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In Ostdeutschland ist die Arbeitslosenquote zwölf Jahre in Folge gefallen und hatte im Jahr mit 7,6 Prozent den niedrigsten Wert seit der Wiedervereinigung. In Deutschland lag die Arbeitslosenquote bei 5,7 Prozent. Zudem waren in den Jahren bis zum ersten Mal seit Anfang der er-Jahre weniger als drei Millionen Personen arbeitslos gemeldet – von den 2,53 .

Download wird gestartet Bitte haben Sie einen Moment Geduld. Bei der Rabattschlacht ist dieses Jahr mit einer erneuten Umsatzsteigerung zu rechnen. Das berichtete die Regionaldirektion Zuletzt hatte der jährliche Herbstaufschwung die Arbeitslosenzahlen weiter sinken lassen. Sie ist einerseits "wahlentscheidend" und greift andererseits tief in die individuellen Belange der Bürger ein.

Ist die Arbeitslosenstatistik geschönt?

Die folgende Tabelle gibt die Arbeitslosenquote nach dem Labour-Force-Konzept (LFC) der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) an. Da dieses auch unbezahlt mithelfende Familienangehörige als Erwerbspersonen zählt, ist die Arbeitslosenquote der agrarischen Schwellen-und Entwicklungsländer naturgemäß niedrig (Arbeit ohne Gelderwerb in der Subsistenzwirtschaft).

Die Untererfassung setzt sich zusammen aus rund Stille Reserve und versteckte Arbeitslosigkeit werden mit den registrierten Arbeitslosen zu den Unterbeschäftigten zusammengefasst. Unterbeschäftigtenzahlen weisen neben verschiedenen Wirtschaftsforschungsinstituten vor allem die Bundesagentur für Arbeit durch ihr Forschungsinstitut IAB und die Gewerkschaften aus.

Da die korrekte Definition von Arbeitslosigkeit umstritten ist und sich nicht eindeutig festlegen lässt, ist insbesondere im SGB II verstärkt die Betrachtung der Zahl der Leistungsempfänger statt der Arbeitslosen ins Blickfeld gerückt. Daher melden sich auch Personen arbeitslos und tauchen somit in der Arbeitslosenstatistik auf , die die Grundvoraussetzung, aktiv Arbeit zu suchen, nicht erfüllen.

Sie tun dies aus freier Entscheidung oder weil keine andere Möglichkeit der sozialen Sicherung besteht. Letzteres trifft auf zahlreiche Betroffene zu und kann zum Beispiel bei älteren Arbeitslosen der Fall sein, deren Rentenbeantragung läuft, bei Personen, die gesundheitlich in ihrer Erwerbsfähigkeit eingeschränkt oder gar nicht erwerbsfähig sind, bei denen aber noch ein Befund aussteht, oder bei Personen, wo die Bewilligung anderer Leistungen etwa Leistungen zur medizinischen bzw.

In der Regel fordert die Arbeitsagentur vom Leistungsempfänger Bewerbungs - und Vorstellungsnachweise. Auch diese Fälle fallen dann aus der Arbeitslosenstatistik. Die Erwerbslosenquote ist von den jeweiligen nach nationalen Kriterien festgelegten Zahlen abzugrenzen. Prinzipiell erfolgt die Berechnung wie bei der Arbeitslosenquote: Die Erwerbslosenquote stellt den Anteil Erwerbsloser an allen Erwerbspersonen bestehend aus Erwerbstätigen und Erwerbslosen dar.

Die Untersuchung des Statistischen Bundesamtes kennt die Unterschiede zwischen registrierten und nicht registrierten Arbeitslosen nicht. Im Gegensatz zu den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit werden hier auch nicht gemeldete Arbeitssuchende erfasst. Als erwerbslos im Sinne der ILO-Statistik gilt jede Person zwischen 15 und 74 Jahren, die weniger als eine Stunde pro Woche erwerbstätig ist, sich in den vier Wochen vor der Befragung aktiv um eine Arbeitsstelle bemüht hat und für diese Arbeit binnen zwei Wochen zur Verfügung steht.

