Goldminenaktien: Die lukrativen Sieben für 2018

 


Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.

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Nach den jüngsten Nachrichten sieht es immer mehr danach aus, dass Trump mit der Steuerreform scheitern könnte. Zuletzt hat der republikanische Abgeordnete aus dem Senat Ted Cruz gesagt, dass er gegen die Reform in ihrer jetzigen Fassung stimmen werde, weil sie teilweise zu Steuererhöhungen bei Amerikanern aus der Mittelschicht führen werde.

Damit ist Cruz der vierte republikanische Abgeordnete aus dem Senat, der mit einem Nein gedroht hat. Im Senat haben die Republikaner nur eine Mehrheit von zwei Stimmen. Weil es daher immer mehr Investoren dämmert, dass die Reform scheitern könnte, sind die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen im Rückwärtsgang und ziehen damit allmählich auch den Dollar mit nach unten. Die Republikaner aus dem Repräsentantenhaus, der anderen Kammer des Kongress, wollten diese Senkung bereits im Jahr durchsetzen.

Das könnte auch so bleiben. Investoren am Anleihenmarkt schätzen die Perspektiven für eine Steuerreform und damit für die US-Wirtschaft zusehends trüber ein.

Aus diesem Grund sind nicht nur die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen gesunken, sondern ist auch die Zinsstrukturkurve immer flacher geworden. Zuletzt ist der Zinsaufschlag für zehnjährige Anleihen gegenüber zweijährigen auf nur mehr 67 Basispunkte 0,67 Prozentpunkte kollabiert. Das ist der niedrigste Wert seit zehn Jahren. Der Anleihenmarkt schätzt damit die Perspektiven für die US-Wirtschaft so skeptisch ein, wie seit zehn Jahren nicht mehr — völlig egal, ob die jüngsten Konjunkturdaten besser oder schlechter waren als erwartet.

Nachdem die Goldpreisentwicklung schon eine Weile an der Tage-Linie notiert, könnte es nun einen Ausbruch geben: Sollte Trump irgendeinen Hasen aus dem Hut zaubern können, woraufhin plötzlich eine Steuerreform doch machbar erscheinen sollte, würde der Dollar und die Zinsen für zehnjährige US-Anleihen steigen, woraufhin der Goldpreis unter Druck wäre.

Sollte sich hingegen bei Investoren die Einschätzung verstärken, dass die Reform keinerlei Aussicht auf ein Passieren des Kongress hat, dürften der Dollar und die Zinsen unter Druck kommen, woraufhin dem Goldpreis eine Trendwende nach oben gelingen könnte. Die nächsten Wochen werden spannend. Wenn das Finanzamt nicht alles wissen soll: Welche Falle Investoren unbedingt kennen müssen. Wer gewinnt das Battle? Ob Gold oder Silber solange nur wenige Finanzmogulen das bestimmen wird sich nichts ändern das war so,ist so und bleibt so.

Ich komme mit dem aus was ich habe und hoffe das vorerst kein Finanzabsturz stattfindet ,Gefahr besteht im Augenblick mit dem Polterer Trump der nicht was was er macht und Niemand kann ihn aufhalten.

Eine Steuerreform wird doch nicht den Gold- oder Silberpreis beeinflussen. Das ist auch in meinen Augen nicht nachvollziebar. Wenn die grossen Adressen wollen das der Preis steigt dann steigt er oder umgekehrt. Die Nachrichten sind doch nur Mittel zum Zweck Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Der Goldproduzent Goldcorp wartet zur Abwechslung einmal mit einer guten Nachricht auf: Zum einen notiert der Goldpreis trotz des Rückgangs in den letzten Monaten über den Stand von Die Aktie von Goldcorp gehört in dem ohnehin nicht gerade beliebten Goldminen-Sektor zu den Sorgenkindern. Zu viele Probleme hat der Konzern über die vergangenen Jahre angehäuft. Auf den ersten Blick liefert Goldcorp gute Quartalszahlen mit einer Gewinnsteigerung von Millionen Dollar verglichen zum Vorjahreszeitraum und einer Steigerung der produzierten Unzen.

Jedoch offenbart sich das Übel auf den zweiten Blick. Und steht das nächste Problem an. Die Penasquito-Mine in Mexiko wird von Demonstranten blockiert. Die Produktion könnte leiden. Das Übernahmekarussell dreht sich wieder — Chance auf satte Gewinne 3. Bewertung Das Rating "Bewertung" gibt an, ob ein Titel zu einem relativ hohen oder günstigen Preis gehandelt wird, wobei von seinem Ertragspotenzial ausgegangen wird.

Es gibt fünf Ratings, die von stark unterbewertet "Pfeil stark aufwärts" bis zu stark überbewertet "Pfeil stark abwärts" reichen. Mittelfristiger Markttrend Der "Mittelfristige Markttrend" zeigt den gegenwärtigen Trend, der positiv "Pfeil stark aufwärts" oder negativ "Pfeil stark abwärts" sein kann. Langfristiges Wachstum Es handelt sich — als Prozentsatz ausgedrückt — um die durchschnittliche geschätzte jährliche Steigerungsrate der zukünftigen Erträge des Unternehmens, in der Regel für die nächsten zwei bis drei Jahre.

Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis Anzahl der Analysen 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben. Risikoanalyse Risiko Gesamt Risiko Gesamt: Die Kursentwicklung von Aktien ist grundsätzlich mit hohen Risiken behaftet und kann starken Schwankungen unterliegen — bis hin zu einem Totalverlust.

Aufgrund des historischen Verhaltens werden hier die Aktien in verschiedene Risikostufen eingeteilt. Diese Risikostufen verstehen sich ausschliesslich als relativer historischer Vergleichswert zu anderen Aktien. Es gibt drei verschiedene Risikoratings: Beide Risikowerte liegen unterhalb des Referenzwertes.

Mindestens ein Risikowert liegt oberhalb des Referenzwertes, aber keiner der beiden Werte übersteigt den Durchschnitt um mehr als eine Standardabweichung.

Mindestens ein Risikowert liegt um mehr als die Standardabweichung über dem Referenzwert. Berücksichtigt werden ausschliesslich Phasen mit sich abwärts bewegenden Märkten während der letzten 52 Wochen. Je höher der Faktor ist, desto stärker waren bisher die Verluste bei negativen Börsenphasen. Bei dieser rein quantitativen Analyse sind die Gründe für Kursabschläge nicht relevant.

Erleidet eine Aktie einen absoluten Kursrückgang, während Ihr Referenzindex steigt, so belastet etwas Unternehmensspezifisches den Aktienkurs, daher der Name.