Aktienmarkt

 


Erstens, eine Sicherheit schmiedet eine Reaktion hoch über dem oberen Band.

Börse am Feierabend: Schwache NYSE drückt Dax | Börse Stuttgart | Aktien (Januar 2019).


Stattdessen findet eine Auseinandersetzung mit der Form meiner Beiträge, den Inhalt hat sich keiner zu Gemüte geführt. Ich wollte von wissenden Leuten ein Paar sinnvolle mir noch unbekannte Tips zu diesem Investment haben. Anstatt wie bei Vermögensverwaltern in den USA wo man z. Schafft ein Bänker seinem Kunden etwas "anzudrehen", kriegt er einen Scheck. Und so verdächtigen sich nun alle gegenseitig, anderen etwas andrehen zu wollen und dafür verdeckte Leistungen zu kassieren.

Aufgrund dieser Begebenheiten ergeben sich auch die Unterschiede in der Verbreitung von geschlossenen und offenen Fonds. Ein an der Börse notierter geschlossener Fonds kann naturgemäss keinen "Beratern" Provisionen zahlen. Somit beträgt die rendite z. Die Dividendengeschichte lässt sich auch sehen: Man kann dort auch anrufen und ein Prospekt anfordern.

EDF hat ein Volumen von über Mill. Die Renditen in diesen Ländern sind beachtlich, z. In Deutschland wäre keine Steuer mehr zu zahlen, da laut Doppelbesteuerungsabkommen die Steuerschuld somit abgegolten wäre.

Dieselbe Beschreibung wie beim Erschöpfungsgap. Fälligkeitsdatum Bei Terminkontrakten gibt das Fälligkeitsdatum an, wann der Basiswert zur Lieferung fällig wird bzw.

Wird die Position vor dem Fälligkeitsdatum glattgestellt, so muss keine Lieferung erfolgen. Er umfasst Werte von Gesellschaften, die in Frankfurt variabel gehandelt werden und ein entsprechend grosses Grundkapital vorweisen können. Sie ist die Notenbank der USA. Jede Bank ist für ein District zuständig. Jedes Mitglied wird vom amerikanischen Präsidenten für 14 Jahre gewählt.

Feindliches Übernahmeangebot Bezeichnung für eine nicht-offizielle Kaufabsicht eines Interessenten. Der potenzielle Käufer versucht hierbei, die Aktienmehrheit an einem Unternehmen zu erlangen, um so die Stimmenmehrheit zu erreichen. Oftmals kommt es zu feindlichen Übernahmeangeboten, wenn eine Aktiengesellschaft an der Börse unterbewertet ist. Fester Eine Börsenentwicklung, die stark zunehmend ist, also Zuwächse um zwei Prozent und mehr aufweist, wird als fester bezeichnet.

Festgeld Geldeinlagen von natürlichen oder juristischen Personen werden als Festgeld bezeichnet. Festgeld hat meistens eine festgeschriebene Laufzeit und einen festen Zinssatz. Festverzinsliche Wertpapiere Von staatlichen Institutionen, bestimmten Banken und grösseren Industrieunternehmen werden sogenannte festverzinsliche Wertpapiere ausgegeben.

Dabei handelt es sich um mittel- bis langfristige Schuldverschreibungen, die eine regelmässige, festgelegte Zinszahlung in Form von Geld beinhalten.

Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Future sind Financial Futures nicht auf die Erfüllung des Terminkontraktes ausgelegt, sondern werden normalerweise vor Ablauf der Frist mit einem Gegengeschäft storniert. Hierbei muss dann nur der sich eventuell ergebende Differenzbetrag beglichen werden. Finanzintermediäre Institute, die auf dem Geld-, Kredit- und Kapitalmarkt tätig sind und die versuchen, einen Ausgleich zwischen Finanzmitteln mit Anlagebedarf und der Nachfrage nach Finanzmitteln zu schaffen.

Zu ihnen gehören beispielsweise Bausparkassen, Kreditinstitute und Versicherungsgesellschaften. Das Fixing wird mindestens einmal, höchstens zweimal am Tag, nach festgelegten Regeln, durchgeführt. Flagge Begriff aus der Charttechnik. Flaggen sind Parallelogrammen, die nach starken Kursbewegungen entstehen.

Sie sind sehr sichere und trendbestätigende Indikatoren. Analysten unterscheiden zwischen Bullen- und Bärenflaggen. Floor Unter Floor versteht man ein Zinsoptionsgeschäft, bei welchem eine vertragliche Vereinbarung über eine Zinsuntergrenze getroffen wird. Fällt der Referenzzinssatz unter die vereinbarte Grenze, so hat der Verkäufer des Floors dem Käufer den Differenzbetrag zu erstatten. Dafür zahlt der Käufer beim Erstehen des Floors eine Prämie. Ein Fonds ist eine Sammlung aus verschiedenen Anlagewerten nach dem Grundsatz der Risikoverteilung z.