Damit ist die stille Reserve automatisch erfasst, hingegen fallen geringfügig Beschäftigte heraus. Ebenso Arbeitslose, die sich allein zum Bezug von Arbeitslosengeld arbeitslos gemeldet haben. Die Erwerbslosenzahl des Statistischen Bundesamtes liegt zumeist rund eine Million unter der von der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten Arbeitslosenzahl Erwerbslose im Januar Weil die Zahl der Arbeitslosen insbesondere durch Entlassungen im Bau- und Gaststättengewerbe und in der Landwirtschaft saisonal stark schwankt, wird von der Bundesagentur für Arbeit parallel zur Zahl der Arbeitslosen noch eine saisonbereinigte Arbeitslosenzahl vorgelegt, um jahreszeitlich unabhängige Trends bestimmen zu können.

Dabei werden jahreszeitliche Einflüsse anhand der langjährigen Erfahrungen herausgerechnet. Ein Sonderfall ist die Jugendarbeitslosigkeit , sie wird meist auf junge Menschen ab Ende der Schulpflicht bis zum Lebensjahr bezogen, die sich nicht mehr in Ausbildung befinden. Um aber Arbeitslosigkeitsepisoden besser erfassen zu können, definiert man eine Betroffenheit. Als Betroffenheit wird die Anzahl der Personen bezeichnet, die im ausgewerteten Kalenderjahr arbeitslos gemeldet waren, im Allgemeinen mindestens einen Tag.

Mit Betroffenheit und Dauer lassen sich dann auch detaillierte Aussagen über einzelne Bevölkerungsgruppen oder Branchen treffen. Der restliche Anteil ist strukturbedingt, zeigt also echte Schwächen der Arbeitswelt einzelner Länder oder Regionen auf. Von bis sank auf Deutschland bezogen bis Insbesondere aber der Umstand, dass Erwerbsarbeit gesellschaftlich zunehmend als ein Selbstzweck behandelt wird, ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Arbeitsgesellschaft grundlegend in die Krise geraten ist und dass die Krise vor allem darin besteht, sich von Erwerbsarbeit als Normalmodell der gesellschaftlichen Existenz in der Moderne nicht verabschieden zu können.

In der Tat wird der Erwerbsarbeit politisch auf verschiedene Weise unter die Arme gegriffen, etwa durch Absenkung der Lohnnebenkosten , was auf eine Subventionierung der Erwerbsarbeit bzw. Sie müssen mit der Nutzung von Rationalisierungspotentialen defensiv warten, bis sie der Öffentlichkeit plausibel machen können, dass ohne Rationalisierungen die Unternehmensexistenz auf dem Spiel steht.

Selbst die billigste menschliche Arbeitskraft ist teurer als die Maschine. Arbeitslosigkeit beruhe unmittelbar auf der technischen Möglichkeit einer Ephemerisierung.

Der dadurch bewirkte Anstieg der Produktivität führe dazu, dass selbst bei zunehmender Produktion weniger menschliche Arbeitskraft benötigt wird. Die Vorstellung von Vollbeschäftigung werde zur Illusion. Deshalb befürwortet Gorz ein Grundeinkommen , welches ermöglicht, zu leben, ohne zu arbeiten.

Jeder Mensch erhalte eine monetäre Grundlage, sich selbst zu verwirklichen. Adam Smith ging noch davon aus, dass freigesetzte Arbeitskräfte durch das Wachstum der Märkte an anderer Stelle wieder Beschäftigung finden würden.

Die Arbeitslosigkeit war zu David Ricardos Zeit kein bedeutendes Problem angesichts der weitgehenden Markträumung auf dem Arbeitsmarkt.

Er machte jedoch deutlich, dass sie entstehen kann , aber nicht zwangsläufig entstehen muss. Die ersten statistischen Erhebungen zur Arbeitslosigkeit gab es in Deutschland von den Gewerkschaften im Jahre , seit fanden sie systematisch statt.

