Bioethanol

 

Als Bioethanol (auch Agro-Ethanol) bezeichnet man Ethanol, das ausschließlich aus Biomasse oder den biologisch abbaubaren Anteilen von Abfällen hergestellt wurde und für die Verwendung als Biokraftstoff bestimmt ist. Wird das Ethanol aus pflanzlichen Abfällen, Holz, Stroh oder ganzen Pflanzen hergestellt, bezeichnet man es auch als.

In seinem Alltag dreht sich sehr viel um Gesundheit und Fitness. Die Industrialisierung ermöglichte erstmals den Massenabbau des Salzes. Dem steht indessen seit ein Produktionsdefizit bei Platin gegenüber, das auf weiter ansteigenden Bedarf in den Verwendungsfeldern Schmuck und Katalysatoren zurückgeführt wird. Sie wurden von unseren Vorfahren gepflegt und durch Überlieferung am Leben erhalten. Hohe Zufuhrwerte bei jüngeren Menschen sind primär durch industriell bedingte trans-Fettsäuren in Lebensmitteln verursacht.

Kokosöl: Testkriterien

Vorkommen in Lebensmitteln. Hauptquelle für trans-Fettsäuren sind Lebensmittel, bei deren Herstellung hydrierte Fette verwendet werden. Auch das Fett von Wiederkäuern liefert .

Zink wird bergmännisch als mit Blei vergesellschaftetes oxidisches Zinkspat , Galmei oder sulfidisches Erz Zinkblende abgebaut. Der carbonatische Galmei wird gebrannt, der Schwefelanteil der Zinkblende abgeröstet und für die Produktion von Schwefelsäure genutzt. Zink wird auf vielen Gebieten eingesetzt. Es bestimmt den Legierungscharakter bei Messing, ist Legierungsbegleiter bei Rotguss und vielen Aluminium- und Magnesiumlegierungen.

Technisch sehr bedeutend ist die Verzinkung von Eisen- bzw. Bei Bändern zumeist im kontinuierlichen Verfahren nach Sendzimir. Die Verzinkung erfolgt durch Tauchen und Führung der zu verzinkenden Einzelteile — bei diesen mittels eines Gehänges — oder der Walzbänder durch ein wannenförmiges Zinkbad, wobei eine doppelte Schutzschicht ausgebildet wird.

Auf eine primär entstehende Eisen-Zink-Verbindung legt sich ein Reinzinküberzug. Beide zusammen gewähren, sofern der Überzug keine offenen Schnittstellen aufweist, einen anhaltenden Schutz gegen durch Luftfeuchtigkeit bedingte Korrosion, also ein Verrosten oder Durchrosten.

Es wird nicht nur traditionell für Pigmente und keramische Erzeugnisse, sondern auch bei Gummi, Glas, Pharmazeutik und Elektronik verwendet, sofern es nicht in den Kreislauf der Feinzinkherstellung zurückgeführt wird. Die Korrosionsbeständigkeit von Zinküberzügen auf Eisen und damit dessen Schutz vor Rost bedingt einen ständigen, hohen Bedarf der Verzinkereien. Man unterscheidet elektrolytische Verzinkung mit geringerer Haltbarkeit von Feuerverzinkung , bei der die zu verzinkenden Teile durch ein Tauchbad aus geschmolzenem Feinzink geführt werden.

Nickel hat eine eigene Industrie begründet beispielsweise das russische Unternehmen Norilsk Nikel. Ungeachtet seiner historischen, für China schon vor der Zeitenwende nachgewiesenen Verwendung hat es erst im Jahrhundert wieder Bedeutung gewonnen. Verwendet wird Nickel für hochwertige Gusslegierungen auf Nickelbasis , überwiegend aber als eigenschaftsbestimmendes Legierungselement z. Nickel findet sich ferner in Messingen und hochfesten Aluminiumlegierungen.

Als Überzug von Gussteilen gewährleistet es Korrosionsschutz Vernickelung und nicht zuletzt bestimmt es mit ca. Nickel ist nicht giftig, aber seine Aerosole können gefährdend sein. Es wird als Reinblei vorwiegend in Form weichen, flexiblen, zu Blechen gewalzten Materials verarbeitet Bleiummantelung von Kabeln, Dachabdichtungen. Als Bleirohr ist es, mit einer Zulegierung von härtendem Antimon , nur für Abwasserleitungen erlaubt. Viel verwendet wird es als Akkublei für Starterbatterien , als Schrotblei , als Bleidruckgusslegierung und für Bleibronzelager.

Als Legierungsbegleiter in Kupferlegierungen ist Blei erwünscht, obwohl es wegen seiner Dichte zum Ausseigern neigt. Stelle der Häufigkeitsliste der Elemente. Spodumen wird besonders zur Herstellung von Lithiumcarbonat eingesetzt, weitere abbauwürdige Erze sind Petalit und Lepidolith. Lithium wird auch durch Eindampfung hoch salzhaltigen Wassers gewonnen Totes Meer.

Zu Beginn des Jahrhunderts ist noch nicht entschieden, ob metallisches Lithium nach seiner Darstellung mittels eines über Lithiumcarbonat führenden Verfahrensganges, vorzugsweise als Bestandteil für die Herstellung besonders leichter und korrosionsfester Legierungen auf Aluminium- oder Magnesiumbasis, oder einer Legierung beider genutzt wird, auch selbst zum Basismetall von Superleichtlegierungen wird, oder aber in Hochleistungsakkumulatoren Lithium-Ionen-Akkumulator verwendet wird.

Der damit stark steigende Bedarf kann nach dem, was über weltweit, auch in Europa Norische Alpen erschlossene und zu erschliessende Vorkommen bekannt ist, befriedigt werden. Ungünstiger ist dagegen, dass mit den Anstrengungen die Elektromobiliträt zu fördern, auch ein verstärkter Bedarf an Kobalt einhergeht, dessen regional begrenzte Gewinnung indessen für Versorgungsengpässe anfällig bleibt.

Im Hinblick auf die Verwendungsbreite von Lithium und seinen Verbindungen einerseits, seiner nicht unbegrenzten Verfügbarkeit andererseits, kommt dem Recycling, insbesondere aus Batterien und Akkus, wachsende Bedeutung zu. Gewonnen wird es hauptsächlich aus Beryll , einem Aluminium-Berylliumsilikat. Obwohl als toxisch eingestuft leberschädigend, Berylliose , wird es vielfältig verwendet. Aus einer Kupfer-Beryllium-Gusslegierung mit max. Zu deren lange Zeit allgemein bekannten Anwendungsformen zählen Flaschenkapseln und das den Weihnachtsbaum schmückende Lametta.

