Buch der Synergie

 


Mit offenem Licht oder glühenden Kohlen über den Hof zu gehen oder Räume zu betreten, war ebenso verboten wie die Flachsarbeit bei offenem Licht, Spinnen ausgenommen, und das Trocknen von Holz oder Flachs auf dem Ofen. Weltrkrieges, das in der Mitte stand, angeordnet. Die schwebenden Windräder sollen in 5 - 10 km Höhe oder mehr den Jetstream anzapfen und ununterbrochen kW generieren, wobei die Stromgestehungskosten mit unter zwei US-Cent pro Kilowattstunde sehr günstig wären. Mit Schneeschiebern wurde der Schlamm weg geschoben. Nur die Foltermethoden haben sich geändert.

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Malaysia entstand aus vier ehemaligen Teilen des Britischen Weltreichs: Staatsoberhaupt ist der König. Das Parlament hat ein Ober- und ein Unterhaus nach englischem Vorbild. Im Jahr löste das Oppositionsbündnis Pakatan Harapan die bisherige Regierung ab und stellte damit erstmals den Premierminister.

Tanjung Piai , das sich im südlichen Staat Johor befindet, ist der südlichste Punkt des asiatischen Festlands. Malaysia hat im Westen wie im Osten eine ähnliche Landschaft, die aus Ebenen entlang der Küsten besteht, während im Hinterland, das in der Regel dicht mit tropischem Dschungel bewaldet ist, Hügel und teilweise sehr hohe Berge dominieren. Die höchste Erhebung Malaysias ist der 4. Die meisten Regierungseinrichtungen sind in Putrajaya , das als neue Verwaltungshauptstadt errichtet wurde.

Es wird von April bis Oktober durch den Südwestmonsun und von Oktober bis Februar durch den Nordostmonsun gekennzeichnet. Die vier Klimadiagramme ergeben ein West-Ost-Profil: Kuala Terengganu Malakka Ost. Die ersten malaiischen Königreiche entstanden durch Häfen, die im Jahrhundert gegründet worden waren.

Der Islam kam im Jahrhundert in Terengganu an. Jahrhundert wurde das Sultanat von Malakka gegründet. Durch seinen Wohlstand zog es das Interesse von Portugal auf sich. In seiner Bedeutung wurde es bald von Singapur überholt, das im Jahre durch Sir Stamford Raffles gegründet wurde. Malakka war nach dem englisch-niederländischen Vertrag von endgültig in britischem Besitz. Etwa zur selben Zeit wurde die britische Politik gegenüber den malaiischen Staaten immer aggressiver.

Innerhalb von wenigen Jahren kamen mehrere malaiische Staaten an der Westküste der Halbinsel unter britische Kontrolle.

Gleichzeitig hatte die britische Kolonialmacht Bürgerkriege und Störungen durch chinesische Geheimgesellschaften zu befrieden. Die Briten führten mit ihrer Militärmacht eine friedliche Lösung herbei, die die Händler bevorzugten. Dieser war auch der Gouverneur der Straits Settlements. Dieser Gouverneur wiederum unterstand dem Kolonialamt in London. Die anderen Staaten der Halbinsel waren zwar nicht direkt London unterstellt, die Sultane hatten aber britische Berater an ihrem Hof.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde das heutige Malaysia durch Japan besetzt. In dieser Zeit wuchs die Unterstützung für die Unabhängigkeit des Landes von der europäischen Kolonialmacht. Die britischen Pläne, eine malaiische Union zu gründen, wurden von vielen Malaien abgelehnt.

Sie verlangten ein System, welches die Wünsche der Malaien stärker berücksichtigte, Singapur aus Sorge um eine Sinisierung des Landes ausschloss und Immigranten die Doppelte Staatsbürgerschaft verwehrte. August erlangte die Föderation Malaya , bestehend aus den neun malaiischen Sultanaten sowie den beiden Straits Settlements Penang und Malakka , ihre Unabhängigkeit.

September wurde eine neue Föderation unter dem Namen Malaysia gegründet, welche die Föderation Malaya , die britische Kronkolonie Singapur sowie die Protektorate Nordborneo heute Sabah und Sarawak umfasste. Menschen im kleineren Westteil des Landes leben. Sie dominieren derzeit noch in den Städten. Weitere sieben Prozent der Bevölkerung sind indischstämmig. In den dünn besiedelten ostmalaysischen Bundesstaaten Sarawak und Sabah stellen indigene Volksgruppen, die keine ethnischen Malaien sind, die Hälfte bzw.

Sie werden wie die Malaien zur ursprünglichen Bevölkerung Malaysias gezählt und gelten somit ebenfalls als Bumiputras. Diese indigenen Volksgruppen werden in Sarawak unter dem Sammelbegriff Dayak zusammengefasst und umfassen unter anderem die Iban und die Bidayuh. In Sabah leben einheimische Volksgruppen wie die Murut oder die Kadazan. Auf der Malaiischen Halbinsel existieren ebenfalls Ureinwohner, jedoch in kleinerer Zahl, sie werden mit dem Sammelbegriff Orang Asli bezeichnet.

Sie waren bis zum Jahrhundert Anhänger von animistischen Lokalreligionen. Seitdem sind viele zum Christentum oder zum Islam übergetreten. Obwohl die Orang Asli sich hinsichtlich der Kultur von den Malaien unterscheiden, haben viele die malaiische Kultur assimiliert, etwa durch Umzug in die Städte oder durch Heirat. Die Europäer sind meist Briten und einige Portugiesen , deren Vorfahren seit der Kolonialzeit dort leben.

Die meisten Kambodschaner und Vietnamesen kamen als Vietnamkriegsflüchtlinge nach Malaysia. Das Durchschnittsalter betrug 28,2 Jahre. Eine Frau bekam im Durchschnitt nur noch 1,9 Kinder weshalb die Bevölkerung in Zukunft deutlich altern wird. UN, Zahlen für und sind Prognosen [18]. Aufgrund der ebenfalls in Malaysia lebenden indischen Minderheit sind zahlreiche indische Sprachen, insbesondere Tamilisch , Telugu und Malayalam verbreitet. In Ostmalaysia wird des Weiteren eine Vielzahl indigener Sprachen gesprochen, wovon die wichtigsten Iban und Kadazan sind.

In Malaysia werden insgesamt verschiedene Sprachen und Idiome gesprochen. In offiziellen Dokumenten wird britisches Englisch verwendet. Durch das Fernsehen hat jedoch das amerikanische Englisch bereits einigen Einfluss genommen. Das Englisch, das in der Umgangssprache in Malaysia verwendet wird, unterscheidet sich stark vom britischen Englisch und wird deshalb auch als Manglish bezeichnet. Es ähnelt bis auf einige Slang -Ausdrücke stark dem Singlish , das in Singapur gesprochen wird. Allerdings herrschten zu diesem Zeitpunkt in Malaysia verschiedene buddhistische und indisch-hinduistische Königreiche vor, so dass Muslime bis ins Islamisiert wurde Malaysia wie Indonesien im Bis weit in die er Jahre galten viele muslimische Malaien als liberal ähnlich den Abangan im heutigen Indonesien.

