Online-Qualitätskontrolle

 


Nach und nach räumten wir die Kleidung der Unterschiedlichen Hersteller aus, strichen in der Orderliste alles ab und räumten alles auf.

RAYLASE AG focus on laser


Ich driftete immer weiter ab und endlich erlöste mich ein Höhepunkt. Zum nächsten Zeitpunkt steht sie wieder beim Herrn Meier vor der Tür. Kapitel 3 Am nächsten Tag rief ich spontan Herrn Maier an. Ich fragte ihn, ob ich beim einräumen oder saubermachen ein wenig helfen soll.

Eine halbe Stunde später war ich vor Ort. Gabi und zwei andere Mädels tranken gerade Kaffee. Herr Maier war nicht da, hat aber Bescheid gesagt. Gabi stellte uns einander vor und schenkte mir ungefragt einen Tee ein. Sie teilte die anderen beiden zum putzen ein und sagte zu mir: In einer Ecke gab es sogar einen offenen Kamin. Verschiedenen Einrichtungsgegenstände standen noch verpackt im Raum herum. Darin befand sich ein Bett, oder eher ein Nachtlager mit bunten Indianer-Decken.

Das eigentliche Bettgestell war sehr massiv und dem entsprechend schwer. Die Schutzfolie war unten am Bettrahmen fest getackert. Überall gab es da Ösen über deren Zweck ich mir natürlich im Klaren war. Gabi sah im Plan nach dem endgültigen Standort des Bettes nach. Wir schoben es an seinen Platz.

Der ebenso massive Tisch war schnell ausgepackt. Auch er hatte weit unten an den Tischbeinen viele Ösen angebracht. In einer Nische gab es noch einen dicken vertikalen Balken. Das ganze sah aus wie ein Krankenzimmer. Ich zog meine Schuhe aus und betrat verstohlen und neugierig die Zelle.

Das wirkte sehr realistisch. Ich fuhr mit den Händen über das glatte gepolsterte Gummi der Wände und träumte dabei. Plötzlich schloss sich die ebenfalls dick gepolsterte Tür und ich war gefangen. Aber nur 10 Sekunden. Gabi befreite mich schnell wieder. Ich ballte die Faust in ihre Richtung: Pack das mal aus, mach dich mit der Anleitung vertraut und montiere das ganze am Bett.

Das müsste alles zusammen passen. Gabi räumte zwischenzeitlich einen Arztschrank mit Klinikartikel ein. Als ihr mein Erstaunen auffiel, sagte sie: Ich schüttelte den Kopf: Ich konzentrierte mich wieder auf meine Gurte und sortierte sie. In der Anleitung war das recht gut beschrieben. Zuerst musste man einen Untergurt am Bett anbringen, der quasi mit dem Bettgestell fest verschraubt wurde.

Die restlichen Gurte wurden an dem wiederum festgemacht oder durch gezogen. Mit jedem zusätzlichen Stück wurden die Möglichkeiten der Fixierung eines Patienten deutlicher. Zum Test zerrte ich an den Gurten. Da war wahrscheinlich nichts zu machen. Einmal darin ruhiggestellt, musste man sich seinem Schicksal ergeben.

Da ich jetzt eigentlich mit meiner Arbeit fertig war, half ich Gabi beim einräumen. Zuerst packten wir die Streckbank aus. Ich stellte mir vor selbst darauf aufgespannt zu sein und schauderte ein wenig. Auch in der Folterkammer dekorierten wir noch einige Gegenstände. Auch von der Decke hingen Handfesseln die mit Hilfe einer Winde gnadenlos in die Höhe gezogen werden konnten.

Am meisten faszinierte mich aber ein Eisenkäfig in Form eines knienden Menschen. Zumal der Käfig sehr eng aussah. So beim räumen und sortieren verging die Zeit wie im Flug. Gabi deutete den Feierabend an und wir machten Schluss. Ja, bin dabei, ich meine, natürlich nur wenn du mich brauchst! Ich schlief den Schlaf der gerechten, vielleicht auch deshalb weil ich einen sehr realen erotischen Traum hatte.