Nach DIN sind es genormte Legierungen mit ca. Zinn ist namengebendes Legierungselement aller Zinnbronzen , ferner ein für die erforderlichen Legierungseigenschaften erforderlicher Bestandteil von Rotguss. Haupteinsatzgebiet sind Dosen für Dauerkonserven. Jahrhunderts besonders auf dem militärischen Sektor zunehmend verwendet: Im Feingussverfahren Wachsausschmelzverfahren werden aus Titanlegierungen nicht nur kleine bis kleinste Präzisionsteile hergestellt.

Modellherstellung mittels Rapid Prototyping in Laser-Sintertechnik erfolgt rasch und ermöglicht auch kurzfristige Abänderungen. Neue Titan-Vorkommen werden erschlossen, in Erwartung eines jährlich bis auf mehr als Die gezielte Förderung von Kobalterzen beginnt, als gegen Ende des Jahrhunderts durch Zufall wiederentdeckt wurde, was bereits den alten Ägyptern bekannt war: Für die Eisenindustrie ist Kobalt ein Zusatz zu hochwertigen Stählen.

Die Weltproduktion wird im Jahre auf Die Bezeichnung verdankt sich dem hohen Schmelzpunkt dieser Elemente, ein Grund weshalb sie erstmals um die Mitte des Jahrhunderts mittels moderner Schmelztechniken, wie dem Vakuum-Schmelzverfahren, in notwendiger Reinheit dargestellt werden konnten, einer Voraussetzung für die ihnen jenseits der Stahlveredelung zugedachten spezifischen Verwendungen.

Die Elektroindustrie benötigt es für Katalysatoren, auch Pigmenthersteller nutzen es. Gewonnen wird es weit verbreitet aus sulfidischem Molybdänglanz. Es ist Legierungselement für Werkzeugstähle, etwa für Spiralbohrer. Dadurch wurden klassische Glühbirnen relativ dauerhaft und in der Anschaffung billig. Erst Leuchtdioden kommen ohne aus. Die Verbindung Wolframcarbid , chemisch WC, gehört mit einer Mohs-Härte 9,5 zu den härtesten Stoffen und wird daher als Beschichtung von Schneidwerkzeugen oder direkt als Schneidstoff in Hartmetallen eingesetzt.

Unter spezieller Belastung in Kraftwerken wird Wolfram spröde. Versprechende Untersuchungen einer Verstärkung durch eingelagerte Wolframfasern sind im Gange. Hauptgruppe des Periodensystems der Elemente. Nach Entdeckung im Aus demselben Grund wird es für chirurgische Instrumente verwendet, ferner für Apparaturen der Nahrungsmittelindustrie.

Silberverbraucher sind auch in der Elektronik und Elektrotechnik Silberdraht zu finden. Hochfeste Aluminiumlegierungen werden ebenfalls unter Silberzusatz hergestellt. Gegen Ende des Jahrhunderts von Martin Klaproth entdeckt und als Pechblende bezeichnet, wird es seitdem bergmännisch gewonnen.

Becquerel die Strahlung der Pechblende, allerdings ohne deren menschliches Gewebe schädigende Wirkung zu erkennen. Pierre und Marie Curie isolierten darauf die enthaltenen, stark strahlenden Elemente Polonium und Radium. Nicht die geringen Anteile dieser beiden Elemente im Uran machen es zum radioaktiven Alphastrahler , sondern der Gehalt an den Isotopen , und Alle radioaktiven Elemente, insbesondere die nach entdeckten Transurane, wie etwa Fermium, Berkelium, Einsteinium, mit Ordnungszahlen ab 93 sind mehr oder weniger instabil.

Endstufe dieses Zerfalls atomaren Zerfalls , der auch die Altersbestimmung von Elementen erlaubt, ist stets Blei. Die jährliche Uranproduktion weltweit wird für mit Die Lücke wird durch Auflösung aus militärischen Gründen gehorteter Bestände geschlossen.

Die Weiterverarbeitung des geförderten Uranerzes orientiert sich an chemisch-metallurgischen Prinzipien der Laugung , Fällung und Filtration mit dem Zwischenprodukt Yellowcake. Das gewonnene metallische Uran ist unverändert radioaktiv und ohne weitere Behandlung praktisch nur begrenzt nutzbar. Isoliertes Radium auch die Isotopen wurde früher in der Strahlenmedizin eingesetzt.

Es findet sich ferner als Strahlenschutzmaterial, als Stahlzusatz und in der Luftfahrtindustrie. Damit wird es zum Ausgangsstoff der nuklearen Energiegewinnung im Kernkraftwerk. Plutonium entsteht dort als Beiprodukt, es kann erneut zu Brennelementen verarbeitet werden oder der Herstellung von nuklearen Sprengkörpern dienen.

Sie bestehen aus Verbindungen von Aluminium, Gallium und Indium 3. Hauptgruppe mit Stickstoff, Phosphor, Arsen und Antimon 5. Hauptgruppe des periodischen Systems. In Deutschland begann sie mit dem Fund von Flussgold Rheingold.

Es wurde nach einem zeitgenössischen Bericht aus dem Jahrhundert mittels der heute noch geläufigen Goldwäsche -Technik aus dem Fluss gewaschen. Silber zählt wie Kupfer zu den ältesten von Menschen genutzten Metallen. Ausgehend von ungeprägtem Silber kam es zur Monetarisierung , Silber wurde Zahlungsmittel. Wirtschaftlich bedeutend für Europa waren im Jahrhundert der Abbau und die Verhüttung von Silbererzen in den Muldenhütten im sächsischen Erzgebirge sowie der industriell betriebene Silberabbau im österreichischen Tirol mit Zentrum in Schwaz , wo man im Begünstigt wurden diese Standorte durch ein reichliches Holzangebot als Brennmaterial und Wasserkraft zum Betrieb der Blasebälge.

Die europäische Silbergewinnung verlor erst an Bedeutung, als im Jahrhundert nach Unterwerfung der mittelamerikanischen Kulturen zahllose Schiffsladungen Gold und Silber nach Europa gelangten. Landesherrliche Münzstätten prägten Silbertaler u. Vor allem die Golddeckung einer Währung garantierte die besondere Solidität eines Staatswesens. In dieser Zeit entstanden daher auch die nationalstaatlichen Münzen als industrielle Betriebe.