Mit der Dakwah , einer islamischen Erweckungsbewegung, setzte jedoch eine Islamisierungswelle ein ausgelöst durch verschiedene ethnische und soziale Konflikte, siehe unter anderem Parti Islam Se-Malaysia und Al-Arqam , so dass Malaysia heute orthodox-islamisch ist. Traditionelle malaiische Kleidung islamischen Ursprungs wird ebenfalls von vielen Malaien getragen. Sie können keine Andersgläubigen heiraten. Der Council of Churches of Malaysia vertritt als ökumenische Organisation die christlichen Kirchen und angeschlossene Gruppierungen in Malaysia.

Die christliche Presse kann nur unter Schwierigkeiten auf Malaysisch veröffentlicht werden, auf Englisch, Chinesisch und Tamil ist sie jedoch problemlos erhältlich. Es ist in zwei Hauptabteilungen gegliedert, von den sich der Education Sector mit allen Belangen der Vorschulen, der Primar- und Sekundarschulen befasst, während der Higher Education Sector für die Hochschulen zuständig ist.

Obwohl für die Bildungspolitik die Bundesregierung zuständig ist, hat jeder malaysische Bundesstaat ein eigenes Kultusministerium. Die Rechtsgrundlage für die staatliche Bildungspolitik ist der Education Act Malaysia hat ein Schulsystem in öffentlicher Trägerschaft, das allen Bürgern kostenlosen, mehrsprachigen Unterricht garantiert. Daneben gibt es die Möglichkeit, eine Privatschule zu besuchen oder am homeschooling teilzunehmen.

Die Schulpflicht beschränkt sich auf die Primarstufe. Wie in vielen asiatisch-pazifischen Ländern, wie etwa Südkorea , Singapur und Japan folgen die Lehrpläne und Abschlussprüfungen einem schulübergreifenden, einheitlichen System.

Malaysia ist eine föderalistische , konstitutionelle , parlamentarisch-demokratische Wahlmonarchie parlamentarische Monarchie. Das repräsentative Staatsoberhaupt ist der König , der alle fünf Jahre aus den Reihen der Herrscher der neun Sultanate nach dem Rotationsprinzip ausgewählt wird. Sein offizieller Titel lautet Yang di-Pertuan Agong. Zuletzt hatte seit dem Dezember bis zu seinem Rücktritt am 6. Januar Sultan Muhammad V. Dieses System der Wahl aus den Reihen der Bundesherrscher beziehungsweise Bundesfürsten ist nahezu einzigartig auf der Welt.

Nur die Vereinigten Arabischen Emirate sind ebenfalls eine föderale Wahlmonarchie. Der parlamentarische Regierungschef ist der malaysische Premierminister. Diesen Posten hat seit dem 3. Sein Kabinett umfasst 30 Minister in 24 Ministerien. Die Länderversammlung Dewan Negara hat 70 Mitglieder. Die letzten Wahlen zur Volksversammlung fanden am 5.

Nationalfeiertag ist der Auf Bundesebene gibt es ein Mehrheitswahlrecht , bei dem nur ein Kandidat je Wahlkreis ins Parlament gewählt wird. Dies ist häufig ein Vorteil für die geschlossene Barisan Nasional gegenüber der gespaltenen Opposition. Nach Rassenunruhen, die der Parlamentswahl folgten, wurde das Bündnis erweitert und umbenannt. In der BN sind neben den genannten zehn weitere Parteien vertreten, die vorwiegend regionale Bedeutung haben.

Die Parteien der BN einigten sich oft darauf, nur einen Kandidaten zur Wahl stellen zu lassen, sodass zwischen ihnen keine Konkurrenz entstand und die Stimmen sich auf mehrere BN-Politiker verteilten. Dadurch gelang es ihr meist, die Zweidrittelmehrheit im malaysischen Parlament zu erlangen, welche Verfassungsänderungen zulässt. Nur bei den Wahlen und erreichte sie diese Zweidrittelmehrheit nicht, konnte aber dennoch die absolute Mehrheit wahren und so die Regierung stellen.

Die Opposition war nicht einheitlich. Bei der Parlamentswahl schlossen sich vier Oppositionsparteien zum Wahlbündnis Barisan Alternatif zusammen. Dieses zerfiel wieder, nachdem es weder noch bei der nächsten Wahl im Jahr nennenswerte Erfolge erzielen konnte.

Die PAS vertritt eine malaiisch-islamistische Politik. Die DAP hat ein sozialdemokratisches Programm und wird vorwiegend von chinesischstämmigen Malaysiern gewählt.

Diese drei Parteien schlossen sich erneut zu einem Bündnis zusammen, der Koalition Pakatan Rakyat unter Führung des entmachteten, sehr beliebten ehemaligen UMNO-Politikers Anwar Ibrahim und konnten bei den Parlamentswahlen einen überraschenden Erfolg erlangen, als sie in fünf der 13 Bundesstaaten die Mehrheit im Landesparlament erlangten und im nationalen Parlament verhinderten, dass die Barisan Nasional eine Zweidrittelmehrheit erlangte, was erstmals seit der Fall war.

In der folgenden Wahl im Jahr gelang es dem vom ehemaligen langjährigen Premierminister Mahathir bin Mohamad angeführten Oppositionsbündnis Pakatan Harapan aber, die Mehrheit im Unterhaus zu gewinnen. Malaysia gliedert sich in 13 Bundesstaaten malaysisch: Wo Menschen Macht über andere haben, kommt es auch zu Machtmissbrauch, das zeigen die vielen Klagen über willkürliche und ungerechtfertigte Sanktionen.

Wie ich später erfuhr, waren seine Kolleginnen und Kollegen mehrheitlich nicht anders. Diese Art des Auftretens hatte offensichtlich Methode und war unübersehbar gewollt. War es nicht schon schlimm genug, wenn der eigene Arbeitsplatz aus betriebsbedingten Gründen wegfiel und man sich neu orientieren musste?

Aber das war ja genau die von der Poltik gewollte Taktik: Niemand soll sich bei der Arbeitsagentur wohl fühlen.

Niemand sollte gerne zur Arbeitsagentur gehen, sich gut aufgehoben fühlen. Jeder soll sie fürchten und meiden. Das betraf auch die Fach- und Führungskräfte, die Akademiker. Die Menschen sollten lieber eine schlecht bezahlte Arbeit annehmen als zur Arbeitsagentur zu wollen. Die Fallmanager und die Arbeitsvermittler sind die willigen Helferlein.

Nun muss ich vorab doch einmal etwas aus dem Nähkästchen plaudern. Ich habe mit Begeisterung Elektrotechnik studiert. Damals war das Bafög, also Geld nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, noch auf der Basis eines Volldarlehens. Später, nach einigen Berufsjahren, musste ich es wieder zurückzahlen.

Einige Jahre danach studierte ich aus eigenem Impetus Wirtschaftsingenieurwesen und während der Diplomarbeitsphase noch ein Semester Wirtschaftsethik. Beide Studiengänge absolvierte ich in der Sollstudiendauer. Und zwar auch für diejenigen, die sich bereits im Studium befanden.