Auf den Weg kreuzte ich noch eine Bäckerei um die versprochenen Brezen zu kaufen. Gabi traf ich direkt am Eingang von Quality Control. Sie machte sich sofort an der Kaffeemaschine zu schaffen. Die restlichen Mädels trudelten auch schön langsam ein. Als letztes kam Herr Maier ins Geschäft. Der war erstaunt, dass ich wieder mit dabei war. Die beiden kannten sich offensichtlich schon länger, oder besser. Wie bereits am Tag zuvor, teilte Gabi wieder die Arbeit ein.

Das Zimmer war sehr Hell beleuchtet und an der Längsseite waren zwei Zellen mit festen Edelstahlgittern abgeteilt. In den Zellen gab es nur je eine Pritsche und ein Stählernes Klo. Was da wohl drinnen war? Darin war ebenfalls etwas aus glänzenden Edelstahl. Ich vermutete mal, dass da wohl ein Mensch hinein passen sollte. Für Nagetiere waren die Gitter jedenfalls zu stabil und durch die ungleichen Ausschnitte könnte sie auch entkommen.

Die Käfige waren sehr schwer. Ohne das ich es merkte betrat Herr Maier den Raum: So war es natürlich sehr viel leichter, vor allem wenn mal ein Mensch im Käfig sein sollte. Als ich mit dem Raum soweit fertig war, suchte ich Gabi. Die diskutierte gerade mit Herrn Maier und war ganz offensichtlich nicht seiner Meinung. Als sie mich sahen, hielten sie beide inne.

Ich vermutete mal, es ging um mich! Automatisch ging das dezente Licht an und ich stand in einem Modernen Schlafzimmer. Das Bett war nicht so sehr breit, aber es war ungewöhnlich lang, bestimmt 2,40m. Vor einer schönen antiken Frisierkommode stand ein noch in Plastik verpackter Stuhl. In diesem Zimmer gab es nur zwei Kartons mit Dekoration. Gabi sah nach dem rechten und hielt mir ein Prospekt eines Asia- Lieferdienstes vor die Nase.

Der Chef gibt einen aus! Wir hatten alle mächtig Appetit und unterhielten uns angeregt. Die beiden anderen Helferinnen war wohl Schwester und irgendwie mit Gabi verwandt, jedenfalls war es recht lustig. Zunächst betrat man einen sehr schäbigen Vorraum, der wie eine Garage aussah. Von der Garage gingen 3 Türen ab. Interessanterweise gab es an der Decke ein Schienensystem, Gabi sprach von einer Rohrbahn. Bereits in der Garage hingen mehrere stabile Haken an der Rohrbahn die sich mit einer Dreiwegweiche zu allen Türen teilte.

Die Türen waren Raumhoch und so konnten die Lasten, welche auch immer, bei geöffneten Türen direkt in die angrenzenden Zimmer geschoben werden. Im ersten Zimmer gab es ein 2 Meter hohes Aquarium mit massiven Eisenwinkeln. Zu mindestens interpretierte ich den halb gefüllten Glasbehälter so. Direkt darüber ging es sehr hoch hinaus, bestimmt 3 Meter über die normale Deckenhöhe und auch das Schienensystem lief da nach oben hin.

Das ganze hatte fast etwas von einem Lifthügel einer Achterbahn. Der gesamte Boden war hell gefliest und in der Raummitte war ein Abfluss. Gegenüber war ein Metallgestell an dem eine Reihe Schellen und viele Ketten angebracht waren. Darauf konnte ich mir keinen Reim machen. Es wirkte mehr wie ein abstraktes Kunstwerk. Auch das Ding konnte ich mir nicht erklären. Im dritten Zimmer war ein eigenartiges Bett mit dickem Latex überzogen und es gab auch einen Raumteiler aus Latex.