Das Wort Arbeitslosigkeit tauchte verbreitet jedoch erst nach auf. Eine Biografie aus dem Jahre belegt, dass Arbeitslosigkeit in Deutschland vor kein Thema war. Ein Versicherungsschutz begann im sozialen Bereich mit der Krankenversicherung , ihr folgte die Unfallversicherung und die Altersvorsorge. Lediglich der Ökonom Lujo Brentano forderte eine Arbeitslosenversicherung.

John Maynard Keynes wies in seinem Buch Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes im Februar nach, [47] dass wegen unflexibler Löhne und unvollkommener Kapitalmärkte eine dauerhafte unfreiwillige Arbeitslosigkeit entstehen könne, wenn keine antizyklische Wirtschaftspolitik betrieben werde.

Im Gegensatz zu den Klassikern war Keynes überzeugt, dass eine Deflationspolitik der Zentralbanken die Preise und Löhne nicht automatisch senke, sondern zu diesem Zweck hohe Arbeitslosigkeit verursachen werde. Während Marktwirtschaften mal niedrigere, mal höhere Arbeitslosigkeit aufweisen, herrschte in den zentralen Verwaltungswirtschaften vor dem Fall des Kommunismus offiziell Vollbeschäftigung.

Dabei muss berücksichtigt werden, dass Vollbeschäftigung politische Priorität genoss und dass das Recht auf Arbeit ein Menschenrecht nach Artikel 23 der UN-Menschenrechtscharta war.

In der sozialistischen Gesellschafts- und Staatsordnung der DDR gab es offiziell keine Arbeitslosigkeit, weil sie durch die Planwirtschaft beseitigt werde. Tatsächlich lag die Arbeitsproduktivität in DDR-Betrieben deutlich unter der westdeutschen, auch weil oft eine zu geringe Kontrollspanne herrschte zu wenige Mitarbeiter waren einer Führungskraft unterstellt. Sie wurde auf weniger als die Hälfte der Produktivität westlicher Unternehmen geschätzt.

In der Studie werden die erhobenen Daten als statistisch nicht gesichert bezeichnet Seite 1. Insbesondere in Zeiten der Massenarbeitslosigkeit waren Erwerbslose immer wieder Akteur von sozialen Bewegungen und Protesten. In der revolutionären Umbruchphase in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg bildeten sich analog zu den Arbeiter- und Soldatenräten auch Erwerbslosenräte. In Deutschland dagegen, wo ab eine Arbeitslosenversicherung eingeführt worden war, deren Leistungen jedoch bald nicht mehr ausreichten, erreichten die Proteste keine soziale Kehrtwende.

Arbeitslosenproteste hatten historisch verschiedenste Forderungen — stand an erster Stelle die Linderung sozialer Not, so kamen immer auch Protesten gegen die moralische Abwertung bzw. Geringschätzung der Erwerbslosen dazu. Obwohl seit den er Jahren eine hohe Sockelarbeitslosigkeit herrscht, verstetigten sich Proteste von Erwerbslosen nur selten als soziale Bewegung.

Die Opportunitätskosten des entgangenen Nutzens, welche durch Arbeitslosigkeit entstehen, müssen berücksichtigt werden. Denn jeder Erwerbslose könnte — Arbeitsplätze vorausgesetzt — mit seiner Arbeitskraft zur Erhöhung der volkswirtschaftlichen Einnahmen beitragen.

Das Produktionspotenzial, als auch das Bruttoinlandsprodukt könnte also wesentlich höher sein. Somit ist jeder weitere Erwerbslose eine doppelte Belastung, einerseits trägt dieser nicht mehr zur Finanzierung der Sozialbeiträge Pflegeversicherung, Rentenkasse etc. Hohe Arbeitslosigkeit kann die politische Stabilität eines Landes und seiner Gesellschaft vermindern.

Negative Einflüsse sind u. Mögliche individuelle Folgen der Arbeitslosigkeit, insbesondere der Langzeitarbeitslosigkeit, sind psychische und gesundheitliche Probleme, Entqualifizierung Entwertung der bisher erlangten Qualifizierung , gesellschaftlich-kulturelle Isolation und Verarmung. In vielen Fällen wirkt sich das auch auf die folgenden Generationen aus, denn die Kinder von Arbeitslosen haben schlechtere Chancen geistig und körperlich gesund aufzuwachsen.