Er unterliegt bestimmten Richtlinien der Verwaltung. Fondsvermögen Gemeint ist das Vermögen eines Aktienfonds. Es setzt sich zum einen aus den enthaltenen Aktien, zum anderen aus den Barreserven zusammen. Die Zinszahlungen erfolgen in der jeweiligen Landeswährung. Die Gesetzesgrundlage bilden die landesüblichen Vorschriften. Freie Makler Freimakler Freie Makler vermitteln Geschäfte mit allen Wertpapieren, auch mit amtlich gehandelten Wertpapieren, jedoch dürfen sie dabei keine Kurse stellen.

Es werden regelmässig Veröffentlichungen von Preisen im geregelten Markt und im Freiverkehr von den freien Maklern herausgegeben. Der Börsenvorstand entscheidet über die Zulassung der freien Makler. Freie Wechselkurse Wechselkurse bei Währungen, die nur durch die Marktverhältnisse zustandekommen, nennt man freie Wechselkurse.

Sie unterliegen keinen Bandbreitenbeschränkungen. Freijahr Jahre, in denen bei festverzinslichen Wertpapieren keine Tilgung des Anleihebetrages stattfindet, nennt man Freijahre. Freiverkehr Der Freiverkehr ist ein Teilhandel des Effektenhandels. Publizitätsvorschriften sind geringer als im geregelten Markt und im amtlichen Handel. Fremdkapital Sammelbegriff, für die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten einer Unternehmung. Ferner kann das Fremdkapital nach seinen Fristen unterschieden werden.

Fundamentalanalyse In einer Fundamentalanalyse wird die Aktiengesellschaft auf der Grundlage von Kennzahlen bewertet. Mit diesen Daten wird versucht, die Geschäftstätigkeit und deren Erfolgsaussichten abzuschätzen und daraus Chancen auf Kursgewinne abzuleiten. Fungibilität Die Austauschbarkeit und Standardisierung von Sachen und Rechten, die vertretbar sind, wird als Fungibilität bezeichnet.

Sie ist eine wichtige Grundlage der Börse und ist die Voraussetzung für die Marktgängigkeit. Fusion Unter einer Fusion versteht man den Zusammenschluss zweier bisher unabhängiger Unternehmen.

Dies kann entweder dadurch geschehen, dass eines der Unternehmen das andere aufkauft, oder durch Zusammenschluss zu einer neuen Firma. Vorteile einer Fusion sind beispielsweise die Vergrösserung der Produktpalette oder die Rationalisierung. Ein Unternehmen kann aber auch neue Absatz- oder Beschaffungsmärkte durch eine Fusion gewinnen.

Future Ein standardisierter, unbedingter Terminkontrakt, d. Man unterscheidet zweierlei Arten von Futures:. Ein Terminkontrakt verpflichtet den Verkäufer und den Käufer, den Handel zu einem festgelegten Termin in der Zukunft zu tätigen. Hierzu muss eine Lieferung des Underlyings stattfinden, wenn der Kontrakt nicht vor Ablauf der Zeit glattgestellt wird. Es werden vier Arten von Gaps unterschieden: Dies ist eine Möglichkeit, das Risiko auf den Aktienmärkten zu verringern.

Geldkurs Mit Geldkurs wird im Wertpapierhandel der Börsenkurs bezeichnet, zu dem Nachfrage nach einem Wertpapier besteht. Man unterscheidet verschiedene Formen von kurzfristigen Krediten:. Besonders wichtig ist der Geldmarkt für die Banken zur Beschaffung der Liquidität. Geldmarktpapiere Kurzfristige Schuldtitel der öffentlichen Hand, die am Geldmarkt gehandelt werden, bezeichnet man als Geldmarktpapiere.

Genehmigtes Kapital Will eine Aktiengesellschaft ihr Kapital durch Ausgabe von neuen Aktien erhöhen, so liegt der maximale Nennbetrag der neuen Aktien bei 50 Prozent des bisher gezeichneten Aktienkapitals. Diese Menge wird als genehmigtes Kapital bezeichnet. Genussscheine Genussscheine sind Wertpapiere, durch die der Käufer als Geldgeber eines Unternehmens fungiert. Dafür erhält er die Berechtigung, am Gewinn teilzuhaben. Der Unterschied zu einer Aktie besteht darin, dass Genussscheine dem Besitzer keinerlei Stimmrechte im Unternehmen geben.