Das empfand ich als Vertrauensbruch. So etwas macht man nicht. Man nicht - Politiker schon! Wenn mir die Studiengebühr nicht passt, könne ich mich doch auf das Armenrecht berufen.

Mir blieb nichts anderes übrig als zähneknirschend zu zahlen. Mittendrin aufhören kam für mich nicht in Frage. Dieses Zweitstudium wollte ich unbedingt erfolgreich zu Ende bringen. Die Gesamtnoten beider Studiengänge waren 2,3 und 2,4 - in den wichtigen Fächern mit sehr gut.

Erarbeitet zu einer Zeit, als sich die Professoren noch mit der Höhe der Durchfallquote überboten. Ich studierte immer, weil mich der jeweilige Studiengang interessiert hat. Dafür opferte ich sehr viel Freizeit, was es mir auch Wert war. Eigentlich doch eine ganz schöne Ausbildung mit Aussicht auf eine nette Karriere. Diplom-Arbeitsloser zu werden kam mir nie in den Sinn. Im Nachhinein jedoch, war es ein Riesenfehler, nicht eine Beamtenlaufbahn eingeschlagen zu haben.

Dann wäre mir der ganze Mist, über den ich hier berichte, erspart geblieben. Denn die berufliche Schiene klappte nicht so reibungslos wie erwünscht. Der Lebenslauf wurde lückenhaft betriebsbedingte Kündigung, Zeitvertrag, Projekte Irgendwie war da der Wurm drin.

Und älter wurde ich leider auch noch mit der Zeit - welch ein Faux Pas. Mit über 40 Jahren war ich vielfach bereits zu alt! Sehr früh auftretende Bandscheibenprobleme, beschränkten die Möglichkeiten der wirtschaftlichen Verwertbarkeit. Aber Bauarbeiter oder Möbelpacker wollte ich auch nie werden.

Mehr introvertiert als extrovertiert. Als Beifahrer im Wagen sage ich, rechts abbiegen, wenn ich links meine und links, wenn ich rechts meine. Freunde können dies bestätigen Den zerstreuten Professor könnte ich eher abgeben als einen agilen Handwerker. Ein Theoretiker eben und kaum ein Praktiker.

Wenn ich mich umdrehe, werfe ich mit dem Hintern häufig noch die Dinge um, die ich zuvor aufgebaut habe. Aus irgendeinem mir unerklärlichen Grund versuche ich jedoch immer wieder den Neuaufbau.

Nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit muss es auch irgendwann einmal klappen. Auch eigne ich mich nicht zum Gefolgsmann, da ich eine Aversion gegen Sätze im Imperativ habe. Als ich nun das erste Mal bei dem Herrn K. Ein Ablehnungsgrund kann nur körperliches oder geistiges Unvermögen sein.

Einen Satz später fragte er mich, ob ich mir vorstellen könnte im Ausland zu arbeiten. Vorwurfsvoll schaute er mich über seinen Brillenrand an und meinte: Er drehte sich zu seinem Computer, tippte hektisch auf der Tastatur und meinte: Sogar eine Einarbeitung bzw.

Gefordert ist lediglich absolute Schichtbereitschaft - auch am Wochenende. Möglicherweise gab es ja Aufstiegschancen. Ich war noch Optimist. Aus dem Drucker schob sich quietschend das Stellenangebot, das mir Herr K.

Sehr geehrter Herr Obergassel, ich freue mich, Ihnen folgende Arbeitsstelle vorschlagen zu können: Wenn ich die Fahrkosten davon abziehe, bleibt doch nicht genug übrig. Das ist doch eher etwas für Hinzuverdiener, Hausfrauen usw. Vor der Tür, draussen auf dem Gang stand ich da, wie ein begossener Pudel. Ich erinnerte mich an ein Gespräch mit einem Arbeitsberater vor vielen Jahren nach dem ersten Studium. Damals schwärmte die Presse von dem ersten Call-Center in Dortmund.

Qualifizierte Leute geben Hilfestellung in Hot-Line. Da sind sie nur eine unterbezahlte graue Maus mit Kopfhörer. Da rate ich Ihnen dringend von ab. Arvato ist eine Tochtergesellschaft von Bertelsmann, fand ich heraus.

Bertelsmann Buchclub und die verruchten Drückerkolonnen fielen mir zu dem Namen auch spontan ein. Für mich war dies alles nichts Vertrauenerweckendes. Als ich dort eintraf, das Unternehmen war mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht ideal erreichbar, sah ich viele Menschen hin und herlaufen.

Es war wohl gerade Pause. Von denen lächelt keiner - so wie auf den tollen Werbeprospekten. Ich wurde in einen Raum gebeten, in dem schon ca. Es wurde ein Fragebogen verteilt, den wir in den nächsten 10 Minuten ausfüllen sollten. In dem Fragebogen wurden unter anderem Fragen gestellt wie: Habe sie schon einmal in einem Call-Center gearbeitet? Nein Telefonieren Sie gerne? Nein Benötigen sie eine Sehhilfe? Ja Bereitet Ihnen längere Monitorarbeit Probleme? Ja Wie sind Sie auf arvato aufmerksam geworden?

Nach einiger Wartezeit in dem total verräucherten Wartebereich wurde auch ich hereingebeten. Die Vorstellung einen Job mit Schichtdienst von 5: Und dann ausgerechnet bei einem Call-Center. Ein Bekannter, der sich mit den Methoden dieses Wirtschaftszweiges auskannte sagte mir, ohne Out-bound kann man dort kein Geld verdienen. Out-bound, das heisst Kundenackquise. Die zweifelhaften Methoden dafür kennt in diesem Land mittlerweile jeder.

Auch bei mir ging mindestens einmal am Tag das Telefon, bei dem sich ein Call-Center-Mitarbeiter meldete um mir irgendetwas zu verkaufen. Häufig genug wurden sie frech, als ich mir weitere Anrufe verbeten habe. In wirtschaftlich schlechten Zeiten, bzw.

Kommt der Kunde nicht zum Unternehmen, kommt das Unternehmen eben zum Kunden. Oftmals allerdings zu aufdringlich. Natürlich hatte ich in der Zwischenzeit auch etliche andere Bewerbungen geschrieben.

Leider ergab sich kein alternatives Jobangebot und das Warten auf eine Antwort erwies sich. Ich faxte dem Fallmanager das Formular von Blatt zwei des Vermittlungsvorschlags, das er mir mitgegeben hatte, mit dem von mir eingetragenen Ergebnis zu.

Es war leicht vorstellbar für mich, dass mein Fallmanager Herr K. Mürrisch und bitterernst, wie ich ihn bisher kennengelernt hatte, erläuterte er mir die düsteren Jobaussichten. Schlechte Arbeitsmarktlage - bla, bla Schon eine Weile aus dem Berufsleben raus - bla, bla Flexibilität gefordert - bla, bla Dann schwieg er plötzlich, schaute in seine Akte und wippte mit dem Kopf hin und her.

