China erhöht Ausfuhrzölle für Textilien

 


Diskussion der Ergebnisse Die Methode des Aufsplitten des Wirtschaftswachstums auf den Beitrag der einzelnen Faktoren zu diesem Wachstum wird als growth accounting bezeichnet. Die Abwertung der Hrywnja beabsichtigt die Zentralbank mithilfe einer neuen Art von Auktionen zu bremsen.

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Dann suchen die Wölfe immer wieder die direkte Nähe zu Menschen, um Futter einzufordern. Bleibt das Futter aus, kann es sein, dass die Tiere aggressiv reagieren. Und wenn Spaziergänger doch einmal einem Wolf begegnen? Bleiben Sie ruhig und auf Distanz. Wenn Ihnen die Situation nicht geheuer ist, laufen Sie nicht davon, sondern gehen Sie langsam rückwärts und sprechen Sie dabei laut. Falls der Wolf nicht wegläuft oder sich wider Erwarten annähert, sollte man anhalten, sich aufrichten und das Tier durch lautes Rufen und klatschen vertreiben.

Man sollte den Tieren niemals hinterherlaufen oder sich ihnen bewusst nähern, Hunde sollten bei einer Wolfssichtung an die Leine genommen werden. Wenn Wölfe Schäfchen zählen In den vergangenen Jahren mussten die Nutztierhalter in Deutschland ihre Tiere nicht schützen, was für die Halter von Nutztieren natürlich eine Arbeitserleichterung war. In anderen Teilen Europas, wo der Wolf bis heute überlebt hat, werden die Herden wie eh und je von Hirten und Herdenschutzhunden bewacht und während der Dunkelheit in Nachtpferchen gehalten.

Die meisten Übergriffe von Wölfen auf Nutztiere gibt es dort, wo Wölfe sich in neuen Territorien etablieren und die Schaf- und Ziegenhalter sich noch nicht auf deren Anwesenheit eingestellt haben.

Weidetiere müssen besser geschützt werden. Die gängigsten Methoden sind zum einen Herdenschutzhunde und zum anderen Elektrozäune oder -netze. Die Diskrepanz zwischen den Angriffen und den getöteten Tieren liegt daran, dass Wölfe die Gelegenheit, mehrere Beutetiere auf einmal zu erlegen, sofort nutzen. Wölfe sind auch Aasfresser und legen sich Nahrungsvorräte an. Im Vergleich dazu landeten allein in Hessen jährlich mehr als Allerdings gab es dann zuvor in den Medien schon die Schlagzeile: Bei richtigem Verhalten ist der Wolf keine Gefahr für Haushunde.

Wenn Hunde von Wölfen angegriffen werden, dann nur, weil der Wolf die Hunde als Konkurrenz ansieht und sein Territorium verteidigen will.

Allerdings sind diese Vorfälle in Deutschland extrem selten. Bei vielen Angriffen hat sich nach einer DNA-Analyse herausgestellt, dass die Haushunde nicht von Wölfen sondern von streunenden Hunden angegriffen wurden. Wenn Hundehalter sich mit ihren Hunden in Wolfsgebieten aufhalten, sollten sie ihre Tiere in der Nähe behalten und am besten anleinen.

Bisher gibt es keinen verifizierten Angriff von Wölfen auf Pferde in Deutschland. Man rät dazu, die Tiere nicht einzeln auf eingezäunten Flächen zu halten.

Prinzipiell ist ein Angriff auf Pferde eher unwahrscheinlich, da die Tiere von Natur aus recht wehrhaft sind. Wird ein Teil entfernt oder ein unpassendes hinzugefügt, dann läuft es nicht mehr. Die Beutetiere Rothirsch, Wildschwein, Reh konnten sich ungehindert vermehren.

Des Weiteren jagen Beutegreifer vor allem kranke und schwache Tiere und halten so die Bestände der Beutetiere gesund. Auch das Verhalten der Beutetiere verändert sich mit der Anwesenheit eines tierischen Jägers. Die Beutetiere wenden verschiedene Feindvermeidungsstrategien an. Bestimmte Gebiete werden komplett gemieden, was dazu führt, dass sich zum Beispiel junge Triebe entwickeln können, die sonst abgefressen würden.

Wölfe fressen ihre Beute nie ganz auf, zurück bleiben Fleischreste, Knochen und Gedärme, diese wiederum sind Nährstoffe für Boden und Kleinstorganismen. Die Sorge, dass Wölfe die Wälder leer fressen ist nicht berechtigt. In der Biologie spricht man von einer sogenannten Räuber-Beute Beziehung: Von den wenigen Beutetieren können sich nur wenige Räuber ernähren.

Sind über längere Zeit wenige Räuber vorhanden, können sich die Beutetiere wieder vermehren. Und so weiter und so fort. Gleichzeitig wird die Rote Liste gefährdeter Arten immer länger: Beide fordern den Abschuss vom Wolf und lobbyieren gegen Isegrim — aber warum? Doch die beiden sind bei weitem nicht die schlimmsten Delfinjäger, wie der neue Bericht von Pro Wildlife hier zum pdf zeigt: Delfine und Kleinwale sind bis heute in vielen Ländern vogelfrei — auf internationaler Ebene gibt es nur einen lückenhaften Flickenteppich aus Schutzbestimmungen.