In der Ecke stand ein Würfel ebenfalls aus Latex. Schön langsam platze ich vor Neugierde, ich konnte mit dem ganzen Zeugs nicht das geringste anfangen. Selbsterklärend war hier drinnen nichts! Gabi begleitete mich in jeden Raum, sagte aber kein Wort. Ich betrat einen wahrhaftigen Pferdestall, mit Boxen, Stroh, Futtertrögen, die Illusion war perfekt, hier roch es sogar nach Pferd.

Auch hier gab es an der Decke so ein Schienensystem, allerdings war es nicht mit den anderen Verbunden. Zurück in der Garage meinte ich zu Gabi: Das alles hier kostete ein Vermögen, ich hoffe seine Wünsche erfüllen sich! Als wir damit fertig waren hing Gabi einen schweren Sack an die Rohrbahn und zeigte mir die Funktionen. Mühelos konnte man den Sack in jedes der drei Zimmer schieben. Sie schob den Sack ins Aquarien Zimmer und wie durch Zauberhand fuhr er elektrisch an die höchste Stelle der Rohrbahn.

Eigentlich wurde das für Schlachthöfe entwickelt, aber keine Angst wir bringen hier keinen um! Ich wollte auch nicht mehr fragen. Sie träumt und träumt. Sie träumt sich in die verschiedenen Zimmer, wie es wäre darin eingesperrt und gefesselt zu sein Sehr schöne, gut geschriebene, nieveauvolle Story.

Hi aschoeller, von mir ein liebes Dankeschön für diese Geschichte. Eine schön sanfte Einführung für uns in die gut beschriebene Lokalität, und für Sabine in ihre neue Welt. Mal sehen wann sie an und über ihre derzeitigen Grenzen geschubst wird. Und wann bei ihr eigene Wünsche entstehen. Ich werde hier stets nach Neuem suchen. Hi aschoeller, danke auch für diese Fortsetzung.

Entgegen meiner ersten Erwartungen scheinen die Shootings bis jetzt gar nicht so bedeutend zu sein. Ich finde es daher sehr geschickt, den Zugang zu der Vielzahl von Themen, die es im Bereich "unserer" Fetische gibt, aus der Sicht von Sabine zu erleben. So wird der themenbezogenen Fantasie sehr viel Raum gegeben.

Ich wünsche Dir zahlreiche positive Rückmeldungen! Wieder ein sehr spannender Anfang, ich hoffe es kommt das an was ich denke. Kapitel 4 Zuhause öffnete ich den schon fast vergessenen Umschlag. Darin war eine Abrechnung mit meinen 18 geleistete Stunden und Euro in Bar! Ich hatte also mit Neugierde und meiner Geilheit fast Kröten verdient. Die Küche blieb Heute kalt, ich rief einen Freundin an und verabredete mich mit ihr beim nahen Italiener.

Am nächsten Tag fiel mir das Aufstehen schwer. Das rächte sich jetzt. Aber ich wollte auf keinen Fall Gabi enttäuschen. So stand ich wenig später mit einem respektablen Brummschädel vorm Geschäft. Die Mädels waren schon da und es duftete bereits nach frischen Kaffee. Noch beim Frühstück teilte sie wieder die Arbeit ein. Ich sollte zusammen mit Petra in der Kleiderkammer helfen. In der Raummitte waren unzählige Kartons mit Klamotten, Schuhen und Zubehör welche noch ausgeräumt und einsortiert werden mussten.

Ein kleiner Tisch sollte mir als Schreibunterlage dienen. Petra öffnete die erste Schachtel eines bekannten Schuhversenders. Jeder einzelne ein Traum. Wir packte jedes Paar aus, natürlich nicht ohne es sorgfältig zu betrachten und strichen es von der Bestellliste ab.