So, als ob er jetzt scharf nachzudenken hätte, welche Schikane er für mich aus dem Hut zaubern könne. Dann tippte Herr K. Puh - was hatte ich doch für ein Glück nicht korpulent zu sein und nicht zufällig ein Job als Elvis-Imitator frei war. Kommunikationsgeräte bei Kunden verkaufen. Dafür hätte ich dann Provision bekommen - klar, ich kenne natürlich so etwas: Ach ja, ich wurde natürlich auch, so wie es seit üblich war, zur Unterschrift einer Eingliederungsvereinbarung wirtschaftlich genötigt.

Also unterzeichnete ich die Verpflichtung sechs Bewerbungen pro Monat zu schreiben und mich auf die angebotene Stelle zu bewerben. Er suchte Volltrottel zum abmelken! Natürlich bedeutete der Empfang eines derartigen Schreibens bereits puren Stress.

Ich wurde als erwachsener Mensch genötigt, mich dafür zu rechtfertigen, warum ich so und nicht anders gehandelt hatte.

Warum ich nicht freudestrahlend gerufen habe: Er verlangte die Bewerbungsunterlagen zu sehen, die ich laut Anschreiben mitzubringen hatte. Ich musste es wie ein kleiner unartiger Junge über mich ergehen lassen, dass mir mangelnde. Aber ich will noch einmal davon absehen. Ich habe da noch ein anderes Angebot für Sie. Zu dessen Rekultivierung sollten bis zu Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden.

Gut 80 - 90 Leute waren bereits im Einsatz. Und eine Bewerbung bräuchte ich auch nicht schreiben, meinte Herr K. Ein Wort, bei dem jeder rechtschaffende Deutsche hellhörig werden sollte. So haben sich die Zeiten gewendet. Seit Gerhard Schröders Kanzlerschaft rot-grüne Bundesregierung , rechtfertigte jede nachfolgende Parteienkonstellation, ganz gleich ob schwarz-rot oder schwarz-gelb, die Agenda und erwartete von Erwerbslosen Begeisterung und Dankbarkeit dafür.

Im übertragenen Sinne fühlte ich mich von Herrn K. Im Geiste stellte ich mir den Herrn K. Und das waren im Nachhinein betrachtet, sogar noch die mildesten Fantasien. Ich sagte ihm, dass auf Grund meiner lädierten Bandscheiben eine derartige Tätigkeit für mich nicht infrage käme.

In der Zwischenzeit hätte ich mich jedoch beim Beschäftigungsträger einzufinden, meinte Herr K. Ich war einmal mehr unsäglich ohnmächtig und zutiefst gedemütigt.

Dann brauchte ich nicht so viel erklären. Gerade die Orthopäden nagen ja so heftig am Hungertuch. Keine Zwangshaltung in gehockter, gebeugter Stellung. In der Lehre zum Elektromaschinenbauer mussten wir die unterschiedlich schweren Elektromotoren und auch die Acetylen- und Sauerstoffflaschen mit der Sackkarre in der ersten Stock der Lehrwerkstatt zwei Treppen hochschleppen.

Wie das unter den Azubis so ist, gibt es ja immer auch ein Kräftemessen untereinander. Wer ist der Stärkere, wer kann mehr heben? Gerade wenn die Sackkarre nicht verfügbar war, nutzten einige die Gelegenheit zu zeigen, wie stark sie sind und sagten: Man wollte ja nicht als Schwächling gelten.

Aber selbst wenn Motoren wie Gasflaschen zu zweit getragen wurden, war die gebeugte Haltung dabei als andere als rückenfreundlich. Den Meister kümmerte das alles wenig bis gar nicht.

Er hatte andere Zielvorgaben. Das Resultat waren frühe Rückenprobleme. Der Arzt verordnete Fangopackungen, die nach ein paar Anwendungen auch Besserung brachten. Wer denkt mit 17, 18 Jahren schon an die Langzeitfolgen? Eine Einladung, die man nicht ausschlagen darf. Vielen Dank Herr Schröder! Offenbar entsprach ich nicht der gewohnten Klientel. Ingenieure sah man dort wohl nicht so oft. Der junge Mann sagte sogleich: Sie können wir hier nicht gebrauchen.

Wir verstehen uns als Beschäftigungsträger der auch Wert auf eine Qualifizierung im Bereich der Garten- und Landschaftspflege legt. Wir glauben nicht, dass jemand mit Ihrem Qualifikationsprofil bei uns gut aufgehoben ist. Die Antwort las sich für mich wie: Auf Grund der Gesetze Wie schön man sich doch hinter Gesetzen verstecken kann! Das war zu allen Zeiten so. Sie fragte, ob sie intervenieren solle, was ich aber verneinte - ich wollte sie ja nur über die Machenschaften der ARGE in Kenntnis setzen, die das Ergebnis der in meinen Augen vermurksten Arbeitsmarktreformen eben dieser Partei waren.

Die nächste Einladung kam schnell. Schon kurze Zeit später musste ich wieder zu meinem Fallmanager. Über die Beschwerde bei seinem Chef war der Herr K. Als Erzieher Kinder am Computer betreuen. Kinder empfindeich nur als Nervensägen. Ich bin schwul, das macht es noch heikler. In England müssen sogar Kinderbuchautoren und Schulbusfahrer beweisen, dass sie nicht pädophil sind. In dieser Eingliederungsvereinbarung stand: Niemand würde dies freiwillig unterschreiben! Und antreten zur Arbeitsgelegenheit müsse ich sowieso, wenn ich mich weigern würde, streicht man mir sämtliche Leistungen , beeilte er sich anzufügen.

Wie sollen solche Drohungen Selbstvertrauen aufbauen??? Ich empfand das als Nötigung und fragte mich: Wie tief ist dieses Land nur gesunken? Wo mag das alles nur hinführen?

Von meinem Wohnort aus gesehen am anderen Ende der Stadt, so dass es unökonomisch gewesen wäre mit dem eigenen PKW zu fahren, aber unabdingbar, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Wenn das kein kluger Schachzug war! Aber dafür ist die Mehraufwandsentschädigung ja gerade da. Sie ist kein Lohn! Für mich war dies eine kontinuierliche Demütigung. Das war nicht meine Welt.

Es war aber nicht leicht, dies der personalverantwortlichen Person einige Tage später zu verdeutlichen. Es drängte sich mir der Eindruck auf, dass sich Herr E. Abzüglich der Mehraufwandsentschädigung von Euro für mich, als die zugewiesene Person, wäre der überwiegende Anteil als sogenannter Verwaltungsaufwand an den Träger geflossen.

So wurde mittlerweile Kohle gemacht! Aber das hat mir mein Fallmanager Herr K. Erst später erfuhr ich wie hier die Kohle gescheffelt wird. Es war nicht schwer zu erkennen, wie sehr sich eine ganze Branche zunehmend auf die Zuweisung von Ein-Euro-Kräften ausgerichtete.

Plötzlich knallte der Personalmensch dieses sogenannten Entwicklungszentrums mit der flachen Hand auf den Tisch und brüllte: War etwa ich das Ziel dieses Handschlags? Hatte ich nur Glück, dass die Tischplatte herhalten musste? Er wiederholte das mantraförmige Geschwafel einiger Politiker aus den zahlreichen Talksendungen die gerade liefen: Für mich war klar, dass nur ein interessengeleiteter Mensch diese Argumententationsriten vertreten konnte, ohne vor Scham in Grund und Boden zu versinken.