Für unseren Report haben wir mehr als wissenschaftliche Studien, Augenzeugen- und Zeitungsberichte ausgewertet — eine Bibliothek des Grauens: Insgesamt schätzen wir die Zahl weltweit auf circa Nicht nur liegt die Gesamtzahl damit noch höher, als wir zu Anfang unserer Recherchen dachten — auch die Vielzahl Länder, in denen bis heute die kleinen Meeressäuger erbarmungslos getötet werden, ist erschreckend.

Köder für die Haifischerei Nigeria: Während in Japan in den vergangenen 20 Jahren die Delfinjagd stark zurückging von mehr als Eine doppelte Tier- und Artenschutz-Tragödie: Die genannten Fischbestände sind ohnehin bereits überfischt — und um trotzdem noch die begehrte Beute an die Haken zu bekommen, werden Delfine zerschnitten und auf Langleinenhaken oder in Reusenfallen angebracht.

Die Fischer sehen in Delfinen und Kleinwalen ohnehin verhasste Konkurrenten um die letzten Fische — entsprechend brutal gehen sie oft auch gegen die kleinen Meeressäuger vor. Delfine und Kleinwale enden nicht nur als Haiköder — ihre Zähne sind begehrter Brautschmuck auf den Salomonen, ihr Öl wird zum Imprägnieren von Booten in Pakistan verwendet.

In einigen afrikanischen Ländern ersetzt Delfinfleisch die schwindenden Erträge aus der lokalen Fischerei, die mit den Industrieflotten nicht konkurrieren können. Zum einen setzen wir uns für strengere internationale Gesetze zum Schutz kleiner Meeressäuger ein. In den internationalen Debatten zum Schutz von Delfinen stehen bislang Beifang und Meeresverschmutzung im Vordergrund. Zum anderen klärt Pro Wildlife über die Gesundheitsrisiken durch den Verzehr von Delfinfleisch auf, um die Nachfrage zu senken.

Basierend auf unserer Arbeit hat die Internationale Walfangkommission eine Resolution verabschiedet, die die Walfangländer auffordert, ihre Bevölkerung über diese Gesundheitsrisiken aufzuklären. Japan will grünes Licht für kommerziellen Walfang. September findet in Florianopolis Brasilien die Auf dem Spiel steht nicht weniger als die Zukunft des seit weltweit geltenden kommerziellen Walfangverbotes.

September live aus den Vortreffen und dem Konferenzraum. Eine konstruktive Atmosphäre gibt es schon seit vielen Jahren nicht mehr, denn drei Länder — Japan, Norwegen und Island — nutzen dreist juristische Schlupflöcher der IWC und fangen kommerziell Wale, ohne dass die anderen Länder viel dagegen tun können.

Die Regierung in Tokio wittert ihre einmalige Chance, das verhasste Moratorium zu kippen, denn diesmal ist die Gemengelage noch um einiges schwieriger als sonst: Die Inuit sind vom Walfangverbot ausgenommen, da sie zur Selbstversorgung jagen. Bei der letzten Verhandlungsrunde hatten Japan und seine Lakaien die Subsistenz-Fangquoten blockiert, um Unterstützung für seine kommerziellen Interessen zu erpressen.

Japan beantragt ein Ende des Moratoriums: Seit langem befürchtet hat Japan im Juli bei der IWC tatsächlich ein Paket von Anträgen eingereicht, darunter den offiziellen Antrag, das Walfangverbot aufzuheben und das strenge Abstimmungsprozedere zu erleichtern. Aktuell bräuchte es für so weitreichende Beschlüsse eine Dreiviertel-Mehrheit, Japan schlägt eine einfache Mehrheit vor.

Japan hat den IWC-Vorsitz: Die Reihenfolge der Verhandlungspunkte, die Länge von Diskussionen, den Ablauf von Abstimmungen — all das kann Morishita zugunsten Japans strategisch steuern. Das Land ist unbestritten eines der aktivsten Walschutzländer und versucht seit 20 Jahren, bei der IWC ein Walschutzgebiet im Südatlantik durchzusetzen. Japan bietet nun einen offenen Deal an: Tokio beantragt, die bislang erforderliche Dreiviertelmehrheit für weitreichende IWC-Änderungen durch eine einfache Mehrheit zu ersetzen.

Dies würde Brasiliens Walschutzgebiet in greifbare Nähe rücken lassen — um den Preis, dass auch das Walfangmoratorium einfach zu kippen wäre. Doch die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten konnten sich nicht dazu durchringen.

Jagd auf bedrohte Finnwale. Immer mehr Reiseanbieter stellen aufgrund unserer Kampagne um auf elefantenfreundlichen Tourismus, weitere überarbeiten ihr Programm. Pro Wildlife informiert relevante Reiseanbieter, -marken und Reiseverbände über die Tier- und Artenschutzprobleme im Elefantentourismus.

Wir fordern sie auf, elefantenfreundlich zu werden und Elefantenreiten und andere Angebote, die direkten Kontakt mit Elefanten anbieten und damit auf Tierleid setzen, aus dem Programm zu nehmen.