Lediglich die USA verpflichteten sich nach dem Zweiten Weltkrieg nochmals, Papierdollar jederzeit in Gold zu tauschen, mussten diese Garantie aber wieder aufgeben. In einigen Ländern unter anderem in der Schweiz waren noch Silbermünzen im Umlauf; diese wurden aber lange vor dem Ende des Nicht nur geblieben, sondern gestiegen ist dagegen das Hortungsbedürfnis der Staaten und der privaten Anleger.

Dazu kommt eine wachsende Nachfrage nach Edelmetallen für zum Teil ganz neue industrielle Produktionen.

Für wird eine Weltgoldgewinnung von ca. Zwei Drittel davon werden zu Schmuck verarbeitet, der nach den Methoden klassischer Halbzeugfertigung Blockguss und Verwalzen hergestellt wird. Einige hundert Tonnen gehen in die Elektroindustrie, in die Glasbeschichtung und die Dentaltechnik. Vergleichend wird in Statistiken für eine Weltsilbergewinnung von Zunehmende Mengen verarbeitet die Elektronikindustrie.

Im Jahre sagen die gleichen Quellen dies erstmals auch der Nordpolarregion nach. Dem steht indessen seit ein Produktionsdefizit bei Platin gegenüber, das auf weiter ansteigenden Bedarf in den Verwendungsfeldern Schmuck und Katalysatoren zurückgeführt wird.

Goldminen werden heute selbst bei Gehalten von nur wenigen Gramm Gold je Tonne abgebauten Materials als ausbeutungswürdig angesehen. Ein übliches, umweltschädliches Aufbereitungsverfahren ist immer noch die Cyanidlaugung des goldhaltigen Erzes.

Bei ärmeren Erzen, bei denen Silber oft ein Beiprodukt ist, wird mit den üblichen Methoden des Röstens , Laugens , Chlorierens und Abtrennens gearbeitet. Bei einer Welterzeugung von weniger als Scheideanstalten sind vielseitig im Recycling von Edelmetallen.

Den Marktbedürfnissen folgend, trennen sie edelmetallhaltige Stoffe, gleich ob fest oder flüssig, in ihre einzelnen Bestandteile. Galvanisch erzeugte Goldüberzüge aus Edelmetall, wie sie für die Aufwertung von dekorativen Gegenständen, aber weitaus häufiger für Kontakte elektronischer Geräte erforderlich sind, führen zu aufarbeitungswürdigen Edelmetallschlämmen. Wirtschaftlich bedeutend ist die Rückgewinnung von Platin und die Trennung des Goldes von begleitendem Silber.

Banken kaufen Feingoldbarren 24 Karat und bieten sie als Wertaufbewahrungsmittel an. Der durch Recycling erzielte Wert der verschiedenen Edelmetalle trägt in allen Fällen die Kosten der stofflichen Wiedergewinnung. Da wichtige metallurgische Techniken zu dieser Zeit bereits gut entwickelt waren, ist die Alchemie als ein Ableger, nicht als Begründer, der Metallurgie anzusehen. Gold war den Landesherren des ausgehenden Mittelalters und zu Beginn der neuen Zeit wichtig, denn es konnte Kriegskassen füllen, die der Machterweiterung dienten.

Böttger , dem ursprünglich als Goldmacher verpflichteten Gehilfen des E. Jahrhundert leitete Paracelsus — , im Boyle — und im In einer Metallhütte werden Eisen, Kupfer, Zink oder andere Industriemetalle erstmals dargestellt, im Umschmelzwerk Umschmelzhütte wird aus bisheriger Nutzung entlassenes Metall auf- oder umgearbeitet.

Damit wird von ihr der Anspruch an Ressourcenschonung erfüllt. Dies ist keine erst neuerdings entdeckte Verfahrensweise, denn Schrott wurde schon immer umgeschmolzen. Die Rückführung in den Metall-Kreislauf wird heute verbreitet als Recycling bezeichnet. Die Wiederverwendung von Alteisenmetallen ist nicht unproblematisch, weil es zur Auflegierung bzw. Verunreinigung mit einer Vielzahl von metallischen Elementen aus dem Schrott kommt, die nur mit hohem Aufwand wieder zu entfernen wären.

Die Eigenschaften der so erzeugten Rohmetalle hier Stahl sind daher anders als bei Primärmetall. Das betrifft physikalische Kriterien Duktilität, Formbarkeit, Zähigkeit usw. Hierfür ist ein optimiertes Produkt-Design, das Materialverbrauch und Lebenszyklus einbezieht, mit der stofflichen Wiedergewinnung gleichrangig. Am Beginn wirtschaftlicher Recyclingmetallurgie steht seit einem Jahrhundert das Sortieren so genannter Sammelschrotte, also metallurgisch gesehen nicht sortenreiner Materialien.

Besonders deutlich nicht nur bei Aluminium, sondern auch bei Kupfer, das unbegrenzt recycelbar ist, gleich welcher Art die Altstoffe sind und welchen Kupferanteil sie aufweisen.

Wo eine sortenreine Trennung der Kupferschrotte fehlt und sich ein einfaches Umschmelzen, also direktes Recycling verbot, für das nach Erweiterungen eine Jahreskapazität von Dieser Prozess soll nun wirtschaftlich verbessert werden, um auch die steigende Nachfrage nach Kupferbegleitern zu befriedigen. Auch andere Aluminiumerzeuger, insbesondere internationale, in der Primärerzeugung tätige Konzerne, betreiben bereits seit Jahren die Primär- und Sekundärerzeugung parallel und suchen damit einen gewissen Kostenausgleich.

Eine Schlüsselfunktion beim Recycling von Aluminium nehmen weltweit die Getränkedosen ein. Jedes weitere zurückgeführte Prozent entspricht ca. Mit einer Kapazität von Die Entwicklung hin zu exothermen, Wärme erzeugenden Prozessen anstelle endothermer, Wärme verbrauchender würde die Energiebilanz erheblich verbessern. Die Sekundärlegierungen sind heute qualitativ in ihrer Mehrheit mit den primären vergleichbar, der auf ein Zwanzigstel verringerte Bedarf an Gewinnungsenergie ist ein Faktor, der unter dem Gesichtspunkt eines dem Klima dienlichen, reduzierten Energieverbrauchs weltweit Beachtung findet.

Hinsichtlich der anfallenden metallarmen, oxidhaltigen Salzschlacken war deren Deponierung ökologisch umstritten und auch wirtschaftlich unbefriedigend.