Lediglich durch Hinweis auf Art. Ganz sicher wurde mein Verhalten dem Fallmanager gemeldet. Ich hatte ja durchaus noch Hoffnung auf einen Wiedereinstieg in den ersten Arbeitsmarkt. Das perfide an den Hartz-Gesetzen ist, dass man zum Faktotum degradiert wurde - zum Mädchen für alles. Für Arbeitnehmer aber natürlich immer mit dem Blick von einer bestimmten Qualifikationsstufe hin zu einer tieferen Stufe, sogar zu einer ohne jegliche Qualifikation.

Präferenzen zählten nun nicht mehr. Noch nicht einmal Eignungen. Die Hartz-Gesetze verlangten von den Menschen für alles geeignet zu sein. Auch zuvor umworbene technische Fach- und Führungskräfte sollten nun Stiefmütterchen pflanzen, Kinderhüten und auch das Schneeschippen lernen. Mir stellten sich folgende Fragen: Lernten Sozialarbeiter dieses brave Mitspielen an der Universität bzw.

Zu diesem Termin nahm ich die Röntenaufnahmen meines Orthopäden, sowie das Attest von ihm und meinem Augenarzt, bei dem ich auch noch vorher war, mit. Ich trug zu meinem Anzug, Mantel, Aktenkoffer einen Hut.

Einen Hut wie gläubige Juden in tragen! Dies sorgte für etwas Verwirrung und starrende Blicke. Erstaunlich, wie schnell man doch auffallen kann, wenn man sich bezüglich der Kleidung etwas von der Masse abhebt. Ein Hut reicht schon. Damit wollte ich meinen Unmut über die Situation einer quasi erzwungenen medizinischen Untersuchung ausdrücken. Es war für mich sehr bedrückend und entwürdigend von der JobCenterARGE per se als Simulant mit Gefälligkeitsgutachten in der Hand betrachtet und nun, natürlich wieder mit der Drohung von Nachteilen für meinen Leistungsbezug bei Verweigerung, zur.

Untersuchung geschickt zu werden, um meine Glaubwürdigkeit zu beweisen. Sie währte jedoch nur kurz und der Mediziner wurde schnell sachlich. Die vorgelegten Atteste wurden aufmerksam gelesen. Erleichtert war ich von der Reaktion des Amtsarztes, der die mitgebrachten Röntgenaufnahmen begutachtete: Ein Ausdruck, der mir bewies, dass ich nun nicht mehr als Simulant betrachtet werden konnte.

Auch meine Sehschwäche wurde mit rot-grün gepunkteten Test-Täfelchen verifiziert. Das Heben und Tragen von 15Kg wurde mir durchaus zugetraut. Der Blick des Amtsarztes war fragend und ich sagte ihm, dass es davon abhängt wie weit und wie oft ein Gegenstand von diesem Gewicht getragen werden müsste und besonders in welcher Haltung das Heben erfolgt. Okay, Ergebnis war, die vollschichtige Einsatzfähigkeit, die ich mir unter den bestimmten Voraussetzungen auch zutraute, wurde an diesen Punkten festgemacht.

Für eine Untersuchungsmethode die simpel und unwissenschaftlich anmutete, stimmte das Ergebnis überraschend exakt mit den Aussagen meiner Ärzte überein. Da hätten meine röntgenologisch nachgewiesen lädierten Bandscheiben aber auch wirklich vor Freude getanzt.

Der nächste Bandscheibenvorfall hätte sich schon am ersten Tag ereignet. Aber auf solche Befindlichkeiten wird nicht ohne weiteres Rücksicht genommen. Möglicherweise, damit Mediziner auch was verdienen dürfen? Mein Fallmanager Herr K. Über meine berufliche Zukunft habe ich zuletzt mit meinen Eltern geredet - da war ich 15! Mit wem ich über meine berufliche Zukunft rede, das entscheide, bitteschön, ich. So langsam wurde ich aufmüpfiger. Aber alles Aufregen nutzte nichts. Er, der Fallmanager, war der Ansicht, so ein Englischlehrgang wäre genau richtig für mich.

Ich bin nun mittlerweile ein mündiger Bürger von 47 Jahren und kein Pennäler mehr. Nur das war offenbar sein Ziel. Ist schon ein Hammer. Man darf der Weiterbildungsbranche dienen - als Instrumentalisierter. Natürlich wird man ganz bewusst entrechtet und gedemütigt , drangsaliert und kujoniert. Diese Person durfte also bestimmen, was ich zu lernen habe. Das war also mit fordern und fördern gemeint.

Eine Mitbestimmungs- und eine Aushandlungsmöglichkeit gab es nicht. Ich wurde zu einem Subjekt degradiert und wähnte mich plötzlich in unsere unsägliche Vergangenheit zurückversetzt. Die Welt bekam einen bitteren Geschmack. Ich musste mich mit ihr erst intensiver auseinandersetzen. Heute ist mir klar: Der Neoliberalismus ist eine zutiefst menschenverachtende Doktrin - natürlich nur für Habenichtse. Wenn von Liberalismus geredet wird, wird gerne die Freiheit des Individuums beschworen.

Gemeint ist jedoch nur die Freiheit wirtschaftlich aktiv zu werden. Eine kurze aber lesenswerte Broschüre habe ich hier zum Download: Ich willigte in die Weiterbildung ein - mir blieb ja auch nichts anderes übrig - da ein wenig Englischaufbesserung ja nicht schaden konnte.

So stand es auf dem Formular in dem wir unsere Personalien eintragen sollten. Auch fühlte ich mich nicht besser, als mir klar gemacht wurde, dass ich einen Teil der Fahrkosten selbst zu tragen hätte - immerhin 20 Euro von den ach so üppigen Euro damals.

Für fünf Kilometer, einfache Strecke. Damit war die Fahrkarte nicht drin. Für meine sechswöchige Verwahrung sollte ich also noch Geld mitbringen. Dies sah ich jedoch nicht ein und strampelte die fünf Kilometer in die Dortmunder City mit dem Fahrrad ab - auch bei strömenden Regen.

Es dauerte Stunden, bis ich trocknete. Etliche um mich herum wurden zwischenzeitlich wegen Erkältung krank. Ich habe mir geschworen bei dem kleinsten Hüsteln zum Arzt zu gehen. Aber ich war die ganze Zeit topfit.

Und so stand ich diese staatlich gewollte Folter durch. Sie haben den Fehler begangen erwerbslos zu werden. Dann konnte ja nix mehr schief gehen. So ging dies die ganzen sechs Wochen. Immerhin hatte ich mich ganz bewusst neben dem hübschesten Kerlchen dort gesetzt, so hatte ich zumindest eine Augenweide für diese trostlose Zeit. Auch war diese Person mit einer guten Portion aufheiternder Ironie gesegnet, die ich sehr schätzte. Ach ja, wir haben in dieser Zeit acht Filme gesehen.

Sie wurden mit dem Beamer an die fleckige Wand geworfen. Okay, Kino wäre teurer gewesen - doch hätte ich hier selbst entscheiden können, in welchen Film ich gehe und in welchen nicht. Und dies ist ja halt der springende Punkt: Die gleichsame Entmündigung - von Staats wegen sozusagen. Nur, weil man erwerbslos ist! Die Akademikerverwahrung fiel in die Karnevalszeit. Es war ja Februar. Nur für ihre Grundrechte, die doch unübersehbar erodierten, kämpfen sie nicht. Ich fragte mich, ob sie die Veränderungen in diesem Land nicht wahrnehmen wollten oder sie nur in eskapistischer Manier ausblendeten.

Im Dritten Reich wurde die Narrenzeit gezielt ideologisch genutzt und heute ist es anscheinend auch nicht anders. Sind es nicht gerade die heutigen Ingenieure, die Unternehmen wettbewerbsfähig machen und halten sollen? Sind es nicht die. Finanzmanager tragen nicht dazu bei, wie wir nun wissen. Weder mit erwerbslosen Ingenieuren noch mit anderen Personen sollte der Staat so umgehen, wie es die Hartz-Gesetze ermöglichten. Es wäre gut möglich, dass ich sie in der Schublade liegen lassen und wieder vergessen würde.

Die für die Hartz-Gesetze verantwortlichen Politiker erzeugten somit keine positiven Emotionen. Millionen Menschen mussten sich bisher mit den Hartz-Gesetzen herumplagen. Wie viel Aufwand an Ressourcen und Energie mag dies alles gekostet haben? Nur um die Arbeitskräfte billig und willig zu halten, damit die oft überzogenen Renditeerwartungen von Unternehmern und Finanzakrobaten realisiert werden können? Nur um eine Armutsindustrie aufzubauen, die Jobcentermitarbeiter, Geschäftsführer von Bildungs- und Beschäftigungsträgern, Anwälten etc.

Ab dieser Zeit setzte ich mich auch mit der Theorie des bedingungslosen Grundeinkommens auseinander. Hartz IV ist offener Strafvollzug. Es ist Beraubung von Freiheitsrechten.

Hartz IV quält die Menschen, zerstört ihre Kreativität. Wir brauchen ein Recht auf Einkommen. Ein Recht auf ein bedingungsloses Grund- einkommen. Wohlverhalten gebunden, das einzig Sinnvolle ist. Besser weltweit zur Vermeidung von Migration! Ein Jobangebot hatte er natürlich nicht für mich. Sehr geehrter Herr Obergassel, bei Ihnen wurde die Notwendigkeit einer beruflichen Qualifizierung festgestellt.

Mit diesem Gutschein werden die Kosten für die Teilnahme an einer beruflichen Weiterbildung übernommen. Ich fühlte mich wie mehrfach geohrfeigt. Wie pervers war das denn? Durchzuführen bei der c. Ich solle mich bei dem Unternehmen melden, sagte Herr K.

Ich sagte ihm natürlich, dass ich kein Interesse an einer Praktikumsstelle habe und lieber einen fair bezahlten Arbeitsplatz hätte.

Damit wurde ich definitiv wirtschaftlich genötigt, diese Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben. Folglich habe ich neben die Unterschrift geschrieben: Ich habe sie halt unterschrieben - aber hatte ich wirklich eine echte Wahl? Oder gar straffällig werden, weil ich meine Existenz aufrechterhalten will und muss?

Über ein Angebot für eine schaffbare und natürlich bezahlte Arbeit, idealerweise im Ingenieursbereich, hätte ich mich doch riesig gefreut. Somit war ich der JobCenterARGE und ihren ganz offensichtlich feudalistischen Machenschaften, inclusive meinem ach so fürsorglichen Fallmanager, machtlos und erniedrigend ausgeliefert. GmbH Dortmund verdiente sich dumm und dusselig: Der Beitragszahler hat es ja. Zusätzlich musste ich in der für mich so fürsorglich vorbereiteten Eingliederungsvereinbarung unterschreiben, auf jede Art von Schadenersatzforderung der ARGE gegenüber zu verzichten.

Leider wurde mir davon keine Kopie ausgehändigt. Heute würde ich mich strikt weigern dies zu unterschreiben, bzw. Aber damals war ich ja massiv eingeschüchtert. Drohung der Leistungskürzung nicht, hier aktiveren Widerstand zu leisten. Dort stand dann explizit: So änderten sich die Zeiten! Niemand kann mir erzählen, dass dies ein gesellschaftlicher Fortschritt ist. In mir keimte ein anderer Verdacht. Als Ein-Euro-Jobber darf man nur gemeinnützig, also für die Allgemeinheit tätig werden.

In der Regel für ein halbes Jahr, manchmal auch länger - damit es sich für die Träger so richtig lohnt. Was also ist zu tun? Natürlich länger als zwei Monate - ist doch klar. Besser kann man die Wirtschaft nicht subventionieren!

Kostenlos arbeiten war schon immer mein Wunsch: Toll, wie vorbereitet er war. In den vier Monaten Schulung sollte das Programm also so aussehen: Rudimentäre Grundlagen aus einem Wirtschaftsstudium! Inclusive marginale Computerkenntnisse, ein wenig hiervon, ein wenig davon.

Und das knappe zwei Jahre nach meinem recht erfolgreich beendeten Wirtschaftsstudium! Ich konnte und kann dieser Behandlung nichts abgewinnen. Diesmal jedoch hatte es auch etwas von Dressur, ja, gar etwas von Gehirnwäsche, wie ich später erfahren sollte.

Es kam mir so vor, als sollten wir in der Weiterbildungsbranche zum Homo oeconomicus umgebogen werden. Ironie und Zynismus sollte aus unseren Sätzen verschwinden. Und um diese wahrzunehmen, sollten wir unsere Ellenbogen benutzen und nur an unseren persönlichen Vorteil denken. Wir waren nur Mittel zum Zweck. Aber dazu nachher mehr. In diesem Leben nicht mehr! Obwohl die Wirtschaftaftselite und die ihr hörigen Politiker gegen den Willen der Bürgermehrheit agiert, wunderten mich die jeweiligen Wahlergebnisse immer wieder aufs Neue.

Hier werden die Wähler manipuliert. Natürlich wollte ich mir auch nicht meine Persönlichkeit verbiegen lassen, nur um vermarktungsgerechter zu werden!

Das stand für mich ebenso fest. Durch die Anweisung des Fallmanagers genötigt, rief ich bei dem Weiterbildungsinstitut am nächsten Tag an. Dort wurde mir gesagt, ich solle eine Bewerbungsmappe zusenden, was ich dann auch zwangsläufig tat. Es ging nur darum, zu sehen, wen man vor sich hat. Einige Tage später, es war Mitte April , wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Ich suchte im Erdgeschoss das Büro auf, stellte mich vor und sagte warum ich erschienen bin.

Sie führte mich in einen winzigen Raum. In dem Kabuff wartete ich gute fünfzehn Minuten und nutzte die Zeit um in den ausliegenden Werbebroschüren zu blättern. Meine ersten Gedanken waren: Wofür gibt es Universitäten, wofür Bibliotheken, wenn es so viel in privaten Weiterbildungsinstituten zu lernen gibt?

Die junge Dame, Frau F. Sie glaubte offenbar, jeder würde entsetzlich leiden, wenn sie nicht zugegen war. Als sie sich mir gegenüber setzte, erzählte sie lang und breit wie toll das Bildungsprogramm doch sei und wie hoch die Erfolgsquoten nach dem Praktikum. Ich sagte ihr, dass ich ein Wirtschaftsingenieurstudium erfolgreich abgeschlossen hätte - vor erst zwei Jahren!

Ich machte deutlich, dass ich die Methode, den Unternehmen kostenlose Arbeitskräfte zuzuschanzen durchaus durchschaut hätte. Wenn man den alten Lehrsatz der BWL-Consultants berücksichtigt, dass jede Entscheidung im Unternehmen den Wert des Unternehmens mehren soll, dann gilt dies auch für die Entscheidung Praktikanten einzustellen.

Das macht man nebenbei. Diesen sollte ich unterschrieben so schnell wie möglich zusenden. Die sind so gierig, die nehmen jeden! Es fiel mir leicht, zu überblicken wie das Geschäftsprinzip funktioniert, deshalb war mir schon damals klar: Diese Weiterbildungsinstitute , die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden schossen, delektieren sich am Elend von uns Erwerbslosen und auf Kosten der Beitrags- und Steuerzahler.

Manche dieser Institute kann man durchaus auch als ideologische Schulungsstätten bezeichnen. Menschen werden für die Wirtschaft dressiert. Selbst wenn der hochautomatisierten Leistungsgesellschaft die produktiven Arbeitsplätze schwinden, die Weiterbildungsbranche schult die Erwerbslosen gerne - aus Eigennutz natürlich.

Aber wehe, ich hätte mich nicht lernbereit gezeigt! Heer der Erwerbslosen eingegliedert zu werden. Die nächsten Kursteilnehmer warteten schon auf ihr Praktikum. Möglicherweise hält sich der ein oder andere auch ein wenig länger am Firmament der Leistungsgesellschaft - das ist ja durchaus möglich.

Irgendwann beginnt dann alles wieder von vorne: Diese Ähnlichkeit drängte sich mir geradezu auf. Leider verschloss die Masse der Bürger die Augen. Nicht nur die erniedrigenden Hartz-Gesetze, auch die Ausnutzung von Praktikanten wurde von der Mehrheit ganz offensichtlich akzeptiert. Nach dieser Studie waren fast 50 Prozent der von Hochschulabsolventinnen und - absolventen durchgeführten Praktika unbezahlt und dauerten im Durchschnitt fünf Monate. Ich fand das nicht akzeptabel.

Ich denke, es war wie immer: Solange es nicht der eigene Arsch ist der brennt, kümmert sich niemand darum. Bedauerlicherweise schafft der nicht tangierte Bürger auf diese Weise ein Klima der Duldung für massive Eingriffe in Bürger- bzw. Menschenrechte - nicht nur von Erwerbslosen. GmbH Dortmund natürlich auch noch zustimmen musste. Erwerbssuchende - ein Schwerstverbrecher! Das Perfide ist jedoch, dass allen von klein auf gesagt wird: Jeder kann es schaffen, wenn er sich nur intensiv bemüht.

Diese verbale Motivationsspritze gilt für so viele Lebensbereiche. Dennoch steckt eine dreiste Lüge in der Aussage. Denn nicht alle können beispielsweise Führungskräfte oder Unternehmer werden. Nach Oben hin wird die Luft immer dünner.

Uns Teilnehmern bei der c. GmbH Dortmund wurde die gleiche Motivationsmöhre vor die Nase gehalten. Mit solchen Sätzen wird gern deutlich gemacht, dass diejenigen, die keinen Job haben, oder bekommen, halt selbst daran schuld sind. Sie haben sich eben nicht genug bemüht.

Dies ist die Individualisierung des Scheiterns! Die Messlatte wird in einer Wettbewerbsgesellschaft zwangsläufig immer höher gelegt. Die Arbeitswelt ist dadurch autoritärer geworden als sie noch 10 oder 20 Jahre zuvor war. Das ist doch devinitiv kein gesellschaftlicher Fortschritt. Und man darf sich durchaus die Frage stellen: Muss das denn sein?

Es ginge auch anders. Zum Beispiel mit dem erwähnten bedingungslosen Grundeinkommen, wie sie der Prof. April auf die Frage ob das. Möglicherweise hilft der Klimawandel dabei. Es dauert vielleicht nur noch ein paar Jahrzehnte Der Vertrag zwischen mir und dem Weiterbildungsinstitut c. GmbH Dortmund kam wie befürchtet ganz flott mit der Post.

Da sich die Vetragsfreiheit aus Artikel 2 GG ableitet, konnte ich gar nicht glücklich damit sein, hier eine Unterschrift leisten zu müssen. Ich wollte eine Arbeit und ein Einkommen und kein Praktikum.

Wenn ich meine Gefühle bei diesem grundgesetzwidrigen Zwang zur Unterschrift beschreiben soll, dann waren da in meinem Kopf Chaos, Wut, Hoffnungslosigkeit - ja, auch Hass. Ich halte es für vollkommen normal, wenn man in dieser Situation sinistre Gedanken bekommt. Man braucht in Deutschland heute doch niemanden mehr zu foltern oder gar schlimmeres antun.

Dann gibt man ihnen einen verblödenden Ein-Euro-Job, durch den die Trägergesellschaft auch noch gut verdient. Oder steckt sie in eine eher weniger als mehr sinnvolle, von der JobCenterARGE finanzierte, und für den jeweiligen Träger noch wesentlich lukrativere, Trainings- bzw. Dort werden den Zwangsteilnehmern ihre evtl. Auch Kritiker des Mainstreams, also dem heutigen Neoliberalismus, müssen erst gebrochen werden!

Dies alles geschieht in der Armutsindustrie, die sich heute den Millionen Erwerbslosen annimmt. Dann wird die Umerziehung zum wertschaffenden Faktotum zur psychischen Folter. Die Politiker der etablierten Parteien spucken ihm dabei im übertragenen Sinne ins Gesicht. Ich halte dies für schikanös und für eine staatsrechtliche Spielform des Sadismus. Meine Gefühlswelt an diesem Tag war nicht im Geringsten das, was man ausgeglichen nennen könnte, als ich mich auf den Weg machte.

Die Tür stand offen. Als ich in den Raum blickte, guckte ich mir gleich wieder den nettesten Typen aus, neben dem ich mich setzen konnte. Aber auch das hob meine Stimmung nicht. Ich war total niedergeschlagen. Fühlte mich hilflos, leer und irgendwie allein gelassen. Den anderen Teilnehmern schien es ähnlich zu gehen.

Sie starrten eher apathisch vor sich hin. In ihren Gesichtern konnte ich keine freudige Erwartung lesen. Nach und nach füllte sich der Raum. Die Leiterin der c. Da war er wieder. Dieses Praktikum diente ja nicht der beruflichen Orientierung oder der akademisch fundierten Qualifizierung. Nein, wir sollten einfach nur arbeiten. Zur Belohnung bekam man lediglich theoretisch wenigstens eine Jobchance. Heute bekommt man keinen Job, heute bekommt man eine Chance auf einen Job. GmbH Dortmund, waren eine unglaublich heterogene Truppe, und sollten nun für fünf Monate kostenneutral für die Unternehmen schuften.

Nicht nur ich war über die meiner Ansicht nach arbeitsmarktpolitische Ungeheuerlichkeit die hier ablief empört.

Die meisten fügten sich nach und nach in ihr Schicksal. Bei mir jedoch hielt sich diese Empörung am längsten. Die Dinge passten einfach nicht in mein Weltbild. Zum feinen aber wichtigen Unterschied, hier ein Blick auf: Zeigt sich ein Kandidat nicht willig, so unterstellt man ihm mangelnde Leistungsbereitschaft und droht ihm mit der Kürzung, respektive dem Entzug, seiner üppigen Existenzsicherung damals noch Euro.

Die Nazis sagten früher: Ein Schelm, wer hier eine Ähnlichkeit sieht! Wenn es sogar erzwungene Praktika als sozial hinstellt, weil doch gütigerweise Arbeit geschaffen wurde? Narürlich war das die falsche Frage. Die richtige hätte lauten müssen: Dafür bin ich ja viel zu wissbegierig, viel zu neugierig. Das liegt in meiner Natur. Neue Dinge zu lernen gibt mir einen Kick, macht mir Freude.

Aber was ich lerne, das möchte ich immer noch selbst bestimmen - sonst komme ich mir vor, wie zur Reprogrammierung abkommandiert um meine wirtschaftliche Nutzbarkeit und Verwertbarkeit zu erhöhen. Die viermonatige theoretische Phase brachte mir als studiertem Wirtschaftsingenieur, wie zu erwarten war, nichts Neues.

Ich musste langweilige Wiederholungen über mich ergehen lassen. Da hätte ich auch zu Hause in meine Bücher schauen können. Eine der auf Honorarbasis arbeitenden Lehrkräfte war zwar ziemlich humorvoll, so dass ich diese Stunden recht entspannend fand. Aber das tröstete mich nicht über die Grundsituation hinweg.

Ebensowenig brachte die Computerschulung. Lediglich die Handouts waren für uns nützlich. Geschätzter Marktwert je Exemplar: Das Pimpen der Bewerbungsunterlagen war zwar durchaus sinnvoll, aber dafür hatte es auch ein Tage-Crash-Kurs getan. Das war natürlich nur vorgetäuscht und ich kannte seine verneinende Antwort auch bereits im Voraus.

Mir ging es jedoch darum den anderen Teilnehmern vor Augen zu führen, dass zwar über 4. Den Teilnehmern Euro für Garderobe zu geben, wäre sicherlich eine nachfrageorientierte Vorgehensweise. Heute beherrscht jedoch die angebotsorientierte Form unser Wirtschaftsleben. Klar, dass ich nicht widerstehen konnte. Ich konnte doch mein ketzerisches Mundwerk nicht halten.

Ich sagte ihm, dass ich dieses System der Weiterbildungsbranche und der vorgesehenen Praktikantenzuschanzung durchaus durchschaut hätte. Das ich durchaus wüsste, dass der Arbeitsmarkt uns, mit unseren unterschiedlichen und oft multiplen Defiziten, nicht wirklich braucht.

Nach diesem Besuch durch Herrn Ö. Ein Nachhaken durch wen eigentlich? Man sei dann mit ihm zum Therapeuten gegangen, der ihm dann Pillen verschrieben hätte. So läuft das also: Wer nicht spurt, dem droht man mit psychiatrischer Zwangs- Behandlung.

Das war wirklich ein starkes Stück. Ein gesundes Misstrauen ist doch im Hinblick auf über Jahre Arbeitnehmergeschichte, mit den vielen Arbeitskämpfen um bessere Arbeitsbedingungen und Löhne vollkommen normal. Leider passt man auch heute die Arbeitsprozesse nur ungern den Bedürfnissen der in diesen Prozessen tätigen Menschen an. Man passt die Menschen den Arbeitsprozessen an und bezeichnet dies als Optimierung. Wer in diesen Arbeitsprozessen durch Erschöpfung Symptome von Schwäche zeigt, dazu gehört auch Zynismus, Bitterkeit, Gleichgültigkeit, Konzentrations- und Schlafstörungen, dem wird ganz unverhohlen empfohlen sich psychotherapeutisch und psychopharmakologisch behandeln zu lassen um seine individuellen sozialen und beruflichen Kompetenzen zu erhöhen.

Um den Anforderungen der Wirtschaft heute zu genügen, betreiben immer mehr Arbeitnehmer, und sogar schon Studenten, freiwillig Neuro-Enhancement um ihr Verhalten zu optimieren. So kann man auch Märkte generieren. Unser Personalentwickler, Herr B.

Er trank ein Glas Wasser halb leer und fragte, wer lieber sagen würde, dass das Glas halb leer sei und wer eher meinte, das Glas sei halb voll. In Punkto Selbstmotivation sparte er ebenfalls nicht an der oberflächlichen Argumentation wie die professionellen Motivationstrainer bei denen die Leute am Ende der Veranstaltung glückselig lächelnd den Saal verlassen.

Diese durften meist zuvor horrende Eintrittspreise bezahlen. Selbstdarstellung und freie Rede wurde geübt. Dies kannte ich aus dem Studienfach Rhetorik und man kann es eigentlich nicht oft genug üben.

Adäquates Verhalten in diversen Situationen und in der Gemeinschaft wurde ebenso besprochen wie situationsgerechte Kleidung. Nun ja, die wenig abwechslungsreichen Hawaihemden des Herrn B.

Auch wenn es Mai und recht warm war. Obwohl wir keinen Punk, Tattoofreak etc. Bringt halt Füllstoff in den Vortrag. Eine etwas fülligere Dame unter uns, wurde sogar mit Tipps für eine ausgewogene Ernährung versorgt. Und Buchhinweise gab es natürlich auch. So sinnvoll, wie manche Dinge ganz sicher sind, ist die erzwungene Situation in der solch ein Training stattfindet, eine unangenehme.

Man sei an seinem Schicksal selbst schuld. Mit ein bischen Mühe klappt es schon mit einem Job oder wie hier, mit einem Praktikum.

Das Problem wird individualisiert, die Verantwortung der Gesellschaft auf den Einzelnen übertragen. Und dazwischen schwingt permanent mit: Erwerbslose muss man re- sozialisieren! Dazu fällt mir der Satz vom rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten. Er hatte aber einen gut bezahlten Job. Übrigens habe ich die ganzen Monate dort bei der c. GmbH Dortmund nichts gegessen. Also, 20 Euro für ein Büchlein wären sinnvoller angelegt gewesen.

Stattdessen bekamen wir furchtbar schlecht kopierte Fotokopien sukzessive ausgeteilt. Wer nicht anwesend war musste zusehen, wie er an die Zettel kam. Dilletantischer und wertloser ging es nun wirklich nicht mehr! Unter Anleitung von Personalentwickler K.