Petra wusste genau wohin die Schuhe geräumt werden sollten und stellte die 20 Paar akkurat in ein Regal. Ich zerkleinerte dabei gleich die Umverpackungen. Petra suchte aus dem riesigen Berg Kartons gleich alle von dem Schuhhaus heraus. Wir öffnete sie gemeinsam. Knapp Einhundert verschiedene Schuhe hatte wir so registriert. Vom glänzenden Sportschuh bis zum extrem hohen Schnürstiefel aus hochglänzenden Lackleder war alles dabei. Sie stellte uns zwei Flaschen Politur für Latex hin.

Schon beim öffnen bemerkte ich den intensiven Gummigeruch. Im Karton waren viele kleine Tüten mit schwerem Inhalt. Petra packte die erste aus.

Darin war ein Badeanzug aus Latex, der eine seltsame Faszination auf mich ausübte. Wir kontrollierte die Verarbeitung sehr genau.

Da war alles in Ordnung. Nach und nach räumten wir den Karton leer. Das meiste auch noch in verschiedenen Farben. Einige der Höschen hatte innen so komische Falten. Warum das so war und für was das war wollte ich Heute Abend mal googeln. Ich hatte überhaupt keine Ahnung, dass es so etwas gibt. Petra hielt sich den Anzug vor den Körper.

Ich fand sie schnell und packte sie aus. Das Teil sah tatsächlich wie ein kleines Pony-Kostüm aus und war farblich genau passend. Insgesamt fanden sich 4 verschiedene Pony Anzüge und zwei Kuhkostüme ebenfalls mit alles was dazu gehört. Langsam erklärte sich mir auch der Pferdestall. Es gab in der Schachtel noch weitere Anzüge, Socken, Hosen und Oberteile, ebenfalls alles aus unterschiedlich starkem Latex.

Dabei handelte es sich um eine Zwangsjacke mit allerlei Riemen, Gurten und Schnallen. Das Ding sah Furchterregend aus und ich konnte es gar nicht erwarten, es eines Tages mal anzuprobieren. Ich glaube Petra ging es wohl genauso. Darin befanden sich viele kleine sehr flache Tüten.

Es war fast alles aus Plastik. Vieles davon war leicht durchsichtig. Es waren durchaus normale Alltagsklamotten dabei, aber eben alles aus Super-weichem hochglänzenden PVC. Auch von dieser Parallelwelt hatte ich noch nie etwas gehört. Gabi unterbrach unsere Arbeit, nahm die McDonalds Bestellung auf und machte sich auf den Weg um unsere Bestellung zu holen. Die kleine Pause tat gut, auch wenn wir noch viel zu tun hatten. Gabi nahm mich nach dem Essen zur Seite und fragte: Ich ging fröhlich und etwas aufgekratzt wieder an die Arbeit.

Ich summte ein Lied vor mich hin und öffnete dabei wieder einen Karton aus England. Diesmal waren diverse Korsetts fein säuberlich zusammen gelegt darin.

Unglaublich das man da hinein passen sollte. Speziell das hohe Lederkorsett mit all seinen Versteifungen war der Hammer. An dem Teil gab es auch noch einen Schrittriemen der vermutlich ziemlich brutal in die intimste Stelle einer Frau schnitt und einen Furchterregenden hohen Kragen. In einem anderen Karton waren mittelalterliche Kostüme mit vielen Unterröcken und passenden Häubchen.

Von einem bekannten Betriebsbedarf-Ausstatter waren gleich mehrere Kartons mit dabei. Der Lieferschein sagte mir, dass es sich dabei Hauptsächlich um Arbeitsschuhe der Mitarbeiter, um Dienstmädchen-Kleider und um einige Arztkittel handelte. Insgesamt waren das einige Hundert Teile. Als wir das Zeugs alles ausgepackt, erfasst und aufgeräumt hatten, brachte uns Gabi Tee und Kaffee. Sie selbst setzte sich mit ihrer Tasse zu uns. Wir unterhielten uns ein wenig.