Man unterscheidet vier Arten von Genussscheinen:. Geregelter Markt Ein geregelter Markt zeichnet sich durch weniger strenge Publizitätsvorschriften und Anforderungen aus als der amtliche Handel. Die Kurse werden von freien Maklern gestellt, die nach den amtlichen Regeln der Kursfeststellung ermittelt werden, jedoch nicht amtlich notiert sind.

Gesamtfälligkeit Wenn es für einen geschuldeten Betrag einen Termin gibt, an dem der gesamte Betrag auf einmal zurückerstattet werden muss, so wird dieser als Gesamtfälligkeit bezeichnet. Gesamtkapital Die Summe des Eigenkapitals einer Aktiengesellschaft wird als Gesamtkapital bezeichnet. Hierbei wird vom Grundkapital über die Rücklagen bis zu den Reserven jede Position eingerechnet.

Zusätzlich kann er Informationen über mögliche zukünftige Entwicklungen, Pläne des Unternehmens und die Entwicklung einzelner Bereiche des Unternehmens enthalten.

Geschäftsjahr Einen Zeitraum von zwölf Monaten, für den ein Unternehmen einen Jahresabschluss erstellen muss, wird Geschäftsjahr genannt. Das Geschäftsjahr eines Unternehmens muss nicht mit einem normalen Kalenderjahr zusammenfallen.

Geschäftswert Der Mehrwert, den ein Unternehmen über dem substanziellen Wert besitzt, bezeichnet man als Geschäftswert. Goodwill, Fassonwert, Organisationswert oder Firmenwert Geschlossener Fonds Der geschlossene Fonds gehört zu den Investmentfonds und kann Anteile zeitweise und bis zu einem bestimmten Umlaufvolumen emittieren, aber nicht zurücknehmen.

Am Markt werden die Anteile jedoch weiterhin gehandelt. Gesperrte Stücke Gesperrte Stücke sind Aktien, deren Inhaber sich verpflichtet haben, diese über einen bestimmten Zeitraum zu halten und erst nach Ablauf einer bestimmten Frist zu verkaufen. Der Hinweis kommt überwiegend bei marktengen Papieren vor. Probleme beim Vergleich unterschiedlicher Unternehmen über den Gewinn je Aktie treten auf, wenn es um unterschiedliche Kapitalstrukturen geht.

Gewinnmitnahmen Sind sich Anleger bei einer steigenden Aktie nicht über die Beständigkeit des Papieres sicher, so können sie Kursgewinne realisieren, die dann als Gewinnmitnahmen bezeichnet werden. Gewinnrücklagen Aus dem Ergebnis des Geschäftsjahres ist es Unternehmen gestattet, Gewinnrücklagen zu bilden.

Diese dienen der sogenannten Innenfinanzierung eines Unternehmens, dürfen jedoch nicht aus Fremdkapital gebildet werden. Er ist nicht von Bedeutung, und es können keine Aussagen über den weiteren Kursverlauf gemacht werden. Die Haftung der Gesellschafter ist auf diesen Betrag beschränkt. Girosammelverwahrung Bei dieser allgemein üblichen Art der Wertpapierverwahrung werden die Papiere bei sogenannten Wertpapiersammelbanken verwahrt.

Der Handel findet wie im bargeldlosen Geldverkehr nur über Buchungen statt. Glamour Stocks Bezeichnung an der amerikanischen Börse für Aktien, die sehr spekulativ sind, denen aber besonders gute Wachstums- und Kurschancen beigemessen werden. Glattstellen Ist die Bezeichnung für den Verkauf oder Kauf eines bestimmten Wertpapieres, um ein bestehendes Engagement Verpflichtung durch ein Deckungsgeschäft Gegengeschäft auszugleichen.

Going public Unter going public versteht man den Gang eines Unternehmens an die Börse. Es erfolgt entweder eine Umwandlung einer Personengesellschaft oder einer GmbH in eine Aktiengesellschaft oder eine bereits bestehende Aktiengesellschaft möchte die Zulassung von Aktien, die bisher nicht notiert waren, erreichen.

Goodwill Als Goodwill bezeichnet man den Differenzwert zwischen Ertrags- und Substanzwert nach der objektiven Unternehmensbewertung. Geschäftswert, Fassonwert, Organisationswert oder Firmenwert. Gratisaktien Erhöht ein Unternehmen das Aktienkapital aus eigenen Mitteln beispielsweise durch Reserven , so erhalten die Aktionäre für eine bestimmte Zahl von Aktien eine neue Aktie dazu. Durch diese Massnahme verringert sich der Aktienkurs, das Gesamtvermögen des Aktionärs bleibt aber durch die zusätzlichen Aktien identisch, d.