Hier eine Übersicht Stand Juli Aida Cruises hat sein Angebot überarbeitet: Wir bewerben aktiv keine Angebote mit direkten Kontakt zu Tieren. Hauser Exkursionen hat das Angebot elefantenfreundlich überarbeitet und informiert Reisende über die Probleme des Elefantentourismus. Wir werden die Umstände vor Ort persönlich nochmals abklären und dann entscheiden, ob wir dieses Camp weiter unterstützen werden.

Sie werben für den Wildlife trust Nairobi und arbeiten mit elephants without boarders zusammen. Aus diesem Grund bieten wir keine Reisen an, bei denen der Kontakt zu gefangenen oder domestizierten Wildtieren zu den Programmpunkten gehört. ReNatour bietet keine Angebote mit Elefanten in Gefangenschaft an. Selbstverständlich werden wir dies auch künftig beibehalten. Diese Vorgehensweise gilt auch für alle mit Tchibo Reisen kooperierenden Reiseveranstalter.

TUI Cruises hat sein Angebot elefantenfreundlich überarbeitet: Elefantenreiten in irgendeiner Form mit in unser Landausflugsportfolio mit aufzunehmen und folgen damit ganz Ihrer Empfehlung. Sowohl in den Ländern, in die unsere Reisen gehen, als auch an unserem Firmensitz in Berlin. Wir haben zwei eigene Stiftungen, um uns besser und zielgerichteter engagieren zu können.

Abendsonne Afrika hat sofort reagiert und einige Angebote aus dem Programm genommen. Die verbliebenen Angebote sind zwar mit direktem Kontakt zu Elefanten, aber anerkannte Auffangstationen oder Waisenhäuser.

Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber den Menschen und der Natur in unseren Destinationen sehr bewusst sind und achten stets darauf, dass unsere Partner in sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht nachhaltig arbeiten. Chamaeleon Reisen will in Zukunft elefantenfreundlich werden und ist dabei, das Programm umzustellen. Diese sieht vor, die von uns angebotenen Tiereinrichtungen auf Einhaltung der Kriterien zu überprüfen und unser Produktangebot sukzessive anzupassen.

Eine Ausweitung auf unsere Tochterfirmen ist in einem nächsten Schritt geplant. Geoplan Touristik GmbH überarbeitet momentan sein Programm elefantenfreundlich. Vielmehr klären wir durch ausgewählte Einrichtungen über die bedrohte Lage einiger Arten auf. Wir sind davon überzeugt, dass es keine nachhaltigere Möglichkeit gibt, Tiere zu erleben, als in der freien Wildbahn und raten unseren Kunden daher zu Tierbeobachtungen, bei denen sich die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum aufhalten.

Maris Reisen bieten derzeit keine Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten mehr an. Reisen mit Sinnen will elefantenfreundlich werden. Es sollen keine Attraktionen mit Elefanten in Gefangenschaft mehr angeboten werden. In Zusammenarbeit mit Tierexperten und den besten lokalen Angeboten wird ein nachhaltiges Geschäftsmodell entwickelt, um die Nachfrage der Tourismusbranche zu fördern. Im Rahmen des Projekts werden Ressourcen zur Verfügung gestellt, um bestehende Elefantenangebote beim Übergang zu hohen Tierschutzstandards zu unterstützen.

Reiseveranstalter, die zwar bereit sind, etwas zu verändern, bisher aber noch wenig umgesetzt haben: Best Minute Travel will in Zukunft elefantenfreundlich werden und ist dabei, das Programm umzustellen. Wir arbeiten gerade an der Relaunch unserer Homepage, so dass wir die Änderungen in diesem Kontext vornehmen werden.

Parallel dazu wird auch unsere Website sukzessive angepasst, was etwas Zeit in Anspruch nimmt, darum bitten wir um Geduld, bis diese Produkte dann auch auf der Website nicht mehr erscheinen. Indochina Travels wird sich ab sofort noch stärker für den Tierschutz einsetzen: Wir wollen keine Aktivitäten unterstützen, die der Natur der Tiere zuwider laufen.

Elefantenreiten ist seit ca. Erfreulicherweise haben sich dieser Sichtweise auch unsere Partner vor Ort Agenturen, Leistungsträger, lokale Reiseleiter angeschlossen. Weiterhin bitten wir unsere Gäste, bei eigenständigen Buchungen von Leistungen anderer Anbieter vor Ort, keine der üblichen touristischen Elefantenangebote wahrzunehmen.

Ich werde mein Team direkt bitten, die Veranstalter vor Ort nochmals auf das Thema zu sensibilisieren und sie zu bitten, Ihre Programme entsprechend zu prüfen. Bitte bedenken Sie auch, dass solche Elefantencamps auch dazu beitragen, dass man überhaupt noch Elefanten in Thailand vorfinden kann.

Alleine aufgrund der aktuellen Landnutzung sind die normalen Lebensgrundlagen der Elefanten überhaupt nicht mehr gegeben. Reiseveranstalter mit deutlichem Verbesserungspotenzial für Tier- und Artenschutz: Africanworld hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Airwaystravel hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm.

Alltours hat bisher keine Änderungen an seinem Programm vorgenommen. Asiamar hat keinerlei Interesse, ihr Angebot elefantenfreundlich umzugestalten. Asien Special Tours hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Auslandslust hat bisher keine Änderungen an seinem Programm vorgenommen.

Bwana Tucke-Tucke hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm.

Diamir hat bisher keine Änderungen zugesagt. East Asia Tours hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Eberhardt Travel hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm.