Bis Petra erschrocken auf ihre Uhr blickte , sie hatte wohl noch einen anderen Termin und verabschiedete sich hektisch. Ich räumte weiter nun mit Gabi das Klamotten-Lager ein. Obwohl wir schon viel geschafft hatten, war kein Ende abzusehen. Heute bereits das zweite mal! Der war von einem Kostümgeschäft. Als letzte Arbeit zerlegten wir noch die ganzen Kartons und brachten sie zum Papiercontainer hinter dem Hause.

Wir verabredeten uns für den morgigen Samstag. Gabi sprang in ihren Mini und brauste davon. In der U-Bahn überschlug ich grob meine Arbeitsstunden die ich bis zum Sonntag arbeiten würde. Selbst ohne Zuschläge waren das wieder bestimmt an die Euro.

Als der Wecker am nächsten Morgen klingelte, fühlte ich mich erstaunlich frisch. Ein paar Stationen später war ich auch schon da. Petra und Gabi kamen fast zeitgleich an. Gabi setzte sofort Kaffee auf und Petra ging zum Bäcker um Frühstück zu kaufen. Ich deckte den provisorischen Tisch und als es klingelte, öffnete ich die Hintertür. Ich Unterschrieb den Empfang und verbrachte das Zeugs ins Lager. Der unterste Karton war Hunds-schwer, der hatte bestimmt 30 Kilo oder so.

Als Absender war eine Firma Steel Lock angegeben. Ich war gespannt was da wohl drinnen war! Nach dem Frühstück klingelte es wieder. Dieses mal stand ein Lieferant vor mir mit einer ganzen Palette. Mit seinem Hubwagen fuhr er das Ungetüm direkt ins Lager. Gabi informierte den Fahrer, dass hinter dem Laden, bei den Mülltonnen eine Tauschpalette lag, welche er doch mitnehmen sollte.

Ich schnitt ihn vorsichtig auf. Der Paradiesische Inhalt kam von Victoria Secret. Ein Traum für jede Frau. Der nächste Karton war von Uncle Sam. Zur Abwechslung mal eine Firma die mir was sagte.

Laut Lieferschein waren mehrere Lackhosen, Lederleggins und Sportklamotten darin. Eine der steifen Lackhosen hatte eine recht hohen Latz und war Jeans-blau. Ich überlegte kurz und stellte mich hinter den kleiner werdenden Kartonberg. Schuhe und Jeans waren schnell ausgezogen und ich schlüpfte in die Latzhose.

Die Hose passte perfekt. Ich hielt mir den Latz vor die Brust und kam aus meinem Versteck. Gabi trat hinter mich, sortierte die Hosenträger und befestigte den Latz daran. Bei jedem Schritt knarrte das Lackmaterial laut.

Anschleichen war mit der Hose nicht drin. Ich nickte nur stumm und freute mich innerlich. Alle hatte sie das gestickte Logo der Firma dran. Im Flur traf ich Petra und ihre Schwester. Die beiden meldeten sich gleich im Chor: Irgendwie fühlte ich mich ertappt, vermutlich hatten meine Wangen nun eine sehr gesunde Gesichtsfarbe. Hier waren Küchentücher und Klopapier gelagert. Dazu eine Bügelmöglichkeit und ein Arbeitsplatz mit einer Modernen Nähmaschine. Dahinter stand ein 4 Meter breiter Schrank mit geschlossenen Türen.

Ich löschte das Licht und ging wieder zu Gabi. Die hatte den Rest der Truppe zusammengetrommelt und las aus der umfangreichen Speisekarte eines nahen China-Imbiss vor. Ich hatte auch ordentlich Hunger und orderte sogar noch die Minifrühlingsrollen als Vorspeise zu meiner Kanton Ente. Keine zwanzig Minuten später stand ein kleiner Asiate mit unserer Bestellung vor der Türe.