Deutsche und österreichische Umschmelzbetriebe zeichnen sich besonders durch ihre Aktivität bei der Entwicklung einer duktilen AlMgSi-Gusslegierung aus. In der Stahlerzeugung findet das Recycling von Schrotten heute überwiegend im Elektrolichtbogenofen statt. Der lange als erreichbares Optimum angesehene Wälz- Drehrohrprozess muss sich dem Vergleich mit dem Drehherdofen stellen. Die bei der Stahlerzeugung anfallenden Schlacken unterliegen allein schon wegen des Mengenanfalls von jeher wirtschaftlicher Betrachtung, wobei zwischen der Verwertung der entmetallisierten Schlacke und den Methoden der Entmetallisierung zu unterscheiden ist.

Der trockenen Aufbereitung metallhaltiger Schlacken wird der Vorzug gegeben. Die nach Abtrennung aller metallischen Anteile verbleibenden Fraktionen finden verbreitet in der Baustoffindustrie Verwendung. Rohzink wird sowohl aus oxidischen Lichtbogenofenstäuben, Endschlämmen aus hydrometallurgischer Verarbeitung, als auch jeder Art zinkhaltiger Sekundärmaterialien, wie verzinktem Schrott, zurückgewonnen.

Das verdampfte Zink wird wie beim trockenen Weg der Zinkgewinnung durch Abkühlung als Rohzink niedergeschlagen. Ein im Gleichlauf mit der weltweit zunehmenden Motorisierung wachsender Industriezweig ist die Wiederaufarbeitung von Bleiakkus, die in Automobilen als Starterbatterien Energielieferer und -speicher zugleich sind.

Er beginnt mit einer Vorbehandlung, mittels derer die Altbatterien von schwefelhaltigen Resten und Ablagerungen, wie dem ebenfalls recycelbaren Bleischlamm befreit werden. Die anfallenden Chips — mit weiteren PP-Zusätzen — gehen vornehmlich an die Automobilindustrie, die wieder Kunststoffteile daraus fertigt. Hinderlich im Recyclingprozess erweist sich, bei steigendem Anfall schwefelhaltiger Altbatterien, das bei der Entschwefelung mittels Natriumsalzen anfallende und zunehmend schwerer zu vermarktende Natriumsulfat.

Ein modernes Verfahren verwendet Ammoniumsalze und erhält als Endstufe der Raffination das als Düngemittel Fertilizer gesuchte Ammoniumsulfat. Gleichlaufend mit dem zunehmenden Anfall an Altakkus, wie auch an nicht wieder aufladbaren Batterien, gewinnt die Wiedergewinnung des Zinkanteils zunehmend Bedeutung.

Qualitativ wird aus dem Altblei der Batterien zuerst Sekundär- oder Werkblei , das durch Seigerungstechnik oder Elektrolyse weiter raffiniert und neu legiert wird. Der Stand der Technik ermöglicht inzwischen die fast hundertprozentige Recyclierbarkeit aller Teile und Inhalte solcher Batterien. Blei sowie Zink finden sich auch als Oxide in den die Flugstäube aufnehmenden Walzschlacken von Stahlwerken.

Die Möglichkeit einer chlorierenden Entfernung des Bleianteils aus den Oxiden wird untersucht. Gegenstand aktueller Forschung ist ebenso das bisher nur mit Einzelbezug erschlossene Gebiet der Aufarbeitung wertvoller Schrotte aus Refraktärmetallen mittels oxidierender Salzschmelzen, besonders von Wolfram aus dem Rücklauf von Wolframcarbid. Die progrediente Entwicklung bei dem Elektroschrott zuzuordnenden, die Bildröhren verdrängenden Flachbildschirmen initiiert einen besonderen Zweig der Forschung, der sich mit der Rückgewinnung von Indium in Form eines Indiumzinnoxids befasst.

Dies gilt auch für seit laufende, ständig verfeinerte, praxisnahe Untersuchungen zum "NE-Metallpotenzial in Rostaschen von Müllverbrennungsanlagen", es wird für auf wenigstens Bei Seltenerdmetallen bedingt eine das Angebot zunehmend überschreitende Nachfrage eine Steigerung der bisher nur geringen Recyclingquote. Ein Forschungsauftrag hat sich sogar die Rückgewinnung aus Prozesswässern der Metall- und Bergbauindustrie zum Ziel gesetzt.

Die Ofentechnik [] dient zunächst der Erfüllung aller metallurgischen Aufgaben, die sich im Zuge der Verhüttung metallischer Ausgangsstoffe im Rahmen thermischer Prozesse ergeben. Es beginnt mit der Metallgewinnung aus Erzen. Sulfidische Erze, wie Pyrit Schwefelkies werden oxidierend behandelt Röstarbeit.

Oxidische Erze wie Hämatit werden durch Reduzieren und Desoxidieren erschmolzen. Dies geschieht durch entsprechende Zuschläge sowie reduzierende luftunterschüssige Flammen- oder Ofenführung.

Dem folgt die Weiterverarbeitung der gewonnenen Metalle. Sie beginnt mit der Vereinheitlichung diskontinuierlich erbrachter Chargen im Mischer. Geschichtlich steht am Anfang dieser Entwicklung allein der offene Herd, der aus einem Gemenge von Erz und Brennstoff flüssiges Metall austreten lässt. Es folgt der geschlossene Herd mit natürlichem Zug oder mit höheren Temperaturen bringender Luftzufuhr mittels Blasebalg oder Blasrohr dazu bildliche Darstellungen aus altägyptischer Zeit.

Die Grenze der Wirtschaftlichkeit gilt damit indessen als erreicht und die Technik wendet sich wieder verstärkt dem Siemens-Martin-Ofen und den Elektroöfen zu, zumal sie die Möglichkeit bieten, Stahl nicht nur aus Roheisen, sondern auch aus Schrotten zu erzeugen. Auch beim Recycling von Stahlschrott zu Rohstahl unter einer Schaumschlacke bewährt sich der Lichtbogenofen.

Der Ofenraum ist in diesem Fall eine geschlossene, feststehende Wanne Wannenofen oder ein drehbarer Zylinder, der wegen seiner Form auch als Trommelofen bezeichnet wird, mit stirnseitiger Beschickungs- und Entnahmeöffnung.

