zu reduzieren oder um ein Engagement in illiquide Wertpapiere oder in Wertpapiere, die aus markt- bzw. Hier findet sich unter 2.

Was sagt uns das? Auch die "sicheren" Replizierer bei ishares können Derivate inkl. Sorry für die verspätete Antwort! War ein bisserl unter Wasser die letzte Zeit. Ihr meine Antworten auf Eure letzten Kommentare. Dies sieht man ja auch ganz gut in eurem Diagramm:. Deine Aussage ist empirisch nicht beleg- und haltbar. Idiosynkratrische Ereignisse gibt es natürlich, aber diese ziehen meist keine systematischen Krisen nach sich.

Flash-Crashes, Black Mondays, Terrorakte beispielsweise führen zu kurzfristigen Verlusten, die meist auf Jahressicht das Portfolio nur gering beeinflussen.

Der Markt ist hier recht effizient darin abzuschätzen, was langfristig für das Produktivitätswachstum ein Problem ist und was nicht. Deshalb ist es aber auch sehr wichtig, keine Stop-Losse zu verwenden für die langfristige Geldanlage, denn diese führen zu einer Pfadabhängigkeit der Anlagestrategie.

Wenn Du näher reinzoomst, dann sieht man zudem nicht nur den markierten Anfangs-Spike sondern das aufbauen der Schwankungsintensität über eine bestimmte Zeit. Man sieht, dass die Verlustspitzen vor dem Maximalverlust graduell aufbauen. In solchen Fällen funktioniert unser Modell recht gut. Nicht in allen Fällen schaukelt sich die Vola so auf, aber in den meisten schon. Stimme Dir nicht zu. Deine Aussage ist auch sehr pauschal, VaR-Targeting ist ja keine esoterische Spinnerei, die wir uns aus Langeweile ausgedacht haben, sondern eine bewährte Art der Risikosteuerung bei guten institutionellen Investoren.

Wer mehr Rendite will sucht sich also Asset-Klassen mit mehr Risiko aus und wird dafür im Mittel mit höheren Risikoprämien belohnt. Abweichungen der Vola von der langfristigen, durchschnittlichen Vola nach oben gehen meist mit schlechter Performance einher. Diese empirischen Beobachtungen sind keine Einzelfälle sondern statistisch signifikant. Wie hilft einem die Erkenntnis dieser Risikoeigenschaft? Wir reden hier von Sharpe-Ratios von ca 0,,7. Das wäre natürlich Quatsch. Die HP Angabe zeigt zu wenige Länder.

Diese konkrete Frage stellen wir nicht. Sicher kann man die meiner Meinung nach auch nicht beantworten, man müsste dazu ja wissen was die Zukunft genau bringt. Wir fragen nach Deinem Anlagehorizont und weiteren Fragen zu Deiner Finanzsituation und Deiner finanziellen Notfallreserve, um eine Indikation zu erhalten, ob Du verkaufen müsstest, wenn Dich im Leben mal unerwartete Ausgaben, Jobverlust etc.

Neben dem weiter oben beschriebenen Abfragen ist hier das beste Verfahren sehr viel Aufklärung und aktive Kommunikation. Je besser die Leute über Kapitalmarktrisiken Bescheid wissen, desto bessere Langfristanleger werden sie. Wir werden Anfang des Jahres einen Scalable-Blog mit verständlich erklärten, wissenschaftlichen Beiträgen veröffentlichen und unsere Kunden per Newsletter kontinuierlich weiterbilden.

Zudem richten wir einen Info-Feed ein, der über unsere App die Kunden informiert, wenn und warum wir Re-allokationen in Ihrem Portfolio vornehmen. Auch unwahrscheinliche Ereignisse und Rücksetzer gehören zum Kapitalmarkt, man muss in diesen Szenarien eng am Kunden bleiben.

Dieser beschäftigt sich in der Regel alleine schon aus intrinsischem Interesse mit der eigenen Geldanlage. Die Zeit, die für Recherche, Umsetzung und Portfoliopflege aufgebracht wird schreibt man da gerne als Hobby ab.

Um den Mehrwert eines Robo-Advisor aufzuzeigen hilft es sich zunächst einmal einen Überblick über die verschiedenen Alternativen zu beschaffen, aus denen ein Kunde wählen kann:.

Klassische Anlageberatung mit Beratungsprotokoll: Hier wird der Kunde beraten und erhält eine klare Anlageempfehlung. Eine Unabhängigkeit kann der Kunde natürlich nur erwarten, wenn er den Berater hierfür ein festes Honorar bezahlt. Für dieses Honorar steht der Berater dann natürlich auch laufend persönlich zur Verfügung, um z. Hier informiert der Kunde sich selbst und setzt die Entscheidung dann auch selbst um.