Der konnte kaum die Augen von mir lassen und starrte ungeniert auf meinen glänzenden Hintern. Gabi bezahlte alles und amüsierte sich prächtig darüber. Wir machten uns so über unser Essen her, als ob es seit Tagen nichts mehr gab. Hallo aschoeller, besten Dank fürs schnelle Fortfahren mit der Geschichte. In dem Klamottengewühl hätt ich mich auch wohlgefühlt. Das da nur eine Hose ausprobiert wurde, wundert mich allerdings bei 4? Tschuldigung, hab die Angestellten nicht gezählt.

Schön geschrieben und gut zulesen mache bitte bald weiter! Warum eigendlich nicht zwei Probleme auf einmal lösen? Sabine darf muss in verschiedenen Out-fits und Fesseln arbeiten z. Gabi setzt dann noch einen drauf und fixiert Sabine für die Nächte auf verschiedenen Gestellen , auch dieses wird dann auf Fotos feszgehalten. Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fehlermeldung am Wieder eine super Fortsetzung. Sabine wird immer geiler, je mehr Sachen sie auspackt und wegräumt.

Da das Wochenende vor der Türe steht, will sie natürlich auch was erleben. Ob und wann Gabi sie in die Latex-Zwangsjacke steckt werden wir sehen. Auch die Anregungen von Fehlermeldung sind sehr interessant. Vielen Dank für diese tolle Geschichte. Diese umfasst Polymere und deren Verschnitte, die nach Vernetzung elastische Eigenschaften aufweisen, wie z. Weitere Bestandteile der vernetzbare Kautschukmischungen sind insbesondere helle anorganische Füllstoffe, wie z.

Da die Vernetzungsmittel bereits homogen miteinander vermischt sind, wird durch die kontinuierliche Zudosierung eine homogene Verteilung der Vernetzungsmittel in der Grundmischung erleichtert. Insgesamt kann so die Gefahr vermindert werden, dass die angestrebte kontinuierliche Herstellung in der Praxis an dem Mischen der Grundmischung mit den Vernetzungsmitteln scheitert. In diese diskontinuierlich hergestellte Grundmischung wird dann kontinuierlich der Vernetzerbatch zudosiert und die fertige Mischung wird dann kontinuierlich extrudiert.

In einer Ausführungsform der Erfindung wird der Vernetzerbatch mit hohem Druck in die Grundmischung eingebracht, die dabei insbesondere vergleichsweise drucklos gefördert wird. Ein hoher Druck im Sinne der vorliegenden Erfindung beträgt insbesondere mehrere 10 bar, vorzugsweise wenigstens 50 bar, besonders bevorzugt wenigstens bar. Hierdurch wird erreicht, dass allein aufgrund des hohen Zufuhrdrucks sofort Vernetzungbatch in der Grundmischung durch Verwirbelung verteilt werden, was dazu beiträgt, dass schnell eine homogene Mischung hergestellt wird.

Vorzugsweise wird die Grundmischung in einem Extruder mit vorzugsweise nur einer Welle transportiert, während die Vernetzungsmittel mit hohem Druck in die Grundmischung gepumpt werden. Ein weiteres Vermischen mit Hilfe des Extruders kann entsprechend verkürzt werden. In einer Ausführungsform der Erfindung werden die Vernetzungsmittel mit einer Zahnradpumpe in die Grundmischung gepumpt. Mit Hilfe einer Zahnradpumpe kann einerseits der gewünschte hohe Druck erzeugt und andererseits geeignet dosiert zugeführt werden.

Die nachfolgenden Beispiele dienen der Erläuterung der Erfindung, ohne dabei limitierend zu wirken. Dabei wurden folgende Stoffe eingesetzt: Der Durchsatz betrug ca. Der Extruderstreifen war ca. Die Messdüse war mit zwei Ultraschallwandlern der Firma Krautkrämer ausgerüstet.