Gratisoptionen Schweizer Aktiengesellschaften haben neben dem Gewähren einer Dividende eine zusätzliche Möglichkeit der Auszahlung an Aktionäre. Bei der Ausgabe von Gratisoptionen können Aktionäre neue Aktien erstehen, wenn sie eine bestimmte Zahl Gratisoptionen vorweisen und einen festgelegten Betrag entrichten. Nicht regulierter oder nicht staatlich kontrollierter, illegaler Teil des Kapitalmarkts.

Auf dem Graumarkt werden noch nicht emittierte Wertpapiere vor Abschluss der Zeichnungsfrist gehandelt. Greenshoe Mehrzuteilungsoption bei einem Initial Public Offering. Der Greenshoe kann ausgeübt werden, wenn die Nachfrage das geplante Emissionsvolumen deutlich übersteigt.

Der Emittent hat dadurch die Möglichkeit, zusätzliche Aktien zu den ursprünglichen Konditionen am Markt zu platzieren. Grossaktionär Aktionäre einer Aktiengesellschaft, die einen genügend grossen Anteil Aktien besitzen, um bei der Hauptversammlung des Unternehmens massgeblichen Einfluss auszuüben, werden als Grossaktionäre bezeichnet.

Handelsbilanz Die Handelsbilanz bezeichnet die Gegenüberstellung des Vermögens und der Verbindlichkeiten eines Unternehmens. Es werden die einzelnen, nach handelsrechtlichen Vorschriften bewerteten aktiven und passiven Positionen des Unternehmens aufgeführt.

Handelsregister Amtliches Register der Firmen, die eine Handels- oder Fabrikationstätigkeit ausüben oder ein anderes Gewerbe nach kaufmännischer Art betreiben. Handelszeiten Zeiten, zu denen an den Börsen gehandelt werden kann. Die Handelszeiten an den deutschen Börsen sind wie folgt:.

Hängeposition Hängeposition wird die Situation genannt, wenn hereingenommene Wertpapiere aufgrund von nicht auftretenden Kursentwicklungen im Bestand bleiben und nicht verkauft werden.

Hausse Ein langanhaltender Kursanstieg des Gesamtmarktes oder einzelner Marktbereiche wird als Hausse bezeichnet.

Eine solche Marktsituation wird umgangssprachlich auch als Bull Market oder zu Deutsch als Bullenmarkt bezeichnet. Haussier Haussier wird genannt, wer Aktienpositionen aufgrund positiver Erwartungen an der Börse aufbaut. Eventuell auch längerfristig und auf Kredit. Eine grössere Bedeutung im Optionsscheingeschäft hat der Leverage. Ein Aktieninhaber trägt das volle Risiko der Preisschwankungen. An den Terminbörsen sichert man sich daher durch Gegengeschäfte ab.

Hedge Funds Mit Hedge Funds werden Investmentfonds bezeichnet, die bezogen auf ihre Anlagepolitik keinerlei gesetzlichen oder sonstigen Einschränkungen unterliegen. Unter Verwendung jeglicher Anlageformen wird eine möglichst rasche Vermehrung des Kapitals angestrebt. Deshalb bieten Hedge Funds die Chance auf eine sehr hohe Rendite, beinhalten jedoch auch ein entsprechend hohes Risiko des Kapitalverlusts, da sie überwiegend in Optionen und Futures investieren.

Sie gibt an, wie viele Kontrakte man zur Absicherung benötigt. Heimatbörse Als Heimatbörse wird das wirtschaftliche Umfeld bezeichnet, in dem sich der Hauptsitz der Aktiengesellschaft befindet. Der hohe Zins soll das entsprechende Risiko abdecken. Holding Eine Holding ist ein Unternehmen, das nicht selbst produziert oder Dienstleistungen anbietet, sondern stattdessen andere Unternehmen verwaltet. Ihre hauptsächliche Aufgabe liegt im Erwerb und der Verwaltung von Anteilen an Unternehmen, die dann wirtschaftlich meist in der Holding aufgehen, rechtlich aber oft noch selbstständig bleiben.

Horizontaler Spread Kombiniert man Optionsscheine mit gleichem Ausübungspreis, sodass eine Option mit näherem Verfall verkauft und eine mit späterem Verfall gekauft wird, so spricht man von einem horizontalen Spread.