Arbeit ist für viele Menschen ein psychosozialer Stabilisierungsfaktor und regelt Tagesstruktur und das soziale Umfeld. Während in ärmeren Ländern bei Arbeitslosigkeit auch heute noch die materielle Not im Vordergrund steht, sind es nach Meinung von Politikern in der Bundesrepublik Deutschland heute vor allem die psychosozialen Auswirkungen der Arbeitslosigkeit.

Allerdings wird beklagt, dass sich die materielle Situation in Deutschland in jüngster Zeit wieder verschlechtert habe. Zu den potenziellen psychischen Folgen zählen Hoffnungslosigkeit, Selbstzweifel und Resignation. Da der persönliche Erfolg und die soziale Anerkennung stark von beruflichen Leistungen abhängen, fehlt dem Arbeitslosen die Bestätigung seiner Umwelt. Stärker betroffen sind ältere Arbeitslose, die jahrelang an eine feste Arbeitsstruktur gewöhnt waren und alleinstehende Männer, die zu vermehrter Isolation neigen.

Folgen können Depressionen , Suchterkrankungen und eine durch Hoffnungslosigkeit und Lebensunlust erhöhte Suizidneigung sein. So kann es zum Abbruch von sozialen Kontakten kommen. Gerade bei Jugendlichen ist Arbeitslosigkeit bedenklich, da ihnen so ein Mittel zur Identitätsentwicklung fehlt.

Obwohl der Arbeitsplatz für viele Menschen Status und Identität definiert, gibt es keinen direkten kausalen Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Gewaltverbrechen, wie Christopher Cramer von der School of Oriental and African Studies zeigt.

Hohe Arbeitslosigkeit kann sich auch auf die Arbeitskräfte auswirken, die Arbeit haben. Die Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes erzeugt einen starken psychischen Druck. Daher werden Arbeitsplätze wegen des damit verbundenen Risikos auch seltener gewechselt und man verharrt in einer sicheren Tätigkeit, selbst wenn diese einen z.

Im Dezember betrug die Arbeitslosenquote in Deutschland 4,9 Prozent. Die Rechenformel hierzu lautet wie folgt: Eine sich verändernde Arbeitslosenquote ist damit rechnerisch sowohl von der Entwicklung der Anzahl der Arbeitslosen als auch der Anzahl der Erwerbstätigen abhängig. Zur Einschätzung der Entwicklung des Arbeitsmarktes in Deutschland sollten daher neben der Arbeitslosenquote die Anzahl der Arbeitslosen und die Anzahl der Erwerbstätigen als weitere wichtige Kennzahlen beachtet werden.

Das Erwerbspersonenpotenzial ist die maximale Anzahl aller erwerbsfähigen Personen in Deutschland. Siehe auch die Arbeitslosenquote in Deutschland im Jahresdurchschnitt. Datenpunkte Automatisch Alle Keine Benutzerdefiniert. In sozialen Netzwerken teilen. Mehr Statistiken finden Sie bei Statista. Download wird gestartet Bitte haben Sie einen Moment Geduld. Beschreibung Quelle Weitere Infos. Quellenangaben anzeigen Veröffentlichungsangaben anzeigen Veröffentlichungsdatum Januar Region Deutschland Erhebungszeitraum Dezember bis Dezember Hinweise und Anmerkungen Die Arbeitslosenquote stellt den Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtzahl der zivilen Erwerbspersonen dar und ist ein richtungsweisender Beleg für die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungslage sowie ein Teil der Arbeitslosenstatistik.

Die Bundesagentur für Arbeit definiert dabei Arbeitslosigkeit wie folgt: Nach dieser Definition sind nicht alle erwerbsfähigen Hilfebedürftigen als arbeitslos zu zählen. Weitere Infos Region Deutschland Erhebungszeitraum Dezember bis Dezember Hinweise und Anmerkungen Die Arbeitslosenquote stellt den Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtzahl der zivilen Erwerbspersonen dar und ist ein richtungsweisender Beleg für die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungslage sowie ein Teil der Arbeitslosenstatistik.

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