Die mittlere Frequenz des Schallgebers betrug 5 MHz. Es wurde die Amplitudendämpfung während der Extrusion des Extruderstreifens zwischen dem Ultraschallgeber und dem Ultraschallempfänger im Puls-Transmission-Verfahren ermittelt.

Der Abstand zwischen Ultraschallgeber und -empfänger betrug dabei 4 mm. Es wurden zwei Messungen mit einer unterschiedlichen Dosierung des Vernetzerbatches VB 1 durchgeführt. Das Grundrauschen der Basislinie beträgt ca. Zusätzlich zur Kautschukmischung wurden ca. Die Mischwirkung des Einwellenextruders ist gering, was sich dadurch zeigt, dass. Die Peakhöhe beträgt ca.

Das Antwortsignal ist auf die Änderung der Dämpfungseigenschaften aufgrund der geänderten Zusammensetzung des Extruderstreifens Zugabe des Vernetzerbatches VB1 zurückzuführen. Bei Zugabe von ca. Die Peakhöhe beträgt wieder ca. Zudem liegt die Basislinie etwas höher. Das Extrudat wurde wie in Ausführungsbeispiel 1 mit den Ultraschallwandlern analysiert. Zusätzlich enthält der Vernetzerbatch CB2 weitere Markierungssubstanzen jeweils mit einem Anteil von 33 phr: Mit Ultraschall kann damit die Menge an Vernetzerbatch in einer Kautschukmischung detektiert werden.

Im Vergleich von Abb,1 und Abb. Die höhere Dämpfung des Vernetzerbatches VB2 kann dabei nicht auf eine unterschiedliche Dichte der beiden Vernetzerbatche zurück geführt werden. Offensichtlich ist der Effekt von schweren Partikeln auf die Empfindlichkeit der Messmethode Intensität des Ultraschallsignales deutlich stärker ausgeprägt als bei den hier verwendeten weniger schweren Markierungssubstanzen.

Die vernetzbare Kautschukmischung wurde vorab nach herkömmlichen Walzenverfahren hergestellt aus phr der Kautschukmischung KM und 14,3 phr des Vernetzerbatches VB2. Die Mischzeit auf der Walze betrug dabei 10 min, sodass eine homogene Verteilung der Vernetzungschemikaien und der Markersubstanzen des Vernetzerbatches VB2 in der vernetzbaren Kautschukmischung sicher gestellt ist.

Der extrudierte Streifen wird wie in Ausführungsbeispiel 1 inline mit Hilfe zweier Ultraschallwandler analysiert. Das Ultraschallsignal Dämpfung steigt an insbesondere aufgrund der vorhandenen Markierungssubstanzen im Vernetzerbatch VB2. Nach kurzer Zeit erreicht das Signal ein Plateau.

Die Ultraschall-Messdüse ist vollständig mit der vernetzbaren Kautschukmischung gefüllt. Es wird kontinuierlich die vernetzbare Kautschukmischung zugefüttert. Das Ultraschallsignal bleibt zeitlich konstant. Es sind nur geringe Variationen im Bereich von ca. Nach Abschluss des Experimentes wird der extrudierte Streifen in 7 g Portionen unterteilt. Die Bestimmung der Vulkameterkurven entspricht der offline Qualitätskontrolle bei der diskontinuierlichen Herstellung von vernetzbaren Kautschukmischungen.

Aus den so bestimmten Vulkameterkurven wurde die Differenz F max -F min des maximalen und des minimalen Drehmomentes ermittelt. Diese Differenz ist proportional des Anteils an Vernetzungsmittel.

Wie in Ausführungsbeispiel 1 wird die Kautschukmischung KM extrudiert und die Dämpfungseigenschaften des Extruderstreifens mit zwei Ultraschallwandlern analysiert.