In fünf Jahren ist der Euro Geschichte – „Scheitern der Währung mathematisch bedingt“

 


Im engeren Sinne hat die Krise vor knapp zwei Jahren begonnen.

Die Geschichte des Euro


Die Idee für eine geemeinsame europäische Währung gibt es seit über 30 Jahren. In den 70er-Jahren wurde das Projekt schon einmal ad acta gelegt. Vom Euro träumt Europa seit dem Ende der Sechziger.

Damals zeichnete sich bereits ab, was sich wenige Jahre später manifestieren sollte: Bretton Woods, das Weltwährungsregime auf Basis des Dollars, war nicht mehr tragfähig. Nach der ersten Ölkrise wurde die Idee einer europäischen Währungsunion, skizziert im so genannten Werner-Plan, zunächst ad acta gelegt. Es hatte bereits die stufenweise Verwirklichung einer Wirtschafts- und Währungsunion bis zum Jahr vorgesehen. Vorerst begnügte sich die Europäische Gemeinschaft mit dem Europäischen Währungssystem EWS , das die teilnehmenden Währungen innerhalb gewisser Schwankungsbreiten halten sollte.

Vorausgegangen war die so genannte Währungsschlange ähnlichen Zuschnitts, die jedoch bald wieder auseinander gebrochen war. Alles andere isst nur Betrug. Gold ist auch nur ein Mittel zur Versklavung. Jene, die den Goldpreis kontrollieren haben auch die Kontrolle über das Geld und somit die Macht. Der Wert von Gold und Arbeit: Hoffentlich kommt der Zusammenbruch!!! Danach werden die korrupten Arschlöcher,von den Deutschen Wirtschaftsverbänden, auch ihr Ende erleben!!!!!

Er hat die Merkmale einer Währung nicht und stattdessen ein schön klein gehaltenes amerikanisches Copyright Zeichen. Und den dummen Schafen Menschen ist es gleichgültig. Ab ist eh schon lange eine digitale Währung geplant. Was der Einen Verlust, ist der Anderen koscherer Gewinn! Warum dauert das eigentlich so abartig lange? Eigentlich hätte der Systemzusammenbruch aus logischen Gründen schon längst stattgefunden haben.

Der Euro wurde schon vor seiner Einführung tot gesagt und es gibt ihn immer noch. Wie auch die USA, die längst kollabiert sein müssten. Ich bin mit solchen Prognosen doch vorsichtiger geworden. Offensichtlich beinhalten sie doch mehr Wunschdenken als realitätsbezogenes Wissen. Schon im Februar galt Griechenland praktisch als zahlungsunfähig — und die Euro-Staaten versicherten erstmals, Athen im Notfall beizustehen.

Damals wurde das erste Griechenland-Hilfspaket endgültig beschlossen und zugleich die zweite Phase eingeleitet: Die dritte Phase war von der Diskussion über institutionelle Reformen der Währungsunion geprägt.

Ihr Ziel war einerseits, künftigen Krisen vorzubeugen, etwa durch die Schärfung des Stabilitätspakts und die engere wirtschaftspolitische Kooperation der Euro-Staaten, andererseits sollten die Kriseninstrumente wie die EFSF verstetigt und eventuell durch neue ergänzt werden.

Diese Diskussion schleppte sich durch das gesamte zweite Halbjahr und sollte mit möglichst endgültigen Beschlüssen der Staats- und Regierungschefs im März abgeschlossen werden. Andere Pläne, etwa die Verschärfung des Pakts, sind in Verzug geraten, weil sich Europaparlament und Ministerrat darüber bislang nicht einig geworden sind. Das Parlament in Mazedonien hat nach jahrelangem Namensstreit mit Griechenland nun der Änderung zugestimmt.

Doch im europäischen Vergleich steht Deutschland besser da als man denkt. Italien kommt nicht aus der Misere, auch, weil jede Regierung von neuem ihr Heil in der Verschuldung sucht. Wie geht es weiter mit dem Land? Hier kommen vier Optionen. Im digitalen Zeitalter geht es um Schnelligkeit, Standardisierung und Effizienz. Doch bei vielen Menschen wächst die Sehnsucht nach Regionalität. Einige von ihnen haben daraus ein Lebens- und ein Geschäftsmodell gemacht — und dem Begriff Tradition die Miefigkeit genommen.

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