Er enthält die Unternehmen mit der grössten Kapitalisierung und ist mit dem schweizerischen SMI vergleichbar. Der Begriff bezeichnet Finanzberater, die unabhängig von den Banken agieren. Im Aufwind Bei längerfristig steigenden Kursen, d. Er dient auch als Benchmark für den österreichischen Immobilienmarkt.

Immobilienfonds Fonds, die das Geld der Anleger in Sachwerte investieren, werden als Immobilienfonds bezeichnet. Bei diesen Fonds kann es zu Wertzuwächsen des Fondsvermögens kommen. Die Ausschüttungen bei Immobilienfonds werden meist aus Mieteinnahmen erwirtschaftet. Aktienindex im zeitlichen Verlauf anschaulicher zu visualisieren.

Die darzustellenden Werte werden zu diesem Zweck prozentual bzw. Indexfonds Fonds, die sich aus einer Auswahl verschiedener Indizes zusammensetzen, werden als Indexfonds bezeichnet. Indossament Die schriftliche Übertragungserklärung, durch die Papiere an den Käufer übertragen werden, beispielsweise bei Namenaktien, nennt man Indossament.

Inhaberaktie Eine Inhaberaktie ist ein Wertpapier, bei dem die verbrieften Rechte vom jeweiligen Inhaber geltend gemacht werden können, ohne dass dieser den Nachweis erbringen muss, der tatsächliche Inhaber der Aktie zu sein. Inkasso Ziehen Kreditinstitute fällige Forderungen z. Innenfinanzierung Man spricht dann von einer Innenfinanzierung, wenn das Kapital, das ein Unternehmen zu einer Finanzierung benötigt, komplett aus dem Unternehmen selbst kommt. Insider Als Insider zählen Personen, die beispielsweise aufgrund ihrer beruflichen Position einen zeitlichen Informationsvorsprung gegenüber anderen Investoren haben.

Dieser Wissensvorsprung darf nicht für Börsengeschäfte Insidergeschäfte genutzt werden, und die Informationen dürfen nicht weitergegeben werden. Insidertransaktion Erlangung eines Vermögensvorteils unter unrechtmässiger Nutzung eines Informationsvorsprungs. In der Schweiz stellen Insidertransaktionen eine strafbare Handlung dar Art. Bestraft wird, wer als Insider sich oder einem Dritten einen Vermögensvorteil verschafft, indem er die Kenntnis einer noch vertraulichen, börsenkursrelevanten Information ausnützt.

Bestraft wird auch der Tippnehmer, d. Insolvenz Von Insolvenz spricht man bei der Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens.

Dauert eine solche Situation eine längere Zeit, führt dies zur Eröffnung eines Vergleichs- oder Konkursverfahrens. Interbankenrate Der Zinssatz, zu dem sich Banken gegenseitig Kredite finanzieren, wird als Interbankenrate bezeichnet. Interimsschein Interimsschein, auch Zwischenschein genannt, ist eine vorläufige Bescheinigung über den Besitz von Wertpapieren vor ihrer endgültigen Ausfertigung.

Er wird beispielsweise bei Neugründung einer Aktiengesellschaft ausgestellt. Interventionspunkte Bei Wechselkursen auf Devisen, für die die Einhaltung einer Bandbreite festgelegt ist, sind die Notenbanken bei bestimmtem Limits zur Intervention verpflichtet. Eine Intervention, in der Regel durch Kauf oder Verkauf der entsprechenden Devise, findet statt, wenn die Devise die festgelegte Bandbreite nach oben oder unten zu durchbrechen droht oder dies bereits getan hat.

Er setzt sich aus den Wertpapieren sowie den Barmitteln im Fonds zusammen. Durch die Multiplikation der Nominalwerte der enthaltenen Wertpapiere mit den aktuellen Kursen wird beispielsweise bei den deutschen offenen Fonds der Inventarwert errechnet. Investitionsgrad Der Investitionsgrad ergibt sich aus dem Fondsvermögen abzüglich der Barreserve, d. Investmentbanking Bankdienstleistungen, die sich allgemein mit dem Wertpapiersektor befassen, bezeichnet man als Investmentbanking.

Hierunter fallen auch die Bewertung von Unternehmen, die Unterstützung von Firmen bei Fusionen oder die Durchführung von Neuemissionen. Investmentclub Kleinanleger haben die Möglichkeit, sich in sogenannten Investmentclubs zusammenzuschliessen. Die Beteiligung bei einem solchen Club bietet Vorteile durch die Erhöhung des Gesamtkapitals sowie durch die einfacher mögliche gute Diversifikation des Portefeuillest.