In einer verkürzten Form auch als Kurztrommelofen im Einsatz. Die Abgasverbrennung als zusätzliche Wärmequelle sowie die optimierte, wärmeerhaltende Isolierung der Schmelzwanne sind weitere Schritte zu verbesserter Effizienz der Öfen. Das Fassungsvermögen der unterschiedlichen Systeme ist der Fertigungsaufgabe angepasst. Vorgaben des Umweltschutzes begünstigen die elektrisch beheizten Öfen. Induktionsöfen dieser Art sind als Schmelz-, Speicher- oder Warmhalteöfen einsetzbar. Bei der Stahlerzeugung gilt der mit Gleichstrom arbeitende Ofen inzwischen als letzter Stand der Technik.

Bei den brennstoffbeheizten Öfen wurde aus gleichen Gründen, nämlich bessere Brennstoffausnutzung und Verringerung der Abgasmengen, die Brennertechnik weiterentwickelt.

Heizelemente im Ofeninneren, durch keramische Umhüllung geschützte Heiz- Wendel, die in die Ofenwandungen eingesetzt den Schmelztiegel umgeben, liefern die zum Schmelzen und Warmhalten erforderliche Wärme. Damit war Feuerfestigkeit gewährleistet, doch war das sehr raue Innere der Tiegel wegen der dadurch bedingten Metallanhaftungen nachteilig. Um die Mitte des Bei Magnesiumschmelzen gibt es eine Besonderheit: So beschickt, müssen es nicht immer Tiegelöfen sein, auch tiegellose Systeme werden eingesetzt.

Bei den Herstellern von Legierungen wird, was die Öfen betrifft, zwischen den Primärerzeugern als solchen, die selbst Rohaluminium elektrolytisch gewinnen, und den Sekundärerzeugern, die Umschmelzhütten oder -werke genannt werden, kaum unterschieden siehe dazu auch oben. Eine eigene Schmelzanlage, die stets Umweltschutzvorgaben beachten muss, entfällt für den Betrieb damit weitgehend, die Energieersparnis ist im Umweltsinne recht beträchtlich, da das nach einer Zwischenerstarrung nötige Wiederaufschmelzen entfällt.

Eine Besonderheit kennzeichnet die für das Recycling bestimmten Schmelzanlagen: Nach Sortierung und Aufbereitung, etwa durch Magnetscheider gilt es, den aus unterschiedlichen Quellen stammenden, entweder blanken, aber oft ölig verunreinigten, oder lackierten Schrott werterhaltend einzuschmelzen. Nach bisherigem Stand der Technik leitet man das Schmelzgut über eine dem Schmelzofen vorgeschaltete Abschmelzbrücke, auf der alles höher schmelzende, vornehmlich Eisenteile, liegen bleibt und vor einer Kontaminierung der Schmelze, etwa durch einen überhöhten Eisengehalt, entfernt werden kann.

Neueste Verfahren sehen Mehrkammeröfen vor, die in einer Abschwelkammer alle organisch basierten, energiehaltigen Anhaftungen des Schrotts zu Schwelgasen werden lassen, deren Verbrennung zu der für das Einschmelzen nötigen Prozesswärme beiträgt. Da Metalle stets zum Zweck der Weiterverarbeitung gewonnen werden, auch wenn sie zeitweilig, wie die Edelmetalle, aber auch Kupfer und Zinn , als Wertaufbewahrungsmittel galten und noch gelten, wächst die wirtschaftliche Bedeutung der Metallurgie stetig.

Ursächlich sind sowohl neue Aufgaben, wie in der Elektronik, als auch eine Nachfrage nach metallurgischen Produkten, die an Bevölkerungswachstum und Bildungsstand gebunden ist. Einige auf ein Stichjahr bezogene, tabellarisch angeordnete Zahlen zeigen die Metallurgie als bedeutenden Wirtschaftskomplex. Ergänzend finden sich Zahlen zu einigen Bereichen, die den jeweils letzten bekannt gegebenen Stand betreffen.

Dazu auch eine aktuelle Pressenotiz, wonach im Jahre die Nichteisenmetallindustrie Deutschlands 8 Mio Tonnen produziert und verarbeitet hat. Wenn die Metallurgie als Wirtschaftsfaktor angesprochen wird, steht ihr Nutzen für die Rohstoffländer an erster Stelle, zumal die Tendenz zur Aufbereitung der Erze an Ort und Stelle und auch zumindest Primärstufen der Verarbeitung einzurichten Stahlwerk zunimmt und Arbeitsplätze im Lande schafft.

Bei den der Endnutzung nahen Arbeitsgängen tendieren viele metallerzeugende und metallverarbeitende Prozesse zunehmend zur Automatisierung und zum Einsatz von Robotern.

Das bedeutet, dass die Gesamtbeschäftigtenzahl nicht zugleich mit dem Wachstum der Produktion zunimmt, vielmehr stagnieren, tendenziell leicht zurückgehen kann. Die Arbeitsproduktivität wird hierdurch gesteigert, die Lohnstückkosten gehen zurück. Damit ermöglichte Lohnsteigerungen erhöhen nicht allein die Kaufkraft der Empfänger, auch der Staat erhält über ein erhöhtes Steueraufkommen seinen Anteil. Einige Zahlen versuchen einen Eindruck über die Produktionsleistungen im metallurgischen Bereich zu ermöglichen:.

Das europäische Wachstum auf längere Sicht wird bei nur einem Prozent pro Jahr gesehen. China will seine Überproduktion verringern und die Entwicklung hochfester Leichtbaustähle steigert den Verbrauch. Pressebericht FAZ vom Erdöl, Erdgas und Kohle gehören zu den fossilen Brennstoffen, da sie im Laufe der Jahrmillionen durch den Umbau ehemaliger Lebewesen entstanden sind.

In der Kreide- und der Jura-Zeit, vor 65 bis Millionen Jahren, sanken tote Meereslebewesen in den Faulschlamm von flachen Meeren und küstennahen Gewässern und wurden dort einem langwierigen Abbau-Prozess unterworfen. Das in hohen Konzentrationen vorhandene Salz wirkte zunächst konservierend, so dass die gewöhnlichen Fäulnis-Prozessen nicht stattfinden konnten. Im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende lagerten sich viele Schlammschichten darüber.

Unter hohem Druck und hoher Temperatur wandelten dann anaerobe Bakterien den sauerstoffarmen Faulschlamm um, so dass allmählich die Erdöl- und Erdgas-Lagerstätten entstanden. Erdöl- und Erdgaslagerstätten finden sich heute in Gesteinsschichten, die Porenräume enthalten. Dies können Sandsteine, Kalksteine oder Dolomite sein.