First Reisebüro hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Fischer Das Reisebüro am Markt hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm.

Fox Tours Reisen hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Go Asia hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. IC Gruppenreisen hat keinerlei Interesse, ihr Angebot elefantenfreundlich umzugestalten.

Ikarus hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Indigo Urlaub hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Insight Reisen hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Kalahari Afrika Spezial Safaris hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm.

Kneissl Touristik hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Logo Reisen hat bisher keine Änderungen zugesagt. Lotus Travel hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm.

Oasis Travel hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Phoenix Reisen hat bisher keine Änderungen zugesagt. Praivit Luxusreisen hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm.

Reisebausteine hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Reisen Exklusiv hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Restplatzbörse hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Rotel Tours hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm.

Rundreisen hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm.

Safari hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Schweizer Reisebüro Intertreck hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm.

Stop over Reisen hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Suntrips hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Take Off Erlebnisreisen hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm.

Thailand-Tours hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Tischler Reisen hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Traveljo hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm.

Travelscout 24 hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Vivamundo Reisen hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Wave hat sich nicht auf unsere Schreiben zurück gemeldet und noch weiterhin Angebote mit direktem Kontakt zu Elefanten im Programm. Der Wunsch danach, nachhaltig gefangenen Fisch zu kaufen, ist bei vielen Menschen allgegenwärtig.

Bewusst entscheiden sie sich für MSC-zertifizierten Fisch, denn ihnen wird suggeriert, dass sie mit ihrem Kauf etwas Gutes tun. Doch was, wenn die Standards für die Zertifizierung mit dem MSC-Siegel nicht immer ganz eingehalten werden müssen oder sie so niedrig sind, dass ein umweltfreundlicher Konsum gar nicht möglich ist?

Das Siegel soll nachhaltig gefangenen Fisch kennzeichnen. Die Organisation kündigte an, dass sie diesen Prozentsatz bis auf 20 Prozent anheben möchte, bis gar auf 30 Prozent. Das lässt jedoch bei angesichts der immer geringer werdenden Bestände Zweifel an der Nachhaltigkeit aufkommen.

Die Grundschleppnetzfischerei, ohnehin ökologisch bedenklich, hat zudem hohe und noch immer steigende Beifangquoten für den vom Aussterben bedrohten Salvins-Albatros.

Dennoch wurde das MSC-Siegel vergeben und seither bereits zweimal verlängert. Hochseelangleinen mit bis zu 1. Die Fischerei in Norwegen sammelt den Laich von Seehasen. Hierzu wird den Weibchen der Bauch aufgeschnitten, der Laich eingesammelt und der Körper ungenutzt verworfen — obwohl er als Speisefisch durchaus taugen würde. Die spanische Organisation Echebastar behauptet, sie fördere die nachhaltige Fischerei.

Diese Fischerei mit dem MSC-Siegel zu zertifizieren, könnte sich weiter negativ auf ohnehin schon als gefährdet eingestufte Arten auswirken. Aktuell Stand April gibt es noch keine Entscheidung darüber, ob Echebastar die Zertifizierung erhält.

Seehunde enden häufig als Beifang in den Netzen Forderungen nach Verbesserung Anfang haben etliche Organisationen, darunter auch Pro Wildlife, gemeinsam einen offenen Brief an die Zertifizierungsorganisation gerichtet und auf deren Verfehlungen aufmerksam gemacht.

Auch Forderungen an den MSC wurden darin gestellt: MSC soll bis Ende dringend einige Änderungen vornehmen. Zum Beispiel soll eine Verbesserung von Arbeitsbedingungen im Fischereisektor vorgenommen werden. Alle in der Produktkette beschäftigten Menschen sollen unter Berücksichtigung von Menschenrechten und Punkten der Internationalen Arbeitsorganisation fair behandelt werden.

Fischereien, deren Beifang einen gewissen Prozentsatz übersteigt, sollen sich künftig nicht mehr für das MSC-Siegel qualifizieren können. Jene Betriebe, die Meeressäuger als Lokalisierungshilfe für Fische ausnutzen wie zum Beispiel beim Thunfischfang, bei dem der Beifang von Delfinen, Schildkröten oder Rochen toleriert wird sollen künftig ebenfalls kein Siegel mehr erhalten.

Bereits zertifizierte Unternehmen sollen ihren ungewollten Beifang weitestgehend reduzieren. Für viele Fischarten, die durch den Beifang und Überfischung direkt bedroht sind, wird die schleppende Umsetzung nicht umkehrbare Folgen haben. Infos darüber, was sich wirklich hinter dem jeweiligen Siegel verbirgt, sind ganz einfach online zu finden.

Um auch ohne Internet nicht auf das unübersichtliche Siegel-Dickicht hineinzufallen, empfiehlt es sich, vorwiegend regionale Bio-Produkte einzukaufen.

Die wichtigste Botschaft ist ohnehin: Gütesiegel sind kein Freibrief für grenzen- und gewissenlosen Konsum. Weniger Konsum sofern man Alternativen hat muss die Devise sein. Meeresfisch sollte den Ländern vorenthalten bleiben, die auf diese Nahrungsquelle angewiesen sind. Australiens Wappentiere werden millionenfach zu Fleisch und Leder verarbeitet.