Investmentfonds Fonds, die von einem Fachmann, beispielsweise einer Investmentgesellschaft, betreut werden, bezeichnet man als Investmentfonds. In diesen Bereich fallen z. Publikationen, Pressemitteilungen und andere Auskünfte von Seiten der Unternehmung. Jahresabschluss Am Ende eines jeden Geschäftsjahres hat ein Konzern einen Jahresabschluss zu verfassen. Dieser dient der Information über die Geldangelegenheiten des Unternehmens. Seine Form ist durch das Handelsgesetzbuch vorgeschrieben.

Die Hauptversammlung entscheidet, ob er als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird, oder ob er im Rahmen einer Erhöhung der Gewinnrücklagen im Unternehmen verwendet wird. Meistens gründen dabei zwei oder mehr Firmen ein Gemeinschaftsunternehmen, in welches sie ihre Technologie, ihr Kapital oder ihr Personal einbringen.

Ein Joint Ventures hat den Zweck, ein bestimmtes, vereinbartes Ziel zu erreichen. Es ist im aktuellen Geschäftsjahr nicht bzw. Juristische Personen Unter einer juristischen Person versteht man einen Zusammenschluss von Personen- oder Sachgesamtheiten, die damit rechtsfähig werden. Generell unterscheidet man zwischen juristischen Personen des öffentlichen und des privaten Rechts. Kantonalbank Geschäftsbank, die in vollständigem oder mehrheitlichem Eigentum eines Schweizer Kantons steht und schwergewichtig in dessen Hoheitsgebiet tätig ist.

Kantonalbanken sind überwiegend als öffentlich-rechtliche Körperschaften, vermehrt aber auch als Aktiengesellschaft ausgestattet, für deren Verbindlichkeiten in der Regel der Kanton ganz oder teilweise haftet Staatsgarantie. Kapitalbeteiligungsgesellschaft Kleinere und mittlere Unternehmen können durch Beteiligungen von Kapitalanlagegesellschaften einen Zugang zum Kapitalmarkt erhalten.

Kapitalerhöhung Für eine Aktiengesellschaft gibt es zwei Möglichkeiten, ihr Eigenkapital zu erhöhen:. Kapitalgesellschaft Eine Kapitalgesellschaft ist eine juristische Personen mit einer eigenen Rechtsfähigkeit und einem festen Nominalkapital.

Sie hat meistens die Rechtsform der Aktiengesellschaft oder der GmbH. Die Gesellschafter haften nicht mit ihrem gesamten Vermögen für die Kapitalgesellschaft, sondern nur mit dem eingebrachten Kapital.

Kapitalherabsetzung Kapitalgesellschaften haben die Möglichkeit der Kapitalherabsetzung. Diese muss an der Generalversammlung mit Dreiviertelmehrheit beschlossen werden und kann die folgenden Formen haben:. Kapitalmarkt Die Märkte für Beteiligungskapital Aktienmarkt und für langfristige Kredite Rentenmarkt werden im Kapitalmarkt zusammengefasst.

Er dient hauptsächlich staatlichen Institutionen und Unternehmen zur Finanzierung von Investitionen. Kapitalverwässerung Verschlechtert sich das Verhältnis von Unternehmenswert und Aktienkapital, so spricht man von einer Kapitalverwässerung.

Dieser Fall kann beispielsweise eintreten, wenn Gratisaktien oder neue Aktien ausgegeben werden. In diesem Fall löst das Unternehmen Rücklagen auf. Investoren, die von diesen Differenzen profitieren, nennt man Kassa-Futures-Arbitrageure. Kassakurs Der Kassakurs wird für kleinere Aktienorders unter 50 Stück verwendet.

Er wird täglich an der Börse um 12 Uhr festgestellt. Bei Orders über 50 Stück muss gesondert erwähnt werden, wenn der Kassakurs verwendet werden soll.

Kassamarkt Man unterscheidet beim amtlichen Handel zwischen dem variablen Markt und dem Einheitsmarkt. Zusammen bilden diese Märkte den Kassamarkt als Gegenstück zum Terminmarkt. Kassenobligationen Kassenobligationen sind festverzinsliche Wertpapiere, die von Banken oder öffentlichen Institutionen ausgegeben werden.

Sie haben meist eine Laufzeit von bis zu vier Jahren und werden im Freiverkehr gehandelt. Ein Wert von eins bedeutet, dass das Unternehmen mit dem Substanzwert, also dem Wert des Eigenkapitals bewertet ist. Bei einem Wert über eins ist das Unternehmen höher bewertet, bei einem Wert unter eins geringer.