Die Poren-Räume sind mit Wasser gefüllt , sofern sie nicht mit Ton oder anderen Substanzen ausgefüllt wurden. Kommt das gebildete Erdöl mit dem Wasser der Poren in Berührung, steigt es aufgrund der niedrigeren Dichte auf und sucht sich seinen Weg nach oben.

Trifft es auf undurchlässige Schichten, staut es sich und bildet dort eine Lagerstätte. Die enthaltenen Gase finden sich stets über der Erdölschicht. Die Suche nach den Lagerstätten erfolgt mit geophysikalischen Untersuchungsmethoden.

Dabei bedient man sich physikalischer Eigenschaften wie Magnetismus, Dichte, Schallgeschwindigkeit, elektrischer Widerstand oder der Radioaktivität. Dabei werden am Erdboden durch künstliche Sprengungen Erschütterungen erzeugt, die sich in der Erdrinde wellenartig ausbreiten.

Die Wellen benötigen beim Durchlaufen durch unterschiedliche Gesteinsschichten verschieden lange Zeiten. An den Schichtgrenzen reflektieren die Wellen. Die reflektierten Wellen werden von empfindlichen Messgeräten in einem Seismogramm aufgezeichnet und mit Hilfe von Computern ausgewertet.

So lässt sich ein Profilschnitt des Untergrunds erstellen, der über eventuell vorhandene Lagerstätten Auskunft gibt. Nach dem Entdecken einer möglichen Lagerstätte erfolgt eine Probebohrung. Ein Bohrloch besitzt in Bodennähe 70 Zentimeter Durchmesser und wird mit zunehmender Tiefe immer kleiner. Zum Schluss misst es nur noch zehn Zentimeter. Das Bohrgestänge wird mit Hilfe eines Bohrturmes in den Boden getrieben.

Die neun Meter langen Gestänge-Rohre bestehen aus fingerdickem, hochwertigem Stahl. Spülpumpen drücken durch die innen hohlen Bohrgestänge Wasser, das sich mit dem zerschlagenen Gestein an der Spitze des Bohrers vermischt. Der entstandene Brei steigt in dem Hohlraum zwischen Bohrgestänge und Bohrloch auf.

Bei Bohrungen am Meeresboden werden Bohrplattformen errichtet. Bei bis zu Meter Wassertiefe stehen die Plattformen auf Stelzen. Dieser Plattform-Typ besitzt lange Beine, die nicht am Meeresgrund aufsetzen, sondern am Ende mit riesigen Ballasttanks versehen sind, so dass der Schwerpunkt der Bohrplattform tief unter der Wasseroberfläche liegt. Bohrschiffe können sogar in Meter Meerestiefe bohren.

Ist eine Bohrung erfolgreich, wird eine fest installierte Förderplattform errichtet. Die Erdöl- und Erdgasreserven sind nicht unbegrenzt, sie werden Mitte des Jahrhunderts zur Neige gehen. Der Mensch verbraucht in Jahren die natürlichen Ressourcen, die sich in Millionen Jahren gebildet haben! Bei der Erdölaufbereitung wird das zunächst anfallende Gemisch aus Erdöl, Erdgas und Salzwasser getrennt.

Hierbei entweicht das Gas. Das Öl-Salzwassergemisch trennt sich im Nassöltank aufgrund der verschiedenen Dichten teilweise auf. Das unter dem Öl schwimmende Wasser wird abgepumpt und in einem weiteren Arbeitsverfahren von restlichem Öl getrennt. Ein Teil des Erdöls bildet mit dem Wasser eine Emulsion.

Dieses Öl ist eine Besonderheit, da es aus der ganzen Kokosnuss mitsamt ihrer braunen Samenhaut gepresst wird. Dadurch erhält es einen intensiveren, nussigeren Geschmack als die üblichen Öle.

Die Kokosöle werden auf den Philippinen hergestellt und die Website gibt einen transparenten Einblick über den Herstellungsprozess und Projekte welche unterstützt werden.

Der Geruch des Öles erinnert an den letzten Sommerurlaub und auch beim Braten gab es nichts zu beanstanden. Goerg punktet in vielen Bereichen: Super Geschmack, tolle Qualität, hoher Laurinsäuregehalt und absolute Transparenz. Leider ist das Öl doch sehr teuer.

Es gibt verschiedene Kokosöle im Sortiment, wir haben uns das native ohne Zusatzstoffe angesehen. Die Qualität garantiert ProBio mit dem Biosiegel. Bei der Kaltpressung kommen Spindelpressen zum Einsatz. Geschmacklich ist das Öl sehr mild und frisch. Es schmeckt weniger nach Kokos als viele andere Öle und ist daher gut zur Verwendung für Gerichte geeignet, die geschmacksneutral bleiben sollen. Das Kokosöl von Tropicai wird auf den Philippinen in direkter Kooperation mit Kleinbauern hergestellt.

Die Kokospalmen wachsen im natürlichen Mischwald und es werden keine Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Das Öl trägt das offizielle EU-Biosiegel. Es ist nicht gebleicht, nicht gehärtet und nicht desodoriert. Der Herstellungsprozess ist transparent dargestellt. Im Glas finden sich manchmal kleine Stücke der Kokosnuss, was wir persönlich nicht schlimm finden. Im Gegenteil, dies ist eher ein Beleg dafür, dass das Öl auf natürliche Weise hergestellt wird. Ein richtig leckeres Öl, nachhaltiges Wirtschaften und ein angemessener Preis für die hohe Qualität.

Wir hätten gerne etwas mehr über den Herstellungsprozess und den Laurinsäuregehalt des Kokosöles gelesen, aber die Website gibt keine Informationen darüber wieder. Das Kokosöl riecht nicht ganz so gut wie seine Konkurrenten und hat eine feine Konsistenz. Im Handling hat sich das Kokosöl bewährt, nur geschmacklich ist es nicht ganz so gut wie die anderen Öle.

Auch der Preis ist relativ hoch. Nutriverde Kokosöl ist nativ, kaltgepresst, unraffiniert und aus biologischem Anbau aus Sri Lanka. Leider sind kaum weitere Hintergrundinformationen über die Marke oder den Herstellungsprozess zu finden.

Wie alle anderen Kokosöle in diesem Test ist es ebenfalls nicht raffiniert, nicht desodoriert, nicht gehärtet und nicht gebleicht. Auch hier gibt es kaum Informationen über das genau Herstellungsverfahren sowie die Arbeitsbedingungen der Kokosbauern.