Kängurus zählen zu den bekanntesten Beuteltieren und sind typische Vertreter der australischen Fauna. Bei Farmern und Landbesitzern sind sie allerdings als Konkurrenten verrufen. Sie werden auf grausame Weise getötet: Fleisch, Haut und Leder werden industriell ausgeschlachtet und international kommerziell gehandelt.

Hinzu kommen illegale Abschüsse durch Farmer. Hintergrund dieses Feldzugs gegen die Kängurus ist, dass die in Australien heimischen Wildtiere bei den europäischen Siedlern seit jeher als Schädlinge galten, die in der trockenen Landschaft angeblich mit der Haltung von Millionen Nutztieren konkurrieren.

Durch wissenschaftliche Fakten ist dies allerdings nicht belegt. Deutschland als Absatzmarkt für Känguru-Produkte Etwa 40 Prozent des Känguru-Fleisches wird ins Ausland exportiert und dort entweder als Haustierfutter oder als exotische Delikatesse angeboten. Deutschland importierte in diesem Zeitraum 19 Prozent des weltweit gehandelten Fleisches. Sie befürchten, dass der Massenabschuss den langfristigen Fortbestand dieser einzigartigen Wildtiere, die den Kontinent seit Hunderttausenden Jahren bevölkern, gefährdet.

In weiten Gebieten Australiens, wie z. Plünderung der Bestände Die offiziellen Schätzungen der Regierung, auf deren Grundlage Abschussquoten berechnet werden, sind laut Experten stark überhöht: So würden Zählungen selektiv in Bereichen mit hohen Bestandsdichten oder niedrigen Abschussraten erfolgen und auf andere Bereiche hochgerechnet, ohne die dortige Populationsdichte sowie Landnutzung und Vegetationstyp zu berücksichtigen.

Die Vermehrungsrate ist deutlich geringer. Kängurus bekommen etwa alle 7 Monate Nachwuchs, zudem ist die Jungtiersterblichkeitsrate ist mit über 73 Prozent sehr hoch. Zudem werden Umwelteinflüsse, der zunehmende Verlust von Lebensraum und der illegale Abschuss durch Farmer und Landbesitzer bei der staatlich sanktionierten Verfolgung der Kängurus nicht berücksichtigt: Zwischen und gingen die Bestände drastisch zurück: Ihr Lebensraum ist in den vergangenen Jahren bereits drastisch dezimiert worden, vor allem durch die urbane Entwicklung sowie die zunehmende Landwirtschaft.

Die Tötung der Kängurus ist ausgesprochen grausam: Die Tiere werden überwiegend im Dunkel der Nacht in abgelegenen Wüstenregionen erschossen. Die Vorschriften der australischen Regierung fordern zwar, erwachsene Tiere durch einen direkten Kopfschuss zu töten, um ihnen unnötiges Leid zu ersparen.

Aber dies ist sehr häufig nicht der Fall. Untersuchungen von Tierschützern in Australien ergaben, dass längst nicht alle geschossenen Kängurus per Kopfschuss getötet werden, nachts ist genaues Zielen ohnehin schwierig.

Unzählige Tiere erleiden einen langen Todeskampf durch Nacken- oder Körperschüsse. Auch schwangere und stillende Muttertiere werden bejagt, die Tötung oder das schutzlose Zurücklassen der Jungtiere als Kollateralschaden hingenommen. Laut Verfahrensregeln sollen Jungtiere aus dem Beutel der Mutter geköpft oder durch ein stumpfes Hirntrauma getötet werden, in der Realität werden Jungtiere allerdings oft zurückgelassen und verhungern oder werden mit dem Kopf gegen ein Auto geschlagen.

Schätzungsweise sterben pro Jahr etwa Die Tötung erfolgt zudem oft unter unhygienisch und mit Gesundheitsrisiken verbundenen Konditionen, die die Verarbeitung zu Fleisch in Frage stellen: Um die Preise für Känguru-Fleisch günstig zu halten und so den Absatz anzukurbeln wird an der Fleischhygiene gespart. Auch Verunreinigungen durch Schusspatronen sind nicht ungewöhnlich.

Russland hat aus Hygienegründen den Import von Känguru-Fleisch gestoppt. Mittlerweile gibt es auch synthetische Alternativen für das begehrte Känguru-Leder, von vielen Herstellern wird es allerdings noch immer verwendet. Der Eintritt ist frei! Bei Interesse reicht eine Anmeldung per E-Mail an artenschutz at tierschutzbund.

Gerangel um das kommerzielle Walfangverbot. Die massive Bejagung im Aus dem Fettgewebe Blubber wurde u. Lampenöl, Margarine, Nitroglycerin oder Reinigungsmittel hergestellt. Das Fleisch wurde zu Steaks verarbeitet, aber auch als Hunde- und Viehfutter genutzt. Seit versuchte man, die vollständige Ausrottung der Meeresriesen zu verhindern.

Die zahlreichen Absprachen erwiesen sich jedoch in der Praxis als unzureichend: Mit den Walbeständen ging es weiterhin bergab. Norwegen legte fristgerecht einen Einspruch gegen das Moratorium ein und ist daher rein juristisch nicht daran gebunden. Seither genehmigt das nordische Land eigenmächtig Fangquoten von Statt die Jagd einzustellen, reduzierte Japan daraufhin die Jagdquote für die Antarktis von knapp 1. Im Nordpazifik werden zudem jährlich etwa Seiwale und Zwergwale getötet. Island trat aus der IWC aus — und wurde nach einem Täuschungsmanöver im Oktober wieder aufgenommen.

Seit bejagt es sogar unverfroren für kommerzielle Zwecke neben Zwergwalen auch die bedrohten Finnwale — und beruft sich dabei auf seinen formaljuristischen Einspruch. Starben in den er Jahren noch mehr als Seither steigen die Zahlen zwar wieder, bleiben jedoch trotzdem unter den verheerenden Zahlen der Vergangenheit: Für haben die drei Länder die Jagd auf über 2.

Fangquoten, Einrichtung neuer Schutzgebiete etc. Resolutionen, für deren Verabschiedung eine einfache Mehrheit ausreicht, haben lediglich Empfehlungscharakter — drücken aber dennoch den Willen der Mehrheit der IWC-Staaten aus.

Um die Statuten zu ändern, bedarf es mindestens einer Dreiviertelmehrheit. Beim derzeitigen Patt zwischen Ländern mit Walfang- und Walschutzinteressen ist eine Änderung der Statuten kaum möglich. Abstimmungsberechtigt sind nur Länder, die ihre Mitgliedschaftsbeiträge gezahlt haben und anwesend sind. How modern Norway clings to its whaling past. Denmark goes it alone on whaling policy. Kein anderes Land bejagt diese bedrohte Art, kein anderes Land exportiert solche Berge an Walfleisch wie der nordeuropäische Inselstaat.

Loftsson hofft auf Japan als Absatzmarkt: Und tatsächlich beliefen sich Islands Gesamtexporte bis auf 5. Im April gab Loftsson allerdings bekannt, dass seine vier Schiffe im Juni wieder auslaufen sollen, um bis zu Finnwale zu töten. In jüngsten isländischen Zeitungsartikeln ist zu lesen, dass Loftsson Finnwale zu Nahrungsergänzungsmitteln verarbeiten und damit — wieder einmal — neue Absatzmärkte entwickeln möchte. Loftsson scheut nicht einmal davor zurück, die Sorgen der Weltgesundheitsorganisation WHO bezüglich Blutarmut in Entwicklungsländern zu zitieren.

Ein absurder Täuschungsversuch, denn selbst wenn Finnwale wirklich die Wunderwaffe gegen Anämie wären: Und ob Anämie im Industrieland Japan ein bedeutendes Gesundheitsrisiko ist, darf bezweifelt werden. Auch in Island selbst dürfte die Nachfrage nach solchen Pseudo-Mittelchen eher gering sein. Eine absurde Posse — für die jedoch weitere bedrohte Meeresriesen getötet werden sollen. Jahrhunderts bis in isländischen Gewässern. Das kleine Land profitierte vor allem von den Exporten von Walprodukten nach Japan.

Island setzte 14 Jahre mit der Jagd aus, trat wieder in die IWC ein — diesmal mit einem formellen Einspruch gegen das Walfangmoratorium. Es stellt sich die Frage, wie lange Island noch die internationale Staatengemeinschaft mit seinen Walfang-Eskapaden brüskiert.

Die gewählte Regierung in Island steht vor der Entscheidung, ob sie erneut und gegen allen internationalen Protest auch für die nächsten fünf Jahre wieder Walfangquoten genehmigt. Doch das reicht uns nicht: Die Gesetzeslücken, mit denen Japan, Island und Norwegen das Moratorium umgehen, müssen endlich geschlossen werden. Die letzte Verhandlungsrunde war im September in Brasilien.

Geldmacherei auf dem Rücken der Elefanten in Pinnawela. Die meisten Menschen, die ein Elefantenwaisenhaus wie das in Pinnawela in Sri Lanka besuchen, wollen den Tieren sicherlich etwas Gutes tun. Sie hoffen wohl, dass ihre Eintrittsgelder den Tiere und dem Artenschutz zu Gute kommen.

Leider ist das häufig nicht der Fall. Denn bei vielen Einrichtungen, die sich selbst Tierwaisenhaus nennen, handelt es sich in Wirklichkeit um Tierquälerei. Pinnawela ist da keine Ausnahme. Also alles in Ordnung? Nein, denn schon beim zweiten Blick fällt auf: Hier stimmt etwas nicht. Das liegt keinesfalls daran, dass die Tiere nicht miteinander verträglich sind. Vielmehr ist das die einfachste Form der Haltung, die jedoch grausam und nicht artgerecht ist.

Die Tiere werden für die Besucher täglich zum Fluss geführt. Die Elefanten gehen also nicht freiwillig, sie werden gezwungen. Auch, wenn es anders aussieht oder wenn behauptet wird, mit dem Haken würden die Tiere nur geführt: Die Elefanten haben Angst vor dem Haken, weil sie damit ständig geschlagen und grausam malträtiert werden.

Der Elefantenhaken in Pinnawela — allgegenwärtig Selbst im Fluss werden viele Tiere angebunden und müssen Kunststücke machen, sich beispielsweise in den Fluss legen. Die Trainer oder Mahouts waschen die Tiere dann. Das ist kein natürliches Verhalten. Elefanten können sich selbst zu gegebener Zeit mit Wasser abkühlen oder mit Schlamm gegen die Sonne schützen. Wenn Tiere wie in Pinnawela von Menschen gewaschen werden, wurden sie vorher immer grausam abgerichtet.

Andernfalls würden sie die Nähe zu den Menschen gar nicht tolerieren. Laien dürfen also in direkten Kontakt zu Wildtieren gehen. Schlechte Haltung in Pinnawela Unsere Checkliste zeigt, wie eine gute Einrichtung arbeiten sollte und stellt demgegenüber den Umgang mit Elefanten in Pinnawela.

Anhand dieser Checkliste lässt sich Pinnawela ganz einfach entzaubern: Mahouts ermutigen Touristen oftmals sogar gegen eine kleine Spende zu direktem Kontakt. Qualifizierte Tierpfleger sind für die Versorgung der Tiere verantwortlich. Mit Elefantenhaken werden die Tiere gefügig gemacht. Alle Elefanten leben in Gruppen; sie werden nicht einzeln gehalten.

Elefantenkälber werden nicht von der Mutter getrennt. Männliche Elefanten sind in etwa 20 Stunden pro Tag angekettet. Über Nacht sind sie meist sogar an drei Beinen fixiert, wodurch nur minimale Bewegungen ermöglicht werden.

Auch weibliche Tiere werden zwischen 18 und 7 Uhr morgens angekettet und auf hartem Boden gehalten. Völlig kettenfrei leben nur Jungtiere bis 4 Jahre. Neben fehlender Bewegungsfreiheit führt Kettenhaltung auch oft zu Verletzungen an den Beinen. Die Herde wurde mit fünf Elefanten gegründet, wurde bereits das Elefantenbaby in der Pinnawela geboren und so beherbergte sie insgesamt 86 Tiere. Die Elefanten werden nicht gekauft oder gemietet.

Die Tiere werden nicht verliehen. Bis sind 15 Elefanten abgegeben worden, wovon mindestens drei auf Grund von Haltungsfehlern gestorben sind. Die meisten anderen Tiere erwartete Einzelhaft, gewaltsame Unterwerfung und eine nicht tiergerechte Haltung, keinesfalls aber wurden sie wieder ausgewildert.

Die Argumente, das sei aus bestimmten Gründen nicht möglich, lassen wir nicht zählen. Die Besucher werden in Pinnawela von kompetentem Personal begleitet und über die Bedürfnisse von Elefanten und die Bedrohungen, denen die Tiere ausgesetzt sind, informiert.

Urlauber, die auf Sri Lanka Elefanten sehen wollen, sollten entweder eine geführte Safari in einem der Nationalparks machen oder das von uns unterstützte Elephant Transit Home besuchen. Mehr Informationen Ein Leben in Ketten: Pro Wildlife zeigt, wie problematisch der Elefantentourismus ist.

Zurück bleiben oft hilflose Jungtiere, die ohne menschliche Hilfe keine Überlebenschance haben. Heute ist ihr Überleben stark gefährdet und es gibt nur noch verstreute, oft kleine und isolierte Bestände in insgesamt 13 Ländern.

Die vielen Probleme des Elefantentourismus. In vielen asiatischen Ländern werden Elefanten im Tourismus eingesetzt. Es existieren mehrere hundert Einrichtungen, die zum Teil täglich hunderte oder gar mehrere tausend Besucher empfangen. Viele Tiere werden in der Wildnis gefangen und mit Hilfe von massiver Gewalt gefügig gemacht. In den Elefantencamps werden häufig selbst die grundlegendsten Bedürfnisse der Tiere missachtet.

Nicht selten wird für ein Elefantenbaby die ganze Herde getötet, da Mütter und Tanten die Elefantenkälber beschützen. Der asiatische Elefant ist vom Aussterben bedroht und diese Form des Tourismus trägt noch dazu bei, die Zahlen weiter zu dezimieren. Die Elefanten werden illegal über die Grenzen gebracht und steigende Besucherzahlen in den Elefantencamps befeuern den Markt weiter.

Es wird davon ausgegangen, dass 75 Prozent der in Sri Lanka im Tourismus eingesetzten Elefanten illegal gefangen wurden. Asiatische Elefanten sind jedoch Wildtiere und wurden nie domestiziert. Es ist massive Gewalt nötig, damit sich ein Elefant dem Willen des Menschen beugt. Dafür werden die Tiere über einen langen Zeitraum mit Hilfe von Seilen und Ketten fixiert und mit Schlägen sowie Nahrungs- und Wasserentzug gefügig gemacht, bis ihr Willen gebrochen ist.

Nur eines von drei wild gefangenen Elefantenjungen überlebt diese Prozedur, die als Einbrechen oder Phajaan bekannt ist. Mit Schlaginstrumenten wie dem Elefantenhaken oder spitzen Gegenständen halten die Elefantenführer die Tiere auch danach ihr Leben lang unter Kontrolle.

Häufig stehen sie in ihren eigenen Exkrementen und leiden an Verletzungen, die ihnen von den Elefantenhaken zugefügt wurden. Aufgrund der schlechten Haltung leiden viele Elefanten an Verhaltensstörungen. Das macht sie zu potentiellen Krankheitsüberträgern. Viele Touristen lassen sich beispielsweise beim Baden mit den Elefanten nassspritzen, so können die Erreger übertragen werden.

Immer wieder kommt es sogar zu Todesfällen und auch Touristen mussten für das zweifelhafte Vergnügen bereits mit ihrem Leben bezahlen. Erste Erfolge gibt es bereits: Pro Wildlife wird meine Informationen mit Sorgfalt und Respekt behandeln. Durch die weitere Verwendung dieser Website erklären Sie sich mit unseren Richtlinien zum Gebrauch von Cookies einverstanden.

Sie können die Cookie-Einstellungen jederzeit ändern, dies kann allerdings dazu führen, dass einzelne Funktionen verloren gehen. Dubai — Ein internationaler Wirtschaftsstandort Geschäfte werden in Dubai nicht anders abgewickelt als andernorts Unternehmensgründung. Sie verlassen jetzt www. Folgende Initiativen und Anreize zur Förderung des Unternehmenswachstums sind aktuell gültig:. Besuch in Dubai Treffen Sie sich in Dubai.

Treffen Sie sich in Dubai Warum Dubai? Intelligente Technologien in Dubai Mehr anzeigen Veranstaltungen. This post is also available in: Zwar schreiben die Medien seitenweise über die potenziellen Marktauswirkungen, falls die chinesische Währung einen internationalen Reservewährungsstatus erhalten sollte — d. Für den privaten Handel und Finanzgeschäfte spielen sie so gut wie überhaupt keine Rolle.

Sie sind jedoch eine Art Qualitätssiegel des IWF, dass eine Währung über die notwendigen Qualitäten verfügt, um als internationale Reservewährung zu dienen. In der Tat gelten SDR-Währungen automatisch als akzeptable Reservewährungen, während andere Währungen bestimmte Kriterien für eine vollständige Wandelbarkeit erfüllen müssen, damit sie den gleichen Status erreichen.

Die Behörden schienen die Kontrolle, die eine isolierte Währung der Geld- und Haushaltspolitik im Inland ermöglicht, für wichtiger zu erachten als den potenziellen Nutzen einer vollständigen Teilnahme an den globalen Finanzmärkten.

Als Folge dessen dominieren sie auch die internationalen Anleihenmärkte und globale Finanztransaktionen. In den letzten Jahren lässt der steigende Anteil, den Schwellenmärkte, und insbesondere China, am globalen Handel ausmachen, diesen Zustand auf gewisse Weise anachronistisch erscheinen.

Dies wurde jedoch abgelehnt. Unserer Ansicht nach erscheinen die Erfolgsaussichten für das im Oktober stattfindende Treffen hoch. Vor allem aber würde der Weg bereitet, einen Teil der enormen Devisenreserven Chinas in ökonomisch produktivere Richtungen zu lenken.

Andere Länder, die über eine Reservewährung verfügen, halten im Verhältnis zu ihrem Bruttoinlandsprodukt viel geringere Reserven als China; die USA sind derzeit dazu in der Lage, effektiv ganz ohne Reserven auszukommen. Gleichzeitig war der RMB keine international wandelbare Währung. Der Wechselkurs gegenüber anderen Währungen wurde von der chinesischen Regierung streng auf einem Niveau reguliert, das viele Kommentatoren für eine signifikante Unterbewertung hielten.

Gleichzeitig fehlte dem unausgereiften lokalen Banksystem die Fähigkeit, viele der Instrumente anzubieten, die von internationalen Unternehmen für die Steuerung ihres Währungsmanagements benötigt werden. Seit hat sich viel geändert und der Veränderungsprozess beschleunigt sich. Das sind zwei wichtige Meilensteine auf dem Weg zur Schaffung eines Systems, das vollständig in der Lage ist, an den internationalen Finanzflüssen zu partizipieren. Ausländer mit Sondergenehmigungen beschränkt waren, wurde als wichtiger Schritt bei der Internationalisierung des RMB gewertet.

Das Programm ermöglicht es Anlegern, auf dem Festland auch Aktien in international gehandelten Märkten in Hongkong zu erwerben. Die anfänglichen Auswirkungen waren jedoch geringer als erwartet und nur ein kleiner Teil der zulässigen täglichen Handelsquoten wurde auch tatsächlich genutzt.

Mit dem bekanntwerden dieses Schritts stieg die Nutzung des Stock Connect Programms stark, so dass Handelsquoten gelegentlich überschritten wurden und sich weit über dem vorherigen Niveau bewegten. Diese jüngsten Entwicklungen könnten auch einen Beitrag dazu leisten, dass der Aktienmarkt in Shanghai stärker in die globalen Finanzmärkte integriert wird, wodurch die effektive globale Nutzung des RMB deutlich zunehmen dürfte.

Das dämpft derzeit unseren Enthusiasmus zur Inanspruchnahme der neuen Freiheiten. Wir haben jedoch das Gefühl, dass China den politischen Willen für Wirtschaftsreformen hat, so dass diese Probleme nicht von Dauer sein dürften. Einige Kontrollen, wie Überwachung von Geldwäsche und Finanzierung terroristischer Aktivitäten, Vermeidung einer exzessiven Verschuldung in Auslandswährungen und Währungsinkongruenzen, die Steuerung kurzfristiger spekulativer Flüsse und die Verbesserung der Zahlungsbilanzen sowie die Marktbeobachtung, werden weiterhin bestehen bleiben.