Der Aufwand und die Kosten hierfür werden gerne unterschätzt. Die mittlerweile seitenlange Diskussion hier im Blog lässt ja bereits erahnen, welche Komplexität sich dahinter verbirgt, sich für eine Portfoliozusammensetzung zu entscheiden und diese dauerhaft zu pflegen. Dies hat viele Menschen weitaus mehr Geld gekostet, als der Anlageberater gekostet hätte.

Für diese Leistungen inklusive aller anfallenden Transaktionskosten nimmt der Robo-Advisor eine kleine Gebühr, die weit unterhalb der eines Anlageberaters liegt. Wie ihr schon richtig erkannt habt, gibt es auch bei ETFs starke Unterschiede in deren Konstruktion, die es einem noch unerfahrenen ETF Anleger schwer machen, diese Unterschiede zu erkennen und die richtige Auswahl für sich zu treffen.

Wir beschäftigen uns sehr intensiv mit der Thematik und sind extrem sorgfältig in der Auswahl der zugrundeliegenden Anlagebausteine. Wir haben ein Scoring Modell entwickelt, um aus den tausenden ETFs am deutschen Markt laufend diese auszuwählen, die aufgrund verschiedener Parameter für unsere Anlagestrategie und unsere Kunden am geeignetsten sind.

Hierbei betrachten wir u. Am Ende ist immer eine Abwägung der verschiedenen Parameter notwendig, bevor einzelne Bausteine in Portfolios aufgenommen werden. Diese Auswahl überprüfen wir jährlich und sind dankbar für Hinweise von eurer Seite, die unsere Auswahl bereichern. Um euer Beispiel der Wertpaperleihe aufzugreifen: Diese lässt sich i. Es gibt nur sehr wenige Produkte am Markt, die komplett darauf verzichten.

Diese haben dann jedoch entweder deutlich höhere Kosten oder sind illiquide und damit teuer im Handel. Derivate werden bei den durch uns ausgewählten Produkten nicht zum Hebeln des Produktes genutzt, sondern um Liquidität, z. Diese Positionen werden stets kurzfristig wieder aufgelöst, um dann in die entsprechenden physischen Wertpapiere zu investieren.

Fälschlicherweise ist wohl der Eindruck entstanden, dass wir diese Konstruktionen komplett vermeiden statt nur minimieren könnten. Ich hoffe, dass dieses Missverständnis mit meiner Ausführung geklärt werden konnte. So ist sichergestellt, das wir jegliche Entscheidung für oder gegen einen Produktbaustein stets ohne Interessenskonflikt vornehmen können.

Ich denke, dass ich mit meiner Antwort auch deine offenen Punkte klären konnte. Die Diskussion zeigt offensichtlich, das dieses Thema eben doch sehr vielschichtig und häufig komplex ist. Schön ist es jedoch, dass auch durch solche Blogartikel mittlerweile mehr Interesse an dem Thema besteht und nun auch verschiedene Lösung für unterschiedliche Kundengruppen zur Verfügung stehen.

Boah eh hab mich mal durch die Kommentare gelesen da glüht einem ja der Kopf. Dort schreibt er auch das dass mal was für so nen robo wäre. Warum ist das Thema hier nicht diskutiert worden, das wäre ja mal wirklich ein Mehrwert wenn dieses ganze Quellensteuer zeug mal automatisch von wem gemacht wird. Hab im Artikel davon gelesen das die Steuer die man als Quellensteuer verliert 0,x ausmacht das ist vermutlich noch immer der Fall oder? Bin leider auch Österreicher und daher die Steuer Sache auch wieder teilweise anders wie bei euch aber bei uns hab ich noch keinen Blog finden können der solche Themen diskutiert.

Lesen mir jetzt noch den Artikel von Fräulein zaster. Für mich sind Roboadvisor nie ein Thema gewesen, da ich diese schlicht für zu teuer halte, für das, was sie für mich machen. Jetzt bin ich über diesen Artikel gestolpert: Oder übersehe ich etwas?

Bei kleinen Beträgen macht das zuviel aus. Dher muss man sich einen Sparplan suchen, und da bleibt Cortal - auch wenn das Verkaufen zu teuer ist, das kaufen geht ab Die Märkte sind doch verbunden, wenn man nicht Aktien hält, ist es relativ egal was man kauft.

Und den Emerging Markets kaufen, wo Trump Präsident ist? Da Degiro so langsam ausfällt, weil man Einzahlgebühren hat und man damit keinen eigenen Sparplan mehr machen kann, ist die Frage was das Kosten soll, wenn man jeden Monat Orderkosten hat. Dazu noch bei bis zu 7 Fonds? Ich halte von Dachfonds auch nichts, die gab es schon vor 20 Jahren.

Aber wenn man mischen will, ist es günstiger. Das kostet doch unsummen an Gebühren. Und leihe niemals einem Fürsten Geld? Also bedrucktes Papier, solange wie man die wieder mit anderen Schulden ablösen kann.

Easyfolio ist aber deswegen interessant, weil die so ein Chaos an Fonds haben, dass die fast den Mars mit abbilden. Nicht den ACWI kaufen. Das ist ein Fehlwissen, veraltet. Und Emerging Markets wer mag, aber vielleicht eher Midcaps? Ich kaufe nie was deutsches, aber da würde ich deutsche nehmen. Die 3 Säulen von damals aus dem Forum Waren: Tagesgeld, Anleihen nicht kaufen und ETF. Statt Anleihen habe ich einen höheren Zinssatz bei einer Rentenversicherung genommen. Jetzt geht es nicht mehr, weil ich auf einmal 70 Cent Gebühren fürs Einzahlen bei Degiro zahlen muss.

Ich würde auch über die 6 Jahre hinaus denken. Ich halte immer noch ETF's , die ich gekauft habe. Hätte ich damals auch nicht gedacht. MattG Über das Verkaufen sollte man gar nicht Nachdenken!

In so vielen Jahren kann sich bei den Gebühren noch so viel tun und Depots sind kostenlos übertragbar. Wenn ich den neusten Kommer richtig gelesen habe, taucht er da noch ein 1 Fond Lösung auf. Vielleicht hast du ja auch Recht und er ist aber in 3 Jahren abgewählt und dann geht es bergauf mit den EM? Alles Bekannte ist halt eingepreist Effizienz der Märkte. Easyfolio muss man ja über den eigenen Broker kaufen.

Habe ich gerade erst gesehen. Ist bei Finanzen net aufgelistet. Dann haben die sich Vamos gesagt, es geht doch noch was. Es bleibt dabei, man muss die hohen Gewinne mitnehmen, bei akzeptablem Risiko, dann können die Kurse auch mal sinken.

Wenn man die Spitzen nicht hat, dann ist das ein klassischer Frustfonds. Habe viel Aktien gewählt und bin durchgehend in Renten und Geldmarktfonds. Nix mit dem gewählten Aktienfonds. Geht hierbei natürlich um den Garantiebetrag, bin aber gut beim Guthaben drunter. Bei 5 Euro im Monat nicht so schlimm, aber trotzdem Frust. Man kommt jetzt ja Euro im Jahr. Bin da seit 10 Jahren, habe das Ding viele Jahre vergessen, und jetzt muss ich halt weitermachen.

Ohne Degiro ist es einfach nichts. Daran ist auch die EU schuld. Ansonsten fass' das einfach mal auf zwei drei konkrete Fragen zusammen, die dich wirklich zuerst am dringensten interessieren.

Wir wollen doch im Prinzip für mehrere Jahrzehnte hin anlegen, da sollte es uns die aktuelle politische Wetterlage eigentlich weniger interessieren, denn sowas ändert sich ja auch immer mal wieder und wir sollen deshalb auch ständig unsere Anlagen mitändern?

Okay, da ich rauslese dass es dir vor allem um die Kosten geht, empfehle ich dir mal hier zur Pflichtlektüre folgenden Artikel und besonders auch die Kommentare, in denen wir das nochmal aufgedröselt durchgerechnet haben:.

Da siehst du, dass die Kaufkosten auch nicht überbewertet werden sollen. Vor allem die laufenden Kosten der Produkte und das kleinhalten derselben ist das langfristig kriegsentscheidende. Achja und wenn es dir zuviel ist, jeden Monat 7 Fonds zu ordern, wäre es ja auch mal eine Überlegung wert, da an einer Entschlackung zu arbeiten. Pro-Tip, streich das Wort "kostenlos" aus deinem Vokabular - Kosten gibt es immer, es übernimmt sie nur mal vielleicht kurzfristig ein anderer, und das auch nur aus bestimmten Eigeninteressen, denn zu verschenken hat niemand was.

Alles, was mit "kostenlos" beworben wird, ist als zeitlich begrenzte Marketing-Aktion einzustufen, und sollte auch dementsprechend behandelt werden - also niemals drauf verlassen, dass das für immer und ewig bestand hätte. Wer sich seine Broker nur blind danach aussucht, ist am Ende selbst schuld, deshalb auch immer der Hinweis, bei der Brokerwahl auch auf die "normalen" Konditionen zu achten dass die noch akzeptabel sind, denn meist wird man irgendwann später doch mal in die Verlegenheit kommen, sie wieder zahlen zu müssen.

Klar kann man, das kommt halt nur immer auf die spezielle persönliche Situation an. Für die Gebühren ist ja jeder selbst verantwortlich, da dies im individuellen Zusammenspiel von Brokerkonditionen, Investitionsvolumen und Depotaufteilung ausgehandelt wird, und an jeder dieser Stellschrauben hat man gewisse Einflussmöglichkeiten.

Mit etwas geschickteren Verteilungsstrategien lässt sich da mitunter einiges effizienter optimieren, aber generell sollte, siehe oben, wie gesagt auch der Einfluss der Kaufkosten jetzt auch nicht sooo sehr überbewertet werden, dass man deshalb in verkrampfte Schockstarre verfällt oder garnicht erst mit dem Investieren anfängt. Seine Anlagen sollte man eh generell nicht danach aussuchen, was grad aktuell "in" oder "out" ist, sondern einfach nur ob sie den eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen genügen, also zur Erreichung der individuellen Ziele förderlich oder hinderlich sind.

Ersetz das Wort "Staatsanleihen" lieber generell mit der Kategorie "Risiko ärmerer Depotanteil", denn das ist ja der eigentliche Zweck und dazu müssen es ja nicht ausgerechnet immer nur explizit Staatsanleihen sein, es gibt noch einige andere Anlagen die eine ähnliche Funktion erfüllen. Hier zB wird, gerade für noch kleinere Vermögen, auch oft einfach ein unkompliziertes Tagesgeld dazu empfohlen, das tuts genauso.

Ich sag mal so, lass dich von mancher Schein-Komplexität auch nicht zu sehr beeindrucken. Bei den bereits veröffentlichten Robo-Performancevergleichen, die es schon so gibt natürlich alles noch recht kurzfristig , ist jedenfalls noch kein besonderer Unterschied zwischen Anbietern, die "nur" 5 ETFs einsetzen, und Anbietern die über 15 ETFs einsetzen, erkennbar. Ich sag mal so, deren langfristige Performance unterscheidet sich jetzt auch nicht besonders von dem was man auch mit "Standard" MSCI ETFs hinbekommen hätte, plus bedenke ja auch immer, die zusätzliche Kostenschicht des Robos knabbert auch immer was vom vermeintlichen Performancevorteil der Fonds wieder weg, so dass es am Ende ein Nullsummen- oder Negativspiel sein kann.

Die Preisstellung erfolgt börsentäglich zwischen Kolumnen Kolumnisten Forum Perspektiven. Seite 1 von Oder früher Quantum rare earth Seid der Namensänderung sehe ich keinen Handel mehr in Frankfurt Hoffen mal das die jetzt mal nach Norden gehen. Waren lange genug zwischen 0. Antwort einfügen Boardmail an "loup" Wertpapier: Antwort einfügen Boardmail an "Starbiker" Wertpapier: Jede Erklärung sollte uns weiterhelfen, ein Gesamtbild zur aktuellen Situation zu bekommen.

Das ist Gold wert, denke ich. Antwort einfügen Boardmail an "Avockil" Wertpapier: Allerdings glaube ich auch, das Mr. Smith ein Guter ist und das schon wuppen wird. Es ist bei Explorern eigentlich immer das gleiche Spiel.

In der Phase wo sie die Resourcen feststellen steigen sie kräftig und wenn es dann an die Mühen der Verwirklichung geht Genehmigungen, Finanzierungen, Mienenbau dann schwächeln sie bis die ersten Einnahmen generiert werden.

Von daher kann ich mich eigentlich entspannt zurücklehnen. Das ist alles schon so lange her, das ich das fast vergessen habe! Starbiker - Your historcal and Future Invest. Wowww, das ist natürlich ein Gewinn, zweimal Plus in nicht unerheblichen Prozenten. Neuigkeiten zur Nordmin Studie. Nordmin hat bekanntgegeben, die erweiterte Analyse fertiggestellt zu haben und sie zum Review nun an Niocorp übergeben: Mark Smith spricht am Ausschreibung läuft bis zum Hier der komplette Artikel: Das Risikomanagement basiert auf fundamentalen Risikofaktoren wie Rentabilität, Margenstabilität, Wachstum, politisches und regulatives Umfeld, monetäres Umfeld, Ertragsstabilität, Wettbewerbsbedrohungen, Unternehmensstrukturen um.

Der Teilfonds richtet sich an Anleger, die an der wirtschaftlichen Entwicklung des asiatischen Wirtschaftsraumes teilhaben wollen und durch eine Anlage in diesen Teilfonds - unter Inkaufnahme hoher Kursschwankungen - von den langfristigen Ertragschancen profitieren möchten.

Der Anlagehorizont sollte mindestens fünf Jahre betragen. Zur Erreichung der Anlageziele wird beabsichtigt, das Teilfondsvermögen überwiegend in Aktien, teilweise in Futures und in Exchange Traded Options, zu investieren.

Der Teilfonds investiert weltweit in Unternehmen der Biotechnologie, die vorwiegend auf die Entwicklung von innovativen Produkten im Bereich Humanmedizin spezialisiert sind.

Das Anlageziel ist die Kapitalsteigerung. Die Kernpositionen bestehen aus Firmen, die bereits Produkte auf dem Markt haben und Umsätze verzeichnen. Bei den übrigen Gesellschaften ist in der Regel die klinische Phase I bereits angelaufen. Die Titelselektion basiert auf einer fundamentaler Unternehmensanalyse. Das Anlageuniversum ist nicht auf eine bestimmte Region beschränkt. Die Risiken des Portfolios werden durch eine breite und vielschichtige Diversifikation begrenzt.

Carnot Efficient Resources ist ein globaler Aktienfonds. Dazu gehören namentlich energieeffiziente Gebäude-, Industrie- und Fahrzeugtechnik, Produkte zur Trinkwasseraufbereitung und Abwasserbehandlung, Recycling von Rohstoffen, Fisch Farming und Abgasreinigung. Die Besonderheit dieser Auswahl soll zu einem langfristig stetigen Ertragsprofil mit überschaubarem Risiko führen. Netzwerkbetreiber von Autobahnen, Bahnstrecken oder Elektrizitätsnetzten beispielsweise, geniessen in der Regel eine quasi-monopolistische Position in ihrem jeweiligen Absatzmarkt.

Das gilt auch für Betreiber von Infrastrukturknotenpunkten, wie Schiffs- und Flughäfen. Langfristige Konzessionsverträge können ihre Position dauerhaft sichern.

Dies gelingt in der Regel jedoch meist nur dort, wo Infrastrukturunternehmen nachhaltig handeln. Unsere Nachhaltigkeitsanalyse identifiziert diejenigen Betreiber, welche positiven Nutzen für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt generieren und schliesst konsequent diejenigen aus, die dies nicht tun. Aufgrund der langfristigen Kapitalbindung bei Infrastrukturunternehmen ist eine solche Nachhaltigkeitsanalyse ein zentrales Element der Risikosteuerung.

Unternehmen, die nicht nachhaltig wirtschaften, laufen nämlich Gefahr über kurz oder lang zu scheitern. Der PPF II - Global Infrastructure Network Fund identifiziert solche Unternehmen, welche nicht nur nach finanzanalytischen Kriterien attraktiv sind, sondern langfristig ein attraktives, nachhaltiges Risikoprofil für unsere Investoren aufweisen. Der Fonds strebt durch die Anlage in Aktien der Unternehmen, die ihren Sitz oder die Ausübung des überwiegenden Teils ihrer Geschäftstätigkeit in Indien haben, einen langfristigen Kapitalzuwachs zu erzielen.

Der gründliche und disziplinierte bottom-up Ansatz, kombiniert mit profunden Research-Kapazitäten direkt vor Ort, sorgt für die Auswahl von qualitativ hochwertigen Portfolio-Unternehmen mit überdurchschnittlichem, langfristigem Rendite-Potenzial.

Der Fonds investiert in kleine und mittelgrosse Unternehmen Small- und Mid-Caps der - aufgrund des raschen strukturellen Wandels der Wirtschaft Indiens - schnell wachsenden Unternehmensbranchen. Als Teil des Risikomanagement-Prozesses kann das Aktienexposure punktuell anhand der quantitativ analysierten Marktumstände und zur effizienten Portfolioverwaltung mittels Financial Futures abgesichert werden. Die Fremdwährungsrisiken der Anlagen können mittels Devisentermingeschäften reduziert werden.

Die Aktienauswahl basiert auf einem systematischen Anlagekonzept, welches die im Referenzindex enthaltenen Aktien analysiert und das Anlageportfolio generiert. Der Fonds investiert in 10 bis 30 Aktien, wobei das Anlageuniversum auf die im Referenzindex gehaltenen Aktien limitiert ist. Anlagerisiken werden durch Streuung der Investments und durch die Fokussierung auf günstig bewertete Einzelwerte reduziert.

Durch die breite Streuung innerhalb des Investmentfonds über eine Vielzahl von Ländern und Branchen werden zudem spezifische Länder- bzw. Ziel des Fonds ist die Erzielung einer langfristigen Mehrrendite gegenüber der Benchmark.

Der Fonds ist als Komponente einer global ausgerichteten Vermögensverwaltung, als Basisanlage in Schwellenländer-Aktien und für den Vermögensaufbau geeignet, sofern das Risikoprofil des Anlegers der Einstufung des Fonds entspricht.

Das Anlageziel des Swiss Value Equity Funds ist, einen langfristigen und möglichst hohen Wertzuwachs zu erwirtschaften. Der Fonds investiert ausschliesslich in Beteiligungswertpapiere und? Durch fundamentale Analysen über die vergangenen 10 Jahre, insbesondere Bilanz-, Erfolgs- und Cash-Flow-Analyse sowie aktienkursbezogene Kennzahlenauswertungen, werden die Titel ermittelt, welche nachhaltige Wettbewerbsvorteile besitzen und langfristig Gewinne erwirtschaften. Es werden in den entsprechenden Branchen bekannte Marktführer mit Markenprodukten bevorzugt.

Dieser Selektionsprozess mit Fokus auf qualitativ hochstehende Unternehmen soll langfristig den Wert der Anlagen vermehren. Dies sollte sich positiv auf die Wertentwicklung auswirken.

Das Fondsmanagement investiert ausschliesslich in Aktien und aktienähnliche Wertpapiere von Unternehmen, die ihren Sitz in den USA oder dort ihren Tätigkeitsschwerpunkt haben. Dabei wird auf Gesellschaften fokussiert, welche weltweit in ihrem Sektor oder ihrer Nische führend sind, ein nachhaltiges Geschäftsmodell ausweisen, ein starkes Management haben und finanziell auf soliden Beinen stehen. Die Anlageexperten wählen aus einem Universum von mehr als ständig beobachteten Titeln Small bis Large Cap die vielversprechendsten mit überdurchschnittlichem Gewinnwachstum heraus.

Unterstützt wird das Management dabei von einer renommierten U. Brokerfirma, welche in der Branche zu den Top-Adressen betreffend Research auf amerikanischen Wachstumsgesellschaften zählt. Mit der erweiterten Replizierung dieses breit diversifizierten, stabilen und hochliquiden Rohstoffbenchmarks wird der allgemeine Trend in der Anlageklasse der Rohstoffe abgebildet.

Die Anlagekommission überwacht das Portfolio und kann eng begrenzte Über- oder Untergewichtungen vornehmen. Als kosteneffiziente und alternative Anlage zum Aktien- und Obligationenmarkt bietet der Fonds unter Diversifikationsgesichtspunkten eine optimale Möglichkeit, Risiko und Ertrag zu optimieren. Das Teilvermögen eignet sich für erfahrene Investoren, die Erfahrung mit volatilen Anlagen haben, über solide Kenntnisse der Kapitalmärkte verfügen und die an der Entwicklung der Kapital- und Finanzmärkte teilhaben wollen, um ihre spezifischen Anlageziele zu verfolgen.

Investoren haben mit Wertschwankungen zu rechnen, die temporär auch zu hohen Wertverlusten führen können. In einem breit diversifizierten Gesamtportfolio kann das Teilvermögen als Ergänzungsanlage eingesetzt werden.

Das Anlageziel dieses Teilvermögens besteht hauptsächlich darin, durch indirekte Anlagen im Rohstoffsektor unter Ausschluss von Agrarrohstoffen unter Beachtung einer ausgewogenen Risikostreuung sowie einer angemessenen Liquidität einen adäquaten Anlageertrag zu erzielen.

Das Anlageziel besteht darin, unabhängig von der Entwicklung der breiten Rohstoffmärkte Rohstoff-Beta und bei moderater Volatilität mittel- und langfristig stetige positive Erträge zu erwirtschaften. Die reichhaltige Struktur der Rohstoffmärkte eröffnet Chancen, neben Rohstoff-Beta von alternativen Risikoprämien zu profitieren, welche Anleger für die Inkaufnahme spezifischer Risikofaktoren kompensieren, die sich unter anderem aus der Zyklizität der Preisbildungsdynamik und der Laufzeitstruktur der Rohstoffmärkte ergeben.

Auf der Basis eines marktneutralen quantitativen Ansatzes erschliesst der Fonds mehrere dieser Renditequellen in Kombination. Dazu investiert er in standardisierte börsengehandelte Terminkontrakte innerhalb eines breiten Rohstoffuniversums.

Die Anlagestrategie verfügt über ein vorteilhaftes Risikoprofil und zeichnet sich durch nachhaltig tiefe Korrelation gegenüber traditionellen Anlageklassen wie Aktien und Anleihen aber auch gegenüber Rohstoff-Beta aus.

Der Fonds empfiehlt sich damit als diversifizierende Beimischung und zur Renditeoptimierung im Portfoliokontext.

Der Fonds fokussiert sich dabei auf diejenigen Listed Private Equity-Unternehmen, welche über eine komfortable Liquiditätslage, einen attraktiven Discount auf den inneren Wert aufweisen und über ein erfahrenes Managementteam verfügen.

Im Vordergrund der Bemühungen steht der Kapitalerhalt, welcher gewährleistet sein soll bei gleichzeitigem erreichen einer vernünftigen Rendite und moderater Volatilität. Um das Anlageziel zu erreichen, wird der Fonds in Themen investieren, die vom Manager entsprechend seinen makroökonomischen Aussichten ausgewählt wurden. Diese Engagements können marktabhängig aber auch marktneutral sein.

Investment Objectives The investment objective of the Fund is to achieve medium-term growth of capital with a restricted level of risk by trading a diversified portfolio of derivatives, using an entirely systematic, model-based investment process to identify trends in financial markets. The Fund aims to deliver high risk-adjusted returns independently of traditional equity and fixed income returns in order to provide investors with diversification to such asset classes.

Investment Policies The Fund seeks to capitalize primarily on upward and downward price trends in a diversified range of global stock index, fixed income, currency and commodity futures markets. The Fund will invest extensively in financial derivative instruments? It may use long or short investment strategies. The Fund may also deposit any excess cash balances with licensed and reputable credit institutions or invest part or all of such cash balances in short-term money related instruments including, but not limited to, fixed deposits, certificates of deposit, commercial paper, treasury bills and bonds issued or guaranteed by the government of any country of the OECD.

The Fund may use leverage to a significant extent, and is accordingly exposed to abnormal levels of risk associated with gearing. The Investment Manager employs sophisticated computerized models to identify trends and other opportunities in global markets. The process is quantitative and primarily directional in nature and is underpinned by risk control, research and diversification. Key to the investment philosophy of the Fund is that financial markets experience persistent trends and inefficiencies.

Trends are a manifestation of serial correlation in financial markets? Although they vary in their intensity, duration and frequency, price trends are universally recurrent across all sectors and markets. Trends are an attractive focus for active trading styles applied across a diverse range of global markets, however, the Fund shall not target any specific geographic region.

As well as emphasizing asset class and market diversification, the Investment Manager? The models are driven by powerful trading algorithms, which work by sampling prices and measuring price momentum and breakouts.

Instruments traded encompass stock indices, fixed income, currencies and commodities. The trading algorithms aim mainly to capture price trends and close out positions when there is a high probability of a different trend developing.

Another important aspect of diversification is the fact that the various models generate signals across different time frames, ranging from several days to several months, which helps to reduce the risk. In line with the principle of diversification, the approach to portfolio construction and asset allocation is premised on the importance of deploying investment capital across the full range of asset classes and markets. Particular attention is paid to correlation of those instruments, expected returns, market access costs and market liquidity.

Portfolios are regularly reviewed and, when necessary, adjusted to reflect changes in these factors. The Investment Manager also has a process for adjusting its market risk exposure to reflect changes in the volatility of individual markets. The portfolio structure and constituents are regularly reviewed by the Investment Manager and allocations may change to access other asset classes and markets.

Leverage is calculated by summing the absolute values of all FDIs contracts? Leverage is allowed to fluctuate both above and below these average levels to some extent, as leverage is a function of positions held, so strong trends and other opportunities in a market tend to result in larger positions and therefore higher leverage. Leverage is closely monitored. Risk management is an essential component of the investment management process.

Risk management consists primarily of monitoring risk measures and ensuring the systems remain within prescribed limits. The major risk monitoring measures and focus areas include value-at-risk, stress testing, leverage, margin-to-equity ratios and net exposures.

Wandelanleihen kombinieren das Kurspotential von Aktien und die defensiven Eigenschaften von Anleihen. Der Fonds empfiehlt sich für Anleger, welche von den vorteilhaften Risiko-Ertragseigenschaften der globalen Wandelanleihenmärkte profitieren wollen, einen Anlagehorizont von mindestens drei Jahren aufweisen und die auf Grund ihrer Risikotoleranz bereit und in der Lage sind, vorübergehend auch Verluste zu verkraften.

Der Anlagefonds eignet sich nicht für Investoren, die eine spekulative Anlage suchen oder die kurzfristig über das investierte Kapital verfügen wollen oder es benötigen.

Er eignet sich für Anleger, welche am Obligationenmarkt eine stetige, positive Rendite in Schweizer Franken anstreben. Das Vorgehen basiert auf einer strikten Disziplin zur Nutzung der Opportunitäten im Schweizer Heimmarkt sowie in ausgesuchten internationalen Bondmärkten.

Der Fonds setzt auf Themen, welche sich aus der makro- und mikroökonomisch fundierten Risikoeinschätzung ergeben. Jeder Schuldner wird jeweils einer umfassenden Gesamtbetrachtung unterzogen. Der Fonds folgt keiner Benchmark und zielt mittelfristig auf absolute, positive Erträge. Es wird auf eine breite Diversifikation geachtet, wobei der Schweizer Obligationenmarkt deutlich übergewichtet ist.

Der Anleger nimmt zwischenzeitlich gewisse Schwankungen in Kauf, um mittel- bis langfristig von interessanten Anlagemöglichkeiten im Kreditbereich profitieren zu können. Die Vermögenswerte werden überwiegend in kurzfristigen staatlichen Verpflichtungen investiert. Der Fonds richtet sich an Anleger, die Gewinne in diesen Märkten mithilfe eines hoch entwickelten, effizienten und strukturierten Investmentansatzes erzielen wollen.

Zusätzlich zu Investitionen in kurzfristige staatliche Obligationen, investiert der Fonds hauptsächlich in Government Bond Futures Rentenpapiere , um eine risikoadjustierte Rendite zu erzielen. Über diese Kombination von kurzfristigen Instrumenten mit Positionen in Staatsanleihen, ist das Fondsvermögen über die Wirtschaftsregionen Nordamerika, Europa und Asien und in der gesamten Zinsstrukturkurve von drei Monaten bis zu 30 Jahren gut diversivifiziert. Taktisch nutzt der Fonds quantitative Strategien, um Übergewichtungen von optimalen risikoadjustierten Renditen zu nutzen.

Das Risikomanagement ist vollständig in den Investitionsprozess integriert, sodass die Risikoparameter die vorgegebenen Richtlinien nicht überschreiten.

Das Risiko wird gleichmässig über Länder wie Laufzeit verteilt. Die Chance der Erzielung positiver Anlagerenditen ist bei Obligationen bester Bonität zunehmend an die Bedingung weiter rückläufiger Renditeniveaus oder die Akzeptanz langer Laufzeiten geknüpft.

Ersteres Szenario erscheint angesichts historisch tiefer Rendite-Niveaus zunehmend spekulativ, während lange Laufzeiten im Falle eines Anstiegs des Renditeniveaus am Markt erhebliche Kursrisiken beinhalten. Hochzins-Obligationen-Portfolios, deren Bestandteile mit grösster Sorgfalt selektiert, permanent überwacht und aktiv bewirtschaftet werden und dabei zu lange Bond-Laufzeiten vermeiden, stellen im Vergleich dazu eine intelligente Anlagealternative dar.

Das Gesamtrisiko eines diversifizierten Anleger-Portfolios steigt durch die Berücksichtigung von High Yield Bonds nicht zwangsläufig an: Während die akuten Risiken von Bonds bester Bonität Kursrisiken durch Anstieg des Zinsniveaus reduziert werden, ergänzen die risikoadjustiert attraktiven Renditen handverlesener Hochzinsanleihen das Gesamt-Portfolio auf sinnvolle Weise.

Dadurch eröffnet der Fonds Investoren die Perspektive der Erzielung hoher positiver Renditen bei deutlich reduzierter Schwankungsanfälligkeit. Anlageopportunitäten werden weltweit und unter Berücksichtigung der sich in unterschiedlichen Währungen bietenden Möglichkeiten wahrgenommen.