Das Kokosöl duftet zwar gut nach Kokos, kann geschmacklich aber nicht mit anderen Marken mithalten. Auch hier ist der günstige Preis wohl das beste Argument. Ansonsten gibt es wenige Informationen zum Kokosölprojekt von mituso. Das Guru Kokosöl stammt aus Bio-Kokosnüssen von Kleinbauern aus den Philippinen, wird schonend kalt gepresst, nicht raffiniert, desodoriert, gebleicht oder aromatisiert. Es hat einen angenehm milden Geschmack sowie einen frischen Geruch. Ansonsten wird auch hier wenig Wert auf Transparenz gelegt.

Unschlagbarer Preis und guter Geschmack. Das günstige Angebot ist aber wohl auch möglich weil es kein fair trade Siegel gibt. Preisführer sind Marken wie Nutriverde , Guru oder mituso. Eine Sache liegt uns noch Herzen: Auch wenn Kokosöl lecker ist und viele positive Eigenschaften hat, so ist es leider kein regionales Lebensmittel und kommt von seeeeehr weit her.

Welche Erfahrungen hast Du mit den von uns getesteten Kokosölen gemacht? Gibt es weitere Anbieter, die wir vergessen haben? Welches Kokosöl ist Dein persönlicher Favorit? Hallo ich mache seit August Paleo und habe bereits 6,7kg damit verloren. Könnt ihr mich dazu aufklären ob das nur Unfug ist oder es auf Qualität des Öles ankommt? Liebe Desiree, wir freuen uns dass du Paleo für dich entdeckt hast. Bezüglich des Kokosöls haben wir persönlich keine Bedenken und vertrauen auf andere Quellen.

Aber du kannst natürlich immer auf Olivenöl ausweichen wenn du dich damit wohler fühlst. Was genau meinst Du? Die Hersteller behaupten, Bio Kokosnuss zu verwenden, ohne transfette, ohne bleichen ohne Chemie den Geschmack zu entfernen. Will mehr Power abseits von Kohlehydrateen in meinen Körper bringen. Der hauotunterschied scheint mir, dass Kokosöl ein naturprodukt ist und zur hälfte Laurinsäure beinhaltet. Den Unterschied hast du schon richtig erkannt: Ich wünsch dir viel Energie und Power: Danke für die tolle Übersicht.

Auch wenn der Test schon etwas älter ist: Vielen Dank für die erste ;- Übersicht, und Euren Erfahrungsbericht. Und vielleicht macht auch die vergangene Zeit etwas aus? Es sind ja jetzt schon etwas mehr als drei Jahre vergangen. Habt Ihr inzwischen noch mehr Öle getestet? Es stammt nämlich von der ältesten Nutzpflanze der Welt. Hallo Nico, der Kokosöl-Artikel ist echt klasse! So umfassend und eine prima Recherche! Mein persönlich-liebstes Kokosöl und andere Kokosprodukte: Kann ich nur empfehlen.

Ja, das finden wir auch liebe Brigitte! Die schönen Bügelgläser sind noch dazu ein Plus. In denen kann man super Kefir und Kombucha fermentieren ;-. Oleofactum in Offenburg macht sehr gute Öle, aber bei Kokosöl nehme ich lieber eines, das im Ursprungsland hergestellt wird.

Goerg finde ich auch gut, aber mein Lieblings-Kokosöl ist hier gar nicht im Test: Zum Thema Qualität und Herstellung würde ich noch gerne ergänzen, dass bei kalt gepressten Kokosölen Expeller Methode das geraspelte Kokosfleisch zuerst bei 60 Grad im Ofen getrocknet wird.

Das ist bei allen kalt gepressten Kokosölen der Fall und dadurch erhalten diese ihren charakteristisch rauchigen Kokosgeschmack. Wer diesen nicht mag sollte sich nach zentrifugiertem Kokosöl umschauen.

Das ist seltener da die Produktion aufwendiger und teurer ist, jedoch riecht und schmeckt das Öl wie eine frische Kokosnuss. Mehr zur Herstellung aus der frischen Kokosmilch kannst du auch hier auf unserem Blog erfahren: Danke, für den ausführlichen Bericht. Goerg Kokosöl ist gut. Sehr gut — finde ich persönlich jedoch das Kokosöl von der kleinen Ölmühle oleofactum aus Offenburg wie alle anderen Öle von dort auch — aber für Paleo Ernährung bleiben nicht viel Ölsorten übrig.

Esse gerade ein Paleobrot mit Kokosfett und etwas Meersalz.. Wir unterstützen auch gerne kleine regionale Betriebe. Und es gibt doch schon viele Ölsorten die sich für die Paleo Ernährung eignen. Auch Nussöle oder Avocadoöl finden bei uns Verwendung, allerdings erhitzen wir diese dann nicht. Hallo, mich würde mal interessieren, warum bei einigen Kokosölen der fettgehalt nur 92 g beträgt und bei anderen wiederum g.

Woher kommen diese Schwankungen? Ich vermutete zunächst, dass die Qualität davon betroffen ist, jedoch sind auch höher bewerteten Öle vom Fettgehalt ziemlich unterschiedlich.

Leider habe ich im Netz darüber nicht gefunden. Denn ml sind nicht gleich g. Hallo, super Übersicht, danke für die Mühe! Da würde mich das Ergebnis sehr interessieren, weil ich meistens dieses kaufe.

Ich hätte auch Fotos davon. Ich finde persönlich auch das Öl von Dr Goerg am besten. Der hohe Anteil an Laurinsäure ist super, da ich das Öl auch zur Hautpflege benutze. In Sachen Kokos möchte ich diese Seite empfehlen: Vielen Dank für den Vergleich. Vor einigen Jahren gab es auf Sri Lanka ein riesiges ökologisches Problem. Das ganze Land suchte nach Ersatznieren.

Vermutlich ist es sinnvoll auch beim Fett abwechslungsreich zu bleiben und neben Kokosöl auch Olivenöl, Rindertalg etc. Sehr guter Vergleich und übersichtlich. Ich nutze jetzt seit kurzem Kokosöl in der Gesichtspflege und in der Ernährung. Ich konnte mir es nicht vorstellen, aber ich fühle mich besser und finde das es ein Kleiner Trick ist, den leider noch wenig Menschen kennen.