In letzterem Fall geht die Börse häufig davon aus, dass das Unternehmen schlecht positioniert ist und möglicherweise Verluste macht. Je niedriger der dadurch erhaltene Wert ist, desto günstiger ist die Aktie bewertet. Dieser Massstab findet häufig in angelsächsischen Ländern Anwendung. Je niedriger das KGV ist, desto günstiger ist die Aktie bewertet.

Konditionen Unter Konditionen versteht man Bedingungen im weitesten Sinn. Bei Wertpapieren werden damit verschiedene Merkmale eines Papiers zusammengefasst: Zinssatz, Ausgabekurs, Laufzeit, Tilgung, u. Konsolidierung Stabilisierung der Kursentwicklung an der Börse.

Kopf-Schulter-Formation Begriff der Charttechnik. Die Niveaus der beiden Schultern sollten in etwa gleich hoch sein und der Kopf in der Mitte sollte die beiden Schultern deutlich überragen bzw. Die Nackenlinie bildet die Linie durch beide Tief- bzw. Hochpunkte zwischen den Schultern und dem Kopf und den Eintrittspunkt bzw. Die Formation ist vollendet, wenn die Nackenlinie gezeichnet werden kann.

Kreditwürdigkeit Bei Wertpapieren wird ein Rating vorgenommen, welches etwas über die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers aussagt. Die Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers wird als Bonität bezeichnet. Kurs Mit Kurs wird der Preis für Wertpapiere und andere vertretbare Waren bezeichnet, die an einer Börse gehandelt werden. Die amtliche Festsetzung der Kurse wird von Kursmaklern, nach festgelegten Regeln, durchgeführt. Je niedriger dieser Wert ist, desto günstiger ist die Aktie bewertet. Dieser Massstab findet häufig in angelsächsischen Ländern.

Kurszusatz Folgende fünf Kurszusätze werden unterschieden: Nicht alle limitierten Kaufaufträge müssen ausgeführt sein, d. Nicht alle limitierten Verkaufsaufträge müssen ausgeführt sein, d. Die Aufträge konnten nur zu einem geringen Teil ausgeführt werden. Es besteht eine weitere Nachfrage. Es besteht ein weiteres Angebot. Umsatz dividiert durch die Marktkapitalisierung. Je niedriger das KUV ist, desto günstiger ist die Aktie bewertet.

Dieser Wert wird häufig herangezogen, wenn ein Unternehmen noch keine Gewinne schreibt. Länderfonds Länderfonds ist die Bezeichnung für einen Fonds, der ausschliesslich oder überwiegend in Wertpapiere aus bestimmten Ländern investiert.

Abhängig vom jeweiligen Land ist das Verlustrisiko höher oder niedriger als bei einer regional diversifizierten Anlagestrategie.

Laufende Notierung Als laufende Notierung bezeichnet man an der Börse Verfahren der Kursfeststellung, die regelmässige Umsätze erkennen lassen, d. Der Verkäufer geht davon aus, dass das Unternehmen zu hoch bewertet ist, und spekuliert darauf, dass er die Aktien später zu einem günstigeren Kurs erwerben kann.

Der Leerverkauf von Assets wird auch Short Sale genannt. Leichte Aktien Als leichte Aktien bezeichnet man Wertpapiere, die aufgrund verschiedener Ursachen einen optisch niedrigen Kurs haben. Leverage Wird auch als Hebelwirkung bezeichnet. Unter der Hebelwirkung des Kapitaleinsatzes versteht man den Umstand, dass sich mit relativ geringem Kapitaleinsatz mit Derivaten grössere Renditen erzielen lassen, als es bei einer entsprechenden Anlage in die Basiswerte möglich ist.

Liberierung Einzahlung auf gezeichnete Obligationen oder Aktien. Bei Aktien spricht man von Teil- oder Vollliberierung, je nachdem, ob auf dem Aktiennennwert nur ein Teilbetrag oder der gesamte Betrag einbezahlt wird. Steigt der Kurs beim Kauf über das angegebene Limit, wird die Order nicht mehr ausgeführt. Sinkt der Kurs beim Verkauf unter das Limit, wird die Verkaufsorder nicht mehr ausgeführt. Mit einem Limit können zu teure Käufe und zu billige Verkäufe verhindert werden.

Jedes Limit hat eine zeitlich begrenzte Gültigkeit z. Bezeichnung für den Tiefstkurs pro Tag, Woche, Monat, historisch usw.

Lustlos Lustlos ist ein Begriff, um die Tendenz der Stimmung an der Börse zu benennen, wenn an einem Börsentag mit extrem geringen oder kaum vorhandenen Börsenumsätzen keine eindeutige Tendenz erkennbar ist. Makler Makler ist die Bezeichnung für einen gewerbsmässigen Vermittler, welcher für andere Wertpapier-, Devisen- oder Warengeschäfte durchführt.

Man unterscheidet amtliche Makler, die meist zwischen Börse und dort vertretenen Kreditinstituten vermitteln, und freie Makler, die auch Eigengeschäfte tätigen.

Die Gebühr beträgt meist einen Prozentpunkt der Umsatzsumme. Die Urkunde, welche die Rechte an sich aus dem Wertpapier darstellt, wird als Mantel bezeichnet. Bei Aktien ist dies der Anteilsbesitz und bei festverzinslichen Wertpapieren das Hauptdokument. Anteilsbesitz als Bezeichnung einer Urkunde? Die Nachschusszahlung dient zur Erhöhung der Deckung von belehnten Wertpapieren oder von Terminkontrakten, wenn deren Kurswert unter eine bestimmte Grenze gesunken ist.

Er handelt auf eigene Rechnung und auf eigenes Risiko und sorgt für die Marktliquidität. Minusankündigung Eine Minusankündigung ist ein an Börsen verwendeter Kurszusatz, mit dem darauf hingewiesen wird, dass mit grösseren Kursverlusten zu rechnen ist. Sie wird nach festen Regeln vom jeweiligen Kursmakler angegeben. Minusankündigung doppelt Bei Aktien mit einem Kursverlust von über zehn Prozent, welcher aber kleiner als 20 Prozent ist, und bei festverzinslichen Wertpapieren mit einem Verlust von über drei Prozent wird eine doppelte Minusankündigung -- angezeigt.

Minusankündigung dreifach Bei Aktien mit einem Kursverlust von über 20 Prozent wird eine dreifache Minusankündigung angezeigt. Minusankündigung einfach Bei Aktien mit einem Kursverlust von über fünf Prozent, welcher aber kleiner als zehn Prozent ist und bei festverzinslichen Wertpapieren mit einem Verlust von über 1,5 Prozent, welcher aber kleiner als drei Prozent ist, wird eine einfache Minusankündigung - angezeigt.

Mitarbeiteraktien Aktien, die von einer Aktiengesellschaft an die eigenen Mitarbeitenden ausgegeben werden, werden als Mitarbeiteraktien bezeichnet. Sie sind oft zu Sonderkonditionen verfügbar und müssen meist mehrere Jahre gehalten werden. Durch das Austeilen von Mitarbeiteraktien beteiligt man die Angestellten sowohl am Erfolg des Unternehmens als auch am Risiko. Momentum Indikator der charttechnischen Analyse. Das Momentum zeigt eine aktuelle Kursveränderung gegenüber einer Kursveränderung, die eine bestimmte Zeit zurückliegt an.

Subtrahiert man also vom heutigen Kurs den Kurswert vor 20 Tagen, so erhält man das Tage-Momentum. Nachrangige Anleihe "Anleihe, bei welcher die Ansprüche der Gläubiger im Fall der Liquidation oder des Konkurses des Emittenten erst nach den nicht-nachrangigen Forderungen berücksichtigt werden.

Die Banken in der Schweiz können nachrangige Anleihen mit fünf Jahren Restlaufzeit zu Prozent den erforderlichen eigenen Mitteln anrechnen; danach nimmt die prozentuale Anrechenbarkeit ab. Die Aktiengesellschaft führt ein Register, welches alle Aktionäre des Unternehmens erfasst. Daher weiss die Aktiengesellschaft jederzeit genau, wer viele Anteile am Unternehmen hält. Namenaktien können auch vinkuliert sein, d. An ihr werden besonders wachstumsträchtige, aber auch spekulative Werte gehandelt.

Der Net Asset Value eines Anlagefonds wird aus der aktuellen Marktkapitalisierung des Fonds-Portfolios dividiert durch die Anzahl der ausgegebenen Anteile abzüglich einer allfälligen Rücknahmegebühr berechnet. Nebenpapier Mit Nebenpapier bezeichnet man den sogenannten Bogen eines Wertpapiers. Das Hauptpapier einer Aktie bezeichnet man als Mantel. Nebenwerte Nebenwerte sind Aktien von Unternehmen mit einer kleinen bis mittleren Marktkapitalisierung. Diese sind für das aktuelle Geschäftsjahr nicht bzw.

Die Neuemission erfolgt meist durch den Zusammenschluss mehrerer Banken zu einem Emissionskonsortium. Die Kurse werden fortlaufend in der Reihenfolge ihrer Eingänge festgelegt und es existiert kein Kassakurs. Bei den Aufträgen, die nicht vollständig ausgeführt werden konnten, wird der Restbetrag zum nächsten Kurs gehandelt. Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden.

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