Danke für deinen Kommentar, Robin! Je sinnvoller der Tipp umso mehr wird er sich womöglich durchsetzen können: Dass die Qualität eines Kokosöls zwangsläufig stark unter einer Desodorierung leidet scheint ein Irrtum zu sein. Leider hab ich bisher keine detaillierten Infos über die Unterschiede der Zusammensetzung gefunden. Irgendwo wurde sogar erwähnt, dass scheinbar viele der Studien über die positiven Eigenschaften von Kokosöl mit raffinierten Produkten durchgeführt wurden was ich allerdings nicht versucht habe zu überprüfen.

Wieso schmecken einige Kokosöle nach Kokos und andere dagegen nicht? Sagt das alles etwas über die Qualität aus? Hallo, Kokosöle welche nicht nativ sind reichen und schmecken nicht nach Kokos, da sie beim Herstellungsprozess stark erwärmt werden, bei diesem erwärmen werden leider auch die meisten guten Inhaltsstoffe zerstört.

Auf wenn man es anders vermutet ist also Kokosöl welchen auch nach Kokos riecht das reichhaltigere und somit auch das gesündere. Vielen Dank für den ausführlichen Test. Hallo Stefan, viele der Produkte — auch den Produktsieger — findest du in Biomärkten, man braucht also nicht unbedingt auf Amazon bzw. Wir haben es über Veroline direkt bezogen. Ich verwende schon seit längerer Zeit das bewertete Kokosöl aus der Ölmühle Solling.

Ich bestelle es direkt bei der Ölmühle die nd umgehe damit Amazonien. Ein weiterer Vorteil gegenüber eurem Testsieger ist für mich, dass das 1-kg-Gebinde ein ansprechendes Bügelglas ist, das ich für Vorräte im Einsatz habe. Ich möchte mich über den wiederholten Hinweis auf Bestellung bei Amazon beschweren. Ich möchte an dieser Stelle darauf Aufmerksam machen, dass mit dem Bestellen bei Amazon nicht gerade faire Arbeitsverhältnisse im Inland unterstützt werden.

Zwar ist es ganz toll international auf fairen Handel etc. Weitere Infos könnt ihr zum Beispiel in dieser Broschüre finden:. Um was geht es? Amazon hat keine Tarifbindung und wendet überhaupt keinen Tarifvertrag an, auch nicht den der Logistik, der geringere Löhne vorsieht als die Tarifverträge des Einzel- und Versandhandels.

Amazon bezeichnet sich selbst als Logistikunternehmen. Doch Logistikunternehmen verkaufen normalerweise keine Waren an Endkunden. Tatsächlich ist Amazon ein global agierender Versandhändler. Jörn Boewe, Johannes Schulten Erschienen: Das passt für mich eindeutig nicht zusammen.

Denn Fair ist das Gegenteil von Amazon. Und wenn immer mehr Menschen sich weigerten bei diesem unfaire Unternehmen zu bestellen, würden die sich vielleicht mal überlegen, wie sie mit ihren Mitarbeitern umgehen….!!!!!!! Ökotest hat in Dr. Goerg Kokosöl Spuren von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen nachgewiesen und deshalb abgewertet. Die Weichmacher im Deckel wurden inzwischen behoben. Ein Schadstofftest der Öle würde sicherlich nochmal den Blickwinkel etwas ändern.

Wieso bei raffinierten Ölen plötzlich Transfettsäuren enthalten sein sollen ist mir nicht schlüssig, da sich diese doch aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren bilden und diese ja im Kokosöl kaum vorhanden sind. Verstehe nicht wieso das hier immer wieder steht. Uns schmeckt dieses Bio-Kokosöl super und preislich unschlagbar ml 14,90 Euro.

Hilfreich wäre es allemal, wenn ihr euch die Mühe macht und bei den Ketten nach der Herkunft eben solcher Produkte recherchiert, um mögliche Differenzen aufzudecken. Hallo Nico, danke für dein Feedback! Das stimmt — wir haben bisher die Kokosöle getestet, die wir selber über Amazon beziehen.

Wenn das Öl aufgebraucht ist werden wir bestimmt weitere Marken testen und hier hinzufügen. Was ist deine Meinung zu den Kokosölen von dm und Co.? Mal bei bei dem Bericht über Kokosmilch geschaut, wer da vorn dabei ist? Die Eigenmarke von Rossmann. Danke für deinen Kommentar, Mandy: Wir werden weiterhin akzeptieren, dass wir es nicht allen recht machen können — und wollen. Ich habe bislang das Produkt von der Ölmühle Solling verwendet.

Bin sehr zufrieden, gerade bei der Müsliherstellung. Dein Test bestätigt meine Meinung. Hallo, vor einen halben Jahr habe ich das Kokosöl von SoloCoco entdeckt. Testet das doch mal. Habe es schon einige Male bestellt und bin zufrieden damit. Der Geschmack ist im Vergleich zum Kokosgeruch relativ neutral.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier unschlagbar. Als Laie kann ich jedoch nichts genaues über die Herstellungs-Qualität erschliessen. Euer Test hat mir sehr geholfen bei meiner Wahl zum nächsten Kokosöl. Vielen Dank für eure Informationen, toll! Habt Ihr Erfahrungen damit oder habt Ihr es schon mal getestet? Es ist zur Zeit das günstigste und die Bewertungen sind durch die Bank gut.

Daher bin ich mir unsicher und frage nach eurem Rat…. Hallo, wie sieht es mit dem Kokosöl von Alnatura? Ich habe in letzter Zeit negativ feststellen müssen, dass Alnatura in letzter Zeit ein paar Produkte zurückrufen müsste!

Da fragt man sich, wie das dann auch mit den anderen Produkten von Alnatura aussieht! Hallo Zuzana, das ist eine gute Frage — die kann ich dir leider auch nicht wirklich beantworten. Frag gerne bei Alnatura einmal direkt nach. Da stecken kompetente Leute dahinter, denen die Qualität wirklich am Herzen liegt. Davon abgesehen habe ich ein besser schmeckendes Kokosöl noch nicht finden können.

Das benutze ich auch. Ich persönlich mag zwar den Kokosgeschmack, aber Mann und Kinder finden den ganz furchtbar. Das genannte Kokosöl schmeckt und riecht nach gar nichts — für uns also perfekt.

Bin gerade auf der Suche nach einem tauglichen Bio-Kokosöl und wollte mich einfach mal darüber informieren. Neben der Ernährung wollte ich es auch noch für die Haare benutzen. Jede Woche mehrfach Kokosöl in den Haaren zu benutzen wird dabei sicherlich nicht unbedingt helfen. Ersteres wird nämlich dort angeboten, und zwar das: Das Zweite